Gerade erst war US-Präsident Donald Trump in Peking. Jetzt will sich auch Kremlchef Putin mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen. Die Reise kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Kremlchef die Relevanz verlieren soll.
Gerade erst war US-Präsident Donald Trump in Peking. Jetzt will sich auch Kremlchef Putin mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen. Die Reise kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Kremlchef die Relevanz verlieren soll.
Wie weit ist Wladimir Putins Paranoia schon fortgeschritten? Selbst engste Vertraute des russischen Präsidenten müssen sich scharfen Sicherheitsregeln unterwerfen, während der Kreml-Chef immer mehr Zeit in unterirdischen Anlagen verbringt.
Gerade erst war US-Präsident Donald Trump in Peking. Jetzt will sich auch Kremlchef Putin mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen - und das schon in wenigen Tagen.
Ein enger Vertrauter von Wladimir Putin sorgt mit einem AfD-Lob für Aufsehen: Kreml-Gesandter Kirill Dmitrijew bezeichnet die Partei öffentlich als "Hoffnung für die Deutschen".
Die AfD liegt in Umfragen vor wichtigen Landtagswahlen vorn. Nun bekommt sie weitere prominente Unterstützung - aus dem Kreml.
Ukrainische Drohnenkräfte sollen russische Gebiete angegriffen haben. Dabei wurden neben einem Flugzeug und Luftwaffensystemen auch ein Schiff zerstört. Der Angriff erfolgte offenbar nach dem Ende der Waffenruhe.
Die Klinke geben sich US-Präsident Trump und Kremlchef Putin in Peking nicht in die Hand. Aber "ganz bald" werde auch das russische Staatsoberhaupt nach China reisen, heißt es nun aus dem Kreml.
Mit einem locker wirkenden Hotelauftritt wollte der Kreml offenbar Volksnähe demonstrieren. Doch die angeblich spontane Begegnung zwischen Wladimir Putin und einem Bürger aus Sotschi wirft massive Fragen auf.
Laut mehreren hochrangigen Spitzenmilitärs könnte Wladimir Putin bereits 2029 die Nato angreifen. Die Bedrohung wächst - und Europa bereitet seine Streitkräfte auf den Ernstfall vor. Die Hintergründe.
Aufnahmen im Netz zeigen meterhohe Rauchwolken. Die ukrainische Nachrichtenagentur berichtet von einem Brand im besetzten Baschkortostan. Der Verdacht: Sabotage. Wladimir Putin wird erneut empfindlich getroffen.
Der nächste Rückschlag für Wladimir Putin: Fast 1.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt trifft eine Drohne ein russisches Raketenschiff im Kaspischen Meer – dort, wo sich Moskaus Marine bisher sicher wähnte.
Die Ukraine steht vor einem Albtraum-Szenario: Washington drängt auf einen Waffenstillstand, der Moskau Sanktionserleichterungen bringt – während Kiew ohne jede Sicherheitsgarantie dastehen könnte, frohlockt Wladimir Putin.
Die russische Staatsduma hat ein neues Gesetz gebilligt. Der Gesetzesentwurf kann es Wladimir Putin erlauben, in fremde Länder einzufallen. Der Gesetzgeber begründet den Vorstoß mit dem "Schutz der Russen" – wie bei der Invasion in die Ukraine.
Massive russische Angriffe auf die Ukraine kosteten mehrere Menschen das Leben, mehrere Personen sind verletzt worden. Präsident Selenskyj spricht von einem der längsten Angriffe seit Kriegsbeginn. Derweil erhöht der Kreml den Druck.
Boris Pistorius kündigt in Kiew neue deutsch-ukrainische Drohnenprojekte an. Deutschland will die militärische Zusammenarbeit weiter ausbauen. Zudem findet er klare Worte zu Kremlchef Wladimir Putin.
Es ist ein weiterer schwerer Schlag gegen die russische Energieinfrastruktur im Ukraine-Krieg. In der Nacht zum 13. Mai soll ein Drohnenangriff ein wichtiges Ölterminal an der Schwarzmeerküste getroffen haben. Die Anlage steht in Flammen.
Moskau hat den Krieg gegen die Ukraine begonnen, doch der Krieg schlägt immer mehr auf die russischen Gebiete an der Grenze zurück. Jetzt tauscht der Kreml dort die Führungen aus.
Bis heute gibt das Wrack der "MV Ursa Major" im Mittelmeer Rätsel auf. Neue Enthüllungen über die vermeintliche Fracht an Bord des russischen Schiffes legen nahe, dass Komponenten für zwei Atomreaktoren nach Nordkorea gebracht werden sollten
Einst brachte Vera Gurewitsch Wladimir Putin Deutsch bei, nun schürt die hochbetagte Pädagogin neue Gerüchte um den Kreml-Chef: Beweist die Tatsache, dass selbst seine frühere Lehrerin Putin nicht wiedererkennt, dass der Präsident durch Doppelgänger ersetzt wird?
Die Ukraine meldet eine massive russische Angriffswelle mit Hunderten Drohnen und möglichen Raketenattacken. Besonders Kiew steht unter Beschuss, auch zivile Einrichtungen wurden getroffen.
Der ehemalige Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Europa wirft der Trump-Regierung vor, sich konstant auf die Seite des Kremls zu stellen - während US-Vizepräsident Vance sich damit brüstet, dass die Blockade von Ukraine-Hilfen die größte Errungenschaft seiner Regierung sei.
Zwei AfD-Bundestagsabgeordnete könnten beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg dabei sein. Warum die endgültige Entscheidung über die Reise noch aussteht.
Russische Streitkräfte nutzten die Waffenruhe offenbar zur Aufrüstung ihrer Bomber. Gleichzeitig sorgen sich ukrainische Beobachter vor tagelangen Angriffen. Putins Militär hat wieder angegriffen. Selenskyj verurteilt die Attacke auf Zivilisten.
Trotz angekündigter Waffenruhe gehen die Kämpfe im Ukraine-Krieg unvermindert weiter. Neue Zahlen aus Kiew zeichnen ein dramatisches Bild der russischen Verluste – und selbst unabhängige russische Medien sprechen inzwischen von Hunderttausenden Toten.
Kremlchef Wladimir Putin verfolgt im Ukraine-Krieg aktuell eine perfide Dreifach-Strategie aus Beruhigung der eigenen Bevölkerung, Verunsicherung des Westens und vorgefertigter Schuldzuweisung an die Nato.
Wladimir Putin präsentiert neue Atomraketen und spricht von modernisierten Nuklearstreitkräften – doch im Netz sorgt das kaum noch für Angst. Stattdessen reagieren viele Nutzer mit Spott und vergleichen die ständigen Drohungen mit einer nervigen Autoalarmanlage mitten in der Nacht.
Michael McFaul sieht deutliche Risse in Wladimir Putins Diktatur. Obwohl sich bisherige Vorhersagen zum Untergang des Kremlchefs oftmals als falsch erwiesen haben, ist der Politikexperte sicher, dass aktuell tatsächlich ein Umbruch in Russland im Gange ist.
In den mehr als vier Jahren, die der Ukraine-Krieg bereits tobt, wartete Wladimir Putin bislang vergeblich auf einen Triumph - nun verlegen sich russische Soldaten offenbar aufs Jammern und beklagen sich im Staatsfernsehen bitterlich.
Es sind verstörende Aufnahmen, die aktuell in den sozialen Medien kursieren. Sie zeigen russische Kinder, die Militäruniformen tragen und in Formation marschieren. Wie einst Adolf Hitler indoktriniert auch Wladimir Putin diese jungen Menschen von klein auf und macht sie zu Marionetten des russischen Regimes.
Direkt nach seiner Militärparade verkündet Putin, der Ukraine-Krieg nähere sich seinem Ende - während im Kreml Gerüchte über einen Staatsstreich kursieren. Will der 73-Jährige seine zunehmend verzweifelte Bevölkerung beschwichtigen?
Der Tag des Sieges endete für Wladimir Putin in einem Desaster. Ein Experte glaubt, dass sein Auftritt in Moskau einen Wendepunkt im Ukraine-Krieg markiert. Denn erstmals zeigte der Kremlchef öffentlich "seine Schwäche und seine Unfähigkeit", Moskau, seine Parade und sich selbst eigenständig zu schützen.
Es ist eine erschreckende Bilanz, die ein Kriegsbeobachter nach der vermeintlichen Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine gezogen hat. Demnach wurden bereits innerhalb der ersten 48 Stunden des Waffenstillstands 1.760 Putin-Soldaten getötet.
Wladimir Putin verschärft offenbar aus Angst vor Attentaten seine Sicherheitsmaßnahmen drastisch. Bei persönlichen Treffen müssen Beamte inzwischen sogar ihre Armbanduhren ablegen. Beobachter sprechen von wachsender Paranoia im Kreml und spekulieren über Angst vor Drohnenangriffen und einem möglichen Putsch.
Wladimir Putin wollte bei der großen Militärparade Stärke demonstrieren, doch plötzlich reden alle nur noch über sein Aussehen. Der Kremlchef wirkte gealtert, aufgedunsen und erschöpft. Im Netz schießen Spekulationen über seinen Gesundheitszustand und mögliche Doppelgänger ins Kraut.
Während SPD-Politiker Putins Angebot zu Gesprächen mit Schröder zumindest prüfen wollen, hält die Bundesregierung das für ein Scheinangebot. Der Grünen-Chef hält einige SPD-Außenpolitiker für naiv.
Offiziell feiert Wladimir Putin in Russland seinen "Tag des Sieges", doch hinter den Kulissen mehren sich die Gerüchte, dass der Kreml-Chef schon bald einem Putsch zum Opfer fallen könnte. Nun gibt's eine zähneknirschende Stellungnahme.
Ist Wladimir Putin am "Tag des Sieges" wirklich zum Feiern zumute? Der Protz-Parade des Kreml-Chefs ist in diesem Jahr vielmehr eine dreifache Krise anzusehen, die den russischen Präsidenten in die Enge treibt.
Ein KI-Video verspottet Putin als "Zombie-Zar", während in Russland Militärparaden gestrichen, das Internet zeitweise abgeschaltet und die Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft werden. Hinter der Fassade der Macht wächst offenbar die Nervosität im Kreml. Was die Putin-News der Woche sonst noch verraten, erfahren Sie hier.
Putin bringt seinen Freund Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg ins Spiel und deutet ein Ende des Krieges an. In der Bundesregierung stößt das mindestens auf Skepsis.
Der russische Investigativjournalist Michail Rubin entlarvt Wladimir Putins Image als gläubiger Familienmensch als kalkulierte Täuschung. Im Interview verrät der Experte außerdem, dass Frauen für Putin ein "grundlegendes Problem" darstellen.
Während Donald Trump ein 3-Tage-Waffenruhe in der Ukraine verkündet und auf ein baldiges Kriegsende hofft, sendet Wladimir Putin auf dem Roten Platz eine knallharte Botschaft gen Washington - und verpasst dem US-Präsidenten eine Klatsche.
Der Kremlchef erneuert sein Gesprächsangebot an Kiew - aber nur in der russischen Hauptstadt. Und als möglichen Vermittler würde Putin gerne einen alten Freund aus Deutschland heranziehen.
Als einziger EU-Regierungschef ist der linksnationale slowakische Ministerpräsident Fico bei den Feierlichkeiten zum Weltkriegsgedenken in Moskau dabei. Putin spricht ihm dafür Lob und Dank aus.
Kremlchef Putin beschwört den Geist der Sieger aus dem Zweiten Weltkrieg. Doch auf dem Roten Platz fehlen Panzer und Raketen. Wie steht es um seine Siegesgewissheit im Krieg gegen die Ukraine?
Kremlchef Putin kann die Militärparade zum 9. Mai im Schutz einer Waffenruhe abnehmen. Aber der abgespeckte Aufmarsch ist für ihn kaum ein Grund zur Freude.
Pünktlich zum "Tag des Sieges", den Wladimir Putin mit protzigen Militärparaden feiert, hat Donald Trump dem Kreml-Chef ein besonderes Geschenk gemacht: Der US-Präsident kündigte eine dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg an.
Wladimir Putin hat über die Weltkriegs-Gedenktage erneut eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg verkündet. Doch die Vergangenheit hat gezeigt: Solche Pausen halten oft nicht lange. Auch dieses Mal dürfte es sich nicht um ein ernsthaftes Friedenssignal, sondern um eine Propaganda-Show verknüpft mit politischem Kalkül handeln. Ein Kommentar.
Während der Ukraine-Krieg weiter tobt, feiert Russland auch in diesem Jahr am 9. Mai 2026 den Tag des Sieges. Es ist der Jahrestag des Siegs der Sowjetunion über Hitler-Deutschland 1945. So sehen Sie die Putin-Rede sowie die Siegesparade im Live-Stream oder TV.
Aus Angst vor Drohnen bleibt Militärtechnik im Depot, ausländische Gäste fehlen: Wie der 9. Mai in Moskau zum Symbol der Unsicherheit wird.
Kurz vor der traditionellen Militärparade am 9. Mai schließt Russland zahlreiche westliche Medien von der Berichterstattung aus. Zudem soll erstmals keine schwere Militärtechnik gezeigt werden.
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