Dass Friedrich Merz und seine Regierung Russland für den Anschlagsversuch auf den Leipziger Flughafen verantwortlich macht, schlägt im Kreml hohe Wellen. In einem TV-Interview meldete sich aktuell Außenminister Sergej Lawrow zu Wort und drohte Deutschland: "Das ist der Beginn eines echten Krieges."
Aktuelle News zu Russland
Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin und das russische Militär. Neue Videoaufnahmen aus Luhansk zeigen, wie es ukrainischen Spezialeinheiten gelungen ist, ein russisches Munitionslager in Schutt und Asche zu legen.
Russland hat enorme Verluste im Ukraine-Krieg verzeichnet. Das Militär braucht neue Rekruten, kämpft aber mit Problemen. Deshalb soll Putin zugestimmt haben, auch Blinde und Menschen mit Behinderungen an die Front zu schicken.
Sie drängen auf ein Ende seines Angriffskrieges. Die unbequeme Botschaft seiner engsten Verbündeten wird Wladimir Putin nicht mehr so leicht ignorieren können. Es wäre fatal für seinen Ukraine-Plan: Steht der Kremlchef bald alleine da?
Tschechien rechnet mit einem militärischen Angriff auf Nato- und Eu-Staaten ohne jede Vorwarnung - und bereitet sich darauf vor, im Ernstfall auch Zivilisten einzuberufen. Ein brisantes Strategiepapier zeichnet ein düsteres Bild der europäischen Sicherheitslage - auch wegen Wladimir Putin.
Ein Mann verging sich in Russland an einem Jungen. Jahre später hat Wladimir Putin den registrierten Straftäter posthum als Helden geehrt. Wie herauskam, fiel der Fall bei den russischen Behörden durch das Raster.
Lediglich ein defekter Zünder an einer hochexplosiven Semtex-Drohne am Leipziger Flughafen verhinderte eine Katastrophe. Neue DNA-Spuren an dem Fluggerät führen Ermittler nun geradewegs zum russischen Geheimdienst GRU.
Wladimir Putin regiert Russland seit über 25 Jahren. Einen Nachfolger hat der Kremlchef in all den Jahren bewusst nicht aufgebaut. Doch was seine Macht bislang absicherte, könnte das Land nach Putins Abgang ins Chaos stürzen.
Schon wieder wird Annalena Baerbock Kompetenzüberschreitung vorgeworfen. Die scheidende Präsidentin der UN-Generalversammlung hat anlässlich des Endes ihrer Amtszeit einen Abschiedsbrief verfasst, in dem sie dem UN-Sicherheitsrat schwere Vorwürfe macht. Die USA und Russland reagierten empört und wiesen Baerbock in die Schranken.
Russlands Verteidigungsminister Andrej Beloussow hatte es Wladimir Putin persönlich zugesichert: 2026 sollten die Militärausgaben nicht weiter wachsen. Doch passiert ist das genaue Gegenteil, weshalb der Kremlchef in einem Dilemma steckt und eine schwere Wahl treffen muss
Erneut hat die Ukraine in der Nacht Russland massiv mit Drohnen angegriffen. Unter anderem soll ein Öldepot in der Nähe der Küstenstadt Sotschi getroffen worden sein. Auch aus weiteren Regionen gibt es für Wladimir Putin keine guten Nachrichten.
Wladimir Putin steht unter massivem Druck. Nicht nur an der Front in der Ukraine hagelte es zuletzt wieder empfindliche Niederlagen für den Kremlchef. Das sind die Putin-News der Woche.
Schock-Drohung aus Moskau! Nach den deutschen Sanktionen wegen der Sprengstoff-Drohne in Leipzig/Halle legt Dmitri Medwedew nach. Der Kreml-Hardliner droht mit einem "direkten Schlag" – und nimmt sogar Berlin ins Visier.
Wladimir Putins Soldaten unter Druck: An der ukrainischen Front ergeben sich russische Kämpfer inzwischen offenbar sogar vor Drohnen. Kiew setzt die Fluggeräte gezielt ein, um die Moral der russischen Truppen zu brechen.
Drohnen-Alarm bis vor die Tore Moskaus! In der Nacht hat die Ukraine Russland mit einer massiven Welle unbemannter Flugkörper attackiert. Wohnhäuser wurden getroffen, in Sotschi stieg Rauch über dem Hafen auf. Für Kremlchef Wladimir Putin wächst damit der Druck.
Wladimir Putin hat die "Zirkon"-Rakete jahrelang als Beweis für die russische Überlegenheit im Bereich Hyperschallwaffen präsentiert. Doch nun gibt es Zweifel an dieser Darstellung. Laut ukrainischen Angaben ist die Waffe wohl anders konstruiert als gedacht.
Deutschland verhängte im Zuge des versuchten Drohnenangriffs auf dem Flughafen Leipzig/Halle neue Sanktionen gegen Russland. Moskau reagiert nun darauf, während Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vor einem Sieg Putins in der Ukraine warnt.
Erneut gibt es unangenehme Nachrichten für Wladimir Putin - dieses Mal aus der Arktis. Vor Spitzbergen haben norwegische Behörden ein russisches Kreuzfahrtschiff festgesetzt. Hintergrund ist ein Gerichtsbeschluss.
Seit mehreren Jahrzehnten ist Wladimir Putin in der Politik tätig - zunächst als KGB-Offizier für die Sowjetunion, dann als Vize-Bürgermeister in St. Petersburg und schließlich als russischer Präsident. So verlief seine Karriere.
Wladimir Putin sieht sich mit einer Reihe von Rachemorden konfrontiert. Laut aktueller Medienberichte findet in russischen Städte mutmaßlich eine Vergeltungskampagne statt, bei der hochrangige Putin-Offiziere, die Kriegsverbrechen begangen haben sollen, getötet werden.
Es sind dramatische Worte, die Stefan Thumann in einem aktuellen Interview findet. Der Rüstungsunternehmer schlägt Alarm, denn seiner Meinung nach befinden sich Deutschland und Russland bereits im Krieg. Er selbst steht rund um die Uhr unter Personenschutz aus Angst, die Russen könnten einen Anschlag auf ihn verüben.
Die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines werden in Hamburg vor Gericht aufgearbeitet. Das Hanseatische Oberlandesgericht hat das Verfahren eröffnet.
Bundeskanzler Friedrich Merz wollte Russland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle offenbar schneller als Verantwortlichen benennen. Doch Innen- und Außenministerium bremsten zunächst. Nun wächst der Druck auf die Regierung.
Es war eine sichtlich unangenehme Situation für Wladimir Putin. Indiens Premier Modi forderte den Kremlchef vor laufenden Kameras auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Da musste Putin sich erst einmal sammeln.
Das Abschneiden der in Sachsen-Anhalt besonders russlandfreundlichen AfD wird auch in Moskau und Kiew genau verfolgt. Beide Seiten sehen mögliche Folgen für Russlands Krieg gegen die Ukraine.
Der frühere Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sprach am Dienstag bei "Maischberger" über die neuen Sanktionen gegen Russland. Die Maßnahmen der Regierung hält der SPD-Politiker aktuell für nicht ausreichend. Gleichzeitig warnte er jedoch vor einer weiteren Eskalation im Konflikt mit Moskau.
Wladimir Putin sitzt seit vielen Jahren als russischer Präsident fest im Sattel. Dabei ist er jedoch auf Unterstützung angewiesen. Diese Vertrauten halfen ihm dabei, seine Macht im Kreml aufrechtzuerhalten beziehungsweise auszubauen.
Anfang August machten Ermittler auf dem Flughafen Leipzig/Halle einen brisanten Fund, als sie in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Antonow-Frachtflugzeugs eine mit Sprengstoff bestückte Drohne entdeckten. Inzwischen ist klar: Russland steckt hinter dem versuchten Anschlag, weshalb die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen zur Vergeltung des Angriffs ankündigte.
Zwischen Irland und Island hat die Deutsche Marine in einer streng geheimen Nachtoperation erstmals eine ballistische Rakete von einem Kriegsschiff abgefeuert. Das israelische Waffensystem Lora mit über 500 Kilometern Reichweite soll eine jahrelange Fähigkeitslücke der Bundeswehr schließen und die Abschreckung gegenüber Russland auf eine völlig neue Stufe heben.
Recep Tayyip Erdogan sucht beim Gipfel in Bischkek demonstrativ das Gespräch mit Wladimir Putin. Die Nähe zum Kreml sorgt für Aufsehen und wirft Fragen über den außenpolitischen Kurs des Nato-Mitglieds Türkei auf.
Wladimir Putins selbsternannte Energiesupermacht Russland muss plötzlich Kerosin aus Südkorea und Ägypten importieren – weil ukrainische Drohnenangriffe fast 40 Prozent der Raffineriekapazität zeitweise lahmgelegt haben.
Putins Drohnen-Offensive gerät unter Druck: In der Region Orjol hat die Ukraine offenbar einen wichtigen russischen Drohnen-Stützpunkt angegriffen. Besonders brisant: Auf dem Gelände sollen mehr als 100 Angriffsdrohnen offen gelagert worden sein.
Wie Wladimir Putins TV-Propagandisten ist das Wehklagen groß: Der Westen hat keine Angst vor Russland und einem möglichen Atomschlag. Moderator Roman Babajan schlägt vor, das Dilemma mit einem Probe-Angriff auf das Baltikum zu lösen.
Nachdem bereits Anfang August eine Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen entdeckt wurde, diskutierte Caren Miosga in ihrem ARD-Talk über die potenzielle Gefahr aus Russland. Besonders Sicherheitsexperte Nico Lange forderte ein konsequenteres Auftreten gegenüber Moskau.
Immer wieder gab es in den vergangenen Monaten Berichte über einen Personalmangel in der russischen Armee. Der Kreml bereitet nun offenbar schon die Jüngsten auf den Militäreinsatz vor - und bekommt dabei Hilfe von einem weiteren heimischen Unternehmen.
Zum Schulanfang in Russland hat Wladimir Putin die Pädagogische Staatliche Universität Moskau besucht. Dabei hielt der Kremlchef eine Rede vor Lehrkräften. Die Botschaft, die er ihnen vermitteln wollte, war dabei eindeutig.
Deutschland will den Vertrag über das Russische Haus in Berlin kündigen. Es besteht seit längerem der Verdacht, dass das Kulturinstitut zu Spionagezwecken genutzt wird.
Die Regierung hatte eine baldige Erklärung angekündigt, wer nach ihrer Einschätzung hinter der Sprengstoff-Drohne vom Leipziger Flughafen steckt. Nun treten Außen- und Innenminister vor die Medien.
Russland baut seine Infrastruktur für den Drohnenkrieg aus. Neue Startbasen und schnellere Drohnen könnten die ukrainische Luftverteidigung vor neue Herausforderungen stellen. Ein Militärexperte warnt zugleich vor einer weiteren Eskalation und einem schwierigen Winter für die Ukraine.
Ein russischer Angriff auf die Nato muss nicht mit Panzerkolonnen und Raketen beginnen. Experten halten auch Sabotage, verdeckte Operationen und blitzartige Vorstöße für mögliche Szenarien. Besonders fünf Brennpunkte könnten im Ernstfall zum Pulverfass werden.
Deutschland rüstet sich angesichts der Bedrohung durch Russland für den Ernstfall. Im Fokus stehen die Nato-Ostflanke, neue Truppenverbände und Deutschlands wichtige Rolle als logistische Drehscheibe.
Es ist eine düstere Prognose, die finnische Experten geben. Europa könnte bis zum Jahr 2040 in einen umfassenden militärischen Konflikt mit Russland hineingezogen werden. Die Verteidigungsforscher haben zwei konkrete Szenarien durchgespielt, wie Putin vorgehen könnte.
Greift Wladimir Putin im Krieg zum nächsten Mittel und intensiviert die russischen Angriffe auf die ukrainische Wasserversorgung? Entsprechende Warnungen aus Kiew sorgen einem aktuellen Medienbericht zufolge für große Besorgnis - auch beim deutschen Außenminister Johann Wadephul.
Moskau droht damit, britische Militäreinrichtungen auch außerhalb der Ukraine anzugreifen. Ein ehemaliger Nato-Planer skizziert, wie genau aus dieser Konfrontation ein Dritter Weltkrieg entstehen könnte.
Nur wenige Monate bleiben der Ukraine laut ihrem früheren Verteidigungsminister, um eine schleichende Niederlage gegen Putin abzuwenden – und Mychajlo Fedorow geht noch weiter: Er fordert eine Debatte über Neuwahlen mitten im Krieg und wird damit zum gefährlichsten Rivalen von Präsident Selenskyj.
Eine ehemalige Pussy-Riot-Aktivistin erhebt schwere Vorwürfe gegen den russischen Geheimdienst FSB. Rita Flores berichtet von Drohungen, einem geheimen Doppelleben und einem angeblichen Mordauftrag.
Unablässig nimmt die Ukraine Ziele auf russischem Territorium ins Visier. Bei einem der jüngsten Angriffe zerstörte Kiew mehrere Warenhäuser des Online-Versandhändlers Ozon. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
Der Ukraine-Krieg ist für Wladimir Putin mit hohen personellen Verlusten verbunden. Besonders im Herbst 2024 verschärfte sich die Lage für die russischen Truppen. Mittlerweile muss der Kreml übereinstimmenden Angaben zufolge bereits weit über eine Million getötete oder verwundete Soldaten beklagen.
Russland droht Großbritannien erneut mit einer seiner gefürchtetsten Waffen. Kremlnahe Stimmen bringen den nuklear angetriebenen Poseidon-Torpedo ins Spiel, nachdem London weitere Waffen an die Ukraine geliefert hat. Experten halten einen tatsächlichen Einsatz allerdings für äußerst unwahrscheinlich.
Im Ukraine-Krieg kam es offenbar zu einer Attacke auf einen Zivilisten. Videoaufnahmen zeigen einen Radfahrer, dem sich eine Drohne nähert. Das unbemannte Flugobjekt soll den jungen Mann getroffen haben. Nun steht Russland im Fokus.