... Wie genau dieser Nährstoff wirkt, sei noch unklar. Besonders erwähnenswert ist auch Lycopin, das für die schöne rote Farbe der Tomaten sorgt. Der Pflanzenfarbstoff wirkt im Körper antioxidativ, bekämpft also freie Radikale, welche die Zellen angreifen, alt machen und Krebs auslösen können. Studien zufolge kann Lycopin das Risiko an Lungen- und Prostatakrebs zu erkranken, um 50 Prozent reduzieren. Mehrere Studien wie die der Medical School der Harvard Universität in Boston...
... Liebesäpfel sind in allen Varianten und Variationen lecker und haben mit dem beinhalteten Lycopin einen Radikalfänger, der das Krebsrisiko mindert. Und: Tomaten machen glücklich. Genau wie in Walnüssen, Ananas, Bananen, Tomaten und Kakao ist auch hier das Glückshormon Serotonin zu finden, was unter anderem den Blutdruck senkt und für eine intakte Verdauung sowie für gute Stimmung sorgt. «Depressive Verstimmungen könnten also ein Hinweis auf einen Serotonin-Mangel...
... scherzt Reisner. Sein Rat: Zu jedem Stück Wurst drei Tomaten essen. Das enthaltene Lycopin – ein natürlicher roter Farbstoff – verhindert, dass sich das Pökelsalz im Körper in krebserregende Stoffe umwandelt. Ein anderer Problembereich ist das Fett: Eine Portion Currywurst schlägt mit rund 50 Gramm Fett und etwa 500 Kilokalorien zu Buche. Das ist deutlich mehr als die Hälfte des von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tagesbedarfs von 60 bis...