In Russland häufen sich mysteriöse Todesfälle durch Fensterstürze - wird auch Wladimir Putin bald auf diese Art das Zeitliche segnen? Estlands Außenminister Margus Tsahkna hält Putins Tod auf diese Weise für äußerst naheliegend.
In Russland häufen sich mysteriöse Todesfälle durch Fensterstürze - wird auch Wladimir Putin bald auf diese Art das Zeitliche segnen? Estlands Außenminister Margus Tsahkna hält Putins Tod auf diese Weise für äußerst naheliegend.
+++Eilmeldung+++ Ein junger Ukrainer ist wegen Agententätigkeit in Deutschland zu einer Haftstrafe verurteilt worden - er soll laut Anklage im Auftrag Russlands Brandanschläge vorbereitet haben. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Nordkorea ist zu einem der wichtigsten Partner von Kremlchef Wladimir Putin geworden. Diktator Kim Jong Un und der russische Präsident haben nun einmal mehr die Tiefe ihrer Beziehungen betont. In der Ukraine wächst derweil die Sorge vor der Entsendung weiterer nordkoreanischer Soldaten ins Kriegsgebiet.
In den vergangenen Monaten hat die Ukraine immer wieder Ziele tief innerhalb Russlands mit Drohnen angegriffen. Militärflugplätze, Energieanlagen, aber auch die Schwarzmeerflotte auf der Halbinsel Krim gerieten ins Visier.
Drei Männer sollen im Auftrag Russlands Anschläge auf Transportwege vorbereitet haben. Nun soll in Stuttgart das Urteil gegen die Männer fallen.
Drei Männer sollen im Auftrag Russlands Anschläge auf Transportwege vorbereitet haben. Nun soll in Stuttgart das Urteil gegen die Männer fallen.
Putin rüstet seine Drohnen-Armee auf. Satellitenbilder und geleakte Dokumente enthüllen ein Netzwerk aus mindestens zehn russischen Stützpunkten, von denen die neuesten Drohnen theoretisch bis nach Warschau fliegen könnten.
Ein von Putin eingesetzter Chefökonom vergleicht die Lage in Russland mit den Monaten vor der Februarrevolution 1917 - und erinnert an Lenins berühmte Fehleinschätzung wenige Wochen vor dem Umsturz.
Wladimir Solowjow bringt als Kreml-Propagandist Wladimir Putins Parolen unters Volk - doch was ein prominenter Studiogast im russischen Staatsfernsehen zum Ukraine-Krieg von sich gab, hätte nie an die Öffentlichkeit gelangen sollen.
Selenskyj macht Druck auf Trump: Schon 10 Prozent der US-Patriot-Raketen könnten laut dem ukrainischen Präsidenten ausreichen, um Wladimir Putins Ballistikraketen abzufangen. Doch Washington hat selbst ein Raketenproblem.
Putin setzt ein neues Zeichen der Stärke: Mit einem provokanten Besuch auf den umstrittenen Kurilen und einer Schießübung auf einem Kriegsschiff verschärft der Kremlchef die Spannungen mit Japan – und warnt zugleich vor einer zunehmend gefährlichen Weltlage.
Während der Kreml in den vergangenen Jahren massiv in sein Militär investierte, gab es drastische Kürzungen bei der zivilen Forschung. Trotzdem verlangt Wladimir Putin nun von russischen Firmen, die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zu beschleunigen.
Widerworte kann Wladimir Putin gar nicht leiden - und hat nun ein Gesetz durchgedrückt, das Exil-Russen, die sich als Kreml-Kritiker hervortun, knallharte Konsequenzen androht. Die konkreten Strafmaßnahmen sind so einschneidend wie alarmierend.
Die Ukraine will ihre sogenannte Todeszone massiv ausweiten und zwar bis tief nach Russland. Mit Starlink-gesteuerten Drohnen sollen künftig mobile russische Raketenwerfer ins Visier genommen werden. Doch Elon Musk blockt bislang den Einsatz seiner Technologie.
Putins Probleme am Schwarzen Meer wachsen: Die Ukraine hat Russlands strategisch wichtigen Hafen Noworossijsk erneut massiv mit Drohnen attackiert. Öl- und Getreideinfrastruktur gerieten ins Visier – und Moskaus Schwarzmeerflotte steht weiter unter Druck.
Wird Wladimir Putin bereits in wenigen Wochen einen militärischen Vorstoß gegen die Nato wagen? Der Kölner Politikwissenschaftler Thomas Jäger hält entsprechende Warnungen für schlüssig - auch wegen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.
Seit 2004 ist Sergej Lawrow das außenpolitische Gesicht Russlands. Einst galt er als gewiefter Diplomat, heute ist er vor allem für scharfe Attacken, provokante Auftritte und seine kompromisslose Unterstützung des Kremlchefs bekannt.
Wolodymyr Selenskyj warnt vor einer neuen russischen Mobilisierungswelle: Nach der Parlamentswahl im September könnte Wladimir Putin laut Kiew Hunderttausende Männer für den Krieg einziehen lassen.
Nach dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle wächst die Sorge vor neuen Angriffen auf Europas Luftverkehr. Ein Sicherheitsexperte warnt, dass Passagierflugzeuge künftig ins Visier geraten könnten.
Er wollte sich in Russland zum Leibwächter ausbilden lassen – stattdessen landete ein 22-jähriger Afrikaner an der Ukraine-Front. Mit falschen Versprechen geködert, kämpfte er ums Überleben und wagte schließlich die spektakuläre Flucht.
Im russischen Staatsfernsehen wurde erneut mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Laut dem Militärexperten Igor Jurjewitsch Korotschenko könne ein solcher Angriff praktisch jederzeit erfolgen. Er nannte bereits mögliche Ziele in der Ukraine.
Wurde der Kreml einer dreisten Lüge überführt? Wladimir Putin soll vor wenigen Tagen mit einem Kommandeur telefoniert haben, der aktuellen Berichten zufolge eigentlich bereits seit über einem Jahr tot ist. Experten vermuten Kalkül hinter dem mutmaßlich inszenierten Gespräch.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan hält es für möglich, dass Wladimir Putin im Ukraine-Krieg noch auf Atomwaffen zurückgreifen könnte. Derweil warnte Wolodymyr Selenskyj vor einer weiteren Massenmobilisierung in Russland.
Russland erhöht den Druck auf die Ukraine: Im Donbass geraten Kramatorsk und Slowjansk immer stärker unter Beschuss. Die Evakuierung Hunderter Kinder zeigt, wie ernst die Lage inzwischen ist.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić warnt eindringlich vor einer weiteren Eskalation des Ukraine-Krieges. Nach seinem Treffen mit Selenskyj sieht er Europa am Rand eines größeren Konflikts.
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle rüstet die Polizei auf: Ein neues Radarsystem soll Drohnen auf größere Distanz erkennen.
Der Russland-Experte Matthias Uhl hat lange geforscht zum Moskauer Militärgeheimdienst GRU. Stecken Agenten des Kreml hinter dem Vorfall mit der Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Halle/Leipzig?
Zwar halten sich Ermittler und die Bundesregierung mit Schuldzuweisungen zurück. Aber Experten machen Russland für den Drohnenfall auf dem Flughafen Halle/Leipzig verantwortlich. Nun reagiert Moskau.
Der US-Senat hat mit großer Mehrheit für neue Sanktionen gegen Russland gestimmt. Das Gesetz soll den Druck auf Moskau im Ukraine-Krieg erhöhen, muss jedoch noch vom Repräsentantenhaus verabschiedet werden.
Ein neues Wörterbuch enthüllt die verstörende Sprache in Putins Armee. Hinter harmlos klingenden Begriffen verbergen sich brutale Praktiken, Gewalt und die Entmenschlichung von Soldaten.
Nach dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle warnen Experten vor einer möglichen russischen Strategie der Destabilisierung. Eine Russland-Expertin erklärt, warum hybride Angriffe besonders gefährlich sind.
Die Verluste nehmen für Russlands Armee zu. Das ist der blutige Preis, den Moskaus Frühjahrs-Sommeroffensive nach zwei Monaten kostet, ohne dass ein einziger bedeutsamer Durchbruch gelungen wäre. Der Kreml propagiert weiter Erfolgsgeschichten.
Eine Trump-Verbündete reist nach Kiew, fragt vor laufender Kamera, warum Putin eigentlich noch lebt – und löst damit beim mächtigsten Propagandisten des Kremls einen Tobsuchtsanfall aus, der selbst für russische Verhältnisse neue Maßstäbe setzt.
Nicht nur an der Front im Ukraine-Krieg ist Wladimir Putin auf personellen Nachschub angewiesen, auch die Führungsstruktur der Russland-Armee braucht frisches Blut. Diese Neuzugänge sollen es jetzt für Putin richten.
Im Ukraine-Krieg wird die Luft für Wladimir Putin immer dünner und lässt Wolodymyr Selenskyj Hoffnung schöpfen. Kann eine Dreifach-Offensive der ukrainischen Streitkräfte den russischen Angriffskrieg in wenigen Wochen beenden?
Es sind verstörende Szenen, die sich auf Video gebannt aus dem Ukraine-Krieg verbreiten: Ein russischer Soldat soll von seinem eigenen Kommandeur gedemütigt, verprügelt und bedroht worden sein, weil er fahnenflüchtig wurde.
Neue Vorwürfe gegen Kim Jong Un und Wladimir Putin: Nordkorea soll Russland mit ballistischen Raketen, Raketenwerfern und Soldaten unterstützen. Die Ukraine warnt vor einer deutlich größeren Bedrohung.
Russland ist trotz westlicher Sanktionen international eng vernetzt. Mehrere Staaten pflegen enge Beziehungen zum Kreml und arbeiten mit Moskau in den Bereichen Wirtschaft, Energie, Rüstung und Diplomatie zusammen.
Innerhalb weniger Tage erschüttert bereits die zweite Explosion Russland. Ein russischer Drohnenproduzent wurde durch eine Autobombe schwer verletzt. Sein Fahrer und sein Leibwächter überlebten nicht.
Ein neues Video soll einen verheerenden ukrainischen Präzisionsschlag gegen einen russischen Kommandoposten zeigen. Laut Angaben auf X sollen dabei mindestens 18 russische Soldaten, darunter ein Regimentskommandeur, getötet worden sein.
Wenige Wochen vor den Landtagswahlen in drei Bundesländern schlagen deutsche Sicherheitsbehörden Alarm: Offenbar versucht Russland durch Desinformationskampagnen, Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Die Aktivitäten beschränken sich dabei nicht nur auf den digitalen Raum.
Kreml-Propagandist Dmitri Saimes erklärte im russischen Staatsfernsehen, westliche Regierungschefs würden nur so lange leben, wie Russland es für "zweckmäßig" halte. Auch Moderator Wladimir Solowjow verschärfte die Drohungen gegen den Westen.
In Litauen läuft der Prozess gegen fünf Männer, die Brandsätze in Kurier-Paketen verschickt haben sollen. Dabei wurde nun auch ein DHL-Manager zu einem Vorfall am Flughafen Leipzig befragt.
Bei einer Explosion in einem Moskauer Restaurant kommen mehrere Menschen ums Leben. Der Bürgermeister spricht von Terror. Doch zum Hintergrund gibt es bislang nur Gerüchte. War ein General in dem Lokal? Das ist bislang bekannt.
Es läuft nicht rund im Kreml. Nicht nur Wladimir Putin selbst blamierte sich in dieser Woche doppelt. Auch sein Vertrauter, Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew, wurde mit Spott übergossen. Putin-Minister Lawrow hingegen geriet durch wüste Drohungen gegen Friedrich Merz in die Schlagzeilen. Das sind die Putin-News der Woche.
Russische Rekruten überleben an der Front im Ukraine-Krieg durchschnittlich 20 bis 30 Minuten – und trotzdem fürchtet Wladimir Putin die einzige Maßnahme, die seine Armee retten könnte, mehr als deren Zusammenbruch, wie ein Analyst darlegt.
Nach mehreren Drohnenabschüssen über Rumänien verschärft sich der Konflikt mit Moskau. Russland droht dem Nato-Mitglied offen mit Konsequenzen – die Spannungen an der Ostflanke nehmen weiter zu.
Russlands Kriegserfolg? Für Sicherheitsexperte Nico Lange ist das ein Irrglaube. Er widerspricht Wladimir Putin deutlich, nennt dessen Geschichtsbild "Unsinn" und sieht Moskau zunehmend unter Druck.
Angriffe auf russische Ölanlagen und weit bis in das Hinterland. Ein Politologe sieht die Entwicklung für die Ukraine positiv. Mit gezielten Angriffen setzen sie Putins Militär unter Druck. Dennoch warnt der Experte vor einer Gefahr, die nach Putin bestehen bleiben könnte.
Dass Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew Wladimit Putn unverblümt aufforderte, den Ukraine-Krieg zu beenden, schlug hohe Wellen. Die Körpersprache des Kreml-Chefs verrät, was bei dieser Ansage wirklich in Putin vorging.
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