Mindestens 20.000 Menschen gingen bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt/Main auf die Straße. Sie demonstrierten überwiegend friedlich. Doch es gab auch Zwischenfälle. Autonome griffen Polizisten mit Fußtritten und Schlägen an, außerdem wurden zwei Rauchbomben gezündet.
Berlin - Ein alter Computer muss nicht gleich in den Müll wandern. Verbraucher können etwas für die Umwelt tun, wenn sie ihn aufrüsten oder reparieren lassen.
... konnte jedoch nicht belegt werden. Abgesehen davon, werden derzeit auch die EU-Richtlinien überarbeitet. Die Zweifel an der Vereinbarkeit mit dem damit verbundenen Grundrechtsbegriff werden wohl weiterhin bestehen. Die kleinen Siege der Gegner Und so bleibt die Idee einer Überwachung aller Bürger weiterhin Streitthema. CDU/CSU, FDP und SPD machen sich für das Sammeln von Nutzerdaten stark. Grüne, Die Linke und die Piratenpartei kritisieren das Gesetz. Die...
Die geplante Künstleraktion, das umstrittene Buch «Deutschland schafft sich ab» von Thilo Sarrazin zu sammeln und später zu recyceln, stößt wegen möglicher Assoziationen zur NS-Bücherverbrennung auf heftigen Protest.
Die Sammelaktion für das umstrittene Buch von Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin kommt nach Protesten möglicherweise noch einmal auf den Prüfstand. Einer der Unterstützer, das Haus der Kulturen der Welt in Berlin, sprach sich am Freitag für eine «konzeptionelle Klärung» aus.
... bestehe jetzt dringender Handlungsbedarf, sagte er in Berlin. Die Ministerien dürften nicht auf EU-Richtlinien warten. In einer Befragung für das VZBV kam heraus, dass die Hälfte aller Nutzer, die ein Konto bei einer Internet-Plattform löschen wollten, Schwierigkeiten hatten, die Löschfunktion zu...
... bei «Brot für die Welt», am Freitag in Berlin. Er forderte, Sozialstandards in die EU-Richtlinien für die Produktion von Agrarrohstoffen für Biosprit in Dritte-Welt-Ländern aufzunehmen. Aigner wäre fürs Erste schon zufrieden, wenn mehr Verbraucher das Mindesthaltbarkeitsdatum richtig verstehen würden. Es sei lediglich eine Orientierungshilfe. Trotzdem werden viele Lebensmittel, die eigentlich noch essbar wären, nach Überschreiten dieses Datums ohne zu prüfen in den...
Bonn (dpa/tmn) - Die Deutschen sind bekannt für Fußball, Autos, Bier - und ihre akribische Mülltrennung. Sie trennen und sammeln ihn in verschiedenfarbigen Tonnen, um ihn dann dem Recycling zuzuführen. Sinnvoll ist das nicht immer.
Jetzt ist Schluss: Ab 1. September darf die gefragte 60-Watt-Birnen nicht mehr hergestellt und vertrieben werden. Die EU-Vorschrift soll Strom sparen, bringt aber auch Probleme mit sich. Doch lebt es sich ohne die Lampe? Die wichtigsten Fakten im Überblick:
Energiesparlampen (ESL) sollen nach dem Willen der EU-Kommission die Glühbirnen ablösen. Kritiker warnen jedoch vor den Gefahren der Kompaktleuchtstofflampen, wie die ESL im Fachjargon heißen. Einige Argumente für und wider:
Das endgültige Aus der klassischen Glühlampe rückt näher: Ab September werden die gefragten 60-Watt-Birnen verboten. Die EU-Vorschrift soll Strom sparen - bringt aber auch Probleme mit sich. News.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Pünktlich zum Aus der 60-Watt-Glühbirne am 1. September hat die Stiftung Warentest energiesparende Alternativen getestet - und kommt dabei zu guten Ergebnissen. Strahlender Sieger sind LEDs.
Berlin (dpa/tmn) - Die gute alte Glühlampe macht sich rar. Bald gibt es sie nur noch mit maximal 40 Watt. Dann müssen Verbraucher zu Energiesparlampen, LEDs und Halogenlampen greifen. Besser sie lernen schon jetzt, dass die wichtigen Werte dann in Lumen angegeben sind.
... Mindestspeicherzeit der Daten von sechs Monaten und hat bislang 24 Monate als Obergrenze gezogen. EU-Richtlinien sind bindend und müssen in nationales Recht umgesetzt werden. Die EU-Kommission hat im Vertragsverletzungsverfahren zunächst eine Stellungnahme des Bundesjustizministeriums angefordert.Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) reagierte gelassen. «Das ist ein üblicher Vorgang», sagte sie in Berlin. Sie kritisierte, dass die EU-Kommission versuche, «mit aller...
Verwüstete Landstriche, verlassene Häuser: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich der Atomkatastrophe von Fukushima und ihren Folgen. Die meisten Bilder sind vor dem Tsunami entstanden.