Donald Trump erklärt den Iran auf Truth Social für tot, während das Pentagon intern mit einem ganz anderen Problem kämpft: Den US-Streitkräften gehen nach sieben Monaten Krieg die Abfangraketen aus, dutzende Generäle wehren sich gegen Einsatzverlängerungen.
Aktuelle News zu Iran
Mit einem provokanten Bild erklärt Donald Trump die "Mission" im Iran für erfüllt. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild. Im Netz löst der Trump-Beitrag heftige Reaktionen aus.
CIA-Chef John Ratcliffe ist überraschend nach Moskau gereist. Laut US-Medien soll er Wladimir Putin vor möglichen Eskalationen gegen die baltischen Nato-Staaten gewarnt haben. Auch die Iran-Partnerschaft spielte offenbar eine Rolle.
Trumps Iran-Strategie könnte plötzlich Wirkung zeigen. Die USA sehen Teheran wirtschaftlich und militärisch unter Druck. Doch Experten bezweifeln, dass der Konflikt bereits entschieden ist. Während Washington auf einen Erfolg seiner Strategie hofft, bleibt die Lage in Teheran angespannt.
Donald Trumps seit Februar 2026 tobender Iran-Krieg geht dem US-Wirtschaftsminister zufolge in die "Endphase". Angekündigt wurden die "härtesten Sanktionen der Geschichte" , die das Mullah-Regime in die Knie zwingen sollen.
Kommt es jetzt zur Wende im Iran-Krieg? Laut Experten hat Donald Trump drei mögliche Optionen, um die Mullahs doch noch zu besiegen und den Krieg für sich zu entscheiden. Eine Analyse zeigt, wie der US-Präsident den Iran an drei Fronten in die Knie zwingen kann.
Donald Trump hat im Konflikt mit dem Iran offenbar eine neue Eskalationsstufe gezündet. Mit einer beispiellosen Wirtschaftsoperation will der US-Präsident Teheran isolieren und droht gleichzeitig allen Unterstützern des Regimes. Damit könnte Trumps Kampfansage plötzlich auch für andere Weltmächte gefährlich werden.
Nach Donald Trumps Ankündigung, die Militärübungen mit Südkorea künftig zu reduzieren, gibt es Spekulationen über die wahren Beweggründe des US-Präsidenten. Ein Sicherheitsexperte glaubt, dass die "anhaltende Demütigung" im Iran-Krieg eine entscheidende Rolle spielt.
Nachdem Präsident Donald Trump die Straße von Hormus zum US-Territorium erklärt hat, folgt nun der verbale Gegenangriff aus dem Iran. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf bezeichnet Mitglieder der amerikanischen Regierung als "Clowns".
Kontroverse Aussagen von Donald Trump gibt es wie Sand am Meer - die Worte, die der US-Präsident nun in New York über ihn anhimmelnde "junge, schöne Mädchen" von sich gab, sprengen jedoch alle Grenzen des guten Geschmacks.
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner muss eingestehen, dass nach 60 Tagen Waffenstillstand mit dem Iran immer noch keine Einigung in Reichweite ist. Es kommt einem Scheitern des US-Präsidenten gleich.
Donald Trump platzt erneut der Kragen: Wegen Verhandlungen zwischen dem Oman und dem Iran über die künftige Regelung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus droht der US-Präsident mit erbarmungsloser Bombardierung.
Im Iran-Krieg geht's für Donald Trump nicht voran, im eigenen Land schwindet der Rückhalt für "The Don" rapide und zu allem Übel kommt die peinliche Flucht das US-Präsidenten aus der Türkei ans Licht. Hat Trump "völlig die Kontrolle verloren"?
Donald Trump gerät im Iran-Krieg offenbar zunehmend unter Zeitdruck. Laut "Wall Street Journal" erwägt der US-Präsident nun sogar ein Kriegsende ohne neues Atomabkommen. Iran nutzt die angespannte Lage und fordert weitreichende Zugeständnisse.
Seit Monaten ist die USS Abraham Lincoln im Einsatz und offenbar längst am Limit. Angehörige der mehr als 5.000 Besatzungsmitglieder berichten von Schimmel, kaputten Toiletten und kaum ausreichenden Mahlzeiten. Die Kritik an Trumps Iran-Kurs wächst.
US-Präsident Donald Trump weckte bei einer Rede vor Anhängern erneut Hoffnungen auf einen Deal mit dem Iran. Doch es blieb unklar, wie schnell eine friedliche Lösung des Konflikts wirklich möglich ist. Trumps Kritiker sind wenig zuversichtlich.
Der Iran-Konflikt spitzt sich weiter zu: Das US-Militär sucht nach neuen, ungewöhnlichen Strategien, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Eine interne E-Mail sorgt nun für Aufsehen und wirft Fragen über den nächsten Kurs Washingtons auf.
Donald Trump sorgt mit einem Fox News Interview erneut für Wirbel. Mehrere Aussagen des US-Präsidenten werden auf X als falsch bezeichnet. Die Reaktionen der Nutzer fallen entsprechend deutlich aus.
Trump droht erst mit schweren Angriffen gegen den Iran und verkündet dann, sie wegen laufender Gespräche zurückzuhalten. Jetzt setzt er Teheran erneut unter Druck. Es folgte in der Nacht ein Angriff in der Straße von Hormus.
Ausgerechnet Rupert Murdochs publizistisches Flaggschiff rechnet gnadenlos mit Donald Trumps Iran-Politik ab. Süffisant analysieren sie die erneute Kehrtwende des US-Präsidenten, der sich im Chaos befindet. Teheran hat sein Drohmuster bereits durchschaut.
Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen Großangriff auf den Iran in letzter Minute gestoppt. Als Grund nennt der US-Präsident neue diplomatische Fortschritte. Ob es diese tatsächlich gibt, ist bislang allerdings völlig offen.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte am Wochenende eine neue Eskalationsstufe erreichen. US-Medien berichten über eine mögliche groß angelegte Angriffswelle auf iranische Ziele. Teheran reagiert mit scharfen Drohungen.
Donald Trump soll bei einem Treffen mit seinen wichtigsten Sicherheitsberatern laut US-Medien völlig die Beherrschung verloren haben. Der Grund: Im Iran-Konflikt kommt der US-Präsident offenbar nicht voran. Hat Trump die Lage unterschätzt?
Donald Trump will Wladimir Putin zu möglichen Verbindungen Russlands mit dem Iran befragen. Ein früherer US-Botschafter reagiert fassungslos und spricht von einem gefährlichen und schwachen Signal.
Über 200 Schiffe in nur drei Wochen getroffen – mit einer beispiellosen Drohnenoffensive verwandelt die Ukraine die Meerenge von Kertsch in ein Sperrgebiet und schneidet Putins wichtigste Versorgungsroute zur besetzten Krim ab.
Im Nahost-Konflikt läuft längst nicht alles nach Donald Trumps Plan - nun ergeht sich der US-Präsident erneut in unflätigen Drohungen gegen den Iran, nachdem eine US-Militärbasis in Jordanien mit Raketen attackiert wurde.
Zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj zeichnet sich überraschend ein Kurswechsel ab. Nach dem Treffen im Weißen Haus gilt der ukrainische Präsident plötzlich als wichtiger Partner des US-Präsidenten.
Donald Trump wollte in einem Interview mit Fox News Stärke demonstrieren, doch eine einfache Frage brachte ihn ins Wanken. Statt dem Moderator Brian Kilmeade eine konkrete Antwort zu geben, sprach er über Zölle und angeblich verhinderte Kriege. Das Netz reagierte mit Spott.
18 US-Soldaten sind in Donald Trumps Iran-Krieg gefallen, doch das Pentagon spricht nur von 14 Todesopfern. Die Begründung der Trump-Regierung für die korrigierten Zahlen macht fassungslos und entlarvt die eklatanten Widersprüche des Präsidenten.
Ein KI-Video aus dem Umfeld der iranischen Revolutionsgarden sorgt in den USA für Entsetzen: Darin werden mögliche Anschlagsorte auf Melania Trump genannt – am Ende folgt sogar eine direkte Drohung gegen Trump-Sohn Barron. Der Secret Service ermittelt bereits.
Die offiziellen Opferzahlen im Iran-Konflikt sorgen für heftige Kritik. Nach widersprüchlichen Angaben des Pentagons wächst der Verdacht, dass die Trump-Regierung die Statistiken beschönigt haben könnte.
Ins Fettnäpfchen treten gehört zu Donald Trumps Spezialdisziplinen: Nun handelte sich der US-Präsident erneut scharfe Kritik ein, nachdem er mit der Zahl toter US-Soldaten im Iran-Krieg prahlte und geschmacklose Vergleiche anstellte.
Als die vier unlängst im Iran-Krieg gefallenen US-Soldaten in ihre Heimat überführt wurden, schaffte es Donald Trump erneut, einen Eklat vom Zaun zu brechen. Kurzerhand legte der US-Präsident den Toten Worte zu seinem eigenen Vorteil in den Mund.
Donald Trumps Reise zum Nato-Gipfel in die Türkei soll für den iranischen Geheimdienst eine Steilvorlage gewesen sein, ein Attentat auf den US-Präsidenten zu verüben. In letzter Sekunde reiste "The Don" deshalb in einem Zweiflugzeug.
Seinen Iran-Krieg vermag Donald Trump nicht kurzfristig zu beenden - und jeder weitere US-Soldat, der im Kriegsgebiet sein Leben lässt, bringt den US-Präsidenten weiter in Bedrängnis. Vor den nahenden Zwischenwahlen droht Trump ein massives Problem.
Die sich täglich zuspitzende Lage im Iran-Krieg treibt Nahost-Experten wie Brett McGurk die Sorgenfalten auf die Stirn: Seiner Analyse zufolge hat sich Donald Trump verrannt und steckt in "der schwierigsten Lage, die ich je gesehen habe".
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. Während amerikanische Streitkräfte seit Tagen iranische Ziele bombardieren, eröffnet sich nun eine zweite Front im Roten Meer: Vom Iran unterstützte Huthi-Rebellen greifen Öltanker an. Für Donald Trump wird der Militäreinsatz damit zunehmend zum politischen und strategischen Risiko.
US-Präsident Donald Trump attackiert eine ABC-Reporterin scharf, weil sie seine Iran-Strategie mit einer unbequemen Frage in ein schlechtes Licht rückt – doch ausgerechnet seine eigenen Geheimdienste fallen ihn in den Rücken.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran verschärft sich weiter. US-Präsident Donald Trump droht mit Angriffen auf iranische Infrastruktur und setzt erstmals einen strategischen B-1-Bomber im Krieg ein.
Ein neuer Atom-Deal zwischen den USA und Saudi-Arabien sorgt weltweit für Kritik. Experten warnen vor einem Wettrüsten im Nahen Osten und sehen erhebliche Risiken für die internationale Sicherheit.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. Donald Trump will künftig jeden Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus mit Luftschlägen gegen iranische Infrastruktur beantworten. Die Ölpreise reagieren bereits auf die neue Eskalation.
Der Iran-Krieg kostet die USA bereits Milliarden. Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt erstmals konkrete Zahlen und fordert weitere Milliardenhilfen. Im Senat wächst der Widerstand gegen den Kurs.
Donald Trump äußerte sich vor laufenden Kameras ungewöhnlich offen zum Iran-Konflikt sowie den zwei getöteten US-Soldaten. Im Netz reagieren viele Amerikaner schockiert und werfen dem US-Präsidenten Respektlosigkeit vor.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. Nach neun Nächten mit US-Luftangriffen spricht Irans Präsident Massud Peseschkian von einem "totalen Krieg", während Donald Trump dem Regime mit massiver Vergeltung droht.
Ein neues Propaganda-Video aus dem Iran sorgt für Entsetzen: In dem Clip wird danach gefragt, wo man den US-Präsidenten am besten töten könne. Angebliche Aufenthaltsorte sowie Sicherheitslücken werden enthüllt.
Donald Trump hatte Teheran ein Angebot unterbreitet, das kaum großzügiger hätte ausfallen können. Für einen Atomverzicht und die Öffnung der Straße von Hormus wollte der US-Präsident Milliarden zahlen. Doch die Mullahs lehnten ab, weshalb Trump nun in der Iran-Falle sitzt.
Donald Trumps Nichte Mary schlägt Alarm. Der US-Präsident ist nach Einschätzung der Psychologin in einer schlechteren Verfassung, als öffentlich bekannt ist. Vor allem Trumps kognitive Probleme sowie seine zunehmend aggressive Rhetorik sind laut Mary Trump besorgniserregend. Des Weiteren beschreibt die Expertin Trump als "verängstigten kleinen Jungen", der ständig fürchtet, als Versager entlarvt zu werden.
Diese Entdeckung ist wahrlich besorgniserregend. Wladimir Putin hat seinen "Weltuntergangsflieger" in den Iran geschickt. Die Tupolew Tu-214PU ist am Montag in Teheran gelandet. Über den genauen Zweck des Fluges hüllt sich der Kreml bislang in Schweigen.
Während Wladimir Putin ein baldiger Tod prognostiziert wird, plant der Kremlchef mutmaßlich die nächste Mobilisierungswelle. Dabei hat er womöglich das nächste Land im Visier. Das sind die Putin-News der Woche.
Donald Trump sprach in seiner Rede an die Nation erneut vom baldigen Sieg im Iran-Krieg. Reporter wiesen ihn daraufhin, dass er darüber schon mehrfach sprach. Der US-Präsident wollte nicht antworten und wechselte schnell das Thema.