... Quartal werde der Gewinn wieder steigen.Die Aktie des zu rund 80 Prozent dem französischen Luxusgüterkonzern PPR gehörenden Unternehmens mit weltweit gut 10 800 Mitarbeitern lag bis zum Mittag nahezu unverändert und hinkte damit dem Gesamtmarkt hinterher.Mitteilung...
... ein. Auf das Assad-Regime in Syrien hat die EU hingegen den Druck erhöht und will den Export von Luxusgütern verbieten.Grenzkriminalität - Polen und Deutschland kooperieren engerFrankfurt (Oder) (dpa) - Gemeinsam gegen die Kriminalität in der Grenzregion: Deutschland und Polen haben eine engere Kooperation vereinbart, um Straftaten zu verhindern. «Wir arbeiten daran, alles zu tun, um Kriminellen das Leben schwer zu machen», sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Frankfurt...
... nach Syrien zu entsenden. Derzeit sind nur zehn UN-Beobachter als Vorauskommando vor Ort.Welche Luxusgüter unter das EU-Exportverbot fallen, muss noch von EU-Experten im Detail festgelegt werden. Teilnehmer des Treffens sprachen von Nobel-Kleidung, Schmuck oder teuren Lebensmitteln. In der EU gelten bereits Einreiseverbote für 138 Mitglieder der syrischen Führung und deren Angehörige. Die Schweiz, die EU-Sanktionen in der Regel zeitversetzt nachvollzieht, erweiterte ihre entsprechende...
... ein. Auf das Assad-Regime in Syrien hat die EU hingegen den Druck erhöht und will den Export von Luxusgütern...
Luxemburg - Die EU verstärkt ihren Druck auf das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Die Außenminister der 27 EU-Staaten beschlossen am Montag in Luxemburg ohne Debatte, den Export von Luxusgütern zu verbieten.
... Baschar al-Assad. Die Außenminister der 27 EU-Staaten beschlossen in Luxemburg, den Export von Luxusgütern zu verbieten. Die einzelnen Produkte müssten zu einem späteren Termin noch von EU-Experten festgelegt werden, berichteten Diplomaten am Rande des Treffens. Es könnten teure Lebensmittel oder Uhren sein. Auf die Strafliste kamen auch Produkte, die für die Repression gegen die Bevölkerung eingesetzt werden...
... Syrien weiter anziehen. Die Minister werden dazu ein Verbot für den Export von Luxusgütern beschließen, sagten Diplomaten. Auch sollen Produkte auf die Strafliste gesetzt werden, die für die Repression gegen die Bevölkerung eingesetzt werden...
... dann in einer heißen Affäre mit dem Gutsbesitzer Rodolphe. Auch als Emma ihre innere Leere mit Luxusgütern zu betäuben versucht und die Familie dabei in den finanziellen Ruin treibt, ist der Leser stets an ihrer Seite. Am aufdringlichsten wird er aber, als Emma Léon wiedertrifft - als Voyeur krabbelt er buchstäblich mit unter die Bettdecke, um genau zu erfahren, was die beiden dort miteinander treiben. Und als Emma zuletzt ihren Suizid inszeniert, reicht der Leser persönlich das...
... machen nie Geld. Selbst Naomi verdiente nie so viel wie weiße Models.»Das zum weltgrößten Luxusgüterkonzern LVMH gehörende Parfümhaus Guerlain muss nun hoffen, dass der Prozess der Schlusspunkt der Affäre ist. 6000 Euro Strafe soll ihr einstiger Vorzeigemitarbeiter zahlen, hinzu kommen Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt 6000 Euro an Anti-Rassismus-Organisationen. Sie hatten nach dem TV-Interview Anzeige...
... Kaufgewohnheiten zum Trotz bleibt Europa nach der Studie der größte Markt für Luxusgüter mit 36 Prozent vom globalen Gesamtumsatz, gefolgt von Nord- und Mittelamerika. Für einen Großteil des anhaltenden Wachstums seien allerdings kaufkräftige Touristen verantwortlich. Die Zahl der Besucher aus China, wo der Luxusmarkt derzeit boomt, stieg in den vier untersuchten Ländern allein 2009 um 35 Prozent. Auch Japaner und Russen reisen immer häufiger nach Europa.Mitteilung...
... weltgrößten Luxuskonzern LVMH, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. LVMH ist der weltgrößte Luxusgüterhersteller. Zu seinen Produkten gehören unter anderem Dior-Parfüm, Louis-Vuitton-Handtaschen und Moët & Chandon-Champagner. Katar hat in den vergangenen Jahren seine Beteiligungen an europäischen Unternehmen enorm ausgebaut. In Deutschland besitzt Katar unter anderem Anteile am...
... Regel in defensiven Branchen, etwa bei Energieversorgern, in der Nahrungsmittelbranche oder bei Luxusgüterherstellern. Die meisten Unternehmen seien etabliert, existierten schon länger, und die Geschäftsmodelle hätten sich bewährt, erklärt Kurz. «Bei solchen Unternehmen sind in der Regel keine großen Kurssprünge zu erwarten.» Aktionäre profitierten hierbei in erster Linie von den regelmäßigen Ausschüttungen. Allein die 30 Dax-Unternehmen werden in diesem Jahr rund 27...
... und mangelnden Transparenz bei der Vergabe auf den 7. März gelegt. Der Chef des Schuh- und Luxusgüterkonzerns Tod's hatte wegen der Vorwürfe mit einem Ausstieg aus dem Projekt gedroht.Vor einem Jahr hatte Della Valle als alleiniger Geldgeber den Vertrag mit der hoch verschuldeten Stadt unterschrieben. Im Gegenzug für die Investitionen soll der Unternehmen am Kolosseum, das jährlich mehr als fünf Millionen Besucher anzieht, für seine Produkte werben dürfen. Die Restaurierung...
... - und sich damit das Exklusivrecht gesichert, 15 Jahre lang mit dem Kolosseum für seinen Luxusgüterkonzern Tod's zu werben. Doch nun droht der «Schuh-König», aus dem Projekt auszusteigen.Der Grund ist, dass eine Gewerkschaft und Verbraucherschützer den Sponsorenvertrag beanstandet haben. Die Vergabe sei nicht transparent gewesen, lautet der Vorwurf. Das rief die Staatsanwaltschaft und Italiens höchstes Verwaltungsgericht auf den Plan. Bisher haben die Ermittlungen...
... mal zu überdenken, hieß es weiter.Vor knapp einem Jahr hatte Della Valle, Chef des Schuh- und Luxusgüterkonzerns Tod's, als alleiniger Geldgeber den Vertrag mit der hoch verschuldeten Stadt unterschrieben. Im Gegenzug für die Investition darf der Unternehmer an dem fast 2000 Jahre alten Amphitheater, das jährlich mehr als fünf Millionen Besucher anlockt, für seine Produkte werben.Eine Gewerkschaft macht nun aber geltend, die Vergabe sei nicht transparent gewesen, und löste damit...