Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärt Atomwaffen zum letzten Schutzschild vor einem Weltkrieg. Putins Sprachrohr warnt gleichzeitig vor einer neuen Generation von Superwaffen, die ohne Nukleartechnik ähnliche Zerstörungskraft erreichen könnten.
Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärt Atomwaffen zum letzten Schutzschild vor einem Weltkrieg. Putins Sprachrohr warnt gleichzeitig vor einer neuen Generation von Superwaffen, die ohne Nukleartechnik ähnliche Zerstörungskraft erreichen könnten.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Ölraffinerien und die Energieinfrastruktur herrscht in vielen russischen Regionen aktuell ein Mangel an Benzin. Laut Experten könnte sich die Sprit-Krise für Wladimir Putin sogar noch verschärfen.
Dramatische Versorgungsengpässe nach ukrainischen Drohnenangriffen führten auf der annektierten Halbinsel Krim zur Ausrufung des Ausnahmezustands. Erste Spekulationen kommen auf, ob diese Krise Putins Niederlage einläuten könnte. Ein Sicherheitsexperte hat Zweifel.
Knapp vier Jahre Funkstille – dann taucht Putins mutmaßliche Luxusjacht wieder auf. Die "Graceful" wird vor Dänemark gesehen, begleitet von russischen Schiffen. Dann ist das Signal wieder weg.
Mehr als drei Jahre war Putins 100-Millionen-Euro-Jacht "Graceful" von allen Radarschirmen verschwunden. Jetzt taucht sie plötzlich vor Dänemark auf, mit neuem Namen und eskortiert von einem russischen Zerstörer.
Die Propaganda der russischen Staatsmedien zieht nicht mehr - im Netz zeigt sich eine junge Frau besorgt über den Benzin-Mangel in Russland. Weitere Stimmen berichten Ähnliches: "Ich schaue mir natürlich die Nachrichten an, aber ich dachte nicht, dass die Dinge so schlimm stehen..."
Kommt es im Ukraine-Krieg endgültig zur Eskalation? Ein russischer Spitzenpolitiker hat am Wochenende scharfe Drohungen gegen ein Nato-Land gerichtet. Aleksey Schurawljow drohte Finnland mit "Vernichtung" und bezeichnete das Land als "zweite Ukraine".
Kurz vor dem Nato-Gipfel richtet Ex-Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einen eindringlichen Appell an die Bündnispartner. Er warnt vor russischen Atomwaffen, wirbt für mehr europäische Verteidigungsausgaben und erklärt, warum auch die USA auf Europa angewiesen sind.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko macht eine Reise, zu der auffällig wenig gesagt wird. Was verschiebt sich im Kräfteverhältnis zwischen Kiew, Minsk, Moskau und Peking?
Ein ehemaliger Soldat forderte ein Gespräch mit Wladimir Putin über den Krieg. Auf Instagram stellte er ein Ultimatum und drohte: Wenn der Präsident ihn nicht empfängt, richtet die Armee ihre Waffen auf den Kreml. Jetzt wurde er festgenommen.
Die Krim galt für den Kreml lange als uneinnehmbare Festung. Doch nun gerät die russische Kontrolle über die strategisch wichtige Halbinsel erneut unter Druck: Nach Angaben ukrainischer Spezialkräfte wurden in einer Nacht mehrere Radar-, Energie- und Versorgungseinrichtungen getroffen.
Kremlchef Putin verpasst möglichen Hoffnungen auf Friedensgespräche erneut einen Dämpfer. Er spricht weiter vom Sieg seiner Truppen - auch nach über vier Jahren Krieg.
Kremlchef Wladimir Putin bereitet seine Partei auf die Duma-Wahlen vor. An der Misere im Land und den Rückschlägen im Ukraine-Krieg sei nur der Westen schuld.
Er forderte ein Gespräch mit Russlands Präsident Putin über den Krieg – nun ist der Ex-Soldat Lunin festgenommen worden. Damit reagiert der Kreml auf die Kritik an der Kriegsführung.
Bahn-Blackout legt Deutschlands kritische Nato-Logistik offen. Experten warnen: Schon kleine Störungen könnten im Ernstfall massive Folgen für Truppenbewegungen Richtung Osten haben.
Aufgrund ausbleibender Erfolge und weiterer Rückschläge im Ukraine-Krieg nimmt der Druck auf Wladimir Putin innerhalb des eigenen Landes zu. Auch auf der 2014 annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind die Menschen einer aktuellen Analyse zufolge zunehmend verzweifelt.
Aktuellen Berichten zufolge sollen Kiews Streitkräfte erstmals die neue Lenkbombe "Vyrivnyuvach" erfolgreich gegen Russland eingesetzt haben. Sorgt diese Waffe nun für die Wende im Ukraine-Krieg?
Während Drohnen über Moskau kreisen und die Flugabwehr aus allen Rohren feuert, fordert Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow live im TV den Atomschlag. Die Aufforderung von Wladimir Putins Chef-Hetzer ist unmissverständlich: "Drückt den Atomknopf!"
Wladimir Putins Propaganda-Hetzer fordern offen den Einsatz von Atomwaffen gegen die Ukraine, während Nuklearbomber vor der britischen Küste Übungsflüge absolvieren. Auch Kreml-Außenminister Lawrow warnt vor einem möglichen Atomkrieg.
Die Warnung des polnischen Außenministers lässt aufhorchen: Wladimir Putin könnte eine vorgetäuschte Attacke auf eigenes Territorium inszenieren, um einen Kriegsvorwand gegen den Westen zu schaffen.
Der Ukraine-Krieg nimmt aktuell eine unerwartete Wende. Während Wladimir Putins Hinterland brennt, ist die Frontlinie seit 2023 festgefahren. Militärexperten sehen aufgrund der aktuellen Entwicklungen eine realistische Chance auf einen Sieg der Ukraine.
Wladimir Putin gerät immer mehr unter Druck. Aktuell bereitet die Ukraine Russland vier Probleme gleichzeitig. Während der Kreml keine Erfolge vorweisen kann, zeigt die ukrainische Drohnenstrategie immer größere Wirkung. Experten sind sicher: Das Blatt wendet sich.
Wladimir Putins Lügenkonstrukt bröckelt, denn die Auswirkungen des Ukraine-Krieges werden für die russische Bevölkerung immer spürbarer. In einem neuen Video redet ein Russen-Blogger nun Klartext und prophezeit eine Kreml-Niederlage. "Wir werden vernichtet", ist sich der Kriegsbeobachter sicher.
Während Russland an der Grenze zu Finnland aktuellen Berichten zufolge massiv aufrüstet, verstärkt der nordeuropäische Nato-Staat seine nukleare Abschreckung. Ein seit Jahrzehnten gültiges Atomwaffenverbot soll nun aufgehoben werden.
Beim Russland-ASEAN-Gipfel zeigte sich Wladimir Putin erneut ungewohnt locker. Manche Beobachter spekulieren, dass in Kasan gar nicht der erste Kremlchef im Einsatz ist - was sie auch anhand seines körperlichen Erscheinungsbilds erkannt haben wollen.
Kein Tropfen Benzin mehr für Autofahrer, die komplette Halbinsel von Drohnen bombardiert - Kreml-Chef Wladimir Putin steht vor der wohl stärksten Krim-Herausforderung seit Beginn des Ukraine-Krieges.
Belarus-Machthaber Alexander Lukaschenko hat sich beim ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj entschuldigt und kommt einer brisanten Aufforderung nach, die Drohnenhilfe für Russland zu stoppen. Verliert Putin hier seinen engsten Verbündeten?
Wladimir Putins Versprechen an sein Volk, von einer weiteren Mobilmachung abzusehen, gerät Insidern zufolge ins Wanken. Offenbar bleibt dem Kreml-Chef keine Wahl mehr, als im Ukraine-Krieg ein umstrittenes Wagnis einzugehen.
Bei Wladimir Putin regiert die blanke Panik: Nach Drohnenangriffen lässt der Kreml-Chef Flugabwehrsysteme von der Front abziehen, um Moskau zu schützen – und verkriecht sich selbst in Bunkern, während die Sorge vor einem Putsch wächst.
Reihenweise fallen Wladimir Putins Vertraute in die Attentatsfalle - Wladimir Alexejew war einer davon. Auf dem Weg zu einem Seitensprung wurde dem Generalleutnant eine personelle Entscheidung zum Verhängnis.
Auf dieses verspätete Geburtstagsgeschenk hätte Sergej Sobjanin vermutlich lieber verzichtet: Der Moskauer Bürgermeister und Vertraute von Wladimir Putin wurde Ziel einer Hacker-Attacke, die seinen Telegram-Kanal mit pro-ukrainischen Parolen flutete.
Neue Satellitenbilder zeigen Putins Rückschläge im Krieg: Ein ausgebranntes Öl-Depot, beschädigte Fähren und Treffer gegen eine wichtige Fabrik offenbaren die Folgen der jüngsten Angriffe auf russische Infrastruktur.
Wladimir Putin erlitt im Ukraine-Krieg eine weitere Niederlage. Ukrainische Drohnen konterten einen russischen Seeangriff. Dabei sollen sie mehrere unbemannte Wasserboote zerstört haben, die trotz einer Sperrung Starlink verwendeten.
Wladimir Putin setzt den Ausbau seiner Militärmacht unbeirrt fort. Mit der "Murmansk" entsteht ein weiteres Atom-U-Boot der hochmodernen Jasen-M-Klasse. Besonders brisant: Die neue Generation der russischen Unterwasserwaffen soll mit Hyperschallraketen ausgerüstet werden können, die als kaum abfangbar gelten.
Mehr als 16 Stunden lang kreisten russische Tu-160-Bomber über der Barentssee und Norwegischen See nahe Großbritannien. Schließlich ließ die Nato eigene Kampfjets aufsteigen - parallel zu neuen russischen Angriffen auf die Ukraine.
Obwohl es für ihn ständig neue Rückschläge gibt, zeigt sich Wladimir Putin weiterhin kompromisslos und will den Ukraine-Krieg nicht beenden. Einem deutschen Politikwissenschaftler zufolge hofft der Kremlchef auch auf aktuelle Entwicklungen in Europa, um seine Ziele doch noch zu erreichen.
Einem aktuellen Bericht zufolge übt Moskau seit mehreren Monaten massiv Druck auf Alexander Lukaschenko aus. Der Belarus-Diktator soll sich demnach stärker an militärischen Aktionen gegen die Ukraine beteiligen. Dabei schien er sich noch vor wenigen Tagen öffentlich von Putin abzuwenden.
Die russische Schattenflotte umgeht Sanktionen und gilt als Risiko für Umwelt und Sicherheit. Abgeordnete drängen daher auf mehr diplomatische Maßnahmen und Konsequenzen bei Verstößen. Für Wladimir Putin wird es eng.
Wladimir Putin scheint in Sorge zu sein, dass die Ukraine die für Russland so wichtige Krim-Brücke zerstören könnte. Auf neuen Satellitenbildern ist zu sehen, wie der Kremlchef die Verteidigungsmaßnahmen rund um das Bauwerk massiv erhöht hat.
Vor den Hoffnungsträgern seiner Armee hat Wladimir Putin heftige Vorwürfe in Richtung Nato verlauten lassen. Der Kreml-Chef ist offenbar felsenfest davon überzeugt, dass der Westen bereits einen Krieg gegen Russland vorbereitet.
Die Moskauer Sicht auf die Welt ist völlig anders als die westliche. In diesem Bild ist Russland friedliebend, und nur der böse Westen schürt den Konflikt.
Vor knapp 20 Jahren sorgte Grigory Nekhoroshev mit einer Schlagzeile über Wladimir Putins Privatleben für Aufsehen. Jetzt ist der russische Journalist im Exil gestorben. Dem Pilzkenner wurden ausgerechnet Giftpilze zum Verhängnis.
Mindestens neun ukrainische Raketen setzten eine wichtige Putin-Fabrik in Woronesch in Brand. Die Fabrik lieferte Chips für zentrale russische Waffensysteme. Es ist der nächste Schlag bei dem die russische Luftabwehr versagt.
Wladimir Putin muss aktuell einen verheerenden Rückschlag im Ukraine-Krieg hinnehmen. Trotz 180 abgefangener Drohnen stand Moskaus wichtigste Ölraffinerie zum zweiten Mal binnen drei Tagen in Flammen. Videoaufnahmen zeigen die lichterloh brennende Anlage. Doch damit nicht genug: Putins eigene Luftabwehrrakete setzte die Raffinerie in Brand.
Eine neuentwickelte Seedrohne in Diensten der ukrainischen Streitkräfte soll Wladimir Putin das Leben schwer machen: Das "Sirena"-Waffensystem ist nicht nur blitzschnell, sondern auch für ausgedehnte Hochrisiko-Einsätze konzipiert.
Mit seinem Angriffskrieg auf die Ukraine hat Wladimir Putin unzählige Menschenleben ausgelöscht - seine Propaganda-Hetzer feiern den Kreml-Chef trotzdem und vergleichen den russischen Präsidenten allen Ernstes mit Jesus Christus.
4.800 deutsche Soldaten sollen bis Ende 2027 in Litauen stationiert werden. Verteidigungsminister Pistorius setzt noch auf Freiwilligkeit, räumt allerdings ein, dass die Verpflichtung von Bundeswehr-Angehörigen nicht ausgeschlossen sei.
Der Kreml feiert sie als Symbol russischer Überlegenheit: Die nuklearfähige Hyperschallrakete Oreshnik soll angeblich kaum aufzuhalten sein. Doch ein neuer Bericht wirft ein völlig anderes Licht auf Putins Prestigeprojekt.
Die Hoffnung auf eine baldige Schwächung von Russlands Luftkrieg ist zerplatzt. Neue Daten zeigen: Putin verschießt nicht weniger, sondern mehr Raketen als noch vor einem Jahr. Gleichzeitig stößt die ukrainische Luftabwehr an ihre Grenzen – und eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.
5.000 bis 8.000 ukrainische Drohnensoldaten bringen bis zu 300.000 russische Besatzungstruppen in massive Bedrängnis. Die Spezialeinheiten haben eine neue Form der Kriegsführung perfektioniert, die Wladimir Putin zusetzt.
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