In Russland hat sich ein ungewöhnlicher Markt entwickelt: Für viel Geld lassen russische Familien ihre im Ukraine-Krieg getöteten Söhne digital auferstehen. Eine KI-Erstellerin verdient damit das Doppelte des russischen Durchschnittsgehalts.
In Russland hat sich ein ungewöhnlicher Markt entwickelt: Für viel Geld lassen russische Familien ihre im Ukraine-Krieg getöteten Söhne digital auferstehen. Eine KI-Erstellerin verdient damit das Doppelte des russischen Durchschnittsgehalts.
Nach schweren Drohnenangriffen auf Moskau verschärft Wolodymyr Selenskyj den Ton. Der ukrainische Präsident kündigt weitere Schläge an und richtet eine klare Warnung an Wladimir Putin.
Traditionell wird im Juli in St. Petersburg der Tag der Marine mit einer großen Flottenparade gefeiert. Doch in diesem Jahr soll das Event bereits zum zweiten Mal in Folge ausfallen. Offenbar hat Putin Angst vor ukrainischen Drohnenangriffen und einem möglichen Attentat.
Wladimir Putin umarmt Kinder und schüttelt Hände am Rande des ASEAN-Gipfels in Kasan: Angesichts der angespannten Sicherheitslage inmitten des Ukraine-Kriegs irritiert dieser bürgernahe Auftritt des Kremlchefs. Erneut kochen Doppelgänger-Gerüchte hoch.
Nächster Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Ein Video soll den Moment zeigen, in dem eine ukrainische Drohne einen russischen Tanklaster trifft und eine gewaltige Explosion auslöst.
Eine russische Fregatte hat Warnschüsse auf eine britische Freizeitjacht abgegeben. Während Moskau von einer gefährlichen Annäherung spricht, weist ein britisches Rentnerehepaar die Vorwürfe entschieden zurück.
China gibt sich im Ukraine-Krieg als neutraler Vermittler. Doch nun stehen schwere Vorwürfe im Raum: Mehrere hundert russische Soldaten sollen auf geheimen Militärstützpunkten in China ausgebildet worden sein, bevor sie an die Front kamen. Die EU sieht entsprechende Berichte inzwischen als verifiziert an.
Er machte sich mit bissigen Karikaturen über Wladimir Putin und andere Autokraten lustig – jetzt ist der russische Künstler Semyon Skrepetsky tot. Der 44-Jährige wurde in Polen auf offener Straße erschossen.
Ein Angriff mit Symbolkraft: Ukrainische Drohnen haben eine der wichtigsten Öl-Raffinerien Russlands getroffen – nur wenige Kilometer vom Machtzentrum Wladimir Putins entfernt. Die Folgen des Angriffs sind fatal.
Putins engster Verbündeter Alexander Lukaschenko schließt einen militärischen Sieg Russlands im Ukraine-Krieg aus und fordert beide Seiten zu Kompromissen auf. Moskaus Außenminister Lawrow kontert und bekräftigt die ungebrochene Entschlossenheit des Kremls.
Generalleutnant Holger Neumann sendet eine unmissverständliche Warnung an Wladimir Putin: Die deutsche Luftwaffe ist bereit, noch "heute Nacht" zuzuschlagen. Sollte es Russland wagen, Nato-Gebiet anzugreifen, müsste der Kreml mit schweren Gegenschlägen rechnen. Diese Angriffsziele kommen laut dem Luftwaffen-Chef in Frage.
Um heimlich Treibstoff auf die Krim zu bringen, setzt die Armee von Wladimir Putin offenbar auf eine neue Tarnmethode. Doch die Strategie scheint nicht ausgereift. Videos von der Front legen die Taktik offen.
Der Druck auf den Kreml wächst – selbst im Machtapparat fällt inzwischen das Wort "Niederlage". Während Drohnen Russland erreichen und die Front ins Wanken gerät, gerät Wladimir Putins Strategie zunehmend in Gefahr.
Mit großem Pomp lädt der Kremlchef zum Gipfel an der Wolga - einer Parallelveranstaltung zum G7-Treffen. Aus dem Club großer Industrienationen wurde Russland wegen des Ukraine-Kriegs ausgeschlossen.
Andrew Tate sorgt mit einer umstrittenen Russland-Reise für heftige Diskussionen. Der Influencer zeigte sich gemeinsam mit seinem Bruder in Militärkleidung und soll dabei für Putins Armee geworben haben.
Schwer bewaffnete Royal Marines stürmten in der Dunkelheit aus Hubschraubern auf einen russischen Öltanker im Ärmelkanal. Zum ersten Mal in der Geschichte enterten britische Spezialeinheiten einen Schattenflotten-Tanker, der Wladimir Putin zugerechnet wird.
Während in der Ukraine Hunderttausende Soldaten sterben und Russlands Geburtenrate auf ein 200-Jahres-Tief fällt, investiert der Kreml rund 23 Milliarden Euro in ein einziges Ziel: Wladimir Putin soll ewig leben.
Es ist ein schwerer Schlag für Wladimir Putin: Nach einer Serie massiver ukrainischer Drohnenangriffe soll Russland seinen wichtigsten Stützpunkt auf der Krim räumen. Die Schwarzmeerflotte zieht sich offenbar nach Noworossijsk zurück – ein Schritt, der in Moskau als erniedrigender Rückzug gewertet wird.
Die Unterstützung für Wladimir Putin in Russland bröckelt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj macht den Kremlchef anhand von geleakten Dokumenten auf einen "erheblichen Anstieg der Proteststimmung" aufmerksam.
Erneut gibt es eine unglaubliche Drohung gegen den Westen im russischen Staatsfernsehen. Der Filmemacher Karen Schachnasarow hält den Einsatz von Atomwaffen im Ukraine-Krieg in einem bestimmten Fall für gerechtfertigt.
Statt Triumphgesten am Nationalfeiertag ein ungewöhnliches Eingeständnis: Wladimir Putin musste vor seinen eigenen Soldaten einräumen, dass ukrainische Drohnen seinen Truppen täglich massive Probleme bereiten.
Wladimir Putin steht nach einer neuen Angriffswelle im Ukraine-Krieg unter Druck: Flamingo-Raketen und Drohnen treffen Ziele tief in Russland, mehr als 50 Explosionen erschüttern das Hinterland, dazu gibt es neue Sicherheitsängste im Kreml.
Es ist ein Plan, der Wladimir Putin nach und nach zermürben soll. Die systematischen Attacken auf die Infrastruktur der von russischen Truppen besetzten Krim zeigen bereits Wirkung. Eine völlige Isolation soll erreicht werden - für den Kreml ein Schreckens-Szenario.
Wladimir Putin dürfte es ungläubig zur Kenntnis nehmen. Seine Soldaten blamieren den Kremlchef und sich selbst mit einer unglaublichen Panne. Ein Jahr lang machten Kreml-Kämpfer russische Geheimpläne in einem Chat öffentlich.
Nur Stunden nach Telefonaten mit Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj lässt Wladimir Putin eine gewaltige Angriffswelle auf die Ukraine los. Mehr als 50 Raketen und rund 500 Drohnen treffen Ziele im ganzen Land. In Kiew steht ein weltberühmtes UNESCO-Weltkulturerbe in Flammen, mehrere Menschen sterben.
Russland errichtet entlang der gesamten Nato-Grenze neue Kasernen und Munitionslager für bis zu 115.000 Soldaten – und Experten warnen: Die nächsten ein bis drei Jahre sind "absolut am gefährlichsten" für eine militärische Konfrontation.
Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Den ukrainischen Streitkräften ist es gelungen, ein wichtiges russisches Chemiewerk in Schutt und Asche zu legen. Die Anlage liegt nur etwa 200 Kilometer südlich von Moskau. Aufnahmen im Netz dokumentieren den Angriff.
Dmitri Medwedew teilte anlässlich des russischen Nationalfeiertags eine provokante Videobotschaft im Netz, in der er in gewohnt hetzerischer Manier mit den Feinden Russlands abrechnet. Doch mit seinem Clip machte sich der Putin-Vertraute erneut selbst zur Zielscheibe.
Eine ukrainische Drohne traf einen russischen Raketenwerfer in dem Moment, als dieser fast vollständig beladen auf seinen Einsatz wartete. Die Kettenreaktion war schlichtweg gewaltig. Ein Video enthüllt das Putin-Desaster.
Mit Marschflugkörpern, die 1000 Kilometer zurücklegen, haben ukrainische Streitkräfte eine der größten Rosneft-Raffinerien in Flammen gesetzt. Die neue Waffengeneration markiert einen Wendepunkt in der Fähigkeit, strategische Ziele tief in Wladimir Putins Hinterland zu treffen.
Mit ihren Drohnenangriffen bringt die Ukraine in ihrem Abwehrkampf Russland in Bedrängnis. Kremlchef Putin spricht am Nationalfeiertag mit Soldaten - und räumt trotz Siegesgewissheit Probleme ein.
Weitet sich der Ukraine-Krieg nun endgültig auf andere europäische Länder aus? Wladimir Putin errichtet aktuell eine Drohkulisse und nimmt gleich drei Nato-Länder ins Visier. Militärexperten schlagen bereits Alarm.
Russland und Belarus verschärfen ihre atomare Drohkulisse im Ukraine-Krieg erneut. Ein russischer Militärexperte fordert den Einsatz von Atomgranaten gegen ukrainische Stellungen, um einen "garantierten Durchbruch" zu erzwingen, während Russland kurz vor einer "strategischen Niederlage" steht.
Ein brisanter Bericht des "Wall Street Journal" sorgt für Wirbel. Wladimir Putin will den Tod überlisten und plant seine eigene Unsterblichkeit. 26 Milliarden Dollar soll der Kremlchef in ein Forschungsprogramm pumpen, das seinen Alterungsprozess aufhalten soll.
Mit der "Operation Spinnennetz" hat die Ukraine Wladimir Putin vor einem Jahr einen gehörigen Schrecken eingejagt, der bis heute nachwirkt. Offenbar fürchtet der paranoide Kreml-Chef erneute Drohnen-Attacken so sehr, dass er seine Privatresidenz stärker absichern lässt.
Wladimir Putin sieht sich gezwungen, eine gravierende Schwachstelle der russischen Sicherheit anzugehen: die Bedrohung durch ukrainische Drohnen. Denn die technologischen Fortschritte der Ukraine werden für den Kremlchef immer mehr zum Albtraum.
So ungehalten zeigt sich Wladimir Putin selten. Bei einer Pressekonferenz platzte dem Kremlchef der Kragen, als er von einem der anwesenden Journalisten zu einer russischen Drohne befragt wurde, die in Rumänien einschlagen ist. Ein Video im Netz zeigt, wie Putin die Kontrolle verliert.
Es ist ein massiver Rückschlag für Wladimir Putin und seine Truppen im Ukraine-Krieg. Der strategisch wichtige Hafen von Mariupol liegt nach einem ukrainischen Drohnenangriff komplett im Dunkeln. Militärische Nachschublinien sind abgeschnitten.
Die Ukraine hat in der Nacht zum russischen Nationalfeiertag massive Drohnenattacken gestartet. Dabei wurden unter anderem wichtige Chemie- und Ölanlagen in den Regionen Tatarstan und Samara getroffen. Die neuesten Rückschläge für Putin zwangen die Behörden zur Absage mehrerer geplanter Veranstaltungen.
Eine nächtliche Operation der Ukraine sorgt auf der Krim für Aufsehen. Eine strategische Brücke soll dabei schwer beschädigt worden sein. Die Folgen für Putins Truppen könnten erheblich sein.
Da war Wladimir Putin machtlos. Eine mysteriöse Explosion erschüttert eine russische Region weitab der Ukraine-Frontlinie. Videos zeigen eine massive Rauchwolke - doch was die Detonation auslöste, bleibt rätselhaft.
Wladimir Putin war machtlos. An einem einzigen Tag gingen 483 russische Transportfahrzeuge auf einer strategisch wichtigen Straße zur Krim in Flammen auf. Die Nachschublinie könnte zum Wendepunkt des Krieges werden.
Ein hochrangiger Bundeswehr-General warnt vor einer wachsenden Bedrohung durch Russland. Nach Einschätzung der Nato-Geheimdienste könnte Moskau bereits vor Ende des Jahrzehnts in der Lage sein, ein Bündnisland anzugreifen.
In den sozialen Netzwerken tauchen immer mehr Fotos von russischen Truppen auf, die eine auffällige Tarnung tragen. Ein Zebra-Muster soll die ukrainischen Drohnen in die Irre führen. Dabei ist die Kriegsstrategie keineswegs neu.
Kreml-Chef Wladimir Putin sieht sich mit einer immer länger werdenden Verlust-Liste konfrontiert. Allein in der vergangenen Woche sind laut Ukraine über 100 russische Militärfahrzeuge zerstört worden. Ist das das Ende?
Wladimir Putins "Oreschnik"-Mittelstrecke-Raketen sorgen im Ukraine-Krieg für Tod und Zerstörung. Im St. Petersburger Freizeitpark "Diwo Ostrow" hielt man es indes für angemessen, ein Fahrgeschäft nach den Hyperschallraketen zu benennen.
Seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine entfesselte Wladimir Putin vor mehr als vier Jahren - ein Ende des Konfliktes ist nach wie vor nicht in Sicht. Ein Experte enthüllt nun den einzig plausiblen Weg zum Frieden in der Ukraine.
Eine Autobombe zerreißt einen BMW in einem Moskauer Vorort – das Opfer ist der vierte russische General, der seit Kriegsbeginn auf eigenem Boden stirbt. Generalleutnant Damir Dawidow war für die Munitionsversorgung der Front zuständig, sein Name stand seit 2023 auf einer ukrainischen Feindliste.
Aus Angst vor Attentatsversuchen soll Wladimir Putin seine beiden ältesten Töchter samt drei Enkelkindern in seinen Waldai-Palastkomplex beordert haben, wird berichtet. Ein Boulevardblatt spricht sogar von "Paranoia" beim Kremlchef.
Aus Angst vor ukrainischen Drohnenangriffen soll Moskau mehrere A-50U-Frühwarnflugzeuge auf zivile Flughäfen verlegt haben. Doch die neue Strategie für die Militärmaschinen sorgt selbst innerhalb Russlands für unverhohlene Kritik an Wladimir Putin.
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