Erneut gibt es eine schockierende Forderung aus Russland: Ein einflussreicher Oligarch will, dass Wladimir Putin im Ukraine-Krieg einen Atomangriff startet. Laut Konstantin Malofejew könne Moskau dadurch in kurzer Zeit den Sieg erringen.
Erneut gibt es eine schockierende Forderung aus Russland: Ein einflussreicher Oligarch will, dass Wladimir Putin im Ukraine-Krieg einen Atomangriff startet. Laut Konstantin Malofejew könne Moskau dadurch in kurzer Zeit den Sieg erringen.
Es ist ein Angriff im Verborgenen – und er trifft Millionen Nutzer weltweit: Russische Hacker sollen WLAN-Router gekapert und ganze Datenströme umgeleitet haben. Die Folge: Nutzer landen unbemerkt auf täuschend echten Fake-Webseiten und geben dort ihre Passwörter preis.
Mitten durch Europas Nadelöhr – und alle schauen zu: Ein russischer Militärkonvoi fährt demonstrativ vor Großbritanniens Küste entlang. Experten sprechen von einer gezielten Demütigung Londons. Droht jetzt die Eskalation auf hoher See?
Erstmals seit Monaten sollen die Waffen in der Ukraine für 30 Stunden schweigen. Von Putins Oster-Feuerpause verspricht sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein dauerhaftes Ende der Kampfhandlungen.
Die warnenden Worte von Polens Regierungschef Donald Tusk sind unmissverständlich: Legt sich Donald Trump richtig ins Zeug, um Wladimir Putin in die Karten zu spielen? Die jüngsten Aktionen von "The Don" gleichen der Wunschliste des Kreml-Chefs.
Erst drohte Donald Trump dem Iran mit der "Auslöschung einer ganzen Zivilisation", doch kurz vorm Ablauf seines Ultimatums die plötzliche Wende. Im russischen Staatsfernsehen wird das sofort ausgeschlachtet.
Russland musste im Ukraine-Krieg zuletzt immer wieder neue Rückschläge verkraften. Wie dramatisch die Lage für Wladimir Putins Truppen an der Front tatsächlich ist, sollen nun neue Erkenntnisse eines westlichen Geheimdienstes belegen.
Wladimir Putins Truppen sollen an der Front vor einer neuartigen ukrainischen Kampfdrohne zittern. Sie nutzt ein System, das bereits bei Marsmissionen zum Einsatz kam, und bewegt sich deshalb nahezu unsichtbar.
Doppelschlag gegen Russland: Ukrainische Drohnen nehmen einen der wichtigsten Öl-Häfen des Landes ins Visier und greifen gleichzeitig ein zentrales Kriegsschiff an. Noworossijsk wankt – und selbst die Fregatte "Admiral Makarow" ist plötzlich verwundbar.
Der Vorwurf ist hochbrisant: Russland soll dem Iran laut Bericht sensible Geheimdienstinformationen über Israels Energieversorgung überlassen haben. Im Raum steht nichts Geringeres als eine mögliche Blaupause für gezielte Angriffe auf das israelische Stromnetz.
Die drohende Wahlniederlage von Viktor Orbán versetzt Donald Trump offenbar in Alarmstimmung. Neue Berichte deuten auf Panik im Weißen Haus hin – und sogar Kreml-Chef Wladimir Putin soll nervös werden!
Erneut haben russische Propagandisten nukleare Drohungen gegen die Ukraine im Staatsfernsehen ausgesprochen. Sie forderten in diesem Zusammenhang ein Ultimatum an Kiew - ähnlich wie es US-Präsident Donald Trump dem Iran auferlegte.
Die Warnung des einst reichsten Mannes Russlands hat es in sich: Wladimir Putin könnte das von Donald Trump geschaffene Zeitfenster ausnutzen, um Europa anzugreifen – ein Land steht als "auserwählter Feind" ganz oben auf der Liste.
Diese Videoaufnahmen sind nichts für Zartbesaitete: Wladimir Putins nichtsahnende Soldaten tappen in die Drohnen-Falle und werden unbarmherzig eliminiert. In der russischen Armee ist die Verzweiflung mit Händen zu greifen.
In Venedig feierte "Der Magier im Kreml" mit Jude Law als russischer Präsident Weltpremiere. Nun kommt das Drama um den Machtmenschen Putin in die deutschen Kinos. Ist das Schmeichelei oder Kritik?
Während die Ölpreise weiter explodieren, verdient Russland heimlich Milliarden – und Deutschland zahlt die Rechnung: Die neue Krise im Nahen Osten sorgt für einen gefährlichen Geldregen in Moskau.
Scharfe Kritik aus den eigenen Reihen: Ein republikanischer Abgeordneter wirft Donald Trump vor, im Ukraine-Krieg zu nachgiebig gegenüber Russland zu agieren. Die Debatte über mögliche Zugeständnisse spitzt sich zu.
Russen, die den Krieg gegen die Ukraine ursprünglich befürworteten, äußern mittlerweile immer lautere Kritik an Wladimir Putin. Einem Experten zufolge muss der Kremlchef zudem die Rückkehr von ernüchterten Soldaten ins eigene Land fürchten.
Immer wieder machen Berichte über Brandstiftungen, Bombendrohungen, GPS-Störungen und ähnliches die Runde. Allen Zwischenfällen gemein ist die Handschrift von Kreml-Chef Wladimir Putin, der seinen hybriden Krieg gegen den Westen längst begonnen hat.
Wolodymyr Selenskyj pocht im Ukraine-Krieg auf eine Waffenruhe zu Ostern - Wladimir Putin reagiert mit einer bizarren Forderung an den ukrainischen Präsidenten und schickt eine Vergeltungsdrohung an EU-Staaten hinterher.
Ist Wladimir Putins Ende längst besiegelt? Ein Russland-Experte ist überzeugt, dass der Kreml-Chef sein Haltbarkeitsdatum bald überschritten hat - und ordnet ein, wie wahrscheinlich ein Putin-Attentat oder ein Putsch in Russland sind.
Es ist eine erschütternde Vorhersage, die Erkki Koort in einem aktuellen Interview getroffen hat. Der estnische Sicherheitsexperte ist überzeugt, dass Wladimir Putins wahres Angriffsziel Deutschland und nicht das Baltikum ist.
Er wollte gegen Wolodymyr Selenskyj austeilen, doch plötzlich steht Dmitri Medwedew selbst im Feuer. Nach einer neuen Pöbel-Attacke auf Telegram kassiert der Putin-Vertraute ausgerechnet aus dem eigenen Lager scharfen Spott.
Eine gewaltige Explosion erschüttert ein russisches Chemiewerk fernab der Ukraine-Front: Mehrere Menschen sterben bei der Detonation. Offiziell wird von einem "Unfall" gesprochen. Spekuliert wird über einen Drohnenschlag gegen Wladimir Putin.
In einem Interview im französischen Fernsehen versucht Sergej Lawrow, den Kreml im Iran-Streit zu verteidigen. Doch in dem Gespräch bleibt der russische Außenminister nicht bei der Wahrheit. Ein ukrainischer Experte zerlegt Lawrows Lügen.
Nach neuen russischen Angriffen auf die Ukraine reagiert die NATO mit Kampfjets. Gleichzeitig droht Moskau Großbritannien mit Konsequenzen. Die Lage spitzt sich immer weiter zu.
Ein gezielter Drohnenangriff der Ukraine genügt, um eine von Wladimir Putins kriegswichtigen Ölraffinerien in Schutt und Asche zu legen. Aufnahmen des Infernos zeigen das Ausmaß der Zerstörung, die Putins Kriegskasse empfindlich trifft.
Eine Recherche zeigt, wie russische Geheimdienste Informanten unter Druck setzen. Drohungen, Überwachung und Einschüchterung gehören offenbar zum System, das gezielt auch im Ausland weiterwirkt.
Achteinhalb Jahre Haft für Karnevalswagen - so lautet das Urteil eines russischen Gerichts. Jacques Tilly reagiert so, wie man es von ihm gewohnt ist - mit Spott.
Nach massiven Internet-Abschaltungen in Moskau und der Drosselung von Telegram wagen sogar langjährige Kreml-Unterstützer den öffentlichen Aufstand gegen Putin. Selbst kremltreue Medien warnen vor vollständiger Staatskontrolle.
Geht es noch skurriler? Mit Trump-Socken im Gepäck und Coca-Cola-Flaschen in den Jackentaschen kehrten Wladimir Putins Duma-Abgeordnete aus Washington zurück. Es war der erste offizielle Besuch dieser Art seit über einem Jahrzehnt.
Wladimir Putin musste sich in Moskau von Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan anhören, sein Land habe freie Wahlen, unzensiertes Internet und keine politischen Häftlinge - eine direkte Abrechnung mit dem russischen System vor laufenden Kameras.
In Venedig feierte "Der Magier im Kreml" mit Jude Law als russischer Präsident Weltpremiere. Nun kommt das Drama um den Machtmenschen Putin in die deutschen Kinos. Ist das Schmeichelei oder Kritik?
Putins Krieg kehrt heim – und bringt den Tod mit! Russische Soldaten und freigelassene Häftlinge terrorisieren ihr eigenes Land: Hunderte Morde, zahllose Sexualverbrechen – viele Opfer sind Kinder. Was an der Front begann, entfesselt nun eine Gewaltwelle mitten in Russland.
Ein weiterer Rückschlag für Wladimir Putin: Auf der Krim stürzt ein russisches Militärflugzeug ab – 29 Menschen sterben. Ein Unglück, das Moskaus Kriegsstrategie erschüttern könnte.
Die russische Justiz macht dem Düsseldorfer Karnevalisten Jacques Tilly in Abwesenheit weiter den Prozess. Kommt der Richter nun zu einem Urteil?
Schwerer Schlag für Wladimir Putin: Der russische Öl- und Gashafen Ust-Luga steht weiter unter ukrainischem Beschuss. Während Kreml-treue Propagandisten wüste Anschuldigungen gegen Nato-Staaten erheben, muss Wladimir Putin heftige Einbußen verkraften.
Heimlich geschossene Fotos, die bei seinem Treffen mit Alexander Lukaschenko entstanden, schüren neue Gerüchte um Wladimir Putin: Wie krank ist der Kreml-Chef tatsächlich? Auf den aktuellen Aufnahmen ist Putin kaum wiederzuerkennen.
Werden im Kreml die Weichen für Wladimir Putins Krieg gegen die Nato gestellt? Offenbar ist eine Gesetzesänderung geplant, die Putin weitreichendere Befugnisse für Militäreinsätze einräumen würde. Bei Putin-Kritikern schrillen die Alarmglocken.
Margarita Simonjan hat das russische Volk im Staatsfernsehen dazu aufgefordert, sich nicht über die Dauer des Ukraine-Krieges zu beklagen. Schließlich hätten frühere Konflikte Jahrzehnte oder Jahrhunderte angedauert. Die Aussage der Putin-Vertrauten lässt erahnen, wie weit der Kremlchef bereit ist zu gehen, um seine Ziele im Ukraine-Krieg zu erreichen.
Gemeinsam mit anderen EU-Spitzenpolitikern gedenkt der deutsche Außenminister in Butscha der Opfer der russischen Gräueltaten. Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs macht er der Ukraine ein Versprechen.
Welchen Plan verfolgt "The Don" hier? Donald Trump kapituliert in einer speziellen Situation offenbar vor Wladimir Putin. Gleichzeitig droht der US-Präsident mit einer militärischen Invasion und verkündet sein nächstes Ziel.
Putins eigene Kriegspropagandisten wüten öffentlich gegen den Kremlchef. Während russische Staatsjournalisten von toten Soldaten, brennenden Ölanlagen und militärischer Unfähigkeit berichten, sprechen Beobachter von Putsch-Vorbereitungen.
Moskau droht mit der Versenkung britischer Kriegsschiffe und nennt konkrete Ziele: Der Zerstörer HMS Dragon und der Flugzeugträger HMS Prince of Wales sollen angegriffen werden, wenn London seine Pläne umsetzt, russische Öltanker im Ärmelkanal abzufangen. Kreml-Propagandist Solowjow kündigt Raketen- und Luftschläge an.
Neue verbale Eskalation aus Moskau: Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew greift den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Video frontal an – mit persönlichen Beleidigungen, Spott über dessen Nahost-Reise und einem besonders provokanten Kartell-Vergleich.
Ein Gewehr als Staatsgeschenk - mit dieser ungewöhnlichen Gabe überraschte Putin-Kumpel Alexander Lukaschenko Nordkorea-Machthaber Kim Jong-un bei seinem Besuch in Pjöngjang. Die Begründung des belarussischen Machthabers für die Waffenwahl fiel ebenso düster wie bezeichnend aus.
In der nordwestrussischen Werft Wyborg haben ukrainische Drohnen einen Patrouillen-Eisbrecher im Wert von 200 Millionen Euro getroffen. Es ist der erste bekannte Angriff auf ein russisches Kriegsschiff in der Ostsee seit Kriegsbeginn.
Europäische Beamte warnen vor einem Albtraum-Szenario: Die USA könnten sich nicht nur aus der Nato zurückziehen, sondern sich aktiv gegen ihre Verbündeten wenden und einen Deal mit Putin über die Köpfe der Europäer hinweg schließen.
Seit einem Monat führt Donald Trump Krieg gegen den Iran - doch um die Luftangriffe zu rechtfertigen, bedient sich der US-Präsident am Vokabular von Wladimir Putin. Den Grund dafür hat "The Don" jetzt selbst ohne Umschweife offengelegt.
Sie übersetzte für Wladimir Putin. Jetzt koordiniert Daria Bojarskaja die OSZE-Wahlbeobachtung in Ungarn - während Menschenrechtler befürchten, vertrauliche Informationen würden direkt nach Moskau weitergeleitet.
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