... Forderung der Gewerkschaften nach einem europäischen Wachstumsprogramm. Die aktuelle Politik der EU-Regierungschefs werde Europa nicht aus der Krise herausführen, sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). «Ein Kurswechsel ist überfällig.»Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. 183 Staaten sind Mitglied der ILO. Dabei sind auch die jeweiligen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen mit Sitz und Stimme...
... Absturz der Aktie sahen Analysten in Berichten zum Kapitalbedarf der Commerzbank, nachdem die EU-Regierungschefs sich vor einigen Wochen in Brüssel darauf verständigt hatten, von den Banken in Zukunft eine Kernkapitalquote von neun Prozent zu verlangen. Das schürte nun die Angst, dass die Commerzbank nicht nur rund drei Millarden neues Kapital braucht, wie sie vor kurzem selbst angegeben hatte, sondern ganze fünf Milliarden Euro. Im Vergleich: Der Wert aller Commerzbank-Aktien belief...
... Zusammenhang geregelt. Tusk sprach von «einer kurzen, aber stürmischen Diskussion» im Kreis der...
... symbolisch wichtige Kanzlermehrheit von 311 Ja-Stimmen aus der Regierungskoalition. Nun sind die EU-Regierungschefs am Zug Beschlossen ist die Hebelung des EFSF damit allerdings noch nicht. Auf dem EU-Gipfel am Abend sollen in Brüssel verschiedene Modelle diskutiert werden. Möglich ist etwa eine Versicherungslösung, bei der neu ausgegebene Staatsanleihen zu einem bestimmten Prozentsatz mit einer Art «Teilkaskoversicherung» gestützt werden. Eine andere Variante ist die Gründung einer...
... die Europäische Zentralbank jetzt Anleihen aufkaufe, sei der Not geschuldet, weil die EU-Regierungschefs sich nicht klar genug durchgerungen hätten, dies selbst zu tun. «Und wir brauchen dringend eine gemeinschaftliche Verbürgung der Anleihen - das ist ja die Übersetzung Eurobonds - zumindest für den Teil an Schulden, der nach den Maastricht-Verträgen für jedes europäische Mitgliedsland möglich ist. Also für 50 bis 60 Prozent», so Gabriel. Den Rest müssten die...
... er der ARD. Dass die Europäische Zentralbank jetzt Anleihen aufkaufe, sei der Not geschuldet. Die EU-Regierungschefs hätten sich nicht dazu durchgerungen, dies selbst zu tun, so...
... die Europäische Zentralbank jetzt Anleihen aufkaufe, sei der Not geschuldet, weil die EU-Regierungschefs sich nicht klar genug durchgerungen hätten, dies selbst zu tun. «Und wir brauchen dringend eine gemeinschaftliche Verbürgung der Anleihen - das ist ja die Übersetzung Eurobonds - zumindest für den Teil an Schulden, der nach den Maastricht-Verträgen für jedes europäische Mitgliedsland möglich ist. Also für 50 bis 60 Prozent», so Gabriel. Den Rest müssten die...
... wetterte der Steuerzahlerbund gegen die neuen Griechenland-Zusagen.«Es ist fahrlässig, dass die EU-Regierungschefs den Steuerzahlern weitere Haftungsrisiken für Griechenland im Umfang von 109 Milliarden Euro unter Beteiligung des Internationalen Währungsfonds aufgebürdet haben», sagte Verbandsvizepräsident Reiner Holznagel «Handelsblatt Online».Die deutsche Exportwirtschaft, die besonders stark von einem stabilen Euro profitiert, reagierte dagegen erleichtert. Außenhandelspräsident...
... die Einigung auf ein neues Rettungspaket für Griechenland kritisch. Es sei fahrlässig, dass die EU-Regierungschefs den Steuerzahlern weitere Haftungsrisiken für Griechenland im Umfang von 109 Milliarden Euro aufgebürdet hätten. Das sagte Verbandsvizepräsident Reiner Holznagel «Handelsblatt Online». Seiner Ansicht nach sei es nie die Idee der Währungsunion gewesen, für die Staatsschulden des gesamten Euro-Raums zu haften. Die Beteiligung privater Gläubiger findet Holznagel...
... um die Griechenland-Rettung, das den Euro derzeit belastet", hieß es im Morgenkommentar. Die EU-Regierungschefs hätten alles auf eine Karte gesetzt und die Zustimmung des Parlamentes in Athen zum neuen Sparprogramm in der kommenden Woche zur Voraussetzung für weitere Zahlungen gemacht. "Die Abstimmung im Parlament dürfte damit die Finanzmärkte weiter im Bann halten und für Unsicherheit sorgen." ...
... Regierungssprechers Christoph Steegmans auf einen EU-Ratsbeschluss von Ende März. Alle EU-Regierungschefs hätten sich bei ihrem Frühjahrstreffen darauf verständigt, zur Stabilisierung der öffentlichen Finanzen ihre Politik besser abzustimmen.Die Kritik der Bundeskanzlerin hat im pleitebedrohten Portugal Empörung und Proteste ausgelöst. «Das ist Kolonialismus pur», schimpfte etwa der Präsident des Gewerkschaftsdachverbandes CGTP, Manuel Carvalho da Silva, der «jegliche...
... werden könnte.Als Reaktion auf die Vertrauenskrise an den Finanzmärkten hatten die EU-Regierungschefs im Frühjahr einen Rettungsschirm beschlossen. Als erste Notfallhilfen können 60 Milliarden Euro der EU-Kommission sofort fließen. Reicht das Geld nicht, leisten die Euro-Staaten Kreditgarantien von bis zu 440 Milliarden Euro. Dritter Teil sind Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF) von bis zu 250 Milliarden Euro.Der Beitrag der teilnehmenden Euro-Länder richtet...
... gesorgt, die an Synagogen in den USA adressiert waren. Wenig später wurden auch Briefbomben an EU-Regierungschefs und diplomatische Vertretungen entdeckt - eine davon war per Kurier ins Bundeskanzleramt geliefert worden. Im Gegensatz zu den beiden Paketbomben aus dem Jemen, die dem Terrornetzwerk al-Qaida zugerechnet werden, sollen die Bomben in Europa von griechischen Linksextremisten stammen. De Maizière sagte in Brüssel, die Sicherheit sei derzeit nicht ausreichend: «Es kann...