Vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg beginnt der Prozess gegen zwei Männer, die im Auftrag des Irans gezielt Juden und Israel-Freunde für Anschläge ausgespäht haben sollen.
Aktuelle News zu Iran
Vor dem Hamburger Oberlandesgericht beginnt der Prozess gegen zwei Männer, die im Auftrag des Irans gezielt Juden und Israel-Freunde für Anschläge ausgespäht haben soll.
US-Vize-Präsident JD Vance äußerte sich nach Beendigung der Iran-Verhandlungen mit einem schockierenden Statement gegenüber der Presse - die Reaktionen auf die millionenschwere Hiobsbotschaft im Netz sind eindeutig.
Nach dreieinhalb Monaten Krieg verkündet Donald Trump das Ende des Konflikts mit dem Iran und kündigt die Öffnung der Straße von Hormus an. Der Ölpreis reagiert umgehend, doch Experten schlagen angesichts des Abkommens Alarm.
Donald Trump hat beim G7-Gipfel erneut mit einer fragwürdigen Aussage zur Weltkarte für Aufsehen gesorgt. Der US-Präsident behauptete, Katar habe eine direkte Landesgrenze zum Iran und erntete dafür Spott im Netz.
Iran und Neuseeland trennen sich unentschieden (2 - 2). Alle Infos zum Spielverlauf, den Torschützen und zur WM-Gruppe G hier.
Kurz bevor Donald Trump einen Deal mit dem Iran verkündete, startete Israel einen weiteren Angriff auf die mit Teheran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon. Dem US-Präsidenten gefiel das gar nicht. In einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sowie auf Truth Social machte er seinem Ärger Luft.
Die Straße von Hormus ist ein Zankapfel der Kriegsparteien. Seit Beginn des Konflikts ist die wichtige Meerenge weitgehend blockiert. Auch Schiffe deutscher Reedereien sitzen im Golf fest.
Ein Wirtschaftsprofessor schlägt Alarm: Donald Trump ist schuld, dass die USA als globales Imperium ihrem Ende entgegenblicken. Denn der Iran habe den Konflikt gewonnen und könnte nun ein Vorbild für kleinere Staaten sein. Seine Prognose ist düster: Die amerikanische Weltmacht ist Geschichte.
An seinem 80. Geburtstag wollte Donald Trump der Welt unbedingt ein Friedensabkommen präsentieren. Doch sein großer Traum geht nicht in Erfüllung. Vielmehr verderben die Mullahs dem US-Präsidenten seine große Geburtstagsparty und verspotten sein "ungewöhnliches Beharren" auf das symbolträchtige Datum.
Die iranische Delegation hat bei den Verhandlungen mit Washington einen ungewöhnlichen Schritt unternommen: Weil der Iran Donald Trump für "geistig beeinträchtigt" hält, wurden Psychologen ins Verhandlungsteam geholt. Diese haben ein geheimes Psycho-Profil von dem US-Präsidenten erstellt.
Donald Trump schleudert erneut drohende Worte gen Iran. Nachdem die Bedingungen eines vermeintlichen Friedensvertrages durchgesickert sind, tobt der US-Präsident vor Wut. Er wirft dem Regime vor, Lügen zu verbreiten und droht: "Sie sollten sich besser zusammenreißen".
Findet der Iran-Krieg endlich ein Ende? Nicht nur Donald Trump schürt mit einem neuen Truth-Social-Beitrag die Hoffnung, dass ein Friedensdeal zum Greifen nah ist. Auch der Premierminister Pakistans meldete sich zu Wort.
Wie ernst kann man die Aussagen von Donald Trump bezüglich des Iran-Krieges tatsächlich noch nehmen? Während der US-Präsident zum wiederholten Male ein zeitnahes Kriegsende in Aussicht stellt, glauben Beobachter, dass Trump erneut lügt. "Völliger Unsinn aus einer Parallelwelt", heißt es im Netz.
Hannovers bekannter Roter Faden führt Touristen zu Attraktionen der Stadt. Eine iranische Künstlerin macht daraus nun ein Kunstprojekt – dank eines der höchstdotierten Kunstpreise in Deutschland.
Der Iran veröffentlicht einen 14-Punkte-Deal mit den USA – inklusive 24 Milliarden Dollar Soforthilfe und 300 Milliarden für den Wiederaufbau. Washington schweigt, während Trump bereits vom Ende des Krieges spricht.
Donald Trump hat weitere Angriffe auf den Iran kurzfristig abgeblasen und erneut einen baldigen Deal mit dem Kriegsgegner angekündigt. Sofort folgte ein Dementi aus Teheran. Große Zweifel an den Aussagen des US-Präsidenten bleiben. Droht ihm die nächste Blamage?
Donald Trump versprach im Wahlkampf 2024, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch die Realität sieht während seiner zweiten Amtszeit im Weißen Haus anders aus. Dass seine Berater ihn offenbar nicht auf frühere Aussagen aufmerksam machen, lässt Trump nach Meinung einer Ex-Verbündeten nicht gut dastehen.
Donald Trump hat seiner Wut in den sozialen Medien erneut freien Lauf gelassen. Auf Truth Social setzte er eine martialische Drohung an das iranische Regime ab, die vor Hass und Verachtung nur so strotzt. Es sind Worte, die Angst machen vor dem, was als Nächstes kommt.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert. Donald Trump hat bei Truth Social den nächsten Militärschlag angekündigt. Das US-Militär werde den Iran "heute Abend sehr hart treffen". Unter anderem will der US-Präsident die Öl-Insel Charg einnehmen.
Die Tötung des iranischen Religionsführers Ali Chamenei sorgte im Kreml offenbar für Panik. Aus Angst vor einer ähnlichen Geheimdienstoperation sollen russische Sicherheitsbehörden ein spezielles Überwachungsnetz zum Schutz von Wladimir Putin vorübergehend vom Netz genommen haben.
Mit der Entfesselung des Iran-Krieges hat sich Donald Trump in eine Sackgasse manövriert: Vollmundig angekündigte Friedensabkommen lassen auf sich warten, während die Gefechte weiter toben. Welche Optionen hat "The Don" noch?
Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist weiterhin brüchig. Nachdem Teheran einen US-Militärhubschrauber abgeschossen haben soll, reagierte Washington nun mit dem bereits von Donald Trump angekündigten Vergeltungsschlag. Die Mullahs starteten ihrerseits ebenfalls neue Attacken.
Die Lage im Nahen Osten verschärft sich erneut. Nachdem der Iran mutmaßlich einen Apache-Hubschrauber des US-Militärs über der Straße von Hormus abgeschossen hat, kündigte der US-Präsident einen zeitnahen Vergeltungsschlag der Vereinigten Staaten an.
Donald Trump denkt offenbar längst über Grönland hinaus. Laut Medienberichten prüft das Weiße Haus den Kauf der Chagos-Inseln im Indischen Ozean – und könnte dabei sogar Großbritannien umgehen. Im Zentrum des Machtpokers steht eine der wichtigsten Militärbasen der USA.
Die warnenden Worte von US-Präsident Donald Trump verhallten ungehört: Israel hat erneut militärische Ziele im Iran angriffen und damit Vergeltungsschläge provoziert. Trumps Waffenruhe-Erklärung zum Trotz weitet sich der Konflikt aus.
Donald Trump will seinen Deal mit dem Iran binnen Tagen unter Dach und Fach bringen, doch Israel könnte die US-Bemühungen gefährden. Für Donald Trump Grund genug, Israels Ministerpräsident Netanjahu am Telefon wüst anzuschreien.
Diese Abstimmung im US-Repräsentantenhaus ist ein harter Schlag gegen Donald Trump: Demokraten und Republikaner gleichermaßen votierten für den Abzug von US-Truppen aus dem Iran. Der Druck auf den US-Präsidenten und seinen Iran-Krieg wächst.
Was ist ein Waffenstillstand? Donald Trump hat darauf eine überraschende Antwort – und die klingt eher nach "weiterkämpfen, nur etwas leiser". Seine Definition sorgt im Oval Office für Lacher, international aber für Irritationen.
Eigentlich soll es ein Sommer mit vielen tollen Events für Donald Trump werden: Die Fußball-WM beginnt den Reigen - doch der Präsident ist mit einem Krieg beschäftigt.
Laut US-Präsident Donald Trump könnte die Blockade der Straße von Hormus noch einige Monate andauern. Damit drohen auch weiterhin hohe Spritpreise - was möglicherweise für die Republikaner vor den Zwischenwahlen zum Problem wird.
In der Nacht zum Mittwoch (3. Juni) hat sich der Konflikt zwischen dem Iran und den USA dramatisch zugespitzt. Die iranischen Revolutionsgarden feuerten Raketen und Drohnen auf das Hauptquartier der 5. US-Flotte in Bahrain sowie auf einen Luftwaffenstützpunkt in der Region.
Die Hoffnung auf ein neues Atomabkommen zwischen den USA und dem Iran schwindet rapide. Während die Straße von Hormus blockiert ist und die Welt in eine Ölkrise rutscht, verhärten sich die Fronten in Washington und Teheran. Drei Faktoren bringen die Verhandlungen offenbar endgültig ins Wanken.
Marco Rubio versuchte, den Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus zu verteidigen. Demokraten übten scharfe Kritik an den Aussagen des US-Außenministers und dem Verhalten der Trump-Regierung.
Die britische Astrologin Jessica Adams sorgt mit einer neuen Zukunftsprognose für Aufsehen. Der Juni 2026 soll demnach einen geopolitischen Wendepunkt markieren – mit möglichen Veränderungen der Weltkarte. Doch wie belastbar sind solche Aussagen wirklich?
Donald Trump nimmt erneut Papst Leo XIV. ins Visier. Dass sich der Pontifex mit einem Feind des US-Präsidenten getroffen hat, ließ diesen vor Wut schäumen. Im Netz sorgt der unerhörte Papst-Angriff für Fassungslosigkeit.
Erneut stiftet Donald Trump mit widersprüchlichen Aussagen zum Iran-Krieg Verwirrung: In einem aktuellen Interview behauptet er, die USA hätten es bislang nicht auf Teherans Militär abgesehen gehabt. Das klang vor ein paar Wochen noch ganz anders.
Mitten in der Nacht greift Donald Trump auf Truth Social seine Kritiker an und fordert sie auf, sich zu entspannen. Während seine Administration seit Monaten erfolglos versucht, den von ihm selbst begonnenen Iran-Krieg zu beenden.
Der Iran bricht alle Gespräche mit Washington ab, nachdem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Luftangriffe auf Beirut anordnete. Gleihczeitig schickt die iranische Führung eine Drohung an die USA.
Eine "endgültige Entscheidung" wollte Donald Trump am Freitag zu einem möglichen Abkommen mit dem Iran treffen. Doch wenig später herrscht weiterhin Unklarheit darüber, ob und wie sich die beiden Konfliktparteien einigen könnten. Vor der ergebnislosen Krisensitzung hatte der US-Präsident auf Truth Social noch einmal klare Forderungen an die Mullahs gestellt.
Bei einer Kabinettssitzung am Mittwoch hat Donald Trump mit einer beiläufigen Bemerkung für Fassungslosigkeit gesorgt. Der US-Präsident drohte plötzlich, den langjährigen US-Verbündeten Oman mit Zerstörung. Im Netz herrscht Empörung.
Auf seiner Plattform "Truth Social" tobt sich Donald Trump täglich mit Wut-Posts aus - und hat nun erneut Demenz-Gerüchte befeuert, nachdem er eine Schimpftirade gegen den Iran wortwörtlich nach wenigen Tagen erneut postete.
Donald Trump konnte bislang noch kein Friedensabkommen mit dem Iran erzielen. Dabei verspricht er schon seit mehreren Monaten einen baldigen Deal, wie nun eine für den US-Präsidenten peinliche Videomontage des Senders MS Now zeigt.
Donald Trump und der Iran stehen angeblich vor einer Einigung. Über den Entwurf eines geplanten Friedensdeals Donald Trumps zeigen sich Analysten jedoch mehr als entrüstet. Der Vorwurf: Trump kauft sich mit 300 Milliarden Dollar "frei".
Nur zwei Tage nachdem Donald Trump von seiner perfekten Gesundheitsuntersuchung berichtet hatte, fiel der US-Präsident während einer Kabinettssitzung mit einer peinlichen Verwechslung auf. Besonders brisant: Niemand wollte ihn korrigieren.
Die Lage im Iran eskaliert erneut: US-Kampfjets zerstören iranische Drohnenstellung an der Straße von Hormus, Teheran feuert auf amerikanischen Luftwaffenstützpunkt zurück – und Trump? Der droht, den Krieg "zu Ende zu bringen".
USA und Iran verharren im Machtpoker um die Straße von Hormus. Blockaden, Drohungen und wirtschaftlicher Druck verschärfen die Lage, während diplomatische Gespräche feststecken und eine Eskalation droht.
Mitten in den Verhandlungen mit den USA sorgt eine neue Botschaft aus dem Iran weltweit für große Aufregung. In einer Erklärung wird erneut offen mit "Tod für Amerika" gegen den Westen und Israel gehetzt.
Donald Trump verschärft im Iran-Konflikt erneut den Ton. In mehreren Botschaften fordert der US-Präsident drastische Schritte und warnt gleichzeitig eindringlich vor neuen militärischen Eskalationen.
China und der Iran sollen ihre Zusammenarbeit trotz Sanktionen weiter ausgebaut haben. Laut Berichten liefen heikle Lieferungen über die Vereinigten Arabischen Emirate und alarmieren nun die USA.