Wladimir Putin: Diese 7 unberechenbaren Nachfolger wollen den Kreml-Chef beerben

An Wladimir Putins 74. Geburtstag brodelt hinter den Kreml-Mauern bereits der Machtkampf um das Erbe des russischen Präsidenten – und einer der sieben potenziellen Nachfolger droht offen damit, den Westen mit Atomwaffen auszulöschen.

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Gerüchte um Wladimir Putins Verfall werden immer lauter - wer könnte den Kreml-Chef beerben? Bild: picture alliance/dpa/AP | Pavel Bednyakov
  • Wladimir Putin wird 74 Jahre alt - wie lange hält sich der russische Präsident noch an der Macht?
  • Generäle, Geheimdienstchefs, Technokraten: Putins Nachfolger stehen schon Schlange
  • Wer wird Putin-Erbe? Diese sieben Kandidaten haben die besten Chancen, Kreml-Chef zu werden

Wladimir Putin begeht am 7. Oktober 2026 seinen 74. Geburtstag – und die Gerüchte um den gesundheitlichen Verfall des Kreml-Chefs waren selten lauter als jetzt. Seit Dezember 1999 regiert der russische Machthaber den Kreml, mittlerweile seit bemerkenswerten 26 Jahren. Doch sowohl in westlichen Geheimdienstkreisen als auch in den Fluren des Kremls selbst verdichten sich die Hinweise auf einen körperlichen Niedergang.

Wladimir Putin dem Untergang geweiht? Diese Nachfolger stehen schon in den Startlöchern

Die brisante Frage, die sich daraus ergibt: Wer könnte Wladimir Putins Nachfolge antreten? Wie der britische "Daily Express" berichtet, gibt es gleich mehrere Kandidaten aus dem engsten Machtzirkel – darunter kampferprobte Generäle, Geheimdienstchefs und wirtschaftspolitische Technokraten. Aufgelistet werden Namen wie Aleksei Djumin, Andrei Mordwitschew, Michail Mischustin, Maxim Oreschkin, Sergei Kirijenko und Sergei Surowikin, auch bekannt als "General Armageddon". Unter den Favoriten ist auch Dmitri Medwedew zu finden, der bereits von 2008 bis 2012 als Russlands Präsident fungierte. Medwedew sticht unter den potenziellen Putin-Nachfolgern vor allem deshalb hervor, weil er offen damit droht, den Westen nuklear auszulöschen.

Wladimir Putin seit 26 Jahren an der Macht – doch was kommt danach?

Das fundamentale Problem: Russland verfügt über keinerlei offizielle Nachfolgeregelung, nachdem Wladimir Putin in über zweieinhalb Jahrzehnten an der Spitze jede nennenswerte Opposition beseitigte, demokratische Schutzmechanismen Stück für Stück demontierte und die Atommacht in einen Zustand versetzte, in dem sämtliche Machtstrukturen auf eine einzige Person zugeschnitten sind.

Genau das macht die aktuelle Situation so gefährlich. Hinter den schwer gesicherten Türen des Kremls hat längst ein erbittertes Ringen um die Kontrolle begonnen – lautlos, aber mit wachsender Intensität. Moskaus politische Elite bringt sich bereits in Stellung, um das entstehende Machtvakuum zu füllen.

Machtkampf im Kreml längst in vollem Gange: Ein potenzieller Putin-Erbe droht offen mit dem Atomschlag

Unter den Anwärtern auf Wladimir Putins Thron finden sich die üblichen Verdächtigen: skrupellose Schlachtfeldgeneräle, intrigante Wirtschaftstechnokraten und ideologisch verhärtete Geheimdienstchefs. Doch mit Dmitri Medwedew sticht ein Kandidat aus dieser illustren Runde heraus – und zwar auf beunruhigende Weise. Laut "Daily Express" hat der besonders radikale Hardliner aus dem engsten Kreml-Zirkel wiederholt in sozialen Medien damit gedroht, den Westen in eine radioaktive Wüstenlandschaft zu verwandeln. Während andere potenzielle Nachfolger zumindest den Anschein diplomatischer Zurückhaltung wahren, setzt Medwedew offenbar auf maximale nukleare Eskalationsrhetorik – ein Umstand, der westliche Sicherheitsexperten alarmieren dürfte.

Gerüchte um körperlichen Verfall werden lauter - Wladimir Putins Nachfolger könnte gefährlicher sein als Putin selbst

Westliche Nachrichtendienste verfolgen das Geschehen im Kreml mit höchster Aufmerksamkeit. Die Gerüchte über Putins physischen Verfall haben in den Geheimdienstnetzwerken inzwischen einen Höhepunkt erreicht. Nach 26 Jahren unter einem einzigen Herrscher steht die nuklear bewaffnete Supermacht vor einer Situation, in der der Übergang an der Spitze völlig unberechenbar verlaufen könnte. Die entscheidende Erkenntnis: Keiner der sieben vom "Daily Express" identifizierten möglichen Nachfolger steht für eine Öffnung oder Entspannung. Zwischen kriegserprobten Generälen und einem Mann, der Großbritannien offen mit atomarer Vernichtung droht, bewegt sich das Spektrum lediglich zwischen hart und brandgefährlich.

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