Wird Wladimir Putin bei öffentlichen Auftritten häufig durch Doppelgänger vertreten? Der ehemalige britische Geheimdienstchef Sir Richard Dearlove glaubt diesen Gerüchten. Er hat dafür auch eine Erklärung.
Wird Wladimir Putin bei öffentlichen Auftritten häufig durch Doppelgänger vertreten? Der ehemalige britische Geheimdienstchef Sir Richard Dearlove glaubt diesen Gerüchten. Er hat dafür auch eine Erklärung.
Die Ukraine vermeldet weitere Erfolge gegen die russischen Invasoren. Bei Drohnenangriffen im Kaspischen Meer wurden demnach auch Ölbohrplattformen ins Visier genommen, die eine wichtige Rolle bei der Versorgung von Putins Streitkräften spielen.
Wie kann der nötige Druck auf Putin aufgebaut werden für Frieden in der Ukraine? Die Grünen-Bundesvorsitzende Brantner sieht Bundeskanzler Merz in der Pflicht.
Nach einem massiven russischen Luftangriff gibt es weiterhin massive Probleme bei der Strom-, Wärme- und Wasserversorgung in Kiew. Bürgermeister Vitali Klitschko rät daher: Wer kann, sollte die ukrainische Hauptstadt vorübergehend verlassen.
Wladimir Putin ist felsenfest davon überzeugt, dass die Ukraine einen Drohnenangriff auf seine Privatresidenz in Waldai verübt hat - die vom Kreml vorgelegten vermeintlichen Beweise sprechen jedoch eine andere Sprache, auch die CIA bezieht nun Position.
Wladimir Putins Gesundheitszustand ist seit jeher Gegenstand wildester Gerüchte. Nun werden diese durch neue Videoaufnahmen befeuert: Im Gespräch mit Belarus-Präsident Lukaschenko kann der Kreml-Chef seine Symptome nicht verbergen.
Zum russisch-orthodoxen Weihnachtsfest inszenierte sich Wladimir Putin einmal mehr in tiefgläubiger Andacht - nur um Augenblicke später kleine Kinder mit seiner perfiden Kriegspropaganda über Russlands "göttliche Mission" zu impfen.
Donald Trump will sich über Jahre die Kontrolle über Venezuelas Öl sichern und dadurch die Preise für den wichtigen Rohstoff senken. Das könnte Experten zufolge insbesondere für Kremlchef Wladimir Putin zum Problem werden.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat Wladimir Putin Russland fest im Griff, doch was geschieht, wenn der 72-Jährige eines Tages stirbt? Von der verfassungsrechtlichen Nachfolgeregelung über potenzielle Kandidaten bis hin zu verschiedenen Szenarien eines Machtwechsels - die Zeit nach Putin könnte Russland grundlegend verändern.
Ausgerechnet Russlands treueste Kriegsbefürworter rechnen mit Wladimir Putins Außenpolitik ab - und erklären selbst ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges bereits zum Erfolg. Sie wüten wegen einer schweren Niederlage für den Kreml.
Der Putin-Verbündete Wiktor Medwedtschuk warnt vor einem "Dritten Weltkrieg" - ausgelöst durch die Ankündigung Frankreichs und Großbritanniens, Militärstützpunkte in der Ukraine zu errichten. Moskau lehnt die Pläne kategorisch ab.
Nur 80 Kilometer vor der polnischen Nato-Grenze schlagen sechs Gefechtsköpfe ein - Wladimir Putin feuert zum zweiten Mal seine gefürchtete Oreschnik-Rakete auf die Ukraine ab und trifft kritische Infrastruktur nahe Lwiw.
Ein Tanker mit falscher Flagge, verschwunden vom Radar und im Verdacht, Terror-Netzwerke zu beliefern: Die USA haben mitten im Atlantik ein russisches Schiff gestoppt. Moskau reagiert empört und fordert die Heimkehr der Crew.
Mit einer provokanten Spitze vergleicht Wolodymyr Selenskyj Maduro mit Kadyrow und entfacht eine neue Debatte über den Umgang mit Putins Verbündeten.
In der Nähe von Pokrowsk verhinderte eine ukrainische Luftbrigade einen massiven Angriff durch russische Truppen. Dabei sollen nicht nur Soldaten eliminiert worden sein. Putins Panzer flogen in die Luft.
Putin bekommt Gegenwind aus den eigenen Reihen. Die Verkaufszahlen russischer Großkonzerne sind auf den tiefsten Stand seit dem Rubel-Crash 1998 – und aus der Wirtschaftselite heißt es: Die Geduld ist erschöpft. Was jetzt folgt.
Die Kämpfe im Ukraine-Krieg gehen ununterbrochen weiter. Für Wladimir Putin beginnt das neue Jahr mit weiteren Verlusten. Laut aktuellen Zahlen aus Kiew verlor der Kremlchef knapp 1.000 Soldaten an nur einem Tag.
Wladimir Putin prahlt mit seiner neu getesteten Wunderwaffe 9M730 Burewestnik, mit der er den Westen in Angst und Schrecken versetzen will. Militärexperten lachen den Kreml-Chef und sein "fliegendes Tschernobyl" jedoch nur schallend aus.
22 prominente Kreml-Kritiker im Exil stehen plötzlich unter Terrorverdacht – der russische Geheimdienst FSB wirft ihnen vor, mit ukrainischen Paramilitärs einen gewaltsamen Staatsstreich geplant zu haben. Ufert Wladimir Putins Paranoia aus?
Ist Wladimir Putins Paranoia außer Kontrolle geraten? Aktuell machen Berichte die Runde, der Kreml-Chef habe sein Moskauer Büro an mehreren Orten detailgetreu nachbauen lassen, um seine Spuren besser verwischen zu können.
Diese Bilder dürften Wladimir Putin wenig Freude bereiten: Ein U-Boot-Schmuckstück des Kreml-Chefs im Wert von rund 400 Millionen US-Dollar wurde in Noworossijsk von ukrainischen Unterwasserdrohnen getroffen und außer Gefecht gesetzt.
Die Gerüchte um Wladimir Putins Privatleben nehmen immer skurrilere Züge an: Aktuell wollen Investigativjournalisten herausgefunden haben, dass der Kreml-Chef seine langjährige Geliebte Alina Kabajewa mit einer blutjungen Gespielin betrogen habe.
In Russland macht sich nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Maduro-Festnahme Nervosität breit: Wladimir Putin fehlt nicht nur ein wichtiger strategischer Partner, auch Russlands Wirtschaft steht wegen Trumps Öl-Plan am Abgrund.
Der frühere Kremlchef Medwedew hält eine Entführung von Kanzler Merz ähnlich wie die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Maduro für realistisch. Auch Ukraine-Präsident Selenskyj sollte den Worten des Putin-Schergen zufolge aufpassen.
Eine goldene Leiter führt zu einem vergoldeten Whirlpool, ein komplettes Krankenhaus mit OP-Saal füllt eine ganze Etage - in Wladimir Putins neuem Geheim-Palast auf der Krim wurden alle Register gezogen. Wer bezahlte die Luxus-Bleibe?
Die drohenden Worte aus Moskau sind unmissverständlich: Dmitri Medwedew hat Österreich offen mit Vergeltung gedroht, sollte die Alpenrepublik ihren Nato-Kurs fortführen und ihre Neutralität aufs Spiel setzen.
Ukrainische Drohnen haben eine kriegswichtige Fabrik in Jelez, rund 250 Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenzen entfernt, in Schutt und Asche gelegt. Augenzeugen-Videos zeigen das Ausmaß der Zerstörung, die Putins Infrastruktur empfindlich trifft.
US-Sanktionen setzen Russland unter Druck – und Putins Macht beginnt zu bröckeln. Im Kreml wächst die Unruhe. Drei Männer könnten den russischen Präsidenten bald vom Thron stoßen.
Noch vor einer Woche war US-Präsident Donald Trump "sehr verärgert" über den angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf Wladimir Putins Residenz - jetzt glaubt er nicht mehr, dass es ihn überhaupt gab.
Russlands Krieg gegen die Ukraine reißt tiefe Lücken auf dem Arbeitsmarkt. Präsident Putin setzt zunehmend auf Arbeitskräfte aus Indien – mit sozialen Spannungen und neuen Risiken für Migranten.
Die Proteste im Iran bringen das Regime ins Wanken. Laut Geheimdienstberichten soll Ayatollah Ali Chamenei bereits einen Notfallplan ausarbeiten lassen – inklusive möglicher Flucht nach Moskau.
"Gemetzel" statt Sieg in der Ukraine: Danach sollen die Mächtigen in Russland streben, sagt ein früherer Soldat. Er spricht darüber, worum es Putin und den Eliten wirklich gehen soll. Dafür werden hohe Verluste unter den Soldaten in Kauf genommen.
Putins Infrastruktur bleibt weiterhin im Fokus: Ukrainische Drohnen haben in Russland Brände verursacht. Aufnahmen zeigen eine brennende Ölanlage. Laut Berichten soll es noch weitere Treffer und sogar Tote gegeben haben.
Donald Trumps Militärschlag gegen Venezuela könnte Wladimir Putin den perfekten Vorwand für seinen Ukraine-Krieg liefern - davor warnt ein Sicherheitsexperte. Gleichzeitig fordert er die sofortige Aufrüstung gegen den Kreml.
Die Festnahme von Nicolás Maduro war laut Stanford-Experte Joseph Ledford ein bewusstes Signal an Putin und Xi. Hinter Trumps spektakulärer Militäraktion steckt demnach ein weitreichender Plan, der Russland und China treffen soll.
Nach einem angeblichen Drohnenangriff auf Wladimir Putins Residenz verschärft Moskau die Rhetorik. Ex-Präsident Medwedew droht Wolodymyr Selenskyj offen, während unabhängige Beweise für den Angriff fehlen.
Schlechte Nachrichten für Wladimir Putin. Der Ukraine ist es gelungen, eine russische Quad-Kolonne auszulöschen. Videoaufnahmen in den sozialen Medien zeigen, wie ukrainische Fallschirmjäger die Putin-Soldaten nahe Pokrowsk ausgeschaltet haben.
Russlands Armee verzeichnet seine größten Geländegewinne in der Ukraine. Grund dafür könnten strategische Anpassungen sein. Eine Schwachstelle besteht im Kampf weiterhin, wie der neue Lagebericht aufdeckt.
Erst Silvester, jetzt schon wieder: Nur wenige Tage nach der Kabelzerstörung zwischen Estland und Finnland wurde erneut ein Unterseekabel in der Ostsee beschädigt – und Schiffsdaten zeigen eine verdächtige Kursänderung, die auf Absicht hindeutet.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt auf einen gefürchteten Strategen: Mit Kyrylo Budanow rückt ein Ex-Geheimdienstchef ins Machtzentrum Kiews und sorgt auch in Moskau für Unruhe.
Ein Betrugsvorwurf, eine Immobilie, die verkauft werden soll und mitten drin die russische Sängerin Larissa Dolina. Was einst als Fall für die Justiz begann, entwickelt sich zum Ventil öffentlicher Regimekritik an Wladimir Putin.
Die Festnahme von Venezuela-Machthaber Nicolas Maduro durch US-Truppen versetzt Moskaus Elite in Panik. Ein kremlnaher Blogger prophezeit bereits den Hungertod für Russland und den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft.
Sergei Michejew behauptet im russischen Staatsfernsehen, die Mehrheit seiner Landsleute würde in einem Referendum für die Verwandlung Europas in "radioaktive Asche" stimmen. Zudem fordert der russische Politikwissenschaftler die Zerschlagung der EU.
Was für eine Schmach für Wladimir Putin. Der Kremlchef wurde vom ukrainischen Geheimdienst ausgetrickst und bloßgestellt. Kiew täuschte den Tod eines Putin-Todfeindes vor und kassierte dafür ein sattes Kopfgeld vom Kreml.
Die weltweiten Spannungen haben sich im vergangenen Jahr verschärft und die Angst vor einem globalen Konflikt ist so groß wie nie zuvor. Ein Militärexperte hat die Lage analysiert und fünf Brennpunkte identifiziert, wo die Lage 2026 eskalieren könnte.
Versehentlich veröffentlichte Geheim-Dokumente offenbaren, wie erbarmungslos Wladimir Putin vorgeht, um die Kreml-Truppen aufzustocken. Selbst Russen mit schwersten Diagnosen werden als "einsatzfähig" eingestuft. Wer im Ukraine-Krieg nicht mitzieht, muss harte Strafen fürchten.
Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.
Moskau sprach von einem "Terroranschlag", aber die Ukraine bestritt den angeblichen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz. Nun werden Erkenntnisse der US-Geheimdienste öffentlich.
In einem Neujahrsbrief an Kim Jong Un bedankt sich Wladimir Putin für militärische Unterstützung. Er lobt den Einsatz nordkoreanischer Soldaten und betont die strategische Partnerschaft beider Staaten.
Russland geht mit seinem Überfall auf die Ukraine 2026 ins fünfte Kriegsjahr. Kremlchef Putin erwähnt die Invasion auch in seiner Neujahrsbotschaft.
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