Wladimir Putin unter Druck: Russen fliehen, Geheimdienste warnen - und dann blamiert ihn das Staats-TV
Waldimir Putin unter Druck! Neue Geheimdienst-Warnungen sorgen für Unruhe, immer mehr Russen suchen offenbar das Weite – und eine peinliche TV-Panne bringt den Kremlchef zusätzlich in Bedrängnis. Das waren die Putin-News der Woche.
Von news.de-Redakteurin Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Wladimir Putin erlebt massive Fluchtwelle
- US-Geheimdienste warnen offenbar vor möglichen russischen Drohnenangriffen in Europa
- Der dänische Geheimdienst warnt vor russischen Angriffen auf die Nato
- Ex-Belgorod-Bürgermeister Konstantin Polezhajew stirbt in Putins Ukraine-Krieg
- Wladimir Putin erlebt peinliche TV-Panne
Für Wladimir Putin wird die Lage zunehmend brisant. Während Geheimdienste vor möglichen russischen Angriffen auf Europa warnen, wächst im eigenen Land die Angst vor dem Krieg. Immer mehr Russen suchen offenbar das Weite. Und dann sorgt auch noch eine peinliche Panne im Staatsfernsehen für Spott über den Kremlchef.
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Fluchtwelle erschüttert Wladimir Putin: Immer mehr Russen fliehen, bevor es zu spät ist
Die Angst vor neuen Drohnenangriffen, einer weiteren Mobilmachung und einer Eskalation des Ukraine-Krieges treibt offenbar immer mehr Russen aus dem Land. Nach Angaben des Anti-Kriegs-Projekts "Ark" haben sich die Anfragen zur Auswanderung seit Juli nahezu verachtfacht. Brisant: Eine digitale Einberufung kann automatisch eine Ausreisesperre zur Folge haben. Genau das treibt immer mehr Menschen dazu, das Land zu verlassen, bevor ihr Name im System auftaucht.
CIA warnt vor russischen Drohnen-Angriffen auf Europa
Besonders brisant ist ein Bericht über mögliche russische Drohnenoperationen gegen Spanien, Frankreich und Italien. US-Geheimdienste sollen die Regierungen gewarnt haben. Demnach könnten kleine Gerbera-Drohnen von Schiffen aus gestartet und in Containern transportiert werden. Eine konkrete Angriffsplanung wurde bislang allerdings nicht offiziell bestätigt.
Dänischer Geheimdienst warnt vor Putin-Angriffen auf die Nato
Auch aus Dänemark kommt eine neue Putin-Warnung: Der Militärgeheimdienst sieht ein wachsendes, wenn auch weiterhin geringes Risiko eines begrenzten russischen Angriffs auf Nato-Staaten an der russischen Grenze. Denkbar seien laut der Einschätzung Drohnen- und Raketenangriffe oder der Einsatz russischer Soldaten in Grenzregionen.
Ex-Bürgermeister stirbt in Putins Ukraine-Krieg
Der ehemalige Bürgermeister von Belgorod, Konstantin Polezhajew, ist im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg gestorben. Der frühere Politiker war wegen Korruption zu fünf Jahren Haft verurteilt worden und hatte einen Vertrag mit dem russischen Verteidigungsministerium geschlossen. Unklar bleibt, ob er tatsächlich an der Front kämpfte und unter welchen Umständen er ums Leben kam.
Putin erlebt Peinlich-Panne im russischen Staatsfernsehen
Peinlicher Putin-Moment im TV: Bei der Übertragung der russischen Parlamentswahl sorgt eine Tonpanne für Spott über den Kremlchef. Die Stimmen der Wahlkommission klingen plötzlich verzerrt und werden von Kreml-Kritikern als "dämonisch" verspottet. Schon zuvor hatte Putin bei der elektronischen Stimmabgabe mit Computerproblemen für Häme gesorgt.
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sba/sfx/news.de
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