Seit Monaten ist die USS Abraham Lincoln im Einsatz und offenbar längst am Limit. Angehörige der mehr als 5.000 Besatzungsmitglieder berichten von Schimmel, kaputten Toiletten und kaum ausreichenden Mahlzeiten. Die Kritik an Trumps Iran-Kurs wächst.
Seit Monaten ist die USS Abraham Lincoln im Einsatz und offenbar längst am Limit. Angehörige der mehr als 5.000 Besatzungsmitglieder berichten von Schimmel, kaputten Toiletten und kaum ausreichenden Mahlzeiten. Die Kritik an Trumps Iran-Kurs wächst.
US-Präsident Donald Trump weckte bei einer Rede vor Anhängern erneut Hoffnungen auf einen Deal mit dem Iran. Doch es blieb unklar, wie schnell eine friedliche Lösung des Konflikts wirklich möglich ist. Trumps Kritiker sind wenig zuversichtlich.
Der Iran-Konflikt spitzt sich weiter zu: Das US-Militär sucht nach neuen, ungewöhnlichen Strategien, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Eine interne E-Mail sorgt nun für Aufsehen und wirft Fragen über den nächsten Kurs Washingtons auf.
Donald Trump sorgt mit einem Fox News Interview erneut für Wirbel. Mehrere Aussagen des US-Präsidenten werden auf X als falsch bezeichnet. Die Reaktionen der Nutzer fallen entsprechend deutlich aus.
Trump droht erst mit schweren Angriffen gegen den Iran und verkündet dann, sie wegen laufender Gespräche zurückzuhalten. Jetzt setzt er Teheran erneut unter Druck. Es folgte in der Nacht ein Angriff in der Straße von Hormus.
Ausgerechnet Rupert Murdochs publizistisches Flaggschiff rechnet gnadenlos mit Donald Trumps Iran-Politik ab. Süffisant analysieren sie die erneute Kehrtwende des US-Präsidenten, der sich im Chaos befindet. Teheran hat sein Drohmuster bereits durchschaut.
Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen Großangriff auf den Iran in letzter Minute gestoppt. Als Grund nennt der US-Präsident neue diplomatische Fortschritte. Ob es diese tatsächlich gibt, ist bislang allerdings völlig offen.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte am Wochenende eine neue Eskalationsstufe erreichen. US-Medien berichten über eine mögliche groß angelegte Angriffswelle auf iranische Ziele. Teheran reagiert mit scharfen Drohungen.
Donald Trump soll bei einem Treffen mit seinen wichtigsten Sicherheitsberatern laut US-Medien völlig die Beherrschung verloren haben. Der Grund: Im Iran-Konflikt kommt der US-Präsident offenbar nicht voran. Hat Trump die Lage unterschätzt?
Donald Trump will Wladimir Putin zu möglichen Verbindungen Russlands mit dem Iran befragen. Ein früherer US-Botschafter reagiert fassungslos und spricht von einem gefährlichen und schwachen Signal.
Über 200 Schiffe in nur drei Wochen getroffen – mit einer beispiellosen Drohnenoffensive verwandelt die Ukraine die Meerenge von Kertsch in ein Sperrgebiet und schneidet Putins wichtigste Versorgungsroute zur besetzten Krim ab.
Im Nahost-Konflikt läuft längst nicht alles nach Donald Trumps Plan - nun ergeht sich der US-Präsident erneut in unflätigen Drohungen gegen den Iran, nachdem eine US-Militärbasis in Jordanien mit Raketen attackiert wurde.
Zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj zeichnet sich überraschend ein Kurswechsel ab. Nach dem Treffen im Weißen Haus gilt der ukrainische Präsident plötzlich als wichtiger Partner des US-Präsidenten.
Donald Trump wollte in einem Interview mit Fox News Stärke demonstrieren, doch eine einfache Frage brachte ihn ins Wanken. Statt dem Moderator Brian Kilmeade eine konkrete Antwort zu geben, sprach er über Zölle und angeblich verhinderte Kriege. Das Netz reagierte mit Spott.
18 US-Soldaten sind in Donald Trumps Iran-Krieg gefallen, doch das Pentagon spricht nur von 14 Todesopfern. Die Begründung der Trump-Regierung für die korrigierten Zahlen macht fassungslos und entlarvt die eklatanten Widersprüche des Präsidenten.
Ein KI-Video aus dem Umfeld der iranischen Revolutionsgarden sorgt in den USA für Entsetzen: Darin werden mögliche Anschlagsorte auf Melania Trump genannt – am Ende folgt sogar eine direkte Drohung gegen Trump-Sohn Barron. Der Secret Service ermittelt bereits.
Die offiziellen Opferzahlen im Iran-Konflikt sorgen für heftige Kritik. Nach widersprüchlichen Angaben des Pentagons wächst der Verdacht, dass die Trump-Regierung die Statistiken beschönigt haben könnte.
Ins Fettnäpfchen treten gehört zu Donald Trumps Spezialdisziplinen: Nun handelte sich der US-Präsident erneut scharfe Kritik ein, nachdem er mit der Zahl toter US-Soldaten im Iran-Krieg prahlte und geschmacklose Vergleiche anstellte.
Als die vier unlängst im Iran-Krieg gefallenen US-Soldaten in ihre Heimat überführt wurden, schaffte es Donald Trump erneut, einen Eklat vom Zaun zu brechen. Kurzerhand legte der US-Präsident den Toten Worte zu seinem eigenen Vorteil in den Mund.
Donald Trumps Reise zum Nato-Gipfel in die Türkei soll für den iranischen Geheimdienst eine Steilvorlage gewesen sein, ein Attentat auf den US-Präsidenten zu verüben. In letzter Sekunde reiste "The Don" deshalb in einem Zweiflugzeug.
Die sich täglich zuspitzende Lage im Iran-Krieg treibt Nahost-Experten wie Brett McGurk die Sorgenfalten auf die Stirn: Seiner Analyse zufolge hat sich Donald Trump verrannt und steckt in "der schwierigsten Lage, die ich je gesehen habe".
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. Während amerikanische Streitkräfte seit Tagen iranische Ziele bombardieren, eröffnet sich nun eine zweite Front im Roten Meer: Vom Iran unterstützte Huthi-Rebellen greifen Öltanker an. Für Donald Trump wird der Militäreinsatz damit zunehmend zum politischen und strategischen Risiko.
US-Präsident Donald Trump attackiert eine ABC-Reporterin scharf, weil sie seine Iran-Strategie mit einer unbequemen Frage in ein schlechtes Licht rückt – doch ausgerechnet seine eigenen Geheimdienste fallen ihn in den Rücken.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran verschärft sich weiter. US-Präsident Donald Trump droht mit Angriffen auf iranische Infrastruktur und setzt erstmals einen strategischen B-1-Bomber im Krieg ein.
Seinen Iran-Krieg vermag Donald Trump nicht kurzfristig zu beenden - und jeder weitere US-Soldat, der im Kriegsgebiet sein Leben lässt, bringt den US-Präsidenten weiter in Bedrängnis. Vor den nahenden Zwischenwahlen droht Trump ein massives Problem.
Ein neuer Atom-Deal zwischen den USA und Saudi-Arabien sorgt weltweit für Kritik. Experten warnen vor einem Wettrüsten im Nahen Osten und sehen erhebliche Risiken für die internationale Sicherheit.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. Donald Trump will künftig jeden Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus mit Luftschlägen gegen iranische Infrastruktur beantworten. Die Ölpreise reagieren bereits auf die neue Eskalation.
Der Iran-Krieg kostet die USA bereits Milliarden. Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt erstmals konkrete Zahlen und fordert weitere Milliardenhilfen. Im Senat wächst der Widerstand gegen den Kurs.
Donald Trump äußerte sich vor laufenden Kameras ungewöhnlich offen zum Iran-Konflikt sowie den zwei getöteten US-Soldaten. Im Netz reagieren viele Amerikaner schockiert und werfen dem US-Präsidenten Respektlosigkeit vor.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. Nach neun Nächten mit US-Luftangriffen spricht Irans Präsident Massud Peseschkian von einem "totalen Krieg", während Donald Trump dem Regime mit massiver Vergeltung droht.
Ein neues Propaganda-Video aus dem Iran sorgt für Entsetzen: In dem Clip wird danach gefragt, wo man den US-Präsidenten am besten töten könne. Angebliche Aufenthaltsorte sowie Sicherheitslücken werden enthüllt.
Donald Trump hatte Teheran ein Angebot unterbreitet, das kaum großzügiger hätte ausfallen können. Für einen Atomverzicht und die Öffnung der Straße von Hormus wollte der US-Präsident Milliarden zahlen. Doch die Mullahs lehnten ab, weshalb Trump nun in der Iran-Falle sitzt.
Donald Trumps Nichte Mary schlägt Alarm. Der US-Präsident ist nach Einschätzung der Psychologin in einer schlechteren Verfassung, als öffentlich bekannt ist. Vor allem Trumps kognitive Probleme sowie seine zunehmend aggressive Rhetorik sind laut Mary Trump besorgniserregend. Des Weiteren beschreibt die Expertin Trump als "verängstigten kleinen Jungen", der ständig fürchtet, als Versager entlarvt zu werden.
Diese Entdeckung ist wahrlich besorgniserregend. Wladimir Putin hat seinen "Weltuntergangsflieger" in den Iran geschickt. Die Tupolew Tu-214PU ist am Montag in Teheran gelandet. Über den genauen Zweck des Fluges hüllt sich der Kreml bislang in Schweigen.
Während Wladimir Putin ein baldiger Tod prognostiziert wird, plant der Kremlchef mutmaßlich die nächste Mobilisierungswelle. Dabei hat er womöglich das nächste Land im Visier. Das sind die Putin-News der Woche.
Donald Trump sprach in seiner Rede an die Nation erneut vom baldigen Sieg im Iran-Krieg. Reporter wiesen ihn daraufhin, dass er darüber schon mehrfach sprach. Der US-Präsident wollte nicht antworten und wechselte schnell das Thema.
Ein Plakat in Teheran zeigt Trump im Sarg. Sogar seine Frau Melania ist abgebildet. Auf der Fassade wird Vergeltung für den getöteten iranischen Führer Chamenei gefordert. Nicht jeder Iraner sinnt auf Rache.
Donald Trump überschüttet Iraks neuen Premierminister Ali al Zaidi im Weißen Haus mit Lob und spricht von einer "enormen Chemie". Hinter den warmen Worten steckt jedoch ein klares geopolitisches Kalkül.
Erst am Montag sorgte US-Präsident Trump mit seiner Idee einer Gebühr in der Straße von Hormus für Furore. Nur einen Tag später kassiert er das Vorhaben wieder – und präsentiert eine neue Idee.
Droht im Nahen Osten ein gefährlicher Wendepunkt? Bei "Markus Lanz" zeichnet Völkerrechtler Matthias Herdegen ein alarmierendes Bild der iranischen Bedrohung und warnt davor, dass das Atomprogramm womöglich nicht mehr aufzuhalten ist.
Donald Trump sorgt mit einem neuen Iran-Plan für Fassungslosigkeit. Der US-Präsident will die Seeblockade gegen iranische Häfen wieder einsetzen und die USA zum "Wächter der Straße von Hormus" machen. Doch damit nicht genug. Dieses neue Vorhaben will sich Donald Trump gut bezahlen lassen.
Die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ist gescheitert. Nach wochenlanger Pause flammt der Konflikt mit neuer Intensität auf. Ein Nahost-Experte meint den Grund für die Eskalation zu kennen: Ein Mordkomplott gegen Donald Trump.
US-Präsident Trump will den Iran mit weiteren Angriffen auf das Land an den Verhandlungstisch zurückzwingen. Die Attacken würden fortgesetzt, "bis ich sage, dass es genug ist", erklärte der US-Präsident im TV. Das Ultimatum läuft.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus eskaliert erneut. Kaum hat Donald Trump eine neue Seeblockade angekündigt, hat der US-Präsident mit der "Pickaxe Mountain"-Anlage schon ein neues Ziel für einen "großen, fetten" Angriff im Visier.
Donald Trump sorgt mit einem Fox-News-Interview erneut für Empörung. Mit einer Bemerkung über Barack Obama heizt der US-Präsident eine längst widerlegte Verschwörungserzählung erneut an.
Eine iranische Hardliner-Zeitung zeigt Bundeskanzler Friedrich Merz in orangefarbener Häftlingskleidung. Daneben stehen die Worte "Rache ist unvermeidlich". Die Drohung gilt auch Trump und Netanjahu, nach dem Tod des Iran-Führers Khamenei.
Zuletzt gab es Sicherheitsbedenken um Donald Trump. Es folgten Berichte über ein angebliches iranisches Mordkomplott gegen den US-Präsidenten. Der 80-Jährige reagierte mit einer Drohung. Die USA werden den Iran völlig vernichten, wenn sie ihn ermorden.
Donald Trumps Plan für seinen Iran-Krieg hat sich als Falle für den US-Präsidenten entpuppt: Statt Waffenruhe und Friedensverhandlungen eskaliert der Konflikt in einer Endlosschleife. Ein Experte zieht ein wenig schmeichelhaftes Fazit für "The Don".
Die jüngste Bombardierung des Iran war kein strategischer Schachzug, sondern ein PR-Manöver - so lautet die explosive These von Trump-Biograf Michael Wolff. Der Präsident habe den Angriff befohlen, weil er es nicht ertragen konnte, beim Nato-Gipfel nur einer unter vielen Staatschefs zu sein.
Nur wenige Tage nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen dem Iran und den USA flammt der Krieg erneut auf. Sorgte Donald Trump selbst mit einer unüberlegten Formulierung dafür, dass das Mullah-Regime zum Zug kam?
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