US-Außenminister Marco Rubio zerlegt JD Vance öffentlich! Donald Trumps Vize kassiert einen brutalen Seitenhieb – und wird ausgerechnet beim umstrittenen Iran-Krieg vorgeführt.
US-Außenminister Marco Rubio zerlegt JD Vance öffentlich! Donald Trumps Vize kassiert einen brutalen Seitenhieb – und wird ausgerechnet beim umstrittenen Iran-Krieg vorgeführt.
+++Eilmeldung+++ Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Donald Trump hat in seiner Rede bei der UN-Vollversammlung minutenlang über den Iran-Krieg gesprochen. Dabei wählte er martialische Worte, die in einer Drohung in Richtung Teheran mündeten.
Der US-Präsident entsetzt wieder einmal mit seinen Ausführungen. "Ob und wann ich die gesamte Nation in die Luft jage" - mit diesen Worten drohte Donald Trump dem Iran in einem Telefonat mit Fox News und erklärte, er befinde sich im "Entscheidungsmodus".
Mitten in der Nacht brennen bei Donald Trump die Sicherungen durch. Auf Truth Social schießt der US-Präsident gegen Insider, die immer neue Geheimnisse über seinen Iran-Krieg nach außen tragen. Seine Ansage ist brutal deutlich: Wer plaudert, soll dafür einen "hohen Preis" zahlen.
Der Iran spottet über die militärischen Verluste der USA im Krieg. Berichte nennen Schäden an US-Stützpunkten und Flugzeugen sowie massive Munitionsengpässe. Teheran spricht von "nur der Spitze des Eisbergs".
Donald Trump fordert Wolodymyr Selenskyj auf, Angriffe auf russische Dieselanlagen zu stoppen. Der US-Präsident macht den Ukraine-Krieg für die Treibstoffkrise mitverantwortlich und sorgt damit für Kritik.
J.D. Vance sorgt mit einer Aussage über den verstorbenen Charlie Kirk für Verwunderung. Der US-Vizepräsident stellt Kirk als entschiedenen Kriegsgegner dar und löst damit auch im republikanischen Lager Fragen aus.
+++Eilmeldung+++ Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen haben jemenitischen Regierungsquellen zufolge eine strategisch gelegene Insel in der Meerenge Bab al-Mandab erobert. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Der Iran-Krieg wird für Donald Trump und die republikanische Partei immer mehr zur Belastung. Doch Bedauern darüber, den Konflikt entfesselt zu haben, empfindet der US-Präsident dennoch nicht. In einem Interview erklärte er nun, er würde jederzeit wieder so handeln. Im Netz herrscht Fassungslosigkeit über die Kriegsaussagen des US-Präsidenten.
Donald Trump hat sich mit einem Beitrag bei Truth Social selbst als Lügner entlarvt. Nachdem der US-Präsident in den vergangenen Monaten stets betont hatte, dass die USA den Iran-Krieg gewonnen haben, spricht er nun plötzlich vom Gegenteil. Doch es ist nicht der einzige Fauxpas, den sich der Republikaner in seinem neuen Post leistet.
Donald Trump hat während einer Pressekonferenz im Oval Office erneut die Fassung verloren. Die Kritik einer Journalistin brachte den US-Präsidenten völlig aus dem Konzept, weshalb es vor laufenden Kameras zu einem hitzigen Wortgefecht kam.
Sechs Monate Krieg, kein Ende in Sicht - und ein Präsident, der den Iran erst zum besiegten Staat erklärt und ihm dann mit der Vernichtung droht. Selbst Trumps eigene Leute sprechen inzwischen offen von einer Bloßstellung der USA.
Beim Sender ABC wurde darüber berichtet, dass Donald Trump den "wirtschaftlichen Druck" auf den Iran erhöhen wolle. Der US-Präsident widersprach vehement auf Truth Social - und fiel so auch seinem Finanzminister Scott Bessent in den Rücken.
US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran zuletzt mit einem noch härteren militärischen Vorgehen. Doch damit verprellt er offenbar einige Regierungsbeamte und Mitglieder der Republikanischen Partei.
Was will uns Donald Trump mit diesem erschütternden KI-Video sagen? Der US-Präsident teilte einen Clip, in dem zu sehen ist, wie Irans Öl-Exporthafen, die Insel Charg, in Stücke gerissen wird. Beobachter sind entsetzt und sehnen Trumps Ende herbei.
Einmal mehr prahlt Donald Trump mit seiner "fast totalen Kontrolle" über die Straße von Hormus - und ruft im gleichen Atemzug die iranische Bevölkerung zum Kampf auf. Eine Aussage, die dem US-Präsidenten prompt auf die Füße fällt.
Nur noch jeder vierte US-Zerstörer ist einsatzbereit, Top-Kommandeure verweigern offiziell ihre Zustimmung zu weiteren Truppenverlegungen - und genau in diesem Moment greifen die USA erneut iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus an.
Donald Trump erklärt den Iran auf Truth Social für tot, während das Pentagon intern mit einem ganz anderen Problem kämpft: Den US-Streitkräften gehen nach sieben Monaten Krieg die Abfangraketen aus, dutzende Generäle wehren sich gegen Einsatzverlängerungen.
Mit einem provokanten Bild erklärt Donald Trump die "Mission" im Iran für erfüllt. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild. Im Netz löst der Trump-Beitrag heftige Reaktionen aus.
CIA-Chef John Ratcliffe ist überraschend nach Moskau gereist. Laut US-Medien soll er Wladimir Putin vor möglichen Eskalationen gegen die baltischen Nato-Staaten gewarnt haben. Auch die Iran-Partnerschaft spielte offenbar eine Rolle.
Trumps Iran-Strategie könnte plötzlich Wirkung zeigen. Die USA sehen Teheran wirtschaftlich und militärisch unter Druck. Doch Experten bezweifeln, dass der Konflikt bereits entschieden ist. Während Washington auf einen Erfolg seiner Strategie hofft, bleibt die Lage in Teheran angespannt.
Donald Trumps seit Februar 2026 tobender Iran-Krieg geht dem US-Wirtschaftsminister zufolge in die "Endphase". Angekündigt wurden die "härtesten Sanktionen der Geschichte" , die das Mullah-Regime in die Knie zwingen sollen.
Kommt es jetzt zur Wende im Iran-Krieg? Laut Experten hat Donald Trump drei mögliche Optionen, um die Mullahs doch noch zu besiegen und den Krieg für sich zu entscheiden. Eine Analyse zeigt, wie der US-Präsident den Iran an drei Fronten in die Knie zwingen kann.
Donald Trump hat im Konflikt mit dem Iran offenbar eine neue Eskalationsstufe gezündet. Mit einer beispiellosen Wirtschaftsoperation will der US-Präsident Teheran isolieren und droht gleichzeitig allen Unterstützern des Regimes. Damit könnte Trumps Kampfansage plötzlich auch für andere Weltmächte gefährlich werden.
Nach Donald Trumps Ankündigung, die Militärübungen mit Südkorea künftig zu reduzieren, gibt es Spekulationen über die wahren Beweggründe des US-Präsidenten. Ein Sicherheitsexperte glaubt, dass die "anhaltende Demütigung" im Iran-Krieg eine entscheidende Rolle spielt.
Nachdem Präsident Donald Trump die Straße von Hormus zum US-Territorium erklärt hat, folgt nun der verbale Gegenangriff aus dem Iran. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf bezeichnet Mitglieder der amerikanischen Regierung als "Clowns".
Kontroverse Aussagen von Donald Trump gibt es wie Sand am Meer - die Worte, die der US-Präsident nun in New York über ihn anhimmelnde "junge, schöne Mädchen" von sich gab, sprengen jedoch alle Grenzen des guten Geschmacks.
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner muss eingestehen, dass nach 60 Tagen Waffenstillstand mit dem Iran immer noch keine Einigung in Reichweite ist. Es kommt einem Scheitern des US-Präsidenten gleich.
Donald Trump platzt erneut der Kragen: Wegen Verhandlungen zwischen dem Oman und dem Iran über die künftige Regelung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus droht der US-Präsident mit erbarmungsloser Bombardierung.
Im Iran-Krieg geht's für Donald Trump nicht voran, im eigenen Land schwindet der Rückhalt für "The Don" rapide und zu allem Übel kommt die peinliche Flucht das US-Präsidenten aus der Türkei ans Licht. Hat Trump "völlig die Kontrolle verloren"?
Donald Trump gerät im Iran-Krieg offenbar zunehmend unter Zeitdruck. Laut "Wall Street Journal" erwägt der US-Präsident nun sogar ein Kriegsende ohne neues Atomabkommen. Iran nutzt die angespannte Lage und fordert weitreichende Zugeständnisse.
Seit Monaten ist die USS Abraham Lincoln im Einsatz und offenbar längst am Limit. Angehörige der mehr als 5.000 Besatzungsmitglieder berichten von Schimmel, kaputten Toiletten und kaum ausreichenden Mahlzeiten. Die Kritik an Trumps Iran-Kurs wächst.
US-Präsident Donald Trump weckte bei einer Rede vor Anhängern erneut Hoffnungen auf einen Deal mit dem Iran. Doch es blieb unklar, wie schnell eine friedliche Lösung des Konflikts wirklich möglich ist. Trumps Kritiker sind wenig zuversichtlich.
Der Iran-Konflikt spitzt sich weiter zu: Das US-Militär sucht nach neuen, ungewöhnlichen Strategien, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Eine interne E-Mail sorgt nun für Aufsehen und wirft Fragen über den nächsten Kurs Washingtons auf.
Donald Trump sorgt mit einem Fox News Interview erneut für Wirbel. Mehrere Aussagen des US-Präsidenten werden auf X als falsch bezeichnet. Die Reaktionen der Nutzer fallen entsprechend deutlich aus.
Trump droht erst mit schweren Angriffen gegen den Iran und verkündet dann, sie wegen laufender Gespräche zurückzuhalten. Jetzt setzt er Teheran erneut unter Druck. Es folgte in der Nacht ein Angriff in der Straße von Hormus.
Ausgerechnet Rupert Murdochs publizistisches Flaggschiff rechnet gnadenlos mit Donald Trumps Iran-Politik ab. Süffisant analysieren sie die erneute Kehrtwende des US-Präsidenten, der sich im Chaos befindet. Teheran hat sein Drohmuster bereits durchschaut.
Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen Großangriff auf den Iran in letzter Minute gestoppt. Als Grund nennt der US-Präsident neue diplomatische Fortschritte. Ob es diese tatsächlich gibt, ist bislang allerdings völlig offen.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte am Wochenende eine neue Eskalationsstufe erreichen. US-Medien berichten über eine mögliche groß angelegte Angriffswelle auf iranische Ziele. Teheran reagiert mit scharfen Drohungen.
Donald Trump soll bei einem Treffen mit seinen wichtigsten Sicherheitsberatern laut US-Medien völlig die Beherrschung verloren haben. Der Grund: Im Iran-Konflikt kommt der US-Präsident offenbar nicht voran. Hat Trump die Lage unterschätzt?
Donald Trump will Wladimir Putin zu möglichen Verbindungen Russlands mit dem Iran befragen. Ein früherer US-Botschafter reagiert fassungslos und spricht von einem gefährlichen und schwachen Signal.
Über 200 Schiffe in nur drei Wochen getroffen – mit einer beispiellosen Drohnenoffensive verwandelt die Ukraine die Meerenge von Kertsch in ein Sperrgebiet und schneidet Putins wichtigste Versorgungsroute zur besetzten Krim ab.
Im Nahost-Konflikt läuft längst nicht alles nach Donald Trumps Plan - nun ergeht sich der US-Präsident erneut in unflätigen Drohungen gegen den Iran, nachdem eine US-Militärbasis in Jordanien mit Raketen attackiert wurde.
Zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj zeichnet sich überraschend ein Kurswechsel ab. Nach dem Treffen im Weißen Haus gilt der ukrainische Präsident plötzlich als wichtiger Partner des US-Präsidenten.
Donald Trump wollte in einem Interview mit Fox News Stärke demonstrieren, doch eine einfache Frage brachte ihn ins Wanken. Statt dem Moderator Brian Kilmeade eine konkrete Antwort zu geben, sprach er über Zölle und angeblich verhinderte Kriege. Das Netz reagierte mit Spott.
18 US-Soldaten sind in Donald Trumps Iran-Krieg gefallen, doch das Pentagon spricht nur von 14 Todesopfern. Die Begründung der Trump-Regierung für die korrigierten Zahlen macht fassungslos und entlarvt die eklatanten Widersprüche des Präsidenten.
Ein KI-Video aus dem Umfeld der iranischen Revolutionsgarden sorgt in den USA für Entsetzen: Darin werden mögliche Anschlagsorte auf Melania Trump genannt – am Ende folgt sogar eine direkte Drohung gegen Trump-Sohn Barron. Der Secret Service ermittelt bereits.
Die offiziellen Opferzahlen im Iran-Konflikt sorgen für heftige Kritik. Nach widersprüchlichen Angaben des Pentagons wächst der Verdacht, dass die Trump-Regierung die Statistiken beschönigt haben könnte.
Ins Fettnäpfchen treten gehört zu Donald Trumps Spezialdisziplinen: Nun handelte sich der US-Präsident erneut scharfe Kritik ein, nachdem er mit der Zahl toter US-Soldaten im Iran-Krieg prahlte und geschmacklose Vergleiche anstellte.
© 2026 MM New Media GmbH