Wladimir Putin zunehmend paranoid: Kreml-Chef schraubt Flugabwehr hoch und flüchtet in Bunker
Bei Wladimir Putin regiert die blanke Panik: Nach Drohnenangriffen lässt der Kreml-Chef Flugabwehrsysteme von der Front abziehen, um Moskau zu schützen – und verkriecht sich selbst in Bunkern, während die Sorge vor einem Putsch wächst.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Wladimir Putin nach ukrainischen Drohnenangriffen von Paranoia beherrscht
- Kreml-Chef lässt Moskau mit Pantsir-Flugabwehr von der Front sichern
- Er misstraut engstem Umfeld: Wladimir Putin bangt vor Putsch und verkriecht sich in Bunkern
Die jüngsten ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Infrastruktur haben Wladimir Putin offenbar einen nachhaltigen Schrecken eingejagt und die Paranoia des Kreml-Chefs weiter befeuert. Nun soll der russische Präsident neue Befehle erlassen haben, um Moskau vor weiteren Angriffen zu schützen: Wie die britische "Metro" schreibt, hat Wladimir Putin ein Pantsir-Flugabwehrsystem nur wenige hundert Meter von der beschädigten Moskauer Ölraffinerie entfernt positionieren lassen.
Wladimir Putin in Panik: Pantsir-Flugabwehrsystem von der Ukraine-Front soll Moskau schützen
Die Verlegung des Raketen- und Geschützsystems zeigt, wie ernst der Kreml die Bedrohung durch ukrainische Drohnen mittlerweile nimmt. Aufmerken lässt dabei der Umstand, dass das neu stationierte Pantsir-System von einem Metallkäfig umgeben ist – eine Schutzvorrichtung, die normalerweise nur an der Front zum Einsatz kommt. Dies deutet darauf hin, dass Putin eines seiner Armeesysteme von der Frontlinie abgezogen hat, um die russische Hauptstadt zu schützen. Russland hatte lange mit der Überlegenheit seiner Luftabwehr geprahlt, doch die jüngsten ukrainischen Angriffe offenbaren offenbar erhebliche Schwächen.
Ukrainische Drohnen legen Putins Ölraffinerie in Schutt und Asche
Der Drohnenangriff vergangene Woche gilt als bislang schwerste ukrainische Attacke auf die russische Hauptstadt. Die Treffer auf die Ölraffinerie hüllten Moskau in giftigen schwarzen Rauch, während Ölregen auf die Stadt niederging. Die Schäden erstreckten sich über weite Teile der Metropole. Dabei scheiterte die russische Luftabwehr weitgehend daran, die anfliegenden Drohnen abzufangen. Obwohl der Kreml seine Flugabwehrsysteme stets als hochmodern angepriesen hatte, entlarvten die ukrainischen Angriffe deren offensichtliche Veralterung. Die erfolgreiche Penetration des Moskauer Luftraums dürfte im Kreml für erhebliche Nervosität gesorgt haben.
Wladimir Putin traut niemandem mehr - Angst vor Putsch wächst
Die jüngsten Rückschläge dürften dazu beigetragen haben, dass die Paranoia des Kreml-Chefs neue Dimensionen erreicht. Analysten berichten, dass Wladimir Putin mittlerweile vorwiegend aus Bunkern arbeitet und seine bevorzugten Paläste meidet – aus Furcht, diese könnten Ziel von Drohnenangriffen durch Mitglieder seines eigenen Umfelds werden. Die Angst vor einem Umsturz wächst offenbar seit der Wagner-Rebellion im Jahr 2023. Zu den Personen, die Putin als potenzielle Bedrohung betrachtet, zählt ausgerechnet Sergei Schoigu, Sekretär des Sicherheitsrats und ehemaliger Verteidigungsminister während der ersten Kriegsjahre. Der russische Präsident scheint niemandem mehr zu trauen – nicht einmal seinem engsten Führungszirkel.
Wladimir Putin lässt Sicherheitsvorkehrungen verschärfen und verkriecht sich in Bunkern
Der Föderale Schutzdienst hat die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Präsidenten nach eigenen Angaben "erheblich verschärft". Wer die Präsidialverwaltung betreten will, muss nun zwei Kontrollstufen durchlaufen und sich einer vollständigen Leibesvisitation unterziehen.
Putin hat zudem die Zahl seiner Aufenthaltsorte drastisch reduziert und meidet seine gewohnten Residenzen in Nowo-Ogarjowo sowie seinen Waldai-Palast. Der Kreml arbeitet unterdessen daran, Schoigus Einfluss zu beschneiden: Dessen ehemaliger Stellvertreter wurde vergangenen Monat unter Korruptionsverdacht verhaftet – ihm wird vorgeworfen, über 50 Millionen Pfund an Familienvermögen angehäuft zu haben.
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loc/news.de/stg
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