Donald Trump will eigentlich als Friedensstifter im Ukraine-Krieg in die Geschichte eingehen. Doch der US-Präsident scheint mit seiner Geduld am Ende. Er erwägt einen Rückzug aus den Verhandlungen und spricht plötzlich von einem Putin-Sieg.
Donald Trump will eigentlich als Friedensstifter im Ukraine-Krieg in die Geschichte eingehen. Doch der US-Präsident scheint mit seiner Geduld am Ende. Er erwägt einen Rückzug aus den Verhandlungen und spricht plötzlich von einem Putin-Sieg.
Ben Hodges ist schockiert ob Donald Trumps Verhalten im Ukraine-Krieg. Der Ex-US-General spricht in einem aktuellen Interview über den Verrat des US-Präsidenten an seinen Verbündeten und enthüllte zugleich Wladimir Putins wahres Kriegsziel.
Diese Satellitenbilder sollten ein Warnsignal für Wladimir Putin sein. Sie zeigen, dass sich russische Militärstützpunkte im Zentrum Russlands in "Geisterstädte" verwandelt haben. Noch nie war die Gefahr eines Putschs so groß wie aktuell.
Putins Berater Juri Uschakow hat neue Details zum zweistündigen Telefonat zwischen dem russischen Präsidenten und Donald Trump enthüllt. Besonders brisant: Ein angeblich explosiver Angriff der Ukraine, der von Russland abgewehrt wurde.
Während Donald Trump immer noch glaubt, der russische Präsident Wladimir Putin würde im Ukraine-Krieg von seinen Forderungen ablassen, schüttelt ein Experte nur den Kopf. Der Kremlchef habe den US-Präsidenten einmal mehr um den Finger gewickelt. Seine "lästigste Forderung" ist Putin los.
Da hat sich der Kremlchef selbst in Erklärungsnot gebracht. Während Wladimir Putin seine Landsleute zum Kauf russischer Produkte aufruft, trägt er selbst eine teure Schweizer Smartwatch mit Google-Software am Handgelenk.
Die russische Armee setzt offenbar auf Gewalt als Führungsmittel. Laut einer neuen Aufnahme soll einer von Putins Kommandeuren einem Soldaten den brutalen Befehl gegeben haben, einen Kameraden zu töten.
Russland bereitet eine Sommeroffensive gegen die Ukraine vor, während Experten vor vier Monaten intensiver Kämpfe warnen. Angeblich läuft dem Kremlchef die Zeit davon, seinen Angriffskrieg zu gewinnen.
Wladimir Putin gerät zunehmend unter Druck, wie eine neue Analyse jetzt belegt. Experten zeigen sich alarmiert. Diesen massiven Absturz kann der Kremlchef im Moment nicht stoppen. Dabei geht es um Milliarden.
US-Präsident Donald Trump hat nach einem Telefonat mit Wladimir Putin seine Forderung nach einer Waffenruhe in der Ukraine fallengelassen. Der Kremlchef kann seinen Angriffskrieg weiter ungestört fortsetzen. Bundeskanzler Friedrich Merz ist blamiert.
An der Nato-Ostflanke proben 16.000 Soldaten den Ernstfall. In Estland trainieren Truppen des Verteidigungsbündnisses 100 Kilometer hinter der Russen-Grenze die Abwehr eines möglichen Putin-Angriffs.
In der Ukraine gab es offenbar weitere Rückschläge für Russlands Armee. Kiew berichtet in den sozialen Medien über erfolgreiche Drohnenangriffe auf einen Flammenwerfer sowie ein Raketensystem. Der Wert der Kriegsgeräte beläuft sich auf mehrere Millionen Dollar.
Donald Trump fährt weiterhin einen vergleichsweise sanften Kurs gegenüber Kremlchef Wladimir Putin. Ein konservativer US-Journalist kritisiert den Präsidenten dafür nun scharf. Diese Fehler macht Trump aus seiner Sicht.
Russische Truppen sollen an der Front ukrainische Soldaten getötet haben - kurz nachdem diese sich ergaben. Laut Experten wäre dies ein "schwerer Verstoß" gegen internationales Recht. Gab Putin seine Zustimmung für solche Gräueltaten?
Russlands digitale Kriegsführung erreicht eine neue Dimension: Britische Cybersicherheitsexperten haben eine umfassende Hackeroperation des russischen Militärgeheimdienstes gegen Nato-Logistik zur Unterstützung der Ukraine aufgedeckt.
Die Aussage dürfte klar sein. Wladimir Putin lässt einmal mehr eine gigantische "Monster-Rakete" starten, um seine Schlagkraft gegenüber dem Westen zu beweisen. Seine RS-24 könnte Washington direkt bedrohen.
Wurde Donald Trump erneut vom Papst bloßgestellt? Einem Medienbericht zufolge soll der Pontifex Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj Ukraine-Gespräche im Vatikan angeboten haben. Damit würde Papst Leo XIV. den US-Präsidenten seiner Rolle als Friedensstifter berauben.
Die Lage in Europa bleibt weiterhin angespannt. Während Satellitenbilder einen Militäraufmarsch nahe der Nato-Grenze zeigen und ein Militärexperte vor der "allergrößten Gefahr" im Ukraine-Krieg warnt, sorgen neue Videos von der Front für blankes Entsetzen.
Wladimir Putin hat der russischen Grenzregion Kursk völlig unerwartet einen Besuch abgestattet. Experten sind überzeugt, dass der Kremlchef mit seinem Auftritt seine wahren Pläne verraten hat.
Hat sich US-Präsident Donald Trump von Wladimir Putin in eine Falle locken lassen? CDU-Politiker Norbert Röttgen ist sich da ziemlich sicher. Ein früherer Top-Diplomat erklärt derweil das perfide Spiel des Kremlchefs.
Die USA sind die wichtigsten Verbündeten der Ukraine im Kampf gegen Wladimir Putin und die russischen Truppen. Doch die US-Unterstützung scheint zu wackeln. Donald Trump soll eine radikale Russland-Wende planen. In einem Geheim-Telefonat, bei dem auch Friedrich Merz anwesend war, enthüllte der US-Präsident seinen Ukraine-Plan.
Während die Bemühungen für einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg andauern, gehen die Kämpfe an der Front weiter. Für Wladimir Putin soll es dabei nun einen weiteren Panzer-Verlust gegeben haben.
Wladimir Putin befindet sich offenbar in immer größeren wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Auch sein aktuell wichtigster Handelspartner China soll seit Beginn des Ukraine-Kriegs seine Investitionen in Russland um das Dreifache reduziert haben.
Der US-Senat will offenbar eine härtere Gangart gegen Wladimir Putin führen. Republikaner Lindsey Graham drohte Russland mit scharfen Sanktionen. Gleichzeitig widersetzt sich der Republikaner damit Donald Trump - em Mann, der als sein Vertrauter gilt.
Dieses Vorgehen dürfte im Kreml ganz genau beobachtet werden. Ein Nato-Land hat jetzt ein Gesetz erlassen, dass mit Wladimir Putins ferngesteuerten Lieblingen kurzen Prozess erlaubt. Sie sind zum Abschuss freigegeben.
Jetzt hat Wladimir Putin endgültig genug. Der Kremlchef plant nach einer bitteren Abfuhr jetzt seinen ganz persönlichen Gegenschlag. Er weiß auch schon genau, wen er an die Front schicken will. Das Datum ist ebenfalls bekannt.
Wladimir Putin lebt in einer Kriegsillusion, die von seinen Generälen genährt wird. Trotz massiver Verluste und wachsender wirtschaftlicher Probleme glaubt der russische Präsident weiterhin an einen Sieg in der Ukraine.
Im Ukraine-Krieg sollen russische Soldaten vor Putins Armee fliehen. Wie viele es wirklich sind, untersuchten Journalisten. Demnach könnten immer mehr Deserteure von der Front verschwunden sein.
Erneut sorgt Wladimir Solowjow mit seinen Aussagen im russischen Staatsfernsehen für Entsetzen. Der Kreml-Propagandist wettert über mögliche weitere Sanktionen gegen Russland und droht mit einem nuklearen Armageddon.
Nach seinem Telefonat mit Wladimir Putin offenbart Donald Trump ein bizarres Detail aus dem Gespräch. Demnach habe der US-Präsident mit dem Kremlchef auch über die First Lady geredet. Das Netz platzt förmlich vor Gelächter.
Donald Trump und Wladimir Putin zeigten sich nach ihrem zweistündigen Telefonat beide höchst zufrieden. Doch während der US-Präsident weiterhin glaubt, den Krieg beenden zu können, enthüllte der Kremlchef mit nur einem Satz sein wahres Kriegsziel.
Donald Trump meldete sich nach dem gut zweistündigen Telefonat mit Wladimir Putin auf Social Media zu Wort. Der US-Präsident sprach von einem "ausgezeichnetem" Gespräch und stellte Ukraine-Verhandlungen im Vatikan unter Vermittlung von Papst Leo XIV. in Aussicht. Sogar für die Zeit nach dem Ende des Ukraine-Krieges haben Trump und Putin bereits Pläne geschmiedet.
Wladimir Putin und Donald Trump wollen telefonieren, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu sprechen. Doch Frieden soll nicht Putins wahres Ziel sein. Er hat einen Trumpf in der Hand, von dem der US-Präsident keine Ahnung hat.
Ein angebliches Video aus dem Ukraine-Krieg dürfte Wladimir Putin zur Weißglut treiben. In den Aufnahmen soll man erneut eine "Straße des Todes" sehen, die Verluste der russischen Armee dokumentieren soll.
Militärexperten bezeichnen Wladimir Putin als "toten Mann auf Abruf" und verweisen auf gesundheitliche Probleme sowie seine angeblich zunehmende Isolation. "Die Lage ist schlecht für Putin", heißt es in einer Analyse.
Erneut sorgt eine vermeintliche Blamage der russischen Armee für Aufsehen in den sozialen Medien. Ein Soldat versuchte, eine ukrainische Drohne abzuschießen. Doch der Schuss ging nach hinten los. Der Mann traf sich selbst.
Der nächste Rückschlag für Wladimir Putins Armee. Einer ukrainischen Einheit soll es gelungen sein, einen russischen Alligator-Helikopter zu zerstören. Damit erlebt Russlands Militär den nächsten millionenschweren Rückschlag.
Kurz vor dem geplanten Telefonat von Donald Trump und Wladimir Putin strahlte das russische Staatsfernsehen ein brisantes Interview aus. Darin erklärt der Kremlchef, dass er sich von den USA keinen Waffenstillstand diktieren lassen und seine "Ukraine-Operation" selbst beenden wolle.
Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew warnt vor einem Scheitern der Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg. In diesem Fall drohe laut dem Putin-Verbündeten eine weitere Eskalation. Mit seiner Rhetorik sorgt er in den sozialen Medien für Empörung.
Die Ukraine-Verhandlungen stocken. Sollten die USA neue Sanktionen gegen Russland verhängen, könnte dies Putins Wirtschaft immens schaden. Angebliche Kreml-Insider berichten bereits von einem bevorstehenden "Zusammenbruch".
Während Friedensverhandlungen in der Türkei laufen, gibt es für Russland offenbar erneut schlechte Nachrichten aus dem Ukraine-Krieg. Ein weiterer Panzer soll an der Front zerstört worden sein. Kiew feiert den angeblich erfolgreichen Angriff frenetisch auf X.
In Russland wurde der nächste hochrangige Militärangehörige aus seinem Amt entlassen. Oleg Saljukow - bislang Chef der Bodenstreitkräfte - bekommt eine neue Aufgabe. Kremlchef Wladimir Putin setzt damit offenbar seine Säuberung im Verteidigungssektor fort.
US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Nahost-Reise milliardenschwere Deals mit mehreren Golfstaaten abgeschlossen. Dazu äußerte er sich in einem Interview mit "Fox News" - und zog dabei einen bizarren Vergleich zum Ukraine-Krieg, für den es heftigen Spott in den sozialen Medien hagelte.
Die Bedrohung durch Wladimir Putin nimmt zu: Drei ukrainische Staatsangehörige wurden in Deutschland und der Schweiz festgenommen, weil sie im Auftrag Russlands Anschläge auf den deutschen Gütertransport geplant haben sollen.
Russland könnte laut einer aktuellen Warnung schon 2027 bereit sein, Nato-Länder anzugreifen. Besonders die baltischen Staaten wären gefährdet, falls die USA einen voreiligen Waffenstillstand in der Ukraine vermitteln und Moskau Zeit zur militärischen Erholung gewinnt.
Erneut deckt ein russischer Soldat die schrecklichen Zustände in der Armee auf. Neben mieser Bezahlung beklagt er sich am Telefon vor allem über die Folgen des starken Alkoholkonsums der Truppen. Deren Moral bricht langsam zusammen.
Wladimir Putin kneift. Obwohl er selbst direkte Gespräche mit der Ukraine vorgeschlagen hat, schickt er eine Delegation in die Türkei. Doch die Auswahl der Unterhändler sagt alles über Putins Kriegspläne. Dieses Geheimziel verfolgt der Kremlchef bei den Verhandlungen.
Wladimir Putin geht nicht nur gegen die Ukraine, sondern auch gegen seine eigenen Männer gnadenlos vor. So soll es im Kreml-Militär eine eigene Einheit geben, deren einzige Aufgabe darin besteht, Deserteure zu jagen. Ein neues Video aus dem Ukraine-Krieg zeigt, wie unerbittlich und brutal sie dabei vorgehen.
CDU-Politiker Jürgen Hardt überraschte in der neuesten Ausgabe der ZDF-Talkshow "Markus Lanz" Moderator und Publikum mit einer unerwarteten Vorhersage zum Ukraine-Krieg. Auch zum Krieg im Gazastreifen äußerte er sich und schockte mit einem erschütternden Vergleich mit Nazi-Deutschland 1945. Im Netz zeigten sich die Zuschauer entsetzt.
Wladimir Putin eskaliert verbal komplett. Bei einem Auftritt vor Wirtschaftsvertretern kann der Kremlchef nicht mehr an sich halten. Ausgerechnet er wirft der Ukraine vor, Bürger "wie Straßenhunde" zwangsweise einzuziehen.
© 2026 MM New Media GmbH