Unmittelbar vor dem Nato-Gipfel hat Wladimir Putin die Ukraine mit massiven Luftangriffen heimgesucht. Putins Attacke mit Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen forderte mindestens acht Todesopfer und hinterließ eine Schneise der Verwüstung.
Unmittelbar vor dem Nato-Gipfel hat Wladimir Putin die Ukraine mit massiven Luftangriffen heimgesucht. Putins Attacke mit Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen forderte mindestens acht Todesopfer und hinterließ eine Schneise der Verwüstung.
Nach 29 Jahren kehrt Russlands mächtigster Atomkreuzer zurück. Wladimir Putin stationiert das modernisierte Kriegsschiff ausgerechnet nahe der Nato-Grenze – ein Signal, das aufmerksam verfolgt werden dürfte.
US-Präsident Donald Trump verspottete den deutschen Nato-Beitrag zuletzt als "lächerlich" - Friedrich Merz kontert bei einem Treffen mit den Chefs des Baltikums. Gleichzeitig gibt der Bundeskanzler ein brisantes Versprechen ab.
Sechs Putin-Fliegerbomben schlagen in einem Wohngebiet der ukrainischen Stadt Sumy ein und reißen eine Mutter und ihre fünfjährige Tochter in den Tod. Verteidigungsminister Pistorius warnt derweil vor einem russischen Angriff auf Nato-Gebiet.
Zum amerikanischen Jubiläum meldet sich ausgerechnet Wladimir Putin mit einer Botschaft an Donald Trump. Der russische Präsident spricht von gemeinsamen "ruhmreichen Kapiteln" und erinnert an die Zusammenarbeit in den Weltkriegen. Besonders auffällig: Er verabschiedet sich mit einem persönlichen Gruß.
In Wladimir Putins Armee hat sich die Zahl der Deserteure verdoppelt. Gleichzeitig verweigern Kreml-Soldaten die Stationierung auf Dnipro-Inseln, wo katastrophale Versorgung und fehlende Rückzugsmöglichkeiten herrschen.
Wladimir Putin feiert laut dem Kreml die Einnahme von Kostjantyniwka als strategischen Durchbruch im Ukraine-Krieg. Die Führung in Kiew schweigt zu den Moskauer Siegesmeldungen über die Stadt, die als zentraler Pfeiler des Festungsgürtels galt.
Monatelang wurde um die kleine Industriestadt Kostjantyniwka im Osten der Ukraine gerungen. Jetzt ist sie wohl von russischen Truppen erstürmt worden.
Es sind deutliche Worte, die die russische Politikerin Nina Ostanina zur akuten Kraftstoffkrise in Russland findet. Die Duma-Abgeordnete geht mit einer Warnung auf Wladimir Putin und die Kreml-Regierung los. Denn Russland droht eine Brotknappheit, doch die Verantwortlichen verschleiern die Probleme oder nehmen sie nicht ernst.
Ungewohnt offene Worte von Russen-Moderator Wladimir Solowjow. Der Kreml-Propagandist scheint ernsthaft in Sorge zu sein, dass Russland den Ukraine-Krieg verlieren könnte. "Entweder gewinnen wir diesen Krieg oder wir gehen unter", so der Putin-Vertraute.
Es sind besorgniserregende Aufnahmen, die der estnische Grenzschutz während eines Überwachungsfluges über der Ostsee gemacht hat. Auf dem russischen Gas-Tanker "Marshal Vasilevskiy" wurden zwei schwere Maschinengewehre entdeckt. Es ist das erste Mal, dass auf einem zivilen russischen Tanker eine Bewaffnung entdeckt wurde.
Wladimir Putin scheint die Augen vor der Realität zu verschließen. Während Russland weiterhin Ressourcen und Personal verliert, soll der Kremlchef noch immer von einem Sieg über die Ukraine träumen. Ein General enthüllte nun Putins neue Einmarschpläne.
Wladimir Putin steht vor einer bitteren Realität im Ukraine-Krieg: Während Russland weiterhin Soldaten an die Front schickt, berichten russische Militärblogger von dramatischen Verlusten. Demnach überlegen russische Soldaten auf dem Schlachtfeld lediglich 20 bis 35 Minuten.
Eine Woche voller brisanter Entwicklungen rund um den Kremlchef: Explosionen in der Rüstungsindustrie, ein toter Journalist, Nato-Alarm und Warnungen vor Eskalation. Die Lage für Wladimir Putin spitzt sich gleich an mehreren Fronten zu.
Keine guten Aussichten für den Kremlchef. Ein kremlnaher Militärblogger warnt vor einer großangelegten Offensive der Ukraine und legt dabei offen, wie verwundbar Wladimir Putins wichtigste Verbindung zur besetzten Krim ist.
Mehr als ein Jahr lang sollen Drohnen über einigen der sensibelsten Militärstandorte Europas geflogen sein. Ein neuer Bericht sieht eine "sehr wahrscheinliche" Verbindung zum Kreml und spricht von einer koordinierten Aufklärungskampagne.
In der anhaltenden Benzinkrise greift Russland auf Öl aus Indien zurück. Gleichzeitig hat der Kreml seinen Raffinerien erlaubt, Kraftstoff herzustellen, der seit über einem Jahrzehnt verboten war.
Wladimir Putin steht zunehmend unter Druck - nicht nur die Benzinkrise in Russland und heftige Verluste an der Ukraine-Front setzen dem Kreml-Chef zu, auch Putins Umfragewerte legen nahe, dass dem Präsidenten ungemütliche Zeiten bevorstehen.
Brennende Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt, mindestens zehn Tote, 56 Verletzte – Russland hat Kiew mitten in der Nacht mit einer der schwersten Angriffswellen seit Kriegsbeginn überzogen. Präsident Selenskyj hatte die Attacke vorhergesagt.
Ramsan Kadyrow tritt offenbar nicht als Kandidat bei der russischen Parlamentswahl im September an. Der Tschetschenen-Führer und Putin-Bluthund fehlt erstmals seit 2007 auf einer Liste der Kremlpartei "Einiges Russland". Was steckt dahinter?
Wladimir Putin stockt das Personal, das für seine persönliche Sicherheit zuständig ist, erneut auf. Aktuellen Berichten zufolge dürften nicht nur ukrainische Drohnenangriffe auf Russland, sondern auch die Angst vor einem Attentatsversuch hinter dieser Entscheidung stehen.
Während die russische Wirtschaft mit massiven Problemen kämpft, gibt es nun erneut schlechte Nachrichten für Wladimir Putin von der Ukraine-Front. Allein im Juni 2026 soll er 26.000 weitere Soldaten verloren haben. Innerhalb eines Kriegsmonats wurde ein solch hoher Wert bislang noch nie erreicht.
Ein russischer Militärkommandeur schockt den Kreml mit einer explosiven Botschaft: Alexander Lunin droht offen mit einem Aufstand und fordert Wladimir Putin zu einem öffentlichen Gespräch auf. Millionen Menschen sahen das Video – jetzt wächst der Druck auf die russische Führung.
Nach Verhängung des Ausnahmezustands auf der Krim sollen bewaffnete Söldner im Auftrag des Gouverneurs Treibstofflager beschlagnahmt haben – offenbar zur Vorbereitung einer Massenevakuierung.
Klare Ansage vom Vorstandsvorsitzenden der russischen Sberbank im Staatsfernsehen an Wladimir Putin: German Gref wünscht sich ein schnelles Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine. Er zeichnet ein dramatisches Bild von der wirtschaftlichen Lage in seinem Heimatland.
Immer mehr Russen bekommen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs zu spüren. Die Kämpfe haben längst Familien erreicht. Eine Mehrheit der Befragten einer aktuellen Umfrage hat genug und wünscht sich ein schnelles Kriegsende.
Geheimdienste schlagen Alarm: Russland könnte nach ihrer Einschätzung gezielte Provokationen gegen Polen oder andere Nato-Staaten vorbereiten. Das Ziel wäre demnach keine Invasion, sondern maximale Unsicherheit mit möglichst geringem Risiko.
Zu Beginn des Monats Juli setzt die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf Ziele im russischen Hinterland fort. In der Nacht wurden dabei erneut Anlagen in mehreren Regionen getroffen, die eine wichtige Rolle bei Wladimir Putins Kriegsführung spielen.
Wie der Kreml bestätigte, ist der ehemalige russische Verteidigungsminister Sergej Iwanow im Alter von 73 Jahren gestorben. Der langjährige Weggefährte von Wladimir Putin wurde einst sogar als dessen Nachfolger im Präsidentenamt gehandelt.
Russland wappnet sich offenbar gegen weitere ukrainische Drohnenangriffe - und das sogar Hunderte Kilometer von der Grenze entfernt. Satellitenaufnahmen sollen zeigen, wie neue Schutzanlagen für Langstreckenbomber auf einer strategisch wichtigen Basis entstehen.
Mit Drohnenangriffen und der Blockade wichtiger Versorgungsrouten stürzt die Ukraine momentan die Krim ins Chaos. Die aktuellen Entwicklungen auf der 2014 annektierten Halbinsel sind laut einem ehemaligen britischen Geheimdienstoffizier für Wladimir Putin alarmierend.
Russland kämpft derzeit mit einer Treibstoffkrise. Ukrainische Drohnenangriffe haben die Probleme noch befeuert. Laut einem aktuellen Bericht, haben Drohnen acht der zehn größten russischen Raffinerien getroffen.
Wladimir Putin rückt wieder ins Zentrum der politischen Bühne: Seine Kreml-Partei Einiges Russland stellt sich erstmals seit Jahren offen als "Partei des Präsidenten" dar. Ein neues Wahlkampfplakat sorgt dabei mit einer besonderen Botschaft und einem umstrittenen Symbol für Aufmerksamkeit.
Immer mehr Tanker der russischen Schattenflotte passieren offenbar die deutsche Ostseeküste. Experten warnen vor erheblichen Risiken für Umwelt und Schifffahrt, sollte es zu einem Unglück kommen.
Unerwartet ehrliche Worte von Wladimir Putin beim Kongress der Regierungspartei "Edinaja Rossija". Der Kremlchef sprach offen über Russlands verheerende Probleme im Ukraine-Krieg. Der Kreml sei sich dessen bewusst und reagiere darauf.
Diese peinlichen Szenen dürften Dmitri Medwedew teuer zu stehen kommen. Die Rede von Wladimir Putin beim Kongress der Regierungspartei fand der frühere Kremlchef offenbar wenig fesselnd und erlaubte sich lieber ein kleines Schläfchen. Im Netz wird Medwedew böse verspottet.
Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärt Atomwaffen zum letzten Schutzschild vor einem Weltkrieg. Putins Sprachrohr warnt gleichzeitig vor einer neuen Generation von Superwaffen, die ohne Nukleartechnik ähnliche Zerstörungskraft erreichen könnten.
Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Ölraffinerien und die Energieinfrastruktur herrscht in vielen russischen Regionen aktuell ein Mangel an Benzin. Laut Experten könnte sich die Sprit-Krise für Wladimir Putin sogar noch verschärfen.
Dramatische Versorgungsengpässe nach ukrainischen Drohnenangriffen führten auf der annektierten Halbinsel Krim zur Ausrufung des Ausnahmezustands. Erste Spekulationen kommen auf, ob diese Krise Putins Niederlage einläuten könnte. Ein Sicherheitsexperte hat Zweifel.
Knapp vier Jahre Funkstille – dann taucht Putins mutmaßliche Luxusjacht wieder auf. Die "Graceful" wird vor Dänemark gesehen, begleitet von russischen Schiffen. Dann ist das Signal wieder weg.
Mehr als drei Jahre war Putins 100-Millionen-Euro-Jacht "Graceful" von allen Radarschirmen verschwunden. Jetzt taucht sie plötzlich vor Dänemark auf, mit neuem Namen und eskortiert von einem russischen Zerstörer.
Die Propaganda der russischen Staatsmedien zieht nicht mehr - im Netz zeigt sich eine junge Frau besorgt über den Benzin-Mangel in Russland. Weitere Stimmen berichten Ähnliches: "Ich schaue mir natürlich die Nachrichten an, aber ich dachte nicht, dass die Dinge so schlimm stehen..."
Kommt es im Ukraine-Krieg endgültig zur Eskalation? Ein russischer Spitzenpolitiker hat am Wochenende scharfe Drohungen gegen ein Nato-Land gerichtet. Aleksey Schurawljow drohte Finnland mit "Vernichtung" und bezeichnete das Land als "zweite Ukraine".
Kurz vor dem Nato-Gipfel richtet Ex-Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einen eindringlichen Appell an die Bündnispartner. Er warnt vor russischen Atomwaffen, wirbt für mehr europäische Verteidigungsausgaben und erklärt, warum auch die USA auf Europa angewiesen sind.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko macht eine Reise, zu der auffällig wenig gesagt wird. Was verschiebt sich im Kräfteverhältnis zwischen Kiew, Minsk, Moskau und Peking?
Ein ehemaliger Soldat forderte ein Gespräch mit Wladimir Putin über den Krieg. Auf Instagram stellte er ein Ultimatum und drohte: Wenn der Präsident ihn nicht empfängt, richtet die Armee ihre Waffen auf den Kreml. Jetzt wurde er festgenommen.
Die Krim galt für den Kreml lange als uneinnehmbare Festung. Doch nun gerät die russische Kontrolle über die strategisch wichtige Halbinsel erneut unter Druck: Nach Angaben ukrainischer Spezialkräfte wurden in einer Nacht mehrere Radar-, Energie- und Versorgungseinrichtungen getroffen.
Kremlchef Putin verpasst möglichen Hoffnungen auf Friedensgespräche erneut einen Dämpfer. Er spricht weiter vom Sieg seiner Truppen - auch nach über vier Jahren Krieg.
Kremlchef Wladimir Putin bereitet seine Partei auf die Duma-Wahlen vor. An der Misere im Land und den Rückschlägen im Ukraine-Krieg sei nur der Westen schuld.
Er forderte ein Gespräch mit Russlands Präsident Putin über den Krieg – nun ist der Ex-Soldat Lunin festgenommen worden. Damit reagiert der Kreml auf die Kritik an der Kriegsführung.
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