In Istanbul sollen die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland seit 2022 beginnen. Aus Sicht von Nato-Generalsekretär Rutte hat eine Seite sich aber nicht gut aufgestellt.
In Istanbul sollen die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland seit 2022 beginnen. Aus Sicht von Nato-Generalsekretär Rutte hat eine Seite sich aber nicht gut aufgestellt.
Wladimir Putin eskaliert verbal komplett. Bei einem Auftritt vor Wirtschaftsvertretern kann der Kremlchef nicht mehr an sich halten. Ausgerechnet er wirft der Ukraine vor, Bürger "wie Straßenhunde" zwangsweise einzuziehen.
Nach tagelangem Schweigen herrscht nun Gewissheit: Wladimir Putin wird persönlich nicht an Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg in der Türkei teilnehmen. Dabei hatte ihn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zuvor zu einem persönlichen Treffen aufgefordert. Sicherheitsexperten sehen schwarz.
Die russische Armee musste offenbar einen bitteren Rückschlag im Ukraine-Krieg verkraften. Ein neues Video soll die Zerstörung eines Luftabwehrsystems vom Typ Tor-M2 zeigen. Damit verliert Putin ein weiteres millionenschweres Kriegsgerät.
Russische Truppen rücken an der Front offenbar immer häufiger mit leichten Fahrzeugen wie Motorrädern vor. Doch dies scheint nicht von Erfolg gekrönt zu sein. In der Nähe der Stadt Torezk soll es eine weitere Blamage für Putins Armee gegeben haben.
Der russische Präsident ist nicht nach Istanbul zu den Friedensgesprächen für die Ukraine gereist. Bundeskanzler Merz kritisiert das und droht mit neuen Sanktionen.
Bei einer geheimen Veranstaltung präsentierte der ukrainische Militärgeheimdienst neue Seedrohnen. Damit will die weiter Russlands Schwarzmeerflotte bekämpfen. Diese Waffen konnten bereits schwere Schäden anrichten. Ein schwerer Rückschlag für Putin?
Kremlchef Putin kommt selbst nicht zu Friedensverhandlungen in die Türkei, hat aber zuvor klare Anweisungen gegeben. Vor Ort ziehen sich die Vorbereitungen des Treffens in die Länge.
Der neue deutsche Außenminister trifft seinen US-Kollegen zum persönlichen Austausch an Rande eines Nato-Treffens. Und sieht danach "fast vollständige Übereinstimmung".
Putins neueste Geheimwaffe im Kampf gegen den Westen ist weder ein Hyperschallgeschoss noch ein Atomsprengkopf, sondern eine Spezialeinheit namens SSD, die westliche Geheimdienste als "KGB 2.0" bezeichnen.
Eine tschetschenische Preisverleihung sorgt für Aufruhr in Russland, nachdem das Staatswappen ohne orthodoxe Kreuze dargestellt wurde. Putin-Anhänger toben und fordern Konsequenzen. Wurde der Kremlchef bloßgestellt?
Wladimir Putin setzt im Ukraine-Krieg aktuell eine neue "Billig-Rakete" ein. Ein Geheimdienstbericht enthüllt, was die "BanderoL" des Kremls so besonders macht - und welche Ziele damit getroffen werden können.
Ein russisches Kampfflugzeug hat über der Ostsee die Nato-Grenze durchbrochen. Offenbar sollte es einem Russen-Tanker helfen. Das Militärbündnis reagierte mit dem Aufsteigen von F-16-Kampfjets und aktivierte seine Streitkräfte.
Reist der russische Präsident Putin persönlich nach Istanbul, um dort über Frieden in der Ukraine zu verhandeln? Deutschlands neuer Außenminister erhöht zumindest den Druck auf den Kreml.
Diese Ankündigung kommt unerwartet. Ramsan Kadyrow soll Wladimir Putin gebeten haben, von seinen Pflichten als Präsident Tschetscheniens entbunden zu werden. Gerüchten zufolge ist der Machthaber unheilbar krank, weshalb er sein Amt aufgeben will.
Während sich Wladimir Putin im Ukraine-Krieg gesprächsbereit gibt, schlägt ein Militärexperte Alarm. Obwohl er täglich Hunderte Soldaten verliert, hält der Kremlchef an seinen Zielen fest. Nico Lange meint zu wissen, warum dem so ist. Putin selbst sei in diesem Krieg die "allergrößten Gefahr".
Russlands Wirtschaft geht es immer schlechter. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Wladimir Putins Regierung spricht weiterhin von positiven Werten. Forscher glauben dem Kreml aber nicht. Seinen Zahlen kann man nicht trauen.
Als Mann bedacht gewählter Worte galt Wladimir Solowjow noch nie - nun platzte Wladimir Putins Chef-Propagandist jedoch ungewohnt heftig der Kragen. In seiner TV-Sendung schrie Solowjow seine Zerstörungsfantasien direkt in die Kamera.
Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ist die Angst vor einem weiteren Putin-Angriff allgegenwärtig. Nun zeigen aktuelle Satellitenbilder, dass Wladimir Putin Truppen an der finnischen Grenze stationiert. Die Aufnahmen erinnern auf erschreckende Weise an die Ereignisse vor Beginn des Ukraine-Krieges. Startet der Kreml die nächste Invasion?
Mit einem Trick macht sich Wladimir Putin die Geschenke von Nordkorea-Führer Kim Jong-un zu Nutze. Der hat dem Kremlchef ein ganz besonderes Präsent zukommen lassen. Es soll das Dilemma des russischen Präsidenten lösen.
In Russland sorgt ein Video für Aufregung, in dem Soldatenfrauen in Militäruniformen Poledance aufführen, um ihre im Ukraine-Krieg kämpfenden Ehemänner zu motivieren. Was als persönliche Aufmunterung gedacht war, könnte nun strafrechtliche Konsequenzen haben.
Vor dem erwarteten Treffen von Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj enthüllen Experten den eiskalten Plan des Kremlchefs. Mehr als einmal wird von einer Falle gesprochen, die der russische Staatspräsident aufgestellt hat.
Ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist trotz der Bemühungen von US-Präsident Donald Trump nicht in Sicht. Kurz vor einem Gipfeltreffen in der Türkei wurden nun schärfere EU-Sanktionen gegen Russland beschlossen.
Bei Wladimir Putin dürften derartige Zwischenfälle für reichlich Zornesröte sorgen: Berichten zufolge hat sich ein Putin-Soldat mit einer von der Front gestohlenen Granate selbst in die Luft gejagt und eine weitere Person in den Tod gerissen.
Bundeskanzler Friedrich Merz will die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen. Doch mit welchen Waffen ließe sich der Kampf gegen die russische Armee am effektivsten führen? Ein aktueller Medienbericht gibt darüber Aufschluss.
Erneut schockieren Aussagen im russischen Staatsfernsehen. Nach weiteren Drohungen durch Wladimir Solowjow, holte Putins Propaganda-Chefin Margarita Simonjan diesmal zum Angriff auf das amerikanische Bildungssystem aus. Angeblich hätten US-Bürger deshalb keine Ahnung von der Geschichte des Zweiten Weltkriegs.
Kommt es angesichts des Kriegs in der Ukraine am Donnerstag zu Verhandlungen in der Türkei? Verteidigungsminister Pistorius ist skeptisch, dass Putin wirklich Lösungen finden will.
Es sind erschütternde Aufnahmen aus dem Ukraine-Krieg, die aktuell im Netz kursieren. In dem Video ist mutmaßlich zu sehen, wie russische Soldaten ihre Kameraden, die ihre Stellungen verlassen wollten, quälen und demütigen.
Wladimir Putin steckt in der Bredouille. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Kremlchef geschickt in die Falle gelockt. Putin hat nun zwei Möglichkeiten, wie er reagieren kann. Doch keine der beiden Varianten dürfte ihm gefallen.
Für Russland und Präsident Wladimir Putin hagelt es erneut Spott. Denn in den sozialen Medien ist ein Video aufgetaucht, das eine peinliche Panne bei einer Parade in der Region Chabarowsk zeigen soll. Die Attrappe eines Kreml-Turms stürzte von einem Wagen.
Eine ukrainische Spezialeinheit soll schwere Angriffe verübt haben. Dabei kam es auf russischer Seite zu heftigen Verlusten. Für Wladimir Putins Armee ein weiterer Rückschlag im Ukraine-Krieg.
Im Mai 2024 brach in einem großen Einkaufszentrum in Warschau ein verheerender Brand aus. Die Ermittler sind sich inzwischen sicher: Das Inferno ist auf Brandstiftung zurückzuführen, hinter der kein Geringerer als Wladimir Putin steckt.
In der Türkei könnte es am Donnerstag ein historisches Treffen geben. Der ukrainische Präsident kündigte an, dass er in Istanbul persönlich mit Wladimir Putin über ein Ende des Krieges reden will. Ob der Kreml sich dazu bereit erklärt, blieb zunächst unklar. Unterdessen erhöht auch US-Präsident Donald Trump den Druck auf Moskau.
Mit einem Ultimatum wollten Friedrich Merz und drei weitere europäische Regierungschefs Wladimir Putin zu einer 30-Tage-Waffenruhe zwingen. Wenige Stunden vor Ablauf der Frist reagierte der Kreml. Das hatte Wladimir Putin zu sagen.
Während Putin-Propagandist Solowjow Truppen nach Europa schicken will und Russlands Ex-Präsident Medwedew gegen den Westen wettert, wird über ein vermeintliches Putin-Double spekuliert. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
Die Beratungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine sind in einer wohl entscheidenden Phase. Westliche Außenminister beraten in London. Der deutsche Minister lässt ein Thema auf dem Tisch.
Putins Sprachrohr Wladimir Solowjow drohte dem Westen mit einem neuen Weltkrieg. In einer TV-Tirade beschimpfte er Europa als "Nazi-Europa" und sprach von einer "Fassade der Demokratie".
Putin reagiert auf die Waffenruhe-Initiative der Europäer mit einem Gegenvorschlag. Auch der läuft aber ins Leere.
Während bei Wladimir Putin die Vorbereitungen für die Protz-Parade anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland laufen, mehren sich die Drohnenangriffe auf das Machtzentrum des Kremlchefs.
Auf die europäische Forderung einer Waffenruhe ab Montag reagiert Moskau mit einem Gegenvorschlag. Frankreichs Präsident Macron sieht darin eine gewisse Bewegung - aber nicht genug.
Hat das sinnlose Blutvergießen in der Ukraine bald ein Ende? Nach einem Ultimatum aus Kiew sendete Kremlchef Wladimir Putin eine unerwartete Botschaft und zeigte sich gesprächsbereit. US-Präsident Donald Trump spricht bereits von einem "potenziell großen Tag für Russland und die Ukraine".
Wladimir Putins Drohung gegen Großbritannien schürt Angst: Laut einer geheimen Liste sollen einige britische Städte potenzielle Ziele für einen nuklearen Erstschlag im Falle eines eskalierenden Dritten Weltkriegs sein.
Dmitri Medwedew ist für seine verschärfte Rhetorik bekannt. Am Tag des Sieges sendete der Ex-Kremlchef eine unverhohlene Drohung in Richtung der Ukraine. Der Kumpel von Wladimir Putin erinnerte daran, dass der "Feind vernichtet werden muss, wenn er sich weigert, sich zu ergeben."
Gemeinsam mit Chinas Xi Jinping zelebrierte Wladimir Putin am 9. Mai den Tag des Sieges in Moskau. Eine Körpersprache-Expertin analysierte den Auftritt und entdeckte interessante Details. Geheime Zeichen offenbaren Putins Verzweiflung.
Kiew fordert von Moskau mit westlicher Rückendeckung eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag. Der Kreml reagiert ausweichend und macht einen Gegenvorschlag.
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste mit Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Polen nach Kiew. Dort fordert er von Wladimir Putin 30 Tage Waffenruhe – andernfalls drohen massive Sanktionen gegen Russland.
Für eine längere Waffenruhe fordert Russland unter anderem das Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine. Der britische Premier stellt klar, dass Moskau mit den Forderungen nicht durchkommen soll.
Als einziger EU-Regierungschef ist der Slowake Robert Fico zum Weltkriegsgedenken nach Moskau gereist. Was sagte er bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin?
Es ist eine deutliche Ansage von Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew. Der Putin-Vertraute vergisst sich bei einer Attacke einmal mehr und wütet gegen "die europäischen Schoßhündchen, die den typhuskranken Neonazi-Läusen helfen".
Während Wladimir Putin bei der Militärparade in Moskau seinen Ukraine-Krieg mit dem Kampf gegen Nazi-Deutschland gleichsetzte, wird im Netz gespottet. War das überhaupt der Kremlchef, der da auf dem Roten Platz zu sehen war?
© 2026 MM New Media GmbH