... worden, sagte Obermann. Die Deutsche Telekom führt nach seinen Angaben zurzeit rund 15 Millionen E-Mail-Konten.Damit wendet sich die Telekom auch gegen den Konkurrenten Deutsche Post, der seinen E-Postbrief bereits 2010 gestartet hat und dafür 55 Cent verlangt, also eine mit dem Briefporto identische Gebühr. Die gesetzliche Grundlage für die De-Mail wurde vor einem Jahr vom Bundestag verabschiedet. Auch andere Anbieter wie die zur United-Internet-Gruppe gehörenden Mail-Anbieter 1&1,...
... worden, sagte Obermann. Die Deutsche Telekom führt nach seinen Angaben zurzeit rund 15 Millionen E-Mail-Konten.Damit wendet sich die Telekom auch gegen den Konkurrenten Deutsche Post, der seinen E-Postbrief bereits 2010 gestartet hat und dafür 55 Cent verlangt, also eine mit dem Briefporto identische Gebühr. Die gesetzliche Grundlage für die De-Mail wurde vor einem Jahr vom Bundestag verabschiedet. Auch andere Anbieter wie die zur United-Internet-Gruppe gehörenden Mail-Anbieter 1&1,...
... und Geheimdiensten den Zugriff auf PIN-Codes und Passwörter erlaubte, etwa für E-Mail-Konten oder zur Entsperrung von beschlagnahmten Mobiltelefonen. Hier muss der Gesetzgeber bis zum 30. Juni 2013 nachbessern. Bis dahin dürfen die Daten nur unter engeren Voraussetzungen abgefragt werden. «Den Trend zu mehr Überwachung und Kontrolle gibt es seit Jahrzehnten», sagt Patrick Breyer, der sich im Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und in der Piratenpartei engagiert. «Das...
... teilweise grundgesetzwidrig. Bisher konnten sich Ermittler oft unproblematisch Passwörter für E-Mail-Konten oder Informationen über IP-Adressen beschaffen. Das geht Karlsruhe zu weit - der Gesetzgeber muss nachbessern. Die Regeln verletzen nach Auffassung der Richter zum Teil das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zeigte sich erfreut über die Karlsruher Entscheidung.Schäuble schließt drittes Griechenlandpaket nicht ausBerlin...
... teilweise grundgesetzwidrig. Bisher konnten sich Ermittler oft unproblematisch Passwörter für E-Mail-Konten oder Informationen über IP-Adressen beschaffen. Das geht Karlsruhe zu weit - der Gesetzgeber muss nachbessern. Die Regeln verletzen nach Auffassung der Richter zum Teil das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zeigte sich erfreut über die Karlsruher...
(dpa) - Bislang konnten sich Ermittler oft unproblematisch Passwörter für E-Mail-Konten oder Informationen über IP-Adressen beschaffen. Dem Bundesverfassungsgericht in geht das zu weit. Der Gesetzgeber muss nachbessern.Die gesetzliche Grundlage für den Zugriff von Ermittlungsbehörden auf Telefon- und Internet-Daten ist teilweise verfassungswidrig. Der Bundesregierung gaben die Richter auf, das Telekommunikationsgesetz (TKG) bis 30. Juni 2013 nachzubessern. Datenschützer...
... Passwörter und PIN-Codes ermöglicht - etwa um ein beschlagnahmtes Mobiltelefon auszulesen oder E-Mail-Konten zu durchsuchen. Dies verstoße gegen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.Bis Ende Juni nächsten Jahres darf die Regelung aber weiter angewandt werden - mit der Einschränkung, dass die Abfrage nur erlaubt ist, wenn die Daten auch nach der Strafprozessordnung oder anderen Regelungen genutzt werden dürfen. Hierfür ist in vielen Fällen die Genehmigung eines Richters...
... teilte Microsoft mit. Im Netz stellt Microsoft einen Leitfaden für die Umstellung bereit. E-Mail-Konten und Websites von Kunden, die ihr Abo bis dahin nicht umstellen, werden deaktiviert und gelöscht.Fragen & Antworten zum...
... Wesentlich mehr Funktionen bietet ein sogenannter gehosteter Mailserver. Damit kann man selbst E-Mail-Konten zur Speicherung und zum Abruf von Mails einrichten. Den Angaben zufolge sind Paketangebote mit einem Speicherplatz von mindestens einem Gigabyte pro Postfach und mindestens 20 E-Mail-Adressen üblich.Der Abruf von Mails, zum Beispiel mit Outlook oder Thunderbird, geschieht bei gehosteten Mailservern wie gewohnt per POP oder IMAP, der Versand per SMTP. Zudem ist auch ein Webmailer...
... heißt es in der Mitteilung. Ziel sei «unheiliges Chaos über die Systeme und persönlichen E-Mail-Konten dieser reichen und mächtigen Unterdrücker zu bringen».Die Gruppe bezieht sich auch ausdrücklich auf den mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning, der in Haft sitzt und dem die Militärjustiz den Prozess machen will. «Wollt ihr ihn noch immer lebenslang einsperren? Denkt ihr noch immer, wir machen nur Spaß? Das ist in Ordnung. Es sind genug Worte gefallen.»Auf...
... wirft dem 35 Jahre alten Mann aus dem US-Staat Florida vor, über Monate hinweg die E-Mail-Konten und Handys dutzender Hollywoodstars angezapft zu haben. Die Los Angeles Times veröffentlichte die Anklage im Internet. Laut Anklageschrift zählen auch Christina Aguilera, Mila Kunis und Renee Olstead zu den Opfern. Die Ermittlungen liefen unter dem Namen «Operation Hackerazzi». Leider sei es dem mutmaßlichen Hacker gelungen, Nacktfotos von Stars zu bekommen, von denen einige...
... wirft dem 35 Jahre alten Mann aus dem US-Staat Florida vor, über Monate hinweg die E-Mail-Konten und Handys dutzender Hollywoodstars angezapft zu haben. Die «Los Angeles Times» veröffentlichte die Anklage im Internet. Laut Anklageschrift zählen auch Christina Aguilera, Mila Kunis und Renee Olstead zu den Opfern. Die Ermittlungen liefen unter dem Namen «Operation Hackerazzi».Leider sei es dem mutmaßlichen Hacker gelungen, Nacktfotos von Stars zu bekommen, von denen einige...
... das Promi-Portal «Tmz.com» am Mittwoch berichtete, soll ein Mann aus Florida die Handys und E-Mail-Konten von Stars geknackt und Fotos im Netz verbreitet haben. Das FBI wollte später mehr Einzelheiten über die mehrmonatigen Ermittlungen unter dem Namen «Operation Hackerazzi» bekanntgeben, hieß es.Im September waren Nacktfotos von Johansson im Internet aufgetaucht. Die Schauspielerin hatte die Bilder angeblich selbst zu Hause vor einem Spiegel mit einer Handykamera aufgenommen....
... Wie das Promi-Portal «Tmz.com» berichtete, soll ein Mann aus Florida die Handys und E-Mail-Konten von Stars geknackt und Fotos im Netz verbreitet haben. Im September waren Nacktfotos von Johansson im Internet aufgetaucht. Die Schauspielerin hatte die Bilder angeblich selbst zu Hause vor einem Spiegel mit einer Handykamera...
Der Chaos Computer Club hat den Bundestrojaner analysiert - und versetzt die Politik mit erschreckenden Ergebnissen in Aufregung. Der Datenschutzbeauftragte will die Software überprüfen, die Justizministerin verspricht Aufklärung.