Wladimir Putin: Spezialeinheit zerlegt letzte intakte Brücke – Video offenbart Kreml-Desaster
Eine nächtliche Operation der Ukraine sorgt auf der Krim für Aufsehen. Eine strategische Brücke soll dabei schwer beschädigt worden sein. Die Folgen für Putins Truppen könnten erheblich sein.
Von news.de Redakteurin Anika Bube - Uhr
Suche
- Ukraine greift Brücke in Armjansk auf der besetzten Krim mit Drohnen an
- Berichte über beschädigte oder zerstörte russische Militärfahrzeuge
- Ziel der Operation: Schwächung russischer Versorgungs- und Logistiklinien
Diese Bilder dürften den Kremlchef zur Weißglut treiben. In der Nacht zum 11. Juni führten ukrainische Streitkräfte einen verheerenden Drohnenangriff auf eine strategisch wichtige Brücke in Armjansk auf der besetzten Krim durch. Mit präzisen Schlägen von FirePoint-Drohnen gelang es den Einheiten, das Bauwerk außer Gefecht zu setzen. Doch damit nicht genug: Bei dem Angriffgerieten außerdem bis zu 50 russische Lastwagen ins Visier, die mit Munition und Treibstoff beladen in der Nähe der Brücke warteten. Ein Teil dieser Fahrzeuge wurde nach ukrainischen Angaben zerstört. Videoaufnahmen dokumentieren den Angriff. Ein schwerer Rückschlag für Wladimir Putin.
Weitere aktuelle Meldungen aus dem Politik-Ressort finden Sie am Ende dieses Artikels.
Drohnen-Hagel auf Krim: Ukraine trifft wichtige Versorgungsbrücke
Hinter dem Desaster für Moskau steht eine aufwendig geplante Gemeinschaftsaktion ukrainischer Spezialeinheiten. Die Operation zielte darauf ab, die 37. und 64. motorisierten Schützenbrigaden der russischen Besatzer zu schwächen. "Wir erobern Gebiete nicht auf Kosten von Menschenleben zurück, sondern durch umfassende Arbeit", erklärten die ukrainischen Verteidiger.
Footage of the strikes on the bridge in Armiansk and the convoy of trucks carrying ammo and fuel.
— Anton Gerashchenko (@Gerashchenko_en) June 11, 2026
Fire Point drones launched a series of precise strikes. This amazing success is the result of systemic work of joint multi-domain Falanga center of the 1st Separate Assault… https://t.co/SeWwHgBrcs pic.twitter.com/4oDBRvBLrw
Der Angriff auf Armjansk besiegelte ein strategisches Dilemma für Putins Truppen. Wie Dmytro Filatow, Kommandeur des 1. Sturmregiments, erklärte, leiteten die russischen Streitkräfte ihre Versorgungskonvois über Armjansk um, da eine andere Strecke blockiert war. Für Putin ist die Lage nun prekär: Nach Angaben des ukrainischen Militärs existiert keine einzige funktionsfähige Brücke mehr für die russische Logistik von der besetzten Krim. Die Brücke in Armjansk sei durch die FirePoint-Drohnen so stark beschädigt worden, dass ein erneuter Angriff nicht erforderlich sei. Der wichtige Versorgungsweg des Feindes sei damit komplett lahmgelegt, hieß es in der Videobeschreibung der ukrainischen Streitkräfte. Die Verteidiger kündigten zudem weitere Aktionen an: "Das ist noch nicht das Ende. Es wird eine Fortsetzung geben."
Weitere Meldungen rund um Wladimir Putin finden Sie hier:
- Putin-Angriff schon vor 2029? Deutschland muss "kampfbereit" sein
- Angst um Wladimir Putin? Kreml schaltet plötzlich geheimes Überwachungssystem ab
- Albtraum für Putin: Ukraine schlägt blitzschnell zu – Superwaffe "Delta" verändert den Krieg
- Kremlchef mit geschwollenem Gesicht - Spekulationen über baldiges Ableben
- "Die ersten 500 Ziele sind bereits markiert" - bittere Drohung an Putin-Verbündeten
bua/gom/news.de/stg
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.