Wladimir Putin: Putsch-Prognose, Kannibalismus-Bericht und massive Verluste erschüttern den Kremlchef
Wladimir Putin steht unter gewaltigem Druck. Während Ex-Insider den baldigen Sturz des Kremlchefs voraussagen, enthüllen neue Recherchen das erschütternde Ausmaß seines Front-Dramas - von explodierenden Todeszahlen in der Ukraine bis hin zu Berichten über Kannibalismus in den eigenen Reihen. Das sind die Putin-News der Woche.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Putin-News der Woche mit möglichem Sturz des Kremlchefs bis Anfang 2027
- Berichte über Kannibalismus innerhalb der russischen Armee
- In der Ukraine sollen bislang fast 214.000 russische Soldaten getötet worden sein
- Rückschläge für Putin bei ukrainischem Drohnenangriff auf der Krim: Kriegsschiffe beschädigt und Kampfjet zerstört
Die Lage für Wladimir Putin hat sich in dieser Woche erneut drastisch zugespitzt. An der Ukraine-Front erleidet die russische Armee nicht nur verheerende materielle Rückschläge, sondern sieht sich offenbar auch mit einer menschlichen Katastrophe konfrontiert. Gleichzeitig wächst der interne Druck auf Wladimir Putin massiv, da Berichte über einen bevorstehenden Machtwechsel und tiefen Hass innerhalb seines engsten Zirkels die Runde machen.
Insider prophezeit das Ende der Ära von Wladimir Putin durch einen "leisen Putsch"
Der ehemalige Kreml-Propagandist Ilya Remeslo ist überzeugt, dass Putins Regierungszeit spätestens Anfang 2027 enden wird. Er prognostiziert einen sogenannten "Palast-Putsch", bei dem der Machthaber von seinem eigenen Umfeld gestürzt wird. Laut Remeslo verabscheuen viele Regierungsvertreter den Präsidenten insgeheim, da er ihnen ihre einstigen Privilegien entzogen habe. Als mögliche Nachfolger für die Zeit nach Putin werden bereits Namen wie Premierminister Michail Mischustin oder der frühere Leibwächter Alexei Djumin gehandelt.
Grauen an der Front: Berichte über Kannibalismus unter russischen Soldaten
Schockierende Meldungen der ukrainischen Militäraufklärung deuten auf einen völligen Zusammenbruch der russischen Versorgungsstrukturen an der Front hin. Abgefangene Telegram-Nachrichten legen nahe, dass verzweifelte Soldaten in ihrer extremen Not vereinzelt zu Kannibalen geworden sind. In einem dokumentierten Fall soll ein Offizier eindringlich davor gewarnt haben, dass seine Männer bald anfangen würden, sich gegenseitig zu essen, da sie völlig abgemagert seien. Eine KI-gestützte Analyse des von der Ukraine vorgelegten Bildmaterials soll die Echtheit dieser Vorfälle untermauern.
Front-Drama enthüllt: Fast 214.000 russische Soldaten im Krieg getötet
Eine aktuelle Recherche von Mediazona und der BBC verdeutlicht das massive Ausmaß der russischen Verluste im Ukraine-Krieg. Demnach konnten inzwischen fast 214.000 getötete russische Militärangehörige namentlich identifiziert werden. Besonders schwer wiegt für den Kreml der Verlust von über 7.000 Offizieren, die seit Beginn der Invasion gefallen sind. Da nicht jeder Todesfall offiziell gemeldet wird, gehen Analysten davon aus, dass die tatsächliche Opferzahl noch weitaus höher liegt.
Militär-Demütigung auf der Krim: Kriegsschiffe und Kampfjet bei ukrainischem Drohnenangriff im Visier
Nicht nur beim Personal, auch materiell sollen Russlands Verluste dramatisch sein. Ukrainische Spezialkräfte des Geheimdiensts SBU haben zuletzt die russische Militärinfrastruktur auf der besetzten Halbinsel Krim empfindlich getroffen. Bei einem koordinierten Drohnenangriff auf den Marinestützpunkt Sewastopol wurden die großen Landungsschiffe Yamal und Filchenkow beschädigt sowie ein moderner MiG-31-Kampfjet auf dem Flugplatz Belbek vollständig zerstört. Ziel der ukrainischen Angriffe ist es, die russische Schwarzmeerflotte sowie die Luftraumüberwachung dauerhaft zu schwächen.
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