Er wirkt immer unerreichbarer – und offenbar auch immer ängstlicher: Laut einem Medienbericht soll sich Wladimir Putin aus Angst vor einem möglichen Putsch weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen haben. Der Kremlchef lebt demnach unter massiv verschärften Sicherheitsmaßnahmen und verbringt angeblich ganze Wochen in Bunkeranlagen.
Es sind deutliche Worte, die Maxim Kalaschnikow in einem neuen Video findet. Der Kreml-Blogger übt scharfe Kritik an Wladimir Putin aufgrund seines Vorschlags einer Waffenruhe am 9. Mai. Kalaschnikow interpretiert dies als Eingeständnis, dass die Kreml-Führung keine Hoffnung mehr auf einen Sieg im Ukraine-Krieg hat.
Deutschland muss nach Einschätzung des Sicherheitsexperten Nico Lange zum Schutz vor Putins Marschflugkörpern selber Raketen produzieren. Diese seien besser als die amerikanischen Tomahawks. Bei "Markus Lanz" riet er zur Eile.
Russlands Armee kämpft einem Geheimdienstbericht zufolge schon jetzt mit Zehntausenden Söldnern gegen die Ukraine. Nun plant Wladimir Putin angeblich die Rekrutierung von weiteren ausländischen Kämpfern - vor allem aus Zentralasien und Afrika.
Mit purer Berechnung hat sich der angeblich gesundheitlich angeschlagene Ramsan Kadyrow nun Wladimir Putins Unterstützung für eine weitere Amtszeit gesichert. Im Kreml wird angeblich über Nachfolgeszenarien diskutiert.
In der Ostsee spitzt sich der Konflikt um Russlands sogenannte Schattenflotte weiter zu: Schweden greift erneut durch – und stoppt einen weiteren mutmaßlichen Tanker im Verborgenen-Netzwerk rund um Moskaus Ölgeschäfte.
Katastrophale Nachrichten für Wladimir Putin. Mitten in Moskau ist eine ukrainische Drohne in ein Luxus-Hochhaus eingeschlagen. Laut Bürgermeister Sergej Sobjanin wurde niemand verletzt. Fotos und Videos zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Russland hat eine Waffenruhe für den 8. und 9. Mai im Krieg gegen die Ukraine angekündigt. Die Feuerpause soll auf eine Anordnung von Präsident Wladimir Putin zurückgehen.
Die Unzufriedenheit in Russland wächst: Steigende Preise, Kriegsfolgen und Einschränkungen setzen Putin unter Druck. Experten sehen sinkende Zustimmung und zunehmende Nervosität im Kreml.
Russlands wichtigste Militärparade wird in diesem Jahr deutlich abgespeckt. Statt Panzer und Raketen dominieren offenbar Sicherheitsmaßnahmen und Vorsicht im Kreml. Der Grund: Die wachsende Gefahr durch Drohnenangriffe aus der Ukraine.
Während Wladimir Putin sich öffentlich über die sinkende Zahl der Arbeitslosen in Russland freut, schlägt die Chefin der russischen Zentralbank ganz andere Töne an. Denn so rosig, wie der Kremlchef es dem Volk weismachen will, ist die Lage keineswegs. Ganz im Gegenteil.
Russlands Präsident Wladimir Putin sorgt mit einer Szene bei einem Sporttermin in St. Petersburg für heftige Reaktionen. Vor laufenden Kameras küsste der Kremlchef eine zehnjährige Turnerin auf die Stirn. Während russische Staatsmedien die Geste feiern, hagelt es international Kritik und Spott.
König Charles III. hielt vor dem US-Kongress eine historische Rede und sprach auch über die Verteidigung der Ukraine. Russische Staatsmedien verunglimpften den Monarchen prompt als "Satanist", der einen Großangriff auf Russland vorbereite.
Ein britischer Ex-General schlägt unmissverständlich Alarm: Die westlichen Streitkräfte sind der Einschätzung von Lord Dannatt zufolge nicht ausreichend aufgestellt, um einem Angriff von Wladimir Putin standhalten zu können. Seine drängendste Frage: "Wie viel Zeit bleibt uns noch?"
Wladimir Putins enger Vertrauter Dmitri Medwedew hat sich einmal mehr in Drohungen über die "nukleare Apokalypse" und den bevorstehenden 3. Weltkrieg verloren – und erklärt im selben Atemzug, europäische Politiker seien "Idioten", die vom Krieg mit Russland "schwadronieren".
Bittere Abrechnung mit Wladimir Putin: Kreml-Hardliner Igor Strelkov erklärt die russische Führung als unfähig zum Sieg, während ukrainische Drohnenangriffe Ölteppiche Richtung Putins geheimen Milliarden-Palast an der Schwarzmeerküste treiben.
Nur einen Tag nach der offiziellen Entwarnung in Moskau eskaliert die Lage in Tuapse erneut: Putins wichtige Ölraffinerie am Schwarzen Meer steht wieder in Flammen. Der Schaden wächst – und mit ihm die Frage, wie verwundbar der russische Ölsektor wirklich ist.
Nachdem Ex-Präsident Dmitri Medwedew mit einer "nuklearen Apokalypse" drohte, versucht der Kreml nun zu beschwichtigen. Der Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine sei nicht geplant, heißt es. Gleichzeitig wurden Details zur Rolle Wladimir Putins bei der Entwicklung neuer Waffen öffentlich.
Die Probleme im eigenen Land häufen sich für Wladimir Putin. Doch der Kremlchef wird offenbar nicht mehr vollumfänglich darüber informiert. Einer aktuellen Analyse zufolge könnte ihm deshalb der Realitätsverlust drohen.
Wird Wladimir Putin im Ukraine-Krieg zu Atomwaffen greifen? Die Sorge vor einem solchen Schritt des Kremlchefs bleibt groß. Ein ukrainischer Militärkommandant glaubt, dass der russische Präsident in einem bestimmten Fall dazu bereit ist.
Wladimir Putin könnte die Nato früher angreifen als bislang angenommen wird. Zu dieser Einschätzung kommt der renommierte deutsche Militärexperte Carlo Masala. Die Warnung erfolgt inmitten des angekündigten US-Truppenabzugs aus Deutschland.
Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser berichtet nach mehreren Treffen mit Putin über fast zwei Jahrzehnte von einer deutlichen Veränderung. Besonders 2020 habe er ihn als stark ideologisch geprägt erlebt.
Nach einer Rede von König Charles zur Ukraine eskaliert die Rhetorik aus Russland. Putin-nahe Akteure reagieren mit scharfen Vorwürfen, Drohungen und Propaganda gegen den britischen Monarchen.
Ein Drohnenangriff tief im russischen Kernland sorgt für Aufsehen: Trifft Kiew jetzt gezielt das Herz von Putins Kriegsmaschine? Die Attacke auf eine russische Sprengstoffanlage könnte weitreichende Folgen haben.
Die Prognose, die Ilya Remeslo für Wladimir Putin parat hat, zeichnet ein düsteres Bild für den russischen Präsidenten: Wenn es nach dem Ex-Kreml-Propagandisten geht, ist die Ära Putin schon in wenigen Monaten dem endgültigen Untergang geweiht.
Wladimir Putin steht unter gewaltigem Druck. Während Ex-Insider den baldigen Sturz des Kremlchefs voraussagen, enthüllen neue Recherchen das erschütternde Ausmaß seines Front-Dramas - von explodierenden Todeszahlen in der Ukraine bis hin zu Berichten über Kannibalismus in den eigenen Reihen. Das sind die Putin-News der Woche.
Es sind Aufnahmen wie diese, die für Kreml-Diktator Wladimir Putin ein schwerer Schlag sein dürften. Ukrainische Drohnen sprengen russische Hubschrauber in der Region Woronesch in die Luft - ein Millionenschaden.
Ein nächtlicher Schlag mit weitreichenden Folgen: Ukrainische Spezialkräfte treffen Russlands Militär auf der Krim ins Mark – und legen zentrale Systeme lahm. Was bedeutet dieser Angriff für den weiteren Kriegsverlauf?
Wladimir Putin hat in einem Telefonat mit Donald Trump offenbar seine Bereitschaft für eine kurze Waffenruhe im Ukraine-Krieg signalisiert. Gleichzeitig warnte der Kremlchef den US-Präsidenten davor, die Kampfhandlungen im Iran wieder aufzunehmen.
In abgefangenen Telegram-Nachrichten warnt ein Putin-Offizier seinen Vorgesetzten: Seine Soldaten würden bald anfangen, sich gegenseitig zu essen. Die ukrainische Militäraufklärung präsentiert derweil bereits mutmaßliche Kannibalismus-Fälle.
Ein selbstgebauter Mini-Quadcopter sorgt für einen spektakulären Schlag gegen Russlands Militär: Eine einfache Drohne, angeblich von einer Hausfrau konstruiert, zerstört Wladimir Putins millionenschweres Radar.
Auch in diesem Jahr erinnert Russland zum "Tag des Sieges" am 9. Mai an das Ende des Zweiten Weltkriegs. In diesem Jahr wird die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau jedoch drastisch verkleinert. Das ist der Grund.
Frost und Dürre haben 2025 in Russland zum schlimmsten Erntejahr seit 17 Jahren gemacht – jetzt schlägt Russlands Bauernverband Alarm und fordert drastische Maßnahmen von Wladimir Putin, der jedoch lieber eifrig Subventionen zusammenkürzt.
Ein Treffen zwischen Wladimir Putin und dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi sorgt für Aufsehen. Offenbar scheint der Iran einen Deal mit Russland anzustreben. Der Kremlchef soll eine Vermittlerrolle bei den stockenden Iran-USA-Gesprächen einnehmen.
Der langwierige Ukraine-Krieg sorgt für Unmut unter russischen Propagandisten. Putin-Sprachrohr Wladimir Solowjow fand im Staatsfernsehen deutliche Worte. Der Kreml-Moderator brachte seine Unzufriedenheit zum Ausdruck und warnte, dass es Wladimir Putin wie Napoleon ergehen könnte.
Prinz Harry sieht sich nach seiner Rede bei einem Sicherheitsforum in Kiew mit scharfer Kritik konfrontiert. Ein Royals-Experte zeigte sich entsetzt ob seiner Äußerungen und forderte umgehende Konsequenzen. Das Königshaus müsse eingreifen und eine Trennung erzwingen.
Die Ölraffinerie in der südrussischen Stadt Tuapse ist erneut Ziel eines ukrainischen Drohnenangriffs geworden. Berichten zufolge gerieten mehrere Tanks in Brand. Bereits seit mehreren Tagen herrscht in der Region Ausnahmezustand.
Seit mehr als vier Jahren terrorisiert das russische Militär die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Nun kritisiert auch Kremlchef Putin den Beschuss ziviler Objekte - durch die Ukraine.
Ein Kreml-naher Blogger sorgt mit brisanten Aussagen für Aufsehen. Er spricht von einem bevorstehenden Systemwechsel in Russland. Und der soll leise und hinter den Kulissen passieren.
Wladimir Putin wird ganz genau hinschauen. Finnland will Transport, Lagerung und Stationierung von Nato-Atomwaffen erlauben - Moskau droht bereits mit Gegenmaßnahmen. Die Gesetzesänderung verlängert die nukleare Schlagkraft des Bündnisses direkt an der Grenze zu Russland.
Ein kremlnaher Militärblogger bricht mit einem Tabu und gesteht öffentlich ein, was Moskau verschweigt: Russische Truppen ziehen sich aus der Region Saporischschja zurück – geschlagen von ukrainischen Drohnen und Eliteeinheiten.
Die Verluste für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg steigen immer weiter. Einer aktuellen Recherche zufolge sind an der Front fast 214.000 russische Soldaten getötet worden. Kiew meldete zuletzt deutlich weniger eigene Todesopfer.
Mit einer neuen Drohne könnte die Ukraine den Kriegsverlauf beeinflussen. Das unbemannte Flugobjekt soll aus nächster Distanz zielen. Das bietet ukrainischen Einheiten massive Vorteile. Wird die Innovation Putins Soldaten gefährlich?
Der schwedische Militärgeheimdienst räumt mit den Falschbehauptungen Wladimir Putins auf. Die wirtschaftliche Lage Russlands ist entgegen Kreml-Aussagen desaströs. Das Haushaltsdefizit wurde demnach um ganze 30 Milliarden Dollar geschönt.
Während die russische Armee im Ukraine-Krieg aktuell kaum Erfolge vermelden kann, kommt für Wladimir Putin im eigenen Land ein weiteres Problem hinzu: Die Kreml-Propaganda im Staatsfernsehen erreicht immer weniger Zuschauer.
Wladimir Putins Machtzirkel und Propaganda-Hetzer könnten sich bald vor Gericht wiederfinden: Was als Kritik einer Influencerin an Putin begann, entwickelt sich zur Rebellion prominenter Frauen gegen die frauenfeindliche Hetze im Staatsfernsehen.
Alarmierende Worte aus der Spitze der Bundeswehr: Generalinspekteur Carsten Breuer schlägt so deutlich Alarm wie noch nie. Eine neue Militärstrategie soll Deutschland auf den Ernstfall vorbereiten. Und ein Datum sorgt dabei besonders für Gänsehaut: 2029.
Im russischen Staatsfernsehen erklärt Moderator Wladimir Solowjow den Ukraine-Krieg zum "ewigen Kampf zwischen Gut und Böse". Außerdem fordert ein anderer Kreml-Propagandist die Vernichtung von "faschistischem Ungeziefer".
Dieser Anruf lief angeblich aus dem Ruder. Nachdem Donald Trump die Freigabe geheimer UFO-Dokumente angekündigt hatte, soll Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Telefonat mit deutlichen Worten reagiert haben.
Eine dreiste Lüge fliegt Wladimir Putins Generalsstabschef aktuell um die Ohren. Waleri Gerassimow hat zum wiederholten Male behauptet, Russland habe die Region Luhansk vollständig erobert. Doch dies entspricht nicht der Wahrheit.