Ein wütender Post, schwere Vorwürfe und eine Forderung, die für massive Kritik sorgen dürfte: US-Präsident Donald Trump greift Journalisten frontal an – und bringt sogar die Todesstrafe ins Spiel. Auslöser ist ein Bericht über einen iranischen Angriff auf US-Militärflugzeuge.
Ausbleibende Hilfe durch europäische Verbündete im Iran-Krieg brachte Donald Trump auf die Palme. Der republikanische Senator Lindsey Graham veröffentlichte in den sozialen Medien nun Details zu einem Wutausbruch des US-Präsidenten.
Donald Trump droht die vollständige Zerstörung eines iranischen Gasfelds an. Zuvor hatte Israel die Anlage attackiert, der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen in Katar. Trump will nicht über den israelischen Plan informiert gewesen sein - offenbar eine Lüge.
Die Lage im Iran Konflikt spitzt sich zu. Nach Angriffen auf Gasanlagen droht Donald Trump mit Militärschlägen, während Israel gebremst wird. Energiepreise steigen und die Angst vor Eskalation wächst weltweit.
Während die Ölpreise um bis zu 50 Prozent explodieren und die Straße von Hormus blockiert bleibt, stellt US-Präsident Trump öffentlich die Frage nach einem finalen Schlag gegen das iranische Regime.
Als ein Fox-News-Reporter fragte, ob der Krieg gegen Iran diese Woche beendet werden könne, antwortete Donald Trump zunächst ganz locker. Doch nur Sekunden später musste der US-Präsident schließlich zurückrudern.
Die Zahl der im Iran-Konflikt verwundeten US-Soldaten ist deutlich gestiegen - über ein Dutzend amerikanischer Militärangehöriger kam seit Kriegsbeginn bereits ums Leben. Das US-Militär bestätigte die Zahlen bereits.
Das Pentagon verlangt vom Kongress 200 Milliarden Dollar für Donald Trumps Iran-Krieg - während die militärischen Operationen jetzt schon knapp Hunderte Millionen pro Tag verschlingen. Dem US-Präsidenten droht ein Milliarden-Rückschlag.
Bislang ist unklar, wann der Iran-Krieg enden wird. Laut Unions-Fraktionsvize Norbert Röttgen könnten die USA und Israel weiterhin für einen Regime-Sturz in Teheran sorgen. In einem Podcast plädierte der CDU-Politiker deshalb für eine Fortsetzung der Angriffe.
In sozialen Netzwerken verbreiten sich derzeit wilde Gerüchte, Benjamin Netanjahu sei tot. Eine Falschmeldung, über die Israels Ministerpräsident offenbar nur lachen kann. Zusammen mit dem US-Botschafter in Israel spottete er über die falsche Todesmeldung.
Donald Trumps Nichte Mary Trump ist eine seiner schärfsten Kritikerinnen. Aktuell schießt die Psychologin erneut scharf gegen den US-Präsidenten. Ihrer Meinung nach hatte er "von Anfang an keine Kontrolle" über den Iran-Krieg. Zudem warnt sie, dass Trumps jüngste Entscheidung "ein gefährliches neues nukleares Wettrüsten auslösen könnte."
Donald Trumps Eingreifen im Iran hat das MAGA-Lager so sehr gespalten, dass selbst sein Anti-Terror-Chef Joe Kent kurzerhand kündigte. Der US-Präsident lässt das nicht auf sich sitzen - und zieht den ehemaligen Militär gnadenlos in den Schmutz.
Die Straße von Hormus könnte den Krieg im Iran eskalieren lassen. Das geht aus einer aktuellen Analyse hervor. Nicht nur die Meerenge bietet Konfliktpotenzial. Auch ein weiteres strategisches Gebiet könnte für Trump ein Risiko darstellen.
Diese Worte lassen aufhorchen: Donald Trump zeigt sich im Iran-Konflikt unerschrocken und nimmt selbst düstere Kriegsvergleiche in Kauf. Seine klare Botschaft: Angst kennt er nicht. Doch genau das sorgt jetzt für massive Kritik.
Donald Trump will zweieinhalb Wochen nach Beginn des Iran-Krieges die blockierte Straße von Hormus um jeden Preis befreien. Nun fahren die USA wortwörtlich schwere Geschütze auf und setzen 2,3 Tonnen schwere bunkerbrechende Spezialbomben ein.
Ein angeblicher "Sechs-Finger-Beweis" löst im Netz eine wilde Verschwörungstheorie aus: Israels Premier Benjamin Netanyahu soll tot sein. Mit einem humorvollen Video räumt der Politiker nun selbst mit den Gerüchten auf.
Mit Aussagen zum Iran-Konflikt löst Karoline Leavitt eine neue Debatte aus. Die Sprecherin verteidigt Donald Trumps Kurs, während Interview-Clips im Netz kursieren und zahlreiche Nutzer scharfe Kritik äußern.
Trotz ausdrücklicher Warnung seines ranghöchsten Generals ging Trump das Risiko einer iranischen Blockade der Straße von Hormus ein. Ein Bericht deckt nun auf, dass Trump ein großes Risiko einging.
Nur wenige Minuten sollen über Leben und Tod entschieden haben: Ein Bericht zeichnet die dramatischen Stunden eines mutmaßlichen Luftangriffs auf Irans Führungskomplex nach. Neue Details befeuern Spekulationen über Verletzte und Opfer.
Donald Trump ist in den sozialen Medien komplett eskaliert. Auf Truth Social setzte er eine martialische Drohung an das iranische Regime ab, die vor Hass und Verachtung nur so strotzt. Es sind Worte, die Angst machen vor dem, was als Nächstes kommt.
US-Präsident Donald Trump wurde ausgerechnet gegen einen "Fox-News"-Reporter ausfallend, als dieser ihn auf den Iran ansprach. Der 79-Jährige wurde so wütend, dass er den Journalisten in Grund und Boden stampfte.
US-Präsident Donald Trump hat sich bei "Truth Social" zu einer Aussage hinreißen lassen, die im Netz eine Welle der Entrüstung losgetreten hat. Gegenüber Keir Starmer behauptete er, man habe den Iran-Krieg bereits gewonnen - ein fataler Fehler!
Der Iran-Krieg und andere Konflikte auf der Welt besorgen viele Menschen. Bundeskanzler Friedrich Merz versucht, die Bevölkerung der Bundesrepublik auf Instagram zu beruhigen. Doch seine Worte finden offenbar kein Gehör.
Der Iran-Krieg droht immer weiter zu eskalieren. Donald Trumps KI-Beauftragter David Sacks sprach nun in einem Podcast darüber, welche dramatischen Folgen der Konflikt womöglich noch haben könnte. Seiner Meinung nach könnte Israel künftig sogar den Einsatz von Atomwaffen in Erwägung ziehen.
Was kostet der Iran-Krieg die Vereinigten Staaten und wie lang soll die Militäroperation im Nahen Osten noch dauern? Dazu äußerte sich nun Donald Trumps Wirtschaftsberater David Hassett, nachdem der US-Präsident weitere Drohungen gegen das Mullah-Regime ausgesprochen hatte.
Donald Trump reißt der Geduldsfaden: Um jeden Preis will der US-Präsident die infolge seines Iran-Krieges blockierte Straße von Hormus sichern. Nun droht "The Don" den Nato-Staaten offen, sollten diese ihre Unterstützung verweigern.
Mit seinem Militärschlag gegen Teheran wollte Donald Trump das Mullah-Regime im Iran stürzen - und hat sich offenbar gewaltig verzockt. Das Fazit eines Militär-Experten ist eindeutig: Trump hat längst "die Kontrolle verloren".
Sechs US-Soldaten starben bei einer Militäroperation im Iran. Präsident Trump wich Fragen zu den Opfern aus und sorgte mit Wahlkampfaktionen für Kritik, während Familien der Gefallenen ihn scharf angingen.
US-Senatorin Elizabeth Warren ist aufgebracht. In einem Interview schoss die Demokratin scharf gegen Donald Trump. Sie zeigte sich empört darüber, dass der US-Präsident täglich eine Milliarde Dollar verschwendet, um den Iran zu bombardieren, während Millionen US-Bürger keine Krankenversicherung haben und das Geld bitter nötig hätten.
Mit dem Tod von Ali Chamenei hat Wladimir Putin den dritten engen Verbündeten binnen etwas mehr als einem Jahr verloren. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha glaubt, dass auch Putins Sturz nur eine Frage der Zeit ist. Auch ein Russen-Ideologe glaubt, dass Russland in Gefahr ist.
Infolge des Iran-Kriegs droht Donald Trump der Zusammenbruch der US-Wirtschaft. Davor warnt nun ein Experte. Hintergrund seien mögliche ausbleibende Investitionen der Golfstaaten in der Zukunft.
US-Präsident Donald Trump lehnt ein Abkommen mit dem Iran ab, verlangt härtere Bedingungen und betont militärische Aktionen. Gleichzeitig ruft er andere Länder auf, die Straße von Hormus zu sichern.
US-Präsident Donald Trump hat andere Länder wie Großbritannien, Japan und Frankreich um Unterstützung gebeten, um die Straße von Hormus zu sichern. Zuvor hatte er den Iran-Konflikt als "bereits gewonnen" beschrieben.
Der Iran-Krieg verändert die geopolitische Lage von Russland. Expertin Sabine Fischer sieht wirtschaftliche und politische Vorteile für Moskau, warnt jedoch zugleich vor wachsendem Einflussverlust in der Region.
Mit scharfen Worten attackiert Donald Trump erneut die Medien auf Truth Social. Gleichzeitig sorgt seine Darstellung militärischer Erfolge im Konflikt mit dem Iran für neue Spannungen und kritische Reaktionen.
Nur drei Tage hätten angeblich gereicht: Laut Ex-US-Sicherheitsberater John Bolton stand der Iran kurz davor, eine fertige Atombombe aus Nordkorea zu bekommen – per Flugzeuglieferung nach einfacher Banküberweisung. Erst die US-Militäroperation "Epic Fury" habe das verhindert.
US-Streitkräfte erleben einen schweren Verlust: Im Iran ist ein US-Tankerflugzeug "runtergekommen". Der Fall wirft Fragen auf. Stürzte das große Flugzeug ab oder wurde es abgeschossen?
Die Kämpfe im Iran-Konflikt eskalieren weiter und ein renommierter Historiker schlägt Alarm. Professor Anthony Glees sieht deutliche Parallelen zu den Anfängen früherer Weltkriege und warnt: Der Dritte Weltkrieg könnte bereits begonnen haben.
Die Spannungen im Nahen Osten spitzen sich dramatisch zu: Während schwere US-Bomber bereits nach Großbritannien verlegt werden, kündigt US-Präsident Donald Trump eine massive neue Angriffswelle gegen den Iran an. In Teheran erschüttern gewaltige Explosionen die Hauptstadt und Militäranalysten erwarten innerhalb weniger Stunden eine weitere Eskalation.
Der Ölpreis explodiert und plötzlich wird aus geopolitischer Härte pragmatische Energiepolitik. Donald Trump lockert Sanktionen gegen russisches Öl, um die Märkte zu beruhigen. In Moskau sorgt die Entscheidung für Genugtuung und in Europa für scharfe Kritik. Ein Kommentar.
Der Konflikt mit dem Iran spitzt sich dramatisch zu. Raketenangriffe, Drohnenattacken und eine Blockade wichtiger Öltransportrouten sorgen weltweit für Nervosität. Experten warnen vor drei möglichen Szenarien – vom langen Zermürbungskrieg bis zur gefährlichen Eskalation mit jahrelangen Folgen.
Donald Trumps Krieg gegen den Iran stößt in den USA aktuell auf nur wenig Begeisterung. Kann der Präsident seine Bevölkerung bald doch noch von dem militärischen Konflikt überzeugen? Ein Analyst glaubt das nicht - aus einem bestimmten Grund.
Der Iran drohte in dieser Woche mit einem Boykott der Fußball-WM in den USA. Egal wie die endgültige Entscheidung ausfällt - der Konflikt im Nahen Osten könnte während des Turniers zu einem großen unerfreulichen Thema werden. Ein Kommentar.
Der Ton zwischen Washington und London wird rauer: US-Präsident Donald Trump greift den britischen Premierminister Keir Starmer öffentlich an und spottet über mögliche Militärpläne Großbritanniens im Iran-Krieg. Die Worte aus dem Weißen Haus lassen aufhorchen.
Der frühere Trump-Berater John Bolton schlägt Alarm: Der US-Präsident könnte die Ukraine an Putin verkaufen – im Tausch gegen russische Hilfe im Iran-Konflikt. Für Trumps Strategie brauche man "einen Psychiater", so Bolton im ZDF.
Neue brisante Vorwürfe aus London: Der britische Verteidigungsminister sieht Russland hinter Teilen der iranischen Kriegsstrategie im Nahen Osten. Besonders der Einsatz von Drohnen erinnere stark an russische Taktiken aus dem Ukraine-Krieg.
Die Gründe für Donald Trumps Militärschlag gegen den Iran bleiben weiterhin schwer nachvollziehbar. Der Präsident selbst erklärte, er habe den Militärschlag "aus einem Gefühl heraus" begonnen. Eine Erklärung, die beim US-Volk für Entsetzen sorgt.
Verliert Donald Trump den Rückhalt in seiner Regierung? Während der US-Präsident weiterhin den Iran für den Angriff auf eine Mädchenschule in Teheran verantwortlich macht, geben seine Vertrauten nur ausweichende Antworten, statt ihm den Rücken zu stärken.
Wladimir Putin scheint der große Gewinner im USA-Iran-Krieg zu sein. Denn durch den Konflikt im Nahen Osten klingelt seine Kriegskasse. Laut einer aktuellen Analyse kassierte der Kremlchef sechs Milliarden Euro binnen zwei Wochen.
Während in der Ukraine weiter Bomben fallen, hat Donald Trump die Sanktionen auf russisches Öl gelockert. Ein Schritt, der wirtschaftlich vielleicht pragmatisch erscheinen mag, am Ende aber nur einem in die Hände spielt: Kremlchef Putin. Ein Kommentar.