Wladimir Putin aktuell: Putins Rückschläge häufen sich – jetzt muss sein gefürchteter General ran

Wladimir Putin gerät mächtig unter Druck: Rückschläge an der Front, ein gefürchteter General feiert sein Comeback und die Nato-Eskalation droht. Dann steht vor Sotschi auch noch ein Tanker in Flammen. Das waren die Putin-News der Woche.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Front-Rückschläge, General-Comeback und Nato-Alarm: Jetzt wird's brenzlig für Putin. (Foto) Suche
Front-Rückschläge, General-Comeback und Nato-Alarm: Jetzt wird's brenzlig für Putin. Bild: picture alliance/dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Vyacheslav Prokofyev
  • Brutale "Ratten"-Taktik: Putin will die Ukraine zermürben
  • "General Armageddon" zurück: Surowikin soll Putin helfen
  • Nato-Eskalation: Moskau droht wegen Litauens Atomkurs
  • Putin bloßgestellt: Experte räumt russische Rückschläge ein
  • Flammen vor Sotschi: Russischer Schattenflotten-Tanker brennt

Die aktuellen Meldungen zeichnen ein brisantes Bild von der Lage rund um den Kremlchef. Während Russland seine Angriffe auf die Ukraine verschärft, mehren sich Hinweise auf militärische Probleme und neue Gefahren für Putins Machtapparat. Gleichzeitig entstehen weitere Konfliktherde – von der Nato-Ostflanke bis zur russischen Schwarzmeerküste. Ein Überblick über die wichtigsten Putin-News dieser Woche.

Brutale "Ratten"-Taktik: Putin setzt auf Zermürbung

Russland kommt an der Front nur langsam voran – deshalb soll der Kreml verstärkt auf Raketen und Drohnen setzen. Ziel sei es offenbar, die ukrainische Bevölkerung zu zermürben und den Westen einzuschüchtern. Experten sehen darin auch ein Eingeständnis, dass eine schnelle militärische Eroberung nicht gelingt.

"General Armageddon" zurück: Putin holt gefürchteten Militärchef

Nach Jahren im Abseits soll Sergej Surowikin wieder in Moskau sein. Der als "General Armageddon" bekannte Militärkommandeur war nach dem Wagner-Aufstand 2023 kaltgestellt worden. Nun wird spekuliert, ob Putin ihn angesichts der militärischen Rückschläge wieder an die Ukraine-Front schicken könnte.

Atom-Alarm im Baltikum: Litauen reizt den Kreml

Neue Eskalationsgefahr zwischen Russland und der Nato: Das litauische Parlament hat den ersten Schritt gemacht, um ein Verbot von Atomwaffen und ausländischen Militärbasen aus der Verfassung zu streichen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow warnt bereits vor einer "erheblichen Eskalation der Spannungen".

Kremlnaher Experte packt aus: Russische Truppen auf dem Rückzug

Besonders brisant für Putin sind ungewöhnlich offene Worte aus dem russischen Kriegs-TV. Militärexperte Viktor Baranez räumte ein, dass russische Truppen an einigen Stellen drei bis sechs Kilometer zurückgewichen seien. Zudem warnte er davor, dass geschönte Berichte sogar bis in den Kreml gelangen könnten.

Flammeninferno vor Sotschi: Putins Schattenflotte getroffen

Auch auf dem Schwarzen Meer muss Moskau einen Rückschlag verkraften. Vor Sotschi geriet der Öltanker "Aframax Rio" in Brand, nachdem das Schiff nach russischen Angaben von einem unbemannten Wasserfahrzeug getroffen worden war. Alle 23 Besatzungsmitglieder wurden gerettet – doch der Vorfall zeigt, wie nah der Krieg inzwischen an die russische Urlaubsküste rückt.

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