München - In Deutschland lernen Kinder einer Untersuchung zufolge von Wissenssendungen, in den USA von Zeichentrickserien. Die internationale Studie soll auf dem Fernsehfestival «Prix Jeunesse» in München vorgestellt werden, das an diesem Freitag beginnt.
Frankfurt/Main - Gold als Krisenwährung - das war gestern. Das gelbe Edelmetall steuert seinen vierten Monatsverlust in Folge und damit die längste Verlustserie seit August 1999 an.
Rheinstetten - Nach dem Flugzeugabsturz in der Nähe von Karlsruhe mit vier Toten wollen Experten das Wrack der Maschine aus einem Waldstück bergen.
London - In Irland hat die Abstimmung über die Teilnahme des Landes am europäischen Fiskalpakt begonnen. 3,1 Millionen Menschen sind nach Auskunft der Wahlkommission wahlberechtigt.
Nürnberg - Der deutsche Jobaufschwung hat im Mai weiter an Tempo verloren. Nach Berechnungen von Experten ist die Zahl der Arbeitslosen in diesem Monat lediglich um rund 100 000 auf 2,86 Millionen gesunken.Der Rückgang würde damit deutlich schwächer ausfallen als im Schnitt der vergangenen drei Jahre.
Stuttgart/Ulm - Die «Task Force» zur angeschlagenen Fiat-Tochter Iveco Magirus trifft sich am Donnerstag um 14 Uhr, um für den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze zu kämpfen.
Mainz - Das Methan auf dem Mars stammt nach einer neuen Studie zu einem großen Teil aus Meteoriten - und demnach eher nicht von Lebewesen. Das entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden und Großbritannien.Für viele Experten galten die vor neun Jahren entdeckten Methan-Vorkommen in der Atmosphäre des unwirtlichen Planeten als Hinweis auf außerirdisches Leben.Das internationale Wissenschaftler-Team hatte Teile eines Meteoriten unter Mars-Bedingungen mit ultraviolettem Licht bestrahlt, woraufhin sich die Gasmoleküle bildeten.
Stuttgart/Ulm - Die «Task Force» zum Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze bei der angeschlagenen Fiat-Tochter Iveco Magirus im Südwesten trifft sich am (morgigen) Donnerstag.
Mainz - Täuschungsversuche mit Plagiaten in wissenschaftlichen Arbeiten werden nach Meinung von Experten raffinierter. «Das System ist verseucht», sagte die Plagiatforscherin Debora Weber-Wulff bei der Tagung «Plagiate & Co - Wissenschaftliches Fehlverhalten ist (k)ein Kavaliersdelikt» an der Uni Mainz.
Brüssel/Frankfurt - Teufelskreis Schuldenkrise: Die Risikoaufschläge für italienische und spanische Anleihen steigen rasant und haben am Mittwoch zeitweise Rekordstände erreicht.
Köln - Zum Großteil lässt sich die Ursache von erhöhtem Blutdruck nicht ermitteln. Statt direkt zu Medikamenten zu greifen, können Betroffene ihr Problem mit Sport, Diät und Gewichtsreduzierung in Angriff nehmen.Bluthochdruck muss nicht immer medikamentös behandelt werden.