Reihenweise bricht Donald Trump seine Versprechen, die ihm zur Wiederwahl als US-Präsident verhalfen - die Quittung seiner Wählerschaft könnte deutlicher kaum ausfallen. Die Ergebnisse aktueller Umfragen stellen "The Don" vor massive Probleme.
Reihenweise bricht Donald Trump seine Versprechen, die ihm zur Wiederwahl als US-Präsident verhalfen - die Quittung seiner Wählerschaft könnte deutlicher kaum ausfallen. Die Ergebnisse aktueller Umfragen stellen "The Don" vor massive Probleme.
Wer folgt dem getöteten Ajatollah Ali Chamenei als iranisches Staatsoberhaupt nach? Die Entscheidung darüber will Donald Trump persönlich treffen - der Anspruch von "The Don" macht den bisherigen Iran-Kurs der USA mit einem Satz zunichte.
Nach Luftangriffen im Iran wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation. Während Donald Trump entschlossen wirkt, warnt Ex-Sicherheitsberater John Bolton: Ein Problem im Entscheidungsstil des Präsidenten könnte zum Risiko werden.
Durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf mehrere Staaten ist der Konflikt im Nahen Osten immer weiter eskaliert. Was bezweckt das Mullah-Regime damit konkret und wie gefährlich sind diese aktuellen Entwicklungen für die ganze Welt?
Kommt es in Deutschland bald zu Terroranschlägen durch das iranische Regime? Angesichts der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zeigten sich Grünen-Politiker Omid Nouripour und Islamwissenschaftler Guido Steinberg bei "Maybrit Illner" alarmiert.
Donald Trumps Entscheidung, den Iran anzugreifen, ruft selbst im eigenen Lager große Empörung hervor. Ein MAGA-naher Sicherheitsexperte glaubt, dass sich der US-Präsident nun vor einem weiteren Amtsenthebungsverfahren fürchten muss.
Die Nato reagiert auf die wachsende Bedrohung aus dem Nahen Osten. Nach einem mutmaßlich iranischen Drohnenangriff auf Zypern haben mehrere Mitgliedstaaten nun Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer verlegt. Das sind die Pläne.
US-Verteidigungsminister kann Empörung über den Angriff auf den Iran nicht nachvollziehen. Bei einer Rede lieferte er nun seine eigene Interpretation der kritischen Berichterstattung. Es folgte eine weitere Abrechnung mit den Medien.
Nachdem die Spritpreise infolge des Iran-Kriegs hierzulande stark gestiegen sind, verzeichnet der Staat höhere Steuereinnahmen. Der Präsident eines deutschen Automobilclubs übt scharfe Kritik daran und fordert Entlastungen für die Verbraucher.
Im russischen Staatsfunk sorgt eine Talkshow für neue Eskalationsrhetorik: Moderator Wladimir Solowjow spekuliert offen über Atomschläge gegen den Westen und sogar über die Weitergabe russischer Nuklearwaffen an andere Staaten.
Der einflussreiche iranische Oppositionspolitiker Pahlavi erklärt die Suche nach einem neuen Religionsführer für aussichtslos. Der 65-Jährige bringt sich erneut als Übergangsfigur ins Spiel.
Peinliche Schlappe für J.D. Vance. Nach dem Militärschlag gegen den Iran wird mit früheren Aussagen Stimmung gegen den Vizepräsidenten gemacht. Dabei fällt dem Trump-Vize vor allem ein spezielles Interview auf die Füße.
Donald Trumps Militäreinsätze gegen den Iran gefährden die Kontrolle der USA, Experten warnen vor einem eskalierenden "Forever War", der die gesamte Region destabilisieren und globales Chaos anrichten könnte.
Bei Maischberger fliegen die Fetzen: Sahra Wagenknecht gerät mit einem FDP-Politiker aneinander, greift Donald Trump frontal an und wirft Friedrich Merz gefährliche Doppelstandards im Umgang mit Krieg und Völkerrecht vor.
Nach den US-Luftangriffen auf den Iran reagiert Moskau mit scharfen Worten. Der Kreml spricht von "direkter Aggression", Propagandisten warnen sogar vor der "Vernichtung" Russlands. Doch hinter der martialischen Rhetorik steckt auch strategische Schwäche.
Der Liter Benzin könnte bald 2,60 Euro kosten, die Gaspreise sich verdoppeln: Die Blockade der Straße von Hormus nach den Angriffen zwischen Israel, USA und Iran trifft deutsche Verbraucher mit voller Wucht.
Scharfe Worte aus Teheran: Der iranische Außenamtssprecher droht europäischen Staaten offen mit Konsequenzen. Jede Unterstützung der Gegenseite sei eine "Kriegshandlung". Während Paris, London und Berlin mögliche Defensivmaßnahmen ins Spiel bringen, versucht die Bundesregierung zu beruhigen.
Donald Trump ist bei Truth Social komplett eskaliert. Im Minutentakt teilte der US-Präsident neue Beiträge. Beobachter sehen darin ein gezieltes Ablenkungsmanöver, mit dem Trump die Kriegsschuld nach den Iran-Schlägen von sich weisen will.
Die von Donald Trump befohlenen Militärschlage gegen den Iran haben den Nahen Osten ins Chaos gestürzt. Während der US-Präsident weitere Angriffe ankündigte, macht man im Netz mit einem alten Statement Stimmung gegen Trump. Diese Worte entlarven den US-Präsidenten als Heuchler.
Donald Trump inszeniert sich gern als Friedensstifter. Doch seine Taten sprechen eine andere Sprache. Eine Tatsache, die den früheren russischen Präsidenten Dmitri Medwedew amüsiert. Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran übergießt der Ex-Kremlchef den US-Präsidenten mit Spott.
Die US-Luftangriffe auf den Iran haben erst vor wenigen Tagen begonnen, doch Donald Trump kündigt bereits eine massive Eskalation an – und schließt erstmals auch den Einsatz amerikanischer Bodentruppen in Nahost nicht aus.
Die Auswirkungen des Iran-Konfliktes sind in Deutschland bereits spürbar: An der Tankstelle ist Sprit teuer wie seit Jahren nicht, auch der Heizöl-Preis klettert in schwindelerregende Höhen. Was sagt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche dazu?
Sollte der US-Präsident ein solches Verhalten an den Tag legen? In einem Beitrag bei Truth Social verhöhnt Donald Trump den Iran, nachdem das US-Militär neun iranische Schiffe versenkt hat. Es laufe "für ihre Marine sehr gut", spottet Trump.
Mit Beginn des Iran-Konflikts wächst auch die Kriegsangst in Europa. Mit 300.000 Raketen und Reichweiten von bis zu 3.000 Kilometern könnte der Iran auch Ziele in Europa treffen, warnt ein Experte.
Von wegen Friedenspräsident - Donald Trump hat mit dem Angriff im Iran gemeinsam mit dem Israelischen Präsident Benjamin Netanjahu eine neue "Achse des Bösen" geschaffen, zu der auch Wladimir Putin gehört. Die Hintergründe.
Donald Trump nimmt es mit der Wahrheit offenbar nicht so genau. Das zumindest offenbart ein aktueller Artikel der "New York Times". Dieser zeigt, dass der US-Präsident im Iran-Konflikt nicht immer die Wahrheit gesagt hat.
Donald Trump macht keine halben Sachen im Krieg gegen den Iran – und warnt offen, dass "noch mehr US-Soldaten sterben werden". Mit seinem jüngsten Auftritt sorgt der US-Präsident erneut für mächtig Wirbel.
Eigentlich wollte Friedrich Merz über Zölle und die Ukraine sprechen. Doch nach dem Militärschlag gegen den Iran steht plötzlich ein Krieg im Mittelpunkt und ein US-Präsident, der massive Eskalation ankündigt. Für den Kanzler wird der Auftritt im Oval Office zur heiklen Bewährungsprobe.
Nach dem US-Militärschlag gegen den Iran wenden sich Donald Trumps treueste Verbündete gegen ihn. Beobachter glauben, dass der US-Präsident das Ende und den Zusammenbruch der Maga-Bewegung endgültig besiegelt hat.
Israels Premier Benjamin Netanjahu verteidigt den Militärschlag gegen den Iran im US-Fernsehen und verspricht ein schnelles Ende statt eines jahrelangen Krieges. Währenddessen eskaliert die Lage weiter mit neuen Angriffen.
Hat künstliche Intelligenz tatsächlich einen Krieg vorhergesagt? Ein Bericht sorgt weltweit für Diskussionen: Der Chatbot Grok von Tech-Milliardär Elon Musk soll den Termin einer massiven Militär-Offensive im Nahen Osten erstaunlich genau prognostiziert haben.
Der Angriff der USA und Israels erfolgte ersten Satellitenbildern zufolge mit äußerster Präzision. Auf den Aufnahmen ist die punktgenaue Zerstörung der Ziele im Iran zu erkennen. Der tödliche Schlag gegen Irans obersten Führer traf genau in dem Moment, als sich die gesamte Mullah-Führung bei ihm versammelt hatte. Monatelang sollen CIA und Mossad Chameneis Tod vorbereitet haben.
Eine Frau aus Niederbayern will ihren Flug in den Nahen Osten umbuchen - und verliert 2.500 Euro an mutmaßliche Betrüger. Was es bei Online-Buchungen zu beachten gilt.
Kuwait ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Logistik des US-Militärs im Nahen Osten. Jetzt stürzen dort mehrere US-Flugzeuge ab. Die genauen Hintergründe sind unklar. Videos im Netz zeigen den Absturz der Maschinen.
Den Militärschlag Israels und der USA quittierte der Iran mit Gegenangriffen - für Politik-Experte Thomas Jäger ein Szenario, das fassungslos macht. Sein vernichtendes Fazit: Donald Trump handelt ohne erkennbare Strategie und ohne Ziel.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei bei Luftangriffen in Teheran steht der Iran am Scheideweg: Wer übernimmt das Zepter nach der Eliminierung des Obersten Führers? Nicht jedes Zukunftsszenario würde US-Präsident Trump in die Karten spielen.
Die Blockade der Straße von Hormus nach dem israelisch-amerikanischen Militärschlag gegen den Iran könnte den Ölpreis um 50 Prozent in die Höhe jagen – und deutschen Autofahrern beim Tanken einen ordentlichen Preis-Schock bescheren.
Als Donald Trump den Startschuss für "Operation Epic Fury" im Iran gab, rechnete der US-Präsident mit Verlusten in seiner Truppe - nun sind die ersten US-Soldaten bei Gegenangriffen in Nahost getötet und weitere Armeeangehörige verletzt worden.
Unmittelbar vor der verheerenden Luftangriffen auf den Iran bediente sich Donald Trump eines listigen Täuschungsmanövers, um das iranische Regime in Sicherheit zu wiegen. Im Hintergrund zogen US-Militärs bereits die Fäden für "Operation Epic Fury".
Nach Raketenangriffen im Iran und der Golfregion sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit, nachdem Kreuzfahren gestoppt und Flüge gestrichen wurden. Wann können die Urlauber wieder nach Hause?
Der infolge von Luftangriffen im Iran entfesselte Krieg könnte sich auch in Deutschland bemerkbar machen: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung warnt vor einer deutlich verschärften Gefahrensituation in der Bundesrepublik.
Donald Trump hat den Nahen Osten mit dem Militärschlag im Iran ins Chaos gestürzt. Nach der Tötung von Ober-Mullah Ajatollah Ali Chamenei kündigte der US-Präsident nun an, das Land "so lange wie nötig" zu bombardieren.
Seit Wochen schwelte die Sorge vor einem neuen Krieg, jetzt hat Donald Trump ernst gemacht. In einem achtminütigen Statement bei Truth Social bestätigte der US-Präsident, dass die USA eine "große Kampfoperation im Iran begonnen" haben.
Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Kurz darauf meldet sich ein bekannter Oppositionsführer im Exil – mit konkreten Ideen, wie es für den Iran weitergehen soll.
Die Lage im Iran gleicht einem Pulverfass: Donald Trump ist nach eigenem Bekunden "nicht glücklich" und droht unverhohlen mit einem Militärschlag, sollte das Mullah-Regime seinen Atomwaffen nicht abschwören. Ist der Kriegsausbruch noch zu stoppen?
Die Hinweise verdichten sich, dass die USA den Iran angreifen wollen. Donald Trump will seine Entscheidung in "den nächsten zehn Tagen" verkünden. Experten gehen bereits von einem baldigen Militärschlag aus und nennen mögliche Ziele.
Das US-Militär könnte bereits am Samstag den Iran angreifen – mehr als 150 Flüge haben Waffen und Munition in die Golfregion gebracht, während Israel seine Alarmbereitschaft hochfährt. Wie reagiert Donald Trump?
Ein iranischer Kronprinz fordert einen US-Militärschlag gegen das iranische Regime, während auch Donald Trump mit einem Angriff droht. Der US-Präsident will die US-Präsenz in der Region verstärken und einen weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten verlegen.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich Donald Trump mit anderen Ländern anlegt - einem früheren Berater der US-Regierung ein deutliches Zeichen, dass "The Don" unter Wahnvorstellungen leidet und von Machthunger zerfressen wird.
Welches Ziel verfolgen die Vereinigten Staaten bei den Verhandlungen mit dem Iran? US-Vizepräsident Vance macht eine klare Ansage.
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