Werden im Kreml die Weichen für Wladimir Putins Krieg gegen die Nato gestellt? Offenbar ist eine Gesetzesänderung geplant, die Putin weitreichendere Befugnisse für Militäreinsätze einräumen würde. Bei Putin-Kritikern schrillen die Alarmglocken.
Werden im Kreml die Weichen für Wladimir Putins Krieg gegen die Nato gestellt? Offenbar ist eine Gesetzesänderung geplant, die Putin weitreichendere Befugnisse für Militäreinsätze einräumen würde. Bei Putin-Kritikern schrillen die Alarmglocken.
Margarita Simonjan hat das russische Volk im Staatsfernsehen dazu aufgefordert, sich nicht über die Dauer des Ukraine-Krieges zu beklagen. Schließlich hätten frühere Konflikte Jahrzehnte oder Jahrhunderte angedauert. Die Aussage der Putin-Vertrauten lässt erahnen, wie weit der Kremlchef bereit ist zu gehen, um seine Ziele im Ukraine-Krieg zu erreichen.
Gemeinsam mit anderen EU-Spitzenpolitikern gedenkt der deutsche Außenminister in Butscha der Opfer der russischen Gräueltaten. Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs macht er der Ukraine ein Versprechen.
Welchen Plan verfolgt "The Don" hier? Donald Trump kapituliert in einer speziellen Situation offenbar vor Wladimir Putin. Gleichzeitig droht der US-Präsident mit einer militärischen Invasion und verkündet sein nächstes Ziel.
Putins eigene Kriegspropagandisten wüten öffentlich gegen den Kremlchef. Während russische Staatsjournalisten von toten Soldaten, brennenden Ölanlagen und militärischer Unfähigkeit berichten, sprechen Beobachter von Putsch-Vorbereitungen.
Moskau droht mit der Versenkung britischer Kriegsschiffe und nennt konkrete Ziele: Der Zerstörer HMS Dragon und der Flugzeugträger HMS Prince of Wales sollen angegriffen werden, wenn London seine Pläne umsetzt, russische Öltanker im Ärmelkanal abzufangen. Kreml-Propagandist Solowjow kündigt Raketen- und Luftschläge an.
Neue verbale Eskalation aus Moskau: Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew greift den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Video frontal an – mit persönlichen Beleidigungen, Spott über dessen Nahost-Reise und einem besonders provokanten Kartell-Vergleich.
Ein Gewehr als Staatsgeschenk - mit dieser ungewöhnlichen Gabe überraschte Putin-Kumpel Alexander Lukaschenko Nordkorea-Machthaber Kim Jong-un bei seinem Besuch in Pjöngjang. Die Begründung des belarussischen Machthabers für die Waffenwahl fiel ebenso düster wie bezeichnend aus.
In der nordwestrussischen Werft Wyborg haben ukrainische Drohnen einen Patrouillen-Eisbrecher im Wert von 200 Millionen Euro getroffen. Es ist der erste bekannte Angriff auf ein russisches Kriegsschiff in der Ostsee seit Kriegsbeginn.
Europäische Beamte warnen vor einem Albtraum-Szenario: Die USA könnten sich nicht nur aus der Nato zurückziehen, sondern sich aktiv gegen ihre Verbündeten wenden und einen Deal mit Putin über die Köpfe der Europäer hinweg schließen.
Seit einem Monat führt Donald Trump Krieg gegen den Iran - doch um die Luftangriffe zu rechtfertigen, bedient sich der US-Präsident am Vokabular von Wladimir Putin. Den Grund dafür hat "The Don" jetzt selbst ohne Umschweife offengelegt.
Sie übersetzte für Wladimir Putin. Jetzt koordiniert Daria Bojarskaja die OSZE-Wahlbeobachtung in Ungarn - während Menschenrechtler befürchten, vertrauliche Informationen würden direkt nach Moskau weitergeleitet.
Ukraine-Präsident Selenskyj wirft Donald Trumps Regierung vor, Sicherheitsgarantien für die Ukraine an eine Bedingung zu knüpfen: den vollständigen Rückzug aus allen noch kontrollierten Donbass-Gebieten. Ein Gewinn für Putin.
Eine koordinierte ukrainische Angriffswelle auf russische Energieanlagen hat mindestens 40 Prozent der Exportkapazität des zweitgrößten Ölexporteurs der Welt lahmgelegt. Die jüngste Attacke traf eine der größten Raffinerien des Landes.
Während die Ölpreise weiter explodieren, liegen 40 Prozent der russischen Exportkapazitäten still. Die Kombination aus Drohnenangriffen und Tankerbeschlagnahmungen trifft Wladimir Putins Wirtschaft zur denkbar ungünstigsten Zeit.
Putin öffnet die Tür für Gespräche mit Europa – doch die Schuld für das zerrüttete Verhältnis sieht er nicht bei sich. Was hinter seiner Gesprächsbereitschaft steckt.
Ein gezielter Schlag gegen Russlands modernste Waffentechnik? Neue Aufnahmen sollen zeigen, wie ukrainische Kräfte auf der Krim einen Raketenwerfer und extrem teure Zirkon-Raketen zerstören. Es gibt Tote und Verletzte – und der Schaden geht in die Millionen.
Sie arbeiten bis zur völligen Erschöpfung, leben unter katastrophalen Bedingungen und stehen rund um die Uhr unter Kontrolle: Ein neuer Bericht enthüllt, wie nordkoreanische Arbeiter in Russland systematisch ausgebeutet werden. Während das Regime von Kim Jong-Un Millionen kassiert, bleiben den Männern am Ende oft nur wenige Dollar – und die ständige Angst vor Strafe.
Die Kosten für den Ukraine-Krieg explodieren. Laut einem Bericht soll Wladimir Putin nun sogar Russlands Oligarchen persönlich zur Kasse gebeten haben. Gleichzeitig machte der Kremlchef demnach unmissverständlich sein Kriegsziel klar.
In russischen Staatsmedien ist erneut eine gefährliche Eskalationsstufe erreicht worden. Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow fantasiert offen über Militärschläge gegen Polen und verspottet die Nato gleich mit.
Ohne mobiles Internet geht in Russland kaum noch etwas – doch die Regierung setzt auf Sperren. Warum Unternehmen und Bürger nun gemeinsam auf die Barrikaden gehen.
Diese Aufnahmen sind mehr als demütigend für Wladimir Putin, denn sie zeigen auf erschütternde Weise, wie hoch die personellen Verluste auf russischer Seite sind. Ein Friedhof ist so überlastet, dass Russlands Kriegshelden nicht beerdigt werden können.
Im russischen Staatsfernsehen wird weiter gehetzt und Angriffspläne gegen die Nato geschmiedet. Dabei gerieten Moderator Wladimir Solowjow und der Duma-Abgeordnete Leonid Kalaschnikow in einen Streit darüber, ob Russland die Nato direkt oder über Stellvertreter angreifen soll.
Während Russland jegliche Iran-Unterstützung weiterhin dementiert, enthüllt ein neuer Medienbericht, dass Wladimir Putin das iranische Regime im Kampf gegen Donald Trump doch unterstützt. Der Kreml soll planen, dem Iran Drohnen zu liefern.
Russland verfügte zu Kriegsbeginn nur über wenige modernisierte Frühwarnflugzeuge vom Typ A-50U. Nun hat die Ukraine offenbar ein weiteres dieser strategisch unverzichtbaren Exemplare beschädigt. Ein massiver Rückschlag für Wladimir Putin.
Putins Truppen geraten immer stärker unter Druck: In der Region Charkiw melden ukrainische Einheiten massive Verluste auf russischer Seite. Drohnenpiloten schlagen gezielt zu – und die Zahlen sprechen eine brutale Sprache.
Ausgelassen, aufgedunsen, unberechenbar: Neue Aufnahmen aus dem Kreml zeigen einen Mann, der wie Wladimir Putin aussieht – aber so gar nicht zu seinem Image passt. Die Bilder lassen alte Gerüchte wieder hochkochen: Steht hier wirklich der echte Präsident vor der Kamera?
Im Ukraine-Krieg gibt es erneut peinliche Nachrichten für Wladimir Putin: Ein 19-jähriger Soldat soll zu Kiews Streitkräften übergelaufen sein und zuvor der russischen Armee schwere Verluste zugefügt haben, weil er Informationen weitergab.
Donald Trumps früherer Ukraine-Sondergesandter Keith Kellogg rechnet schonungslos mit Wladimir Putin ab. Der Ex-General hält einen russischen Sieg für ausgeschlossen, spricht von gewaltigen Verlusten und warnt vor einem sicherheitspolitischen Beben in Europa.
Ein russischer Soldat läuft zur Ukraine über und liefert zuvor brisante Militärinfos. Seine Hinweise sollen gezielte Angriffe ermöglicht haben – mit schweren Verlusten für russische Truppen.
Klammheimlich rüstet Russland im hohen Norden massiv auf. Wladimir Putin intensiviert damit seine Pläne für die Arktis. Neben Bodenschätzen verfolgt der Kremlchef andere teure Ziele. Sein Vorhaben könnte ihn viel Geld kosten.
Margarita Simonjan legte im russischen Fernsehen erneut eine schockierende Beichte ab. Ihre eigene Krebs-Erkrankung, die Putins Propaganda-Chefin im September 2025 öffentlich gemacht hatte, war nicht der einzige schwere Schicksalsschlag.
Vieles spricht dafür, dass Wladimir Putin seine Frühjahrsoffensive im Ukraine-Krieg begonnen hat und seine 500-Soldaten-Strategie in die Tat umsetzen will, um den Donbass zu erobern. Im Fokus steht Experten zufolge ein schwer zu knackender Festungsgürtel.
Er rettete Putin einst vor einem Bären - doch bei einer Kreml-Zeremonie musste Alexei Djumin nun selbst die Wut seines Chefs über sich ergehen lassen. Die Kameras hielten fest, wie der russische Präsident seinen Vertrauten maßregelte.
Ein ukrainischer Kampfroboter rollt auf eine russische Stellung zu, eröffnet das Feuer – und zerstört sie komplett. Was wie eine Szene aus einem Science-Fiction-Film wirkt, ist längst Teil der Realität moderner Kriegsführung.
Melania Trump will im Ukraine-Krieg verschwundene Kinder wieder mit ihren Familien zusammenbringen. Um mit ihrem Anliegen bei Wladimir Putin durchzudringen, bat sie nun offenbar Belarus-Diktator Alexander Lukaschenko um Hilfe.
Kann Wladimir Putin seinen Krieg gegen die Ukraine bald nicht mehr fortsetzen? Militärische und wirtschaftliche Probleme setzen dem Kremlchef schon jetzt stark zu. Ein Ex-Geheimdienstoffizier glaubt an einen bevorstehenden "Wendepunkt" für Russland.
Sein seit mehr als vier Jahren tobender Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die Bevölkerung in Russland empfindlich dezimiert - nun will Wladimir Putin um jeden Preis die Geburtenrate erhöhen. Frauen, die sich der Fortpflanzung widersetzen, droht der Zwangstermin beim Psychiater.
Der Mord-Anschlag auf den Obersten Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, soll die Paranoia bei Wladimir Putin ins Unermessliche gesteigert haben. Offenbar ist der Kreml-Chef derart in Todesangst, dass er seine Geheimverstecke nicht mehr verlässt.
Es kriselt seit geraumer Zeit in der russischen Wirtschaft. Lange hat der Kreml dies als gesteuerte weiche Landung dargestellt - nun offenbaren die Zahlen aber ein größeres Problem.
Im russischen Staatsfernsehen warnen die Kreml-Propagandisten Wladimir Solowjow und Margarita Simonjan vor dem nuklearen Weltuntergang und benennen das absolute Böse. Wenig überraschend ist das im Westen zu verorten.
Während Wladimir Putins engste Berater den US-Präsidenten hinter verschlossenen Türen angeblich als naiv verspotten, geht Gavin Newsom mit einem KI-Bild in die Offensive: Es zeigt Trump, wie er ahnungslos auf eine Kreml-Falle zusteuert.
Der Kreml erhebt regelmäßig Nazi-Vorwürfe gegen die Ukraine. Nun enthüllt der Duma-Abgeordnete Alexander Borodai, dass auch viele russische Soldaten Nazi-Symbole als Tätowierungen tragen. Für ihn ist das jedoch kein Problem.
Ein russischer Kriegsblogger legt sich mit Wladimir Putin an. Der Russe listet detailliert auf, was sich in Russland in den letzten Jahren - vor allem auf Grund des Ukraine-Krieges - verschlechtert hat. Sein Fazit: "Das Leben war 2019 besser."
Im russischen Staatsfernsehen wurden erneut beunruhigende Botschaften verbreitet. Der Meteorologe und Putin-Unterstützer Yevgeny Tishkovets forderte einen Atomschlag gegen Europa. Die Wetterbedingungen dafür seien günstig.
Ein russischer Soldat hat genug und will nicht länger schweigen. In einem emotionalen Beitrag in den sozialen Netzwerken packt der Kreml-Kämpfer über die wahren Zustände an der Ukraine-Front aus. Sein Vorwurf: Menschenleben haben in Russland keinen Wert, weshalb die Armeeführung die russischen Soldaten wie "Verbrauchsmaterial" behandelt.
Diese Bilder dürften Donald Trump toben lassen: Die britische Marine hat einen russischen Tanker und ein Kriegsschiff im Atlantik überwacht, mit dem Wladimir Putin offenbar Öl nach Kuba liefert. Muss der Kreml-Chef Vergeltung fürchten?
Putins Propagandisten drohen damit, dass Russland in naher Zukunft in die estnische Grenzstadt Narva einmarschieren wird. Doch was würde passieren, wenn Wladimir Putin in Estland tatsächlich ernst macht? Militärexperte Carlo Masala schlägt bereits Alarm.
Seinen Oscar für den besten Dokumentarfilm feiert der Russe Pawel Talankin ausgiebig. Doch um den Film "Ein Nobody gegen Putin" und ihn selbst gibt es eine hitzige Debatte, sogar unter Kremlkritikern.
Ein Interview-Clip mit Donald Trump sorgt im Netz für neue Debatten. Der US-Präsident äußert, dass Wladimir Putin dem Iran "ein bisschen" helfen könnte. Auf der Plattform X folgen prompt kritische Reaktionen.
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