Donald Trump spricht von Gesprächen mit dem Iran und droht gleichzeitig mit neuen Militärschlägen. Doch jetzt geht ausgerechnet ein früherer CIA-Chef frontal auf den US-Präsidenten los und stellt seine gesamte Iran-Erzählung infrage.
Donald Trump spricht von Gesprächen mit dem Iran und droht gleichzeitig mit neuen Militärschlägen. Doch jetzt geht ausgerechnet ein früherer CIA-Chef frontal auf den US-Präsidenten los und stellt seine gesamte Iran-Erzählung infrage.
Donald Trumps Krieg gegen den Iran stößt in den USA auf breite Ablehnung. Nun hat sich auch Leon Panetta, ehemaliger Verteidigungsminister unter Barack Obama, zu dem Konflikt geäußert. Seine Kritik an Trump ist deutlich.
Donald Trump feiert sich bereits als möglichen Friedensstifter im Iran-Krieg, doch aus Teheran kommt blanker Hohn. Das Regime lehnt den US-Plan ab und macht sich öffentlich über Washington lustig. Gleichzeitig wächst die Angst vor einer militärischen Eskalation.
Trotz angeblich produktiver Gespräche drohen die USA dem Iran mit massiver Eskalation. Ein möglicher Friedensplan sorgt für Verwirrung, während Teheran Verhandlungen bestreitet und der Ton beider Seiten schärfer wird.
Die USA legen Iran einen umfassenden Plan für eine Waffenruhe vor, doch Teheran reagiert mit Spott. Gleichzeitig wächst die militärische Präsenz in der Region – die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu.
Iran greift weiterhin Israel und die Golfstaaten an, obwohl die USA und Israel Raketenlager zerstört haben. Weniger Raketen, höhere Treffergenauigkeit und schnelle Drohnenersatzlieferungen halten den Konflikt eskalierend.
Der Iran will Donald Trump diktieren, mit wem er verhandeln darf: Teheran blockiert Witkoff und Kushner als Gesprächspartner und fordert stattdessen Vizepräsident JD Vance am Verhandlungstisch. Damit würde Trumps Scheitern offenbar.
Das Schicksal des neuen iranischen Obersten Führers Modschtaba Chamenei ist unklar. Nach Berichten über schwere Verletzungen spekuliert Trump über seinen Tod, während Teheran seine Gesundheit betont.
Der Trump-Friedensplan mit dem Iran sorgt für Empörung: Der ehemalige republikanische Abgeordnete Adam Kinzinger lässt kein gutes Haar am US-Präsidenten. Seine Analyse fällt vernichtend aus - Trump sei der unfähigste Verhandler, den Amerika je gesehen habe.
Pete Hegseth hat erneut für einen Eklat gesorgt. Vor Reportern erklärte Donald Trumps Verteidigungsminister unverblümt, die USA würden mit Bomben statt mit Worten verhandeln. Im Netz zeigt man sich fassungslos ob dieser irren Aussage.
Genau zum Zeitpunkt der gemeinsamen US-israelischen Militärschläge gegen den Iran verlässt der Nahost-Sonderberater von Vizepräsident JD Vance die Trump-Administration für eine Lobbyfirma. Mit Spott wird da nicht gespart.
Erstmals in der jüngeren US-Geschichte löst ein Krieg keinen patriotischen Aufschwung für den amtierenden Präsidenten aus - stattdessen stürzen Donald Trumps Beliebtheitswerte seit Beginn des Iran-Konflikts auf den tiefsten Stand seiner zweiten Amtszeit.
Selbst wenn die USA sofort militärisch eingreifen würden, könnte die iranische Blockade der Straße von Hormus noch Monate andauern - zu diesem alarmierenden Schluss kommt der britische Militärexperte Andrew Fox.
Droht Donald Trump ein spektakulärer Abgang aus dem Weißen Haus? Ein erfahrener Polit-Stratege sorgt mit einer brisanten Prognose für Aufsehen: Die Macht des Präsidenten bröckele zusehends – und der Druck wachse von allen Seiten.
Ein unscheinbares Edelgas bringt plötzlich eine Supermacht ins Wanken: Nach den US-Angriffen im Iran-Konflikt droht Amerika eine dramatische Versorgungskrise – mit Folgen für Krankenhäuser, Hightech-Industrien und die nationale Sicherheit. Experten machen Donald Trump für die jüngste Eskalation verantwortlich.
Der Iran betrauert noch immer den Tod von Ober-Mullah Ali Chamenei. Doch Fakt ist: Seine eigenen Kontrollinstrumente machten seine Tötung überhaupt erst möglich. Denn Chamenei soll in eine tödliche Foto-Falle getappt sein.
Mitten in einer der gefährlichsten außenpolitischen Krisen seiner Amtszeit sorgt US-Präsident Donald Trump für ungläubiges Staunen: Statt sich ausschließlich dem Konflikt mit dem Iran zu widmen, lässt er sich im legendären Graceland feiern, schwärmt vom "King" Elvis Presley – und stellt plötzlich eine Frage, die selbst eingefleischte Fans sprachlos macht.
Während die US-Regierung dem Iran einen 15-Punkte-Plan für Frieden vorgelegt hat, behauptet Donald Trump öffentlich voller Überzeugung, der Krieg sei bereits vorbei. Im Netz kassiert er dafür bitteren Spott. "Er ist eine Witzfigur", ist da zu lesen.
Warum trifft Donald Trump regelmäßig widersprüchliche Aussagen zum Iran-Krieg? Experten glauben, dass der US-Präsident verzweifelt ist und so schnell wie möglich aus dem Konflikt herauskommen will.
US-Experten schlagen Alarm: Trumps unberechenbares Verhalten im Iran-Krieg sorgt für Unsicherheit in Washington. Fehlende Planung und widersprüchliche Signale erschweren Strategie und Risikoabschätzung.
Im November 2028 wählen die USA ihren nächsten Präsidenten - einer, der sich Chancen auf das Erbe von Donald Trump ausmalt, ist dessen Vize J.D. Vance. Aktuelle Umfrage trüben die Aussichten für den Trump-Stellvertreter jedoch massiv.
Zwischen Kriegsrhetorik und Friedenssignalen: Innerhalb von nur 48 Stunden sendet US-Präsident Donald Trump widersprüchliche Botschaften und sorgt damit weltweit für Verwirrung. Kritiker sind sich einig: Trump hat "keinen Plan" im Iran-Krieg.
Was will Donald Trump im Iran-Krieg erreichen? In einem aktuellen Interview sprach ein US-Historiker über die wahren Absichten und Ängste des Präsidenten. Timothy Snyder zufolge steht Trump vor großen Problemen.
Ehemalige US-Soldaten, die im Irak kämpften, kritisieren Donald Trump scharf. Sie halten den aktuellen Militäreinsatz für "unnötig". Ihr Vorwurf: Wie bereits vor 23 Jahren verbreite die US-Regierung Lügen, um den Krieg zu rechtfertigen.
Donald Trump hat auf Truth Social ein hartes Vorgehen gegen die Demokraten nach dem Iran-Krieg angedeutet. Dem US-Präsidenten zufolge sei die "radikale Linke" dann nämlich der "größte Feind" des Landes. Die Aussagen lösen Entsetzen aus.
Parks, Strände, Freizeitanlagen - laut dem Sprecher der iranischen Streitkräfte sollen diese Orte weltweit für Feinde Teherans nicht mehr sicher sein. Das Auswärtige Amt hat mit Reisewarnungen für insgesamt 50 Regionen reagiert.
Donald Trumps Iran-Krieg wird für J.D. Vance zum Drahtseil-Akt: Politische Beobachter sehen die Schwächung des US-Vizepräsidenten in Echtzeit voranschreiten, während sich Vance in einer handfesten Zwickmühle wiederfindet.
Dass Donald Trump mit seinem Iran-Krieg das Leben von US-Soldaten aufs Spiel setzt, bringt dem US-Präsidenten massenhaft Kritik ein. Der Plan von Kriegsminister Pete Hegseth, mit einem Propaganda-Video gegenzusteuern, ging gewaltig nach hinten los.
Ihre Begegnung mit Kosar Eftekhari dauerte nur wenige Augenblicke, doch für Annalena Baerbock wird das Treffen nun Jahre später zum Verhängnis. Für ihre Reaktion auf die erblindete iranische Aktivistin wird die Ex-Außenministerin in Grund und Boden kritisiert.
Der Mord-Anschlag auf den Obersten Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, soll die Paranoia bei Wladimir Putin ins Unermessliche gesteigert haben. Offenbar ist der Kreml-Chef derart in Todesangst, dass er seine Geheimverstecke nicht mehr verlässt.
Trumps Kurswechsel im Iran-Konflikt sorgt für Ärger im eigenen Lager: Nach der Aussetzung geplanter Angriffe reagieren viele MAGA-Anhänger wütend und fordern ein deutlich härteres Vorgehen.
Droht den USA im Iran-Konflikt eine Niederlage? Ein Nobelpreisträger warnt vor Trumps Strategie und sieht gefährliche Schwächen im Umgang mit Sanktionen, Ölpolitik und geopolitischem Druck.
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump verzichtet nach eigenen Worten angesichts produktiver Gespräche mit dem Iran über ein Ende der Kämpfe in den kommenden fünf Tagen auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Eklat um einen neuen Trump-Post: US-Präsident Donald Trump teilt einen Artikel, der behauptet, der Iran-Krieg habe einen weiteren Holocaust verhindert. Kritiker sprechen von gefährlicher Selbstinszenierung und historischen Verzerrungen.
Im russischen Staatsfernsehen warnen die Kreml-Propagandisten Wladimir Solowjow und Margarita Simonjan vor dem nuklearen Weltuntergang und benennen das absolute Böse. Wenig überraschend ist das im Westen zu verorten.
Donald Trumps Geduldsfaden ist zum Zerreißen gespannt: Mit einem 48-Stunden-Ultimatum an den Iran und der Androhung massiver Vergeltung will der US-Präsident die seit Wochen blockierte Straße von Hormus befreien. Wie reagiert das Mullah-Regime?
Iranische Raketen haben einen Militärstützpunkt in fast 4.000 Kilometern Entfernung getroffen - doppelt so weit, wie westliche Geheimdienste dem Regime zutrauten. Damit liegt plötzlich auch Berlin in Reichweite der Mullah-Raketen. In nur 25 Minuten könnten sie in Deutschlands Hauptstadt einschlagen.
Donald Trump verliert die Geduld. Der US-Präsident hat dem iranischen Regime ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt. Sollten die Mullahs die Straße von Hormus bis dahin nicht freigegeben haben, will er alle iranischen Kraftwerke zerstören.
In der Show Markus Lanz gerät AfD-Chef Tino Chrupalla unter Druck. Der Politiker muss sich zu internen Streitpunkten, Vorwürfen rund um Familienbeschäftigungen und seiner Kritik an Donald Trump äußern.
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen... Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
+++Eilmeldung+++ Die USA lockern im Iran-Krieg vorübergehend Sanktionen auf iranisches Öl, das sich derzeit auf Schiffen befindet. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
+++Eilmeldung+++ US-Präsident Donald Trump erwägt, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Mehr zum Thema lesen Sie auf news.de.
Donald Trump steht vor einer drastischen Kehrtwende in seiner Iran-Politik. Weil die Ölpreise explodieren, soll der US-Präsident planen, einen demütigenden Rückzieher hinzulegen. Offenbar will er die Sanktionen auf iranisches Rohöl aufheben.
Da steht Donald Trump blamiert da. Tulsi Gabbard, Chefin der US-Geheimdienste, stellt die Kriegsbegründung ihres eigenen Präsidenten infrage. Die iranischen Nuklearanlagen seien nicht wieder aufgebaut worden, erklärte sie.
Ein Interview-Clip mit Donald Trump sorgt im Netz für neue Debatten. Der US-Präsident äußert, dass Wladimir Putin dem Iran "ein bisschen" helfen könnte. Auf der Plattform X folgen prompt kritische Reaktionen.
Ein wütender Post, schwere Vorwürfe und eine Forderung, die für massive Kritik sorgen dürfte: US-Präsident Donald Trump greift Journalisten frontal an – und bringt sogar die Todesstrafe ins Spiel. Auslöser ist ein Bericht über einen iranischen Angriff auf US-Militärflugzeuge.
Ausbleibende Hilfe durch europäische Verbündete im Iran-Krieg brachte Donald Trump auf die Palme. Der republikanische Senator Lindsey Graham veröffentlichte in den sozialen Medien nun Details zu einem Wutausbruch des US-Präsidenten.
Donald Trump droht die vollständige Zerstörung eines iranischen Gasfelds an. Zuvor hatte Israel die Anlage attackiert, der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen in Katar. Trump will nicht über den israelischen Plan informiert gewesen sein - offenbar eine Lüge.
Die Lage im Iran Konflikt spitzt sich zu. Nach Angriffen auf Gasanlagen droht Donald Trump mit Militärschlägen, während Israel gebremst wird. Energiepreise steigen und die Angst vor Eskalation wächst weltweit.
Während die Ölpreise um bis zu 50 Prozent explodieren und die Straße von Hormus blockiert bleibt, stellt US-Präsident Trump öffentlich die Frage nach einem finalen Schlag gegen das iranische Regime.
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