Trump sorgt beim G7-Gipfel mit drastischen Aussagen für Aufsehen: Er behauptet, ohne ihn gäbe es Israel nicht, kritisiert Netanjahu und äußert sich scharf zu Angriffen im Libanon und Iran-Deal.
Trump sorgt beim G7-Gipfel mit drastischen Aussagen für Aufsehen: Er behauptet, ohne ihn gäbe es Israel nicht, kritisiert Netanjahu und äußert sich scharf zu Angriffen im Libanon und Iran-Deal.
Kurz bevor Donald Trump einen Deal mit dem Iran verkündete, startete Israel einen weiteren Angriff auf die mit Teheran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon. Dem US-Präsidenten gefiel das gar nicht. In einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sowie auf Truth Social machte er seinem Ärger Luft.
+++Eilmeldung+++ Irans Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel für beendet erklärt. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Donald Trump will seinen Deal mit dem Iran binnen Tagen unter Dach und Fach bringen, doch Israel könnte die US-Bemühungen gefährden. Für Donald Trump Grund genug, Israels Ministerpräsident Netanjahu am Telefon wüst anzuschreien.
+++Eilmeldung+++ Die Hisbollah im Libanon lehnt die jüngst getroffenen Bedingungen für eine Waffenruhe mit Israel ab. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Eine Fregatte der Marine ist auf dem Weg zu einer UN-Mission im Mittelmeer vor der Küste des Libanon – rund 170 Soldaten sind an Bord. Für das Schiff ist das Einsatzgebiet nicht unbekannt.
Ein eigentlich vertrauliches Gespräch wird zum politischen Paukenschlag: Donald Trump bestätigt, dass er Israels Premier Benjamin Netanjahu am Telefon wüst beschimpft hat – inklusive eines drastischen Ausrufs. Was steckt hinter dem ungewöhnlich offenen Ausraster des US-Präsidenten?
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die brüchige Waffenruhe will US-Präsident Donald Trump nun verlängern - verbunden mit einer Botschaft an Israel.
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel wieder eskaliert. Nach schweren Angriffen soll eine Feuerpause greifen. Das verkündete Donald Trump im Netz. Gleichzeitig sorgte er mit einer Kriegsbehauptung für Aufsehen.
Im Nahost-Konflikt zeichnet sich weiterhin keine Entspannung ab: Nun verschärft sich auch der Ton zwischen der Türkei und Israel. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht sogar mit einer Invasion.
Im Zusammenhang mit dem Großangriff auf Israel durch die Terrororganisation Hamas hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für den Libanon sowie palästinensische Gebiete herausgegeben. Zudem werden deutsche Staatsangehörige aufgefordert, diese Länder und Gebiete zu verlassen.
Wladimir Putin scheint im Krieg gegen die Ukraine vor nichts zurückzuschrecken. Der Kreml-Chef soll neben russischer Soldaten nun auch Terroristen aus dem Ausland auf die Ukrainer hetzen.
Eine schwangere Frau aus dem Libanon wollte ihr Baby nicht abtreiben lassen. Daraufhin zündete ihr Ehemann sie an. Sie erlitt lebensbedrohliche Verbrennungen und kämpft in einem Krankenhaus ums Überleben.
Bei einer Trauerfeier im libanesischen Beirut kam es zu einer tödlichen Tragödie: Fußballer Mohammed Atwi, in seiner Heimat ein gefeierter Sport-Star, starb durch einen Schuss. Der Kicker wurde nur 32 Jahre alt.
Vor einem Jahr wurde Nidal R. in Berlin auf offener Straße erschossen - der Trauerfeier des Schwerkriminellen wohnten Tausende Gäste bei. Ein Jahr später ist der Mord immer noch nicht aufgeklärt, laut Polizei dauern die "intensiven Ermittlungen" an.
© 2026 MM New Media GmbH