Gutverdienende Familieväter gelten als die neuen E-Auto-Pioniere.Potenzielle Käufer eines Elektroautos sind gut verdienende und technikinteressierte Männer im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, die auf dem Land oder in kleineren Städten leben. Vorwiegend haben sie Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und des Instituts für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES). Dabei galt es herauszufinden, welche...
... System bei Geschwindigkeiten von bis zu 35 km/h Passanten vor dem herannahenden i-Miev. E-Autos sind bis auf Wind- und Abrollgeräusche nahezu lautlos unterwegs.Bei Antrieb und Batterie ist alles beim Alten geblieben: Der Elektromotor des i-Miev leistet 49 kW/67 PS, die Lithium-Ionen-Batterie sorgt laut Mitsubishi für eine Reichweite von maximal 150 Kilometern. Die Akkus können an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose innerhalb von acht Stunden vollständig geladen...
... Haushaltsstromnetz möglich. Die Ladestationen sollen ab dem Jahresende verfügbar sein und erste E-Automodelle ab 2013 mit der Ladetechnik ausgerüstet werden. Der neue Standard soll den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vereinfachen.Der Verband der Automobil-Ingenieure (SAE) hat nach Angaben von VW das «Combined Charging System» als Standard zum Schnellladen bestimmt. Der europäische Automobilherstellerverband (ACEA) wählte die Technik als einheitliche Ladeschnittstelle...
... zur Elektromobilität in BerlinForschungsbericht Netzwerk ElektromobilitätEntwicklung der...
... 50 Millionen Euro. Vorgesehen ist, umfassende Konzepte zu erproben, etwa zu Ladestationen oder E-Auto-Parkregelungen.Ramsauer bekräftigte, dass deutsche Hersteller eine bedeutende Rolle im wachsenden Geschäft mit Elektroautos spielen sollten. Ziel der Regierung ist, dass bis 2020 mindestens eine Million Elektroautos auf den Straßen unterwegs sind. «Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge sollte aus deutscher Produktion kommen», sagte Ramsauer. Entwickelt werden sollen in den...
... 390 Euro), Citroën C-Zero (ab 29 393 Euro) und Peugeot I-On (ab 29 393 Euro). Die Reichweite von E-Autos im Alltag liegt meist bei unter 100 Kilometern. Diesen Nachteil soll in den Schwestermodellen Opel Ampera (ab 43 900 Euro) und Chevrolet Volt (ab 42 950 Euro) ein Range Extender ausgleichen. Dieser kleine Benzinmotor produziert alternativ zum Ladevorgang an der Steckdose über einen Generator Strom. So soll das Auto mit einer Tankfüllung 400 zusätzliche Kilometer weit kommen. Im...
... Kraftfahrt-Bundesamtes 4541 Elektroautos - bei einem Gesamtbestand von fast 43 Millionen Pkw. Der E-Auto-Anteil lag bei 0,01 Prozent. Noch gibt es von der Autoindustrie so gut wie keine Elektroautos in Massenproduktion, vor allem die Batterie macht Probleme. Zudem sind E-Autos deutlich teurer als Fahrzeuge mit einem herkömmlichen Antrieb.Laut GfK-Studie ziehen elf Millionen Deutsche beim nächsten Autokauf einen elektrischen Antrieb in Erwägung. Weitere 7,5 Millionen über 18-Jährige...
... soll im Juni zu den deutschen Händlern kommen. Nach dem Opel Ampera wäre es erst das zweite E-Auto eines deutschen Herstellers, das hierzulande zugelassen wird. Winkler zeigte sich zuversichtlich, den Elektro-Smart ab 2013 in fünfstelliger Zahl zu verkaufen. «Weniger als 16 000 Euro netto für das Fahrzeug sind ein durchaus erschwinglicher Preis.»Dass sich der Elektro-Smart auch auf dem besonders dicht besetzten Kleinwagenmarkt in China durchsetzen könne, begründete die...
... Tankvolumen von Fahrzeugen mit Verbrennungsantrieb: Von ihr hängt letztlich die Reichweite ab.In E-Autos werden in der Regel Akkus mit einer flachen, rechteckigen Prismenform in mehreren Blöcken verbaut, die durch ein zusätzliches Gehäuse geschützt sind. «Die aus Laptops bekannte runde Bauform nimmt zu viel Platz weg und bringt auch thermische Probleme mit sich», erklärt Werner Tillmetz vom E-Lab in Ulm. Das Labor gehört zum Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstofftechnologie...
... und ihr Partner wollen - wie bereits im Herbst angekündigt - diesen April eine Studie des E-Autos auf der Messe Auto China präsentieren. Dann will Daimler auch die Leistungsdaten des batteriebetriebenen Wagens bekanntgeben - etwa die wichtige Reichweite. In Serie soll das eigens für den chinesischen Markt entwickelte Fahrzeug 2013 kommen.Der Autobauer und die Chinesen hatten 2010 für die Umsetzung des Projektes das Joint Venture BDNT (BYD Daimler New Technology) gegründet. Beide...
Kaufinteressenten können den CO2-Wert von E-Autos aber selbst errechnen.Im Werbespot gleiten Elektroautos mit «null Emmission» durch blühende Sonnenblumenfelder. Der ADAC hat jetzt beim neuen EcoTest den tatsächlichen Schadstoffausstoß unter die Lupe genommen und ein ernüchterndes Ergebnis vorgelegt. Im Vergleich zu den sparsamsten Benzin-, Diesel- oder Gasfahrzeuge seien Elektrofahrzeuge für den Klimaschutz «überhaupt kein Vorteil», sagte ADAC-Vizepräsident Thomas Burkhard am...
... Gespräche mit der Messe Hannover. Dort könnten dann von 2014 an 10 bis 20 der intelligenten E-Autos Besucher von einem Ausstellungsgebäude zum anderen transportieren.Infos zum AutoWebseite zur...
... die Hälfte. Das ist das Ergebnis eines Tests mit E-Mobilen. Das beeinflusst auch die Ökobilanz.E-Autos müssen im Winter häufiger nachgeladen werden. Denn die Reichweite verringere sich bei Kälte um mehr als die Hälfte. Das hat die Zeitschrift «Auto Bild» in einem Test mit fünf E-Mobilen ermittelt. Dadurch verschlechtere sich auch die Ökobilanz durch den CO2-Ausstoß von Kraftwerken, die den benötigten Strom produzieren.«Auto Bild» hatte nach eigenen Angaben geprüft, wie weit...
(dpa) - Wie «grün» sind Elektroautos? Eine Studie zur Klimabilanz von E-Autos hat Wirbel ausgelöst. Die «taz» berichtete, ein Gutachten des Freiburger Öko-Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums komme zu dem Schluss, E-Autos seien längst nicht so klimaschützend seien wie bisher behauptet. Im Gegenteil führe der Ausbau der Elektromobilität zu einer größeren Klimabelastung.Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) reagierte mit den Worten, erst die Nutzung...
... ist ihr Anteil an allen Zulassungen immer noch gering. Als Gründe für das Desinteresse an E-Autos nennt Bratzel hohe Anschaffungspreise, ein dünnes Netz an Ladestationen und begrenzte Fahrzeugreichweiten.Insgesamt waren unter den 3,17 Millionen vergangenes Jahr zugelassenen Fahrzeugen nur rund 26 000 Pkw (2010: 24 000) mit alternativen...