Leipzig - Der Wettbewerb um die Gestaltung des Leipziger Einheits- und Freiheitsdenkmals geht in die Endrunde. Wie die Stadt am Montag mitteilte, sind aus 325 Bewerbungen 41 zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt worden.
... zu Berlin (AIV) hat Zweifel daran, dass Publikumsanstürme auf das künftige Freiheits- und Einheitsdenkmal problemlos zu bewältigen sein werden. Auf der geplanten riesigen Waagschale des Stuttgarter Designers Johannes Milla und der Choreografin Sasha Waltz sollen sich nach bisherigem Entwurf bis zu 1500 Menschen gleichzeitig aufhalten dürfen. In jedem Fall seien strenge Zugangskontrollen notwendig, sagte Vereinsvorstand Uwe Hameyer jetzt der Nachrichtenagentur dpa. Aber auch eine...
... oder Babywippe: Die ersten Reaktionen auf den frischgekürten Entwurf für das Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin klingen spitz. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Renate Künast, zweifelt an Verfahren, Standort und Gestaltung. Ehemalige DDR-Bürgerrechtler wie der Bundestagsabgeordnete Günter Nooke (CDU) finden die Idee des schaukelnden Denkmals mit Namen «Bürger in Bewegung» hingegen genial. Designer Johannes Milla, der das Denkmal in Form einer Waagschale zusammen...
(dpa) - Deutschlands künftiges Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin nimmt Gestalt an. Das Denkmal in Form einer riesigen Wippe soll nach den Plänen des Stuttgarter Designers Johannes Milla und der Berliner Choreographin Sasha Waltz gebaut werden. Das kündigte Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Mittwoch vor dem Bundestagskulturausschuss in Berlin an. Die himmelwärts gebogene, 50 Meter lange begehbare Waagschale heißt «Bewegte Bürger». Das Denkmal aus Glas und Metall...
... im Kulturausschuss des Bundestages den favorisierten Entwurf für das künftige Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin vorgestellt. Er stammt vom Stuttgarter Designer Johannes Milla und der Berliner Choreographin Sasha Waltz. Auf dem ehemaligen Schlossplatz soll demnach eine riesige, bewegliche und rund 50 Meter lange Wippe entstehen. Auf ihr sollen die Menschen auf und ab gehen können. Neumann und das Bundesbauministerium hatten als Auslober des Wettbewerbs den Entwurf aus drei...
... im Kulturausschuss des Bundestages den favorisierten Entwurf für das künftige Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin vorgestellt. Er stammt vom Stuttgarter Designer Johannes Milla und der Berliner Choreographin Sasha Waltz. Auf dem ehemaligen Schlossplatz soll demnach eine riesige, bewegliche und rund 50 Meter lange Wippe entstehen. Auf ihr sollen die Menschen auf und ab gehen können. Neumann und das Bundesbauministerium hatten als Auslober des Wettbewerbs den Entwurf aus drei...
... demonstrieren», sagt der Politiker Gunter Weißgerber in einer Diskussion zum Freiheits- und Einheitsdenkmal im neuen Rathaus. Weißgerber ist Mitglied im Bundestag, er hat die sozialdemokratischen Partei in der DDR mitbegründet und die Leipziger Proteste hautnah miterlebt. Als vor zehn Jahren erstmals im Bundestag die Idee für ein Denkmal in Leipzig aufkam habe er sich gewehrt. Zu nah war das Ereignis, zu real und zu wenig Geschichte, sagt Weißgerber. Mittlerweile hat er sich mit...
... und so viel bewegt haben, jetzt so ängstlich sind. Lesen Sie auf Seite 3, warum Jürgs ein Einheitsdenkmal in jeder deutschen Stadt fordert news.de: Kann ein stärkeres Erinnern an die friedliche Revolution mehr Selbstbewusstsein bringen? Jürgs: Das wäre wichtig. Die Menschen im Osten können stolz auf das sein, was sie erreicht haben. Der Jahrestag im kommenden Jahr wäre die Chance, mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. Er könnte auch neue Aufmerksamkeit für das Thema bringen....
... und der damaligen Tschechoslowakei denkbar. Zugleich sprach sich Steinmeier für ein zweites Einheitsdenkmal in Leipzig aus, um an die Geschehnisse von damals dauerhaft zu erinnern. Zwar seien der 3. Oktober als Beitritts- und Festtag der Deutschen Einheit, der 9. November als Tag des Mauerfalls von «geradezu uneilholbarer Symbolik, doch hier am 9. Oktober nahm alles seinen Ausgang, hier haben die Bürger Freiheit und Leben riskiert für eine neue politische Zukunft.» Deshalb...