Der Angriff der USA und Israels erfolgte ersten Satellitenbildern zufolge mit äußerster Präzision. Auf den Aufnahmen ist die punktgenaue Zerstörung der Ziele im Iran zu erkennen. Der tödliche Schlag gegen Irans obersten Führer traf genau in dem Moment, als sich die gesamte Mullah-Führung bei ihm versammelt hatte. Monatelang sollen CIA und Mossad Chameneis Tod vorbereitet haben.
Aktuelle News zu Iran
Eine Frau aus Niederbayern will ihren Flug in den Nahen Osten umbuchen - und verliert 2.500 Euro an mutmaßliche Betrüger. Was es bei Online-Buchungen zu beachten gilt.
Kuwait ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Logistik des US-Militärs im Nahen Osten. Jetzt stürzen dort mehrere US-Flugzeuge ab. Die genauen Hintergründe sind unklar. Videos im Netz zeigen den Absturz der Maschinen.
Den Militärschlag Israels und der USA quittierte der Iran mit Gegenangriffen - für Politik-Experte Thomas Jäger ein Szenario, das fassungslos macht. Sein vernichtendes Fazit: Donald Trump handelt ohne erkennbare Strategie und ohne Ziel.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei bei Luftangriffen in Teheran steht der Iran am Scheideweg: Wer übernimmt das Zepter nach der Eliminierung des Obersten Führers? Nicht jedes Zukunftsszenario würde US-Präsident Trump in die Karten spielen.
Die Blockade der Straße von Hormus nach dem israelisch-amerikanischen Militärschlag gegen den Iran könnte den Ölpreis um 50 Prozent in die Höhe jagen – und deutschen Autofahrern beim Tanken einen ordentlichen Preis-Schock bescheren.
Als Donald Trump den Startschuss für "Operation Epic Fury" im Iran gab, rechnete der US-Präsident mit Verlusten in seiner Truppe - nun sind die ersten US-Soldaten bei Gegenangriffen in Nahost getötet und weitere Armeeangehörige verletzt worden.
Unmittelbar vor der verheerenden Luftangriffen auf den Iran bediente sich Donald Trump eines listigen Täuschungsmanövers, um das iranische Regime in Sicherheit zu wiegen. Im Hintergrund zogen US-Militärs bereits die Fäden für "Operation Epic Fury".
Nach Raketenangriffen im Iran und der Golfregion sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit, nachdem Kreuzfahren gestoppt und Flüge gestrichen wurden. Wann können die Urlauber wieder nach Hause?
Der infolge von Luftangriffen im Iran entfesselte Krieg könnte sich auch in Deutschland bemerkbar machen: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung warnt vor einer deutlich verschärften Gefahrensituation in der Bundesrepublik.
Donald Trump hat den Nahen Osten mit dem Militärschlag im Iran ins Chaos gestürzt. Nach der Tötung von Ober-Mullah Ajatollah Ali Chamenei kündigte der US-Präsident nun an, das Land "so lange wie nötig" zu bombardieren.
Seit Wochen schwelte die Sorge vor einem neuen Krieg, jetzt hat Donald Trump ernst gemacht. In einem achtminütigen Statement bei Truth Social bestätigte der US-Präsident, dass die USA eine "große Kampfoperation im Iran begonnen" haben.
Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei ist tot. Kurz darauf meldet sich ein bekannter Oppositionsführer im Exil – mit konkreten Ideen, wie es für den Iran weitergehen soll.
Die Lage im Iran gleicht einem Pulverfass: Donald Trump ist nach eigenem Bekunden "nicht glücklich" und droht unverhohlen mit einem Militärschlag, sollte das Mullah-Regime seinen Atomwaffen nicht abschwören. Ist der Kriegsausbruch noch zu stoppen?
Die Hinweise verdichten sich, dass die USA den Iran angreifen wollen. Donald Trump will seine Entscheidung in "den nächsten zehn Tagen" verkünden. Experten gehen bereits von einem baldigen Militärschlag aus und nennen mögliche Ziele.
Das US-Militär könnte bereits am Samstag den Iran angreifen – mehr als 150 Flüge haben Waffen und Munition in die Golfregion gebracht, während Israel seine Alarmbereitschaft hochfährt. Wie reagiert Donald Trump?
Ein iranischer Kronprinz fordert einen US-Militärschlag gegen das iranische Regime, während auch Donald Trump mit einem Angriff droht. Der US-Präsident will die US-Präsenz in der Region verstärken und einen weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten verlegen.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich Donald Trump mit anderen Ländern anlegt - einem früheren Berater der US-Regierung ein deutliches Zeichen, dass "The Don" unter Wahnvorstellungen leidet und von Machthunger zerfressen wird.
Welches Ziel verfolgen die Vereinigten Staaten bei den Verhandlungen mit dem Iran? US-Vizepräsident Vance macht eine klare Ansage.
Gewaltfantasien dank Künstlicher Intelligenz: Der Iran reagiert auf Donald Trumps Drohungen mit einem Propagandavideo. Darin wird ein Angriff auf die US-Marine inszeniert - mit tödlichem Ausgang.
Der Iran betrachtete Deutschland einst als einen zuverlässigen Partner. Jetzt scheint der Frust wegen Sanktionen und Druck so tief zu sitzen, dass Irans Chefdiplomat Kanzler Merz im Netz persönlich angreift - seine knallharte Botschaft.
Kurz vor geplanten Verhandlungen mit Teheran zeigt Donald Trump Stärke: Eine "Armada" aus Flugzeugträgern, Zerstörern und Kampfflugzeugen rückt in die Golfregion vor – Satellitenaufnahmen dokumentieren die massive Truppenkonzentration.
Ein US-Kampfjet schoss eine iranische Drohne ab, die sich der USS Abraham Lincoln näherte. Die Spannungen zwischen Washington und Teheran wachsen, während diplomatische Gespräche über das Atomprogramm geplant sind.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte eskalieren. Donald Trump hat Teheran zuletzt wiederholt mit einem möglichen Militärschlag gedroht. Die Islamische Republik hat offenbar bereits drastische Vorkehrungen getroffen.
Die Proteste im Iran gehen weiter - trotz schrecklichster Umstände. Zeugen berichten von Vergewaltigungen, Verstümmelungen und verbrannten Leichen, um die Gräueltaten des Regimes zu vertuschen. Ein Bild des Grauens.
Nach der Niederschlagung der Proteste im Iran kündigt das US-Finanzministerium neue Sanktionen an. Besonders betroffen ist Irans Innenminister, erstmals geraten auch Kryptobörsen ins Visier.
Während Donald Trump den Druck auf das iranische Regime erhöht, halten Diplomaten aus dem Nahen Osten und Europa einen US-Militärschlag gegen den Iran für immer wahrscheinlicher. Der US-Präsident hat genau vier Optionen, wie er nun gegen die Mullahs vorgehen kann.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran spitzen sich weiter zu. Eine massive US-Militärpräsenz in der Region nährt Spekulationen über einen möglichen Angriff und dessen weitreichende Folgen.
Donald Trump legt sich mit dem Iran an. In einem wütenden Social-Media-Beitrag droht der US-Präsident den Mullahs mit einem massiven Militärschlag, sollte das Land sein Atomprogramm weiter vorantreiben. "Der nächste Angriff wird noch viel schlimmer sein!", so Trump.
Als "Baby Rider" wurde Diana Bahadori bei Instagram zum Star - nun ist die Motorrad-Influencerin mit nur 19 Jahren gestorben. Während offizielle Stellen einen Unfall als Todesursache nennen, sollen Schüsse bei Iran-Protesten ihr Leben ausgelöscht haben.
Donald Trump könnte im Iran erneut militärisch eingreifen. Die USA haben Berichten zufolge bereits Kriegsschiffe in die Region geschickt. In einer Rede drohte Trump Teheran in mit seiner "wunderschönen Armada". Die Hintergründe.
Donald Trump schließt ein Eingreifen im Iran nicht mehr aus. Laut Medienberichten hat das US-Militär bereits seine Präsenz im Nahen Osten erhöht. Kommt es zu einem Angriff? Das sagen Experten.
Sicherheitsexperten halten einen von Donald Trump befohlenen US-Angriff auf Irans Obersten Führer Ajatollah Chamenei binnen weniger Tage für möglich – der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln liegt bereits in Position. Doch selbst ein erfolgreicher Anschlag könnte die Lage dramatisch verschlimmern.
Russlands Präsident Putin will globale Macht demonstrieren, doch Krisen in Venezuela, Iran und der Ukraine zeigen die Grenzen seines Einflusses. Ausgerechnet Trumps Grönland-Vorstöße verschaffen Moskau Luft.
AfD-Chef Tino Chrupalla grenzt sich deutlich von Donald Trump ab. Er kritisiert dessen Kurs gegenüber Grönland und Venezuela, warnt vor militärischer Eskalation und fordert Diplomatie statt Machtpolitik.
Während Hunderte US-Soldaten den wichtigsten amerikanischen Militärstützpunkt im Nahen Osten verlassen, warnen europäische Diplomaten vor einem möglichen Militärschlag gegen den Iran innerhalb der nächsten 24 Stunden.
800 Hinrichtungen sollen auf Druck von Donald Trump im Iran gestoppt worden sein - fast so viele wie der Iran im gesamten Jahr 2024 vollstreckte. Das Weiße Haus präsentiert jedoch keine Belege für seine spektakuläre Behauptung.
Ein Telefonat zwischen Benjamin Netanjahu und Donald Trump verhinderte offenbar in letzter Sekunde amerikanische Luftschläge gegen den Iran. Derweil ist die USS Abraham Lincoln bereits aus dem Südchinesischen Meer in Richtung Persischer Golf unterwegs.
Donald Trump drohte immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA laut Medien Militär in die Region.
Der Iran provoziert US-Präsident Donald Trump mit drastischen Drohbildern im Staatsfernsehen. Während Proteste eskalieren, prüft Washington militärische Optionen. Die Krise spitzt sich gefährlich zu.
Es ist eine brisante Diskussion. US-Senator Lindsey Graham fordert Donald Trump im Fernsehen offen dazu auf, Irans obersten Führer Ali Chamenei zu töten. Der Republikaner nennt den Ayatollah einen modernen Hitler.
Trump verkündet überraschend, der Iran wolle verhandeln - während das Weiße Haus über Militärschläge berät und auf Teherans Straßen laut Aktivisten bereits über 540 Menschen gestorben sind.
Zwei Männer klettern über den Zaun der iranischen Botschaft in Berlin. Bevor Polizisten eingreifen können, reißen sie die Fahne ab. Auch weitere Menschen protestieren.
Die Lage im Iran droht vollends zu eskalieren. Nachdem sich Berichte über Massaker mit Tausenden Toten verdichten, hat sich Donald Trump eingeschaltet und einen manischen Appell an die Protestanten gerichtet. Vor allem ein Satz gibt Grund zu großer Sorge.
US-Präsident Donald Trump hat sich nah den anhaltenden Protesten im Iran zu einem möglichen Eingreifen der USA geäußert. Neben der Verhängung von Strafzöllen prüfe man zudem intensiv, ob man Ziele im Iran angreife.
Eine Sturzflut beeinträchtigt seit Dezember 2025 das Leben der Menschen in Iran. Ein Lagebericht zur aktuellen Situation in Iran.
Erwägt Präsident Donald Trump bereits einen weiteren US-Angriff gegen ein anderes Land? Der Republikaner äußerte sich nun warnend gegenüber dem Iran. Auslöser sind aktuell eskalierende Proteste gegen das Mullah-Regime.
Die Proteste im Iran eskalieren weiter. Ein Bericht legt nahe, dass die USA erstmals konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Demonstranten prüfen. Der Druck auf Teheran wächst spürbar.
Erstmals reagiert Irans Führer auf die politischen Unruhen. Verständnis zeigt er für Kritik an der Wirtschaftslage, nicht aber für jene, die gezielt Unruhen schüren wollen.
Zuletzt gingen Iranerinnen und Iraner vor allem in ländlichen Regionen auf die Straße. Nun kehrt der Protest in die Hauptstadt zurück.