Aus seinen wahren Zielen im Iran-Krieg macht Donald Trump kein Geheimnis mehr: Nachdem der US-Präsident in den sozialen Medien über die Zerstörungskraft des US-Militärs jubelte, machte "The Don" seine Öl-Gier öffentlich.
Aus seinen wahren Zielen im Iran-Krieg macht Donald Trump kein Geheimnis mehr: Nachdem der US-Präsident in den sozialen Medien über die Zerstörungskraft des US-Militärs jubelte, machte "The Don" seine Öl-Gier öffentlich.
Seit einem Monat führt Donald Trump Krieg gegen den Iran - doch um die Luftangriffe zu rechtfertigen, bedient sich der US-Präsident am Vokabular von Wladimir Putin. Den Grund dafür hat "The Don" jetzt selbst ohne Umschweife offengelegt.
Ist Donald Trump nur haarscharf einem Mord-Anschlag entgangen? Diese Behauptung stellte zumindest US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bei einer Pressekonferenz auf und frohlockte, dass Donald Trump jetzt "als Letzter lacht".
Die Forderung ist zwar satirisch, aber unmissverständlich: Nach dem Tod von US-Soldaten im Iran-Konflikt soll Donald Trump seinen jüngsten Sohn Barron Trump zum Militär und nach Nahost schicken. Allerdings könnte der Präsidentensohn dem Soldatenschicksal aus einem bestimmten Grund entkommen.
Nach nur vier Wochen Iran-Krieg hat das US-Militär bereits 850 Tomahawk-Marschflugkörper verschossen – Pentagon-Insider warnen, die Bestände stünden kurz vor "Winchester", dem militärischen Code für völlig aufgebrauchte Munition.
Der Iran will Donald Trump diktieren, mit wem er verhandeln darf: Teheran blockiert Witkoff und Kushner als Gesprächspartner und fordert stattdessen Vizepräsident JD Vance am Verhandlungstisch. Damit würde Trumps Scheitern offenbar.
Donald Trump hat auf Truth Social ein hartes Vorgehen gegen die Demokraten nach dem Iran-Krieg angedeutet. Dem US-Präsidenten zufolge sei die "radikale Linke" dann nämlich der "größte Feind" des Landes. Die Aussagen lösen Entsetzen aus.
Hat Donald Trump die Lage im Nahen Osten völlig falsch eingeschätzt? Ein brisanter Post von republikanischen Trump-Gegnern entfacht eine neue Debatte über seine außenpolitische Kompetenz – und seine Aussagen sorgen für Kopfschütteln.
Die von der Ukraine benötigten US-Waffen könnten in den Nahen Osten gehen. Laut einem Bericht erwägt das Pentagon, Patriot-Raketen aus einem Nato-Programm umzuleiten. Die Sorge wächst. Europäische Diplomaten reagieren alarmiert.
Hinter den Kulissen soll der Iran um ein Abkommen flehen, doch öffentlich gibt man sich kühl. US-Präsident Donald Trump platzt der Kragen und warnt: Wenn jetzt nichts passiert, "wird es nicht schön werden".
Donald Trump hat es schon wieder getan. Der US-Präsident hat sein Iran-Ultimatum für die Öffnung der Straße von Hormus ein weiteres Mal verschoben. Als Grund nannte er die vermeintlich "sehr gut" laufen Gespräche mit Teheran. Im Netz wird Trump damit erneut zur Lachnummer.
Donald Trump spricht von Gesprächen mit dem Iran und droht gleichzeitig mit neuen Militärschlägen. Doch jetzt geht ausgerechnet ein früherer CIA-Chef frontal auf den US-Präsidenten los und stellt seine gesamte Iran-Erzählung infrage.
Die USA bereiten offenbar militärische Schritte gegen den Iran vor. Präsident Donald Trump stehen mehrere Optionen zur Auswahl. Die Lage spitzt sich zu, während Drohungen und Truppenbewegungen zunehmen.
Boris Pistorius spricht über eine mögliche Waffenruhe im Iran-Konflikt und stellt eine deutsche Rolle bei der Absicherung eines Friedens in Aussicht. Gleichzeitig warnt er vor globalen Folgen des Kriegs.
Pete Hegseth hat erneut für einen Eklat gesorgt. Vor Reportern erklärte Donald Trumps Verteidigungsminister unverblümt, die USA würden mit Bomben statt mit Worten verhandeln. Im Netz zeigt man sich fassungslos ob dieser irren Aussage.
Während Russland jegliche Iran-Unterstützung weiterhin dementiert, enthüllt ein neuer Medienbericht, dass Wladimir Putin das iranische Regime im Kampf gegen Donald Trump doch unterstützt. Der Kreml soll planen, dem Iran Drohnen zu liefern.
Selbst wenn die USA sofort militärisch eingreifen würden, könnte die iranische Blockade der Straße von Hormus noch Monate andauern - zu diesem alarmierenden Schluss kommt der britische Militärexperte Andrew Fox.
Der Trump-Friedensplan mit dem Iran sorgt für Empörung: Der ehemalige republikanische Abgeordnete Adam Kinzinger lässt kein gutes Haar am US-Präsidenten. Seine Analyse fällt vernichtend aus - Trump sei der unfähigste Verhandler, den Amerika je gesehen habe.
Der Iran betrauert noch immer den Tod von Ober-Mullah Ali Chamenei. Doch Fakt ist: Seine eigenen Kontrollinstrumente machten seine Tötung überhaupt erst möglich. Denn Chamenei soll in eine tödliche Foto-Falle getappt sein.
Donald Trumps Krieg gegen den Iran stößt in den USA auf breite Ablehnung. Nun hat sich auch Leon Panetta, ehemaliger Verteidigungsminister unter Barack Obama, zu dem Konflikt geäußert. Seine Kritik an Trump ist deutlich.
Donald Trump feiert sich bereits als möglichen Friedensstifter im Iran-Krieg, doch aus Teheran kommt blanker Hohn. Das Regime lehnt den US-Plan ab und macht sich öffentlich über Washington lustig. Gleichzeitig wächst die Angst vor einer militärischen Eskalation.
Trotz angeblich produktiver Gespräche drohen die USA dem Iran mit massiver Eskalation. Ein möglicher Friedensplan sorgt für Verwirrung, während Teheran Verhandlungen bestreitet und der Ton beider Seiten schärfer wird.
Die USA legen Iran einen umfassenden Plan für eine Waffenruhe vor, doch Teheran reagiert mit Spott. Gleichzeitig wächst die militärische Präsenz in der Region – die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu.
Iran greift weiterhin Israel und die Golfstaaten an, obwohl die USA und Israel Raketenlager zerstört haben. Weniger Raketen, höhere Treffergenauigkeit und schnelle Drohnenersatzlieferungen halten den Konflikt eskalierend.
Erstmals in der jüngeren US-Geschichte löst ein Krieg keinen patriotischen Aufschwung für den amtierenden Präsidenten aus - stattdessen stürzen Donald Trumps Beliebtheitswerte seit Beginn des Iran-Konflikts auf den tiefsten Stand seiner zweiten Amtszeit.
Droht Donald Trump ein spektakulärer Abgang aus dem Weißen Haus? Ein erfahrener Polit-Stratege sorgt mit einer brisanten Prognose für Aufsehen: Die Macht des Präsidenten bröckele zusehends – und der Druck wachse von allen Seiten.
Ein unscheinbares Edelgas bringt plötzlich eine Supermacht ins Wanken: Nach den US-Angriffen im Iran-Konflikt droht Amerika eine dramatische Versorgungskrise – mit Folgen für Krankenhäuser, Hightech-Industrien und die nationale Sicherheit. Experten machen Donald Trump für die jüngste Eskalation verantwortlich.
Mitten in einer der gefährlichsten außenpolitischen Krisen seiner Amtszeit sorgt US-Präsident Donald Trump für ungläubiges Staunen: Statt sich ausschließlich dem Konflikt mit dem Iran zu widmen, lässt er sich im legendären Graceland feiern, schwärmt vom "King" Elvis Presley – und stellt plötzlich eine Frage, die selbst eingefleischte Fans sprachlos macht.
Während die US-Regierung dem Iran einen 15-Punkte-Plan für Frieden vorgelegt hat, behauptet Donald Trump öffentlich voller Überzeugung, der Krieg sei bereits vorbei. Im Netz kassiert er dafür bitteren Spott. "Er ist eine Witzfigur", ist da zu lesen.
Warum trifft Donald Trump regelmäßig widersprüchliche Aussagen zum Iran-Krieg? Experten glauben, dass der US-Präsident verzweifelt ist und so schnell wie möglich aus dem Konflikt herauskommen will.
US-Experten schlagen Alarm: Trumps unberechenbares Verhalten im Iran-Krieg sorgt für Unsicherheit in Washington. Fehlende Planung und widersprüchliche Signale erschweren Strategie und Risikoabschätzung.
Im November 2028 wählen die USA ihren nächsten Präsidenten - einer, der sich Chancen auf das Erbe von Donald Trump ausmalt, ist dessen Vize J.D. Vance. Aktuelle Umfrage trüben die Aussichten für den Trump-Stellvertreter jedoch massiv.
Zwischen Kriegsrhetorik und Friedenssignalen: Innerhalb von nur 48 Stunden sendet US-Präsident Donald Trump widersprüchliche Botschaften und sorgt damit weltweit für Verwirrung. Kritiker sind sich einig: Trump hat "keinen Plan" im Iran-Krieg.
Was will Donald Trump im Iran-Krieg erreichen? In einem aktuellen Interview sprach ein US-Historiker über die wahren Absichten und Ängste des Präsidenten. Timothy Snyder zufolge steht Trump vor großen Problemen.
Ehemalige US-Soldaten, die im Irak kämpften, kritisieren Donald Trump scharf. Sie halten den aktuellen Militäreinsatz für "unnötig". Ihr Vorwurf: Wie bereits vor 23 Jahren verbreite die US-Regierung Lügen, um den Krieg zu rechtfertigen.
Parks, Strände, Freizeitanlagen - laut dem Sprecher der iranischen Streitkräfte sollen diese Orte weltweit für Feinde Teherans nicht mehr sicher sein. Das Auswärtige Amt hat mit Reisewarnungen für insgesamt 50 Regionen reagiert.
Donald Trumps Iran-Krieg wird für J.D. Vance zum Drahtseil-Akt: Politische Beobachter sehen die Schwächung des US-Vizepräsidenten in Echtzeit voranschreiten, während sich Vance in einer handfesten Zwickmühle wiederfindet.
Dass Donald Trump mit seinem Iran-Krieg das Leben von US-Soldaten aufs Spiel setzt, bringt dem US-Präsidenten massenhaft Kritik ein. Der Plan von Kriegsminister Pete Hegseth, mit einem Propaganda-Video gegenzusteuern, ging gewaltig nach hinten los.
Der Mord-Anschlag auf den Obersten Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, soll die Paranoia bei Wladimir Putin ins Unermessliche gesteigert haben. Offenbar ist der Kreml-Chef derart in Todesangst, dass er seine Geheimverstecke nicht mehr verlässt.
Trumps Kurswechsel im Iran-Konflikt sorgt für Ärger im eigenen Lager: Nach der Aussetzung geplanter Angriffe reagieren viele MAGA-Anhänger wütend und fordern ein deutlich härteres Vorgehen.
Droht den USA im Iran-Konflikt eine Niederlage? Ein Nobelpreisträger warnt vor Trumps Strategie und sieht gefährliche Schwächen im Umgang mit Sanktionen, Ölpolitik und geopolitischem Druck.
Eklat um einen neuen Trump-Post: US-Präsident Donald Trump teilt einen Artikel, der behauptet, der Iran-Krieg habe einen weiteren Holocaust verhindert. Kritiker sprechen von gefährlicher Selbstinszenierung und historischen Verzerrungen.
Im russischen Staatsfernsehen warnen die Kreml-Propagandisten Wladimir Solowjow und Margarita Simonjan vor dem nuklearen Weltuntergang und benennen das absolute Böse. Wenig überraschend ist das im Westen zu verorten.
Donald Trumps Geduldsfaden ist zum Zerreißen gespannt: Mit einem 48-Stunden-Ultimatum an den Iran und der Androhung massiver Vergeltung will der US-Präsident die seit Wochen blockierte Straße von Hormus befreien. Wie reagiert das Mullah-Regime?
Iranische Raketen haben einen Militärstützpunkt in fast 4.000 Kilometern Entfernung getroffen - doppelt so weit, wie westliche Geheimdienste dem Regime zutrauten. Damit liegt plötzlich auch Berlin in Reichweite der Mullah-Raketen. In nur 25 Minuten könnten sie in Deutschlands Hauptstadt einschlagen.
Donald Trump verliert die Geduld. Der US-Präsident hat dem iranischen Regime ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt. Sollten die Mullahs die Straße von Hormus bis dahin nicht freigegeben haben, will er alle iranischen Kraftwerke zerstören.
In der Show Markus Lanz gerät AfD-Chef Tino Chrupalla unter Druck. Der Politiker muss sich zu internen Streitpunkten, Vorwürfen rund um Familienbeschäftigungen und seiner Kritik an Donald Trump äußern.
Donald Trump steht vor einer drastischen Kehrtwende in seiner Iran-Politik. Weil die Ölpreise explodieren, soll der US-Präsident planen, einen demütigenden Rückzieher hinzulegen. Offenbar will er die Sanktionen auf iranisches Rohöl aufheben.
Da steht Donald Trump blamiert da. Tulsi Gabbard, Chefin der US-Geheimdienste, stellt die Kriegsbegründung ihres eigenen Präsidenten infrage. Die iranischen Nuklearanlagen seien nicht wieder aufgebaut worden, erklärte sie.
Ein Interview-Clip mit Donald Trump sorgt im Netz für neue Debatten. Der US-Präsident äußert, dass Wladimir Putin dem Iran "ein bisschen" helfen könnte. Auf der Plattform X folgen prompt kritische Reaktionen.
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