... aber noch nicht fest.Dafür hatte Amazon erst vor kurzem zwei neue Kindle Touch-Geräte mit E-Ink-Technik an den Start gebracht. Damit lassen sich E-Books zum Beispiel auch noch bei hellem Umgebungslicht gut lesen. Derzeit sind über 100 000 deutschsprachige Titel vorrätig, insgesamt bietet Amazon mehr als 1,2 Millionen E-Books an.Ebenfalls im April brachte Amazon ein neues Download-Portal für Software und Spiele online. Zum Start vor 14 Tagen standen mehr als 500 Titel zur...
... und E-Book-Reader mit einem beleuchteten LED-Bildschirm nutzt Amazon für sein Lesegerät die E-Ink-Technologie für die berührungsempfindlichen Displays. Damit können E-Books insbesondere in einer hellen Umgebung besser gelesen werden. Über Amazon.de sind inzwischen mehr als 100 000 deutschsprachige Titel verfügbar, insgesamt sind mehr als 1,2 Millionen E-Books...
... Geräte seiner Kindle-Touch-Reihe an, die man per Finger-Bewegung steuern kann. Diese nutzen die E-Ink-Technik der klassischen E-Book-Reader mit Graustufen-Display und geringem Stromverbrauch.Mit Maßen von 17 mal 12 Zentimetern und einem Gewicht von rund 210 Gramm ist das Gerät etwas größer als der alte Kindle, die Displaygröße liegt unverändert bei sechs Zoll. Die Kapazität wurde im Vergleich zum Einstiegsmodell auf vier Gigabyte verdoppelt, der Kindle Touch soll damit Platz für...
... Geräte seiner Kindle-Touch-Reihe an, die man per Finger-Bewegung steuern kann. Sie nutzen die E-Ink-Technik der klassischen E-Book-Reader mit Graustufen-Display und geringem Stromverbrauch.Beim Preis orientiert sich der weltgrößte Online-Einzelhändler auch beim Kindle Touch in etwa an den US-Werten. Das Modell mit WLAN gibt es für 129 Euro und mit UMTS-Verbindung für 189 Euro. Der Clou dabei: Amazon übernimmt erneut die kompletten Mobilfunk-Kosten, inklusive möglicher...
... Lesegerät anzuschaffen. Die Reader haben im Gegensatz zu Tablets in der Regel ein sogenanntes E-Ink-Display. Das kann zwar keine Farbe darstellen, verbraucht dafür aber weniger Strom und funktioniert auch bei hellem Sonnenlicht.Aus der Studie geht auch hervor, dass gedruckte Bücher für Tabletbesitzer immer unwichtiger werden: Ein gutes Drittel der Befragten (35 Prozent) liest sie seit dem Kauf des Geräts selten oder gar nicht mehr. Unter den jüngeren Teilnehmern zwischen 16 und 29...
(dpa/tmn) - Pocketbook hat einen neuen E-Book-Reader mit elektronischer Tinte (E-Ink) vorgestellt. Die Buchdateien kommen per WLAN oder USB aufs Gerät und werden im zwei Gigabyte großen, per Micro-SD-Karte erweiterbaren Speicher abgelegt.Der E-Book-Reader 611 bietet ein sechs Zoll großes Graustufen-Display (800 mal 600 Pixel bei 166 dpi Auflösung), wiegt 175 Gramm und ist knapp einen Zentimeter dick. Es stellt 18 Formate dar, darunter EPUB, PDF, TXT, DJVU, RTF, HTML, DOC und DOCX....
... der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.Das «Liro Color» ist kein herkömmlicher E-Book-Reader mit E-Ink-Technik (elektronische Tinte), sondern ein kleiner Computer mit dem Google-Betriebssystems Android und einem 7-Zoll-Tochdisplay, das in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Trekstor entwickelt wurde. E-Books können über eine WLAN-Verbindung aus dem Internet heruntergeladen werden. Außerdem sind ein MP3-Player für Hörbücher und eine Software für Fotoalben installiert. Der «Liro Color»...
... Branche weiter unterstützen.Bei den Lesegeräten gibt es zwei Kategorien: E-Book-Reader mit der E-Ink-Technologie (elektronischer Tinte) und Tablet-Computer mit einem LCD-Bildschirm. E-Book-Reader sind äußerst sparsam im Stromverbrauch, benötigen eine externe Lichtquelle und können bislang nur Graustufen darstellen. Tablet-Computer müssen immer wieder an die Steckdose, bieten aber ein Farbdisplay und können auch weitere digitale Inhalte präsentieren.Vor allem E-Ink-Reader haben nach...
... benötigt man zum Lesen von E-Books erst einmal ein Lesegerät. Das kann ein E-Reader mit E-Ink-Technologie sein, der sehr wenig Strom verbraucht, mehrere Wochen durchhält und dessen Bild und Kontrast einer Papierseite am nächsten kommen. Geeignet ist aber auch ein Tablet PC, der den Vorteil eines Farbdisplays bietet, aber relativ viel Strom verbraucht. Zwar lassen sich E-Books auch am Notebook oder PC lesen, damit ist man aber weniger mobil und...
... Der neue Kindle kann bereits vorbestellt werden.Der Schwarz-Weiß-Bildschirm basiert wieder auf E-Ink-Technologie - Amazon wirbt aber damit, dass das Display weiter verbessert wurde. Es sei jetzt noch kontrastreicher und spiegele auch bei hellem Sonnenlicht nicht. Die Zahl der deutschsprachigen Titel in Amazons Kindle Store sei von 25 000 beim Deutschland-Start im Frühjahr auf 40 000 gestiegen. Von den aktuellen 100 «Spiegel»-Bestsellern seien 83 für den Kindle verfügbar.In den USA...
... PlayBook von Blackberry ähneln, mit Backlight ausgestattet sein und ein Farbdisplay an Stelle von E-Ink verwenden. Es werde auch keine Tasten an dem Gerät geben. Wie techcrunch.com von einem angeblichen Selbstversuch berichtet, sei das Android-Betriebssystem keine gängige Version, sondern eine eigens angepasste, die auf Android 2.2 basiert. Deutlich wird aus dem Bericht, dass Amazon scheinbar darauf abzielt, den Umsatz von Digitalverkäufen im Bereich Film, Musik und Bücher anzukurbeln:...
... Der Kindle verwendet im Unterschied zu Tablet-Computern beim Bildschirm keine LCD-Technik, sondern E-Ink (elektronische Tinte-Bildschirm); hier wird nur für das Umblättern Strom verbraucht, nicht für die Darstellung des Schriftbilds, das nahe an gedruckte Buchseiten herankommt.WSJ-Bericht -...
... als die populären Tablet-Computer besitzt das Kindle ein Schwarz-Weiß-Display auf Basis der E-Ink-Technologie, das als digitales Lesegerät besonders augenschonend und energiesparend ist. Allerdings eignen sich auch die multifunktionalen Tablets mit ihren berührungsempfindlichen Farbdisplays als Lesegerät für E-Books. Die Firma E-Ink hatte zuletzt in Taiwan auf der DisplayWeek ein erstes Farbdisplay auf Basis der eigenen Technologie vorgestellt. Ob dies bei Amazon zum Einsatz kommt,...
... Bücher auf Deutsch dazu. Amazon verkauft auch das Lesegerät dafür, den Kindle, dessen besondere E-Ink-Technik (elektronische Tinte) zwar keine Farben kennt, dafür aber wochenlang ohne Akku-Nachladen auskommt. Für Smartphones und die neuen Tablet-Computer hat Amazon Apps bereitgestellt, mit denen die E-Books in dem speziellen, kopiergeschützten Kindle-Format gelesen werden können.Die Branche hat den Einstieg von Amazon schon lange erwartet. Eine Zeit lang wurde befürchtet, dass Amazon...
... Bücher auf Deutsch dazu. Amazon verkauft auch das Lesegerät dafür, den Kindle, dessen besondere E-Ink-Technik (elektronische Tinte) zwar keine Farben kennt, dafür aber wochenlang ohne Akku-Nachladen auskommt. Für Smartphones und die neuen Tablet-Computer hat Amazon Apps bereitgestellt, mit denen die E-Books in dem speziellen, kopiergeschützten Kindle-Format gelesen werden können.Die Branche hat den Einstieg von Amazon schon lange erwartet. Eine Zeit lang wurde befürchtet, dass Amazon...