London/Washington - Das Weltraumwetter ist rau wie seit Jahren nicht mehr, und die Sonnenaktivität nimmt weiter zu. Doch Sonnenstürme sorgen nicht nur für spektakuläre Polarlichter, sondern bedrohen auch Stromnetze, Satelliten und Flugverkehr.
Ein Trümmerteil einer russischen Rakete flog am Samstagmorgen an der Internationalen Raumstation ISS vorbei. Die sechs Astronauten an Bord der ISS flüchteten zum Schutz in zwei Sojus-Kapseln. Der Fall zeigt: Die Masse an Weltraumschrott wächst - und gefährdet die Raumfahrt.
Roswell - Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner hat den ersten echten Härtetest für seinen angepeilten Rekordsprung aus 36,5 Kilometern Höhe bestanden.
Viele Internetseiten bieten Wettervorhersagen, doch wer sagt stundengenau das Wetter voraus, wer bringt gezielte Wetter- und Klima-Infos für Alltag, Arbeit, Freizeit, Reise und Sport. News.de hat sich umgeschaut und zeigt Ihnen die passenden Links im Netz.
... auf seiner Homepage mitteilt, werden die grünlich bis bläulichen und stinkenden Eisbrocken von Jets verursacht. Wenn ein Anschlussventil der Abwasser-Entsorgungseinrichtung undicht ist, können kleine Tropfen austreten, sich sammeln, gefrieren und bei niedrigerer Flughöhe beim Landeanflug abfallen.Informationen zu Eis und...
Noch ist der Weltraum voll von Abfall, doch ordnungsliebende Schweizer wollen das ändern: Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) gaben am Mittwoch die Entwicklung einer «kosmischen Müllabfuhr» bekannt - Reinigungssatelliten, die Weltraumschrott entfernen.
Ein gewaltiger Sonnensturm ist auf die Erde zugerast. Er sollte nach Berechnungen der US-Wetterbehörde NOAA im Laufe des Tages auf die Erdatmosphäre treffen, nach Einschätzung anderer Experten bereits früher.
Das Scheitern der ehrgeizigen Marsmond-Mission «Phobos-Grunt» hat für die russische Raumfahrtbehörde ein Nachspiel: Die Regierung sucht Schuldige. Über den genauen Absturzort der Raumsonde herrscht noch keine Klarheit. Ende des Monats soll die nächste Mission starten.
Trümmer der defekten russischen Raumsonde «Phobos-Grunt» sind in den Pazifik gestürzt. Die beim Eintritt in die Atmosphäre nicht verglühten Teile des 120-Millionen-Euro teuren Apparats seien am Sonntagabend MEZ in den Ozean gefallen.
Die defekte russische Raumsonde «Phobos-Grunt» ist wie erwartet unkontrolliert in die Erdatmosphäre gestürzt. Trümmer des 120-Millionen-Euro teuren Apparats schlugen im Pazifik ein.
Kurz vor dem Absturz der defekten russischen Raumsonde «Phobos-Grunt» hat die Raumfahrtbehörde in Moskau ihre Prognose erneut korrigiert. Vermutlich werde der 120-Millionen-Euro teure Apparat am Sonntag 19.51 Uhr MEZ in der Nähe von Chile in den Pazifik stürzen.