... Verhältnis endete, als die VW-Affäre um Schmiergeld und falsche Spesenabrechnungen, Lustreisen und Partys auf Firmenkosten im Frühsommer 2005 aufflog. Volkert war der einzige von 14 Beschuldigten in dem Skandal, der ins Gefängnis musste. Gut ein Jahr und neun Monate nach Antritt seiner Strafe kam er Anfang September vergangenen Jahres wieder...
... die Ex-Geliebte ist voraussichtlich der letzte in der VW-Schmiergeldaffäre - die Berichte über Lustreisen von Managern und korrupte Führungskräfte erschütterten den Autokonzern 2005...
(dpa) - Die Affären um Lustreisen und Riester-Verträge haben den Versicherer Ergo nach eigenen Angaben mehrere hundert Kunden gekostet. «Verloren haben wir mit konkretem Bezug darauf etwa 500 Kunden - von insgesamt immerhin 20 Millionen», sagte Ergo-Chef Torsten Oletzky der «Rheinischen Post» (Samstag). Der Chef des Mutter-Konzerns Munich Re stellte sich hinter den Ergo-Chef.Die Düsseldorfer waren durch eine Budapester Sex-Party mit Prostituierten als Belohnung für...
(dpa) - Aus den Affären um Lustreisen und Riester-Verträge beim Versicherer Ergo haben offenbar auch viel Kunden Konsequenzen gezogen. Verloren habe das Unternehmen mit konkretem Bezug darauf etwa 500 Kunden, sagte Ergo-Chef Torsten Oletzky der «Rheinischen Post». Ergo war durch eine Budapester Sex-Party mit Prostituierten als Belohnung für Versicherungsvertreter in die Schlagzeilen geraten. Außerdem musste das Unternehmen einräumen, Riester-Verträge mit falschen...
Die Kunden waren empört und reagierten entsprechend: Die Affären um Lustreisen und Riester-Verträge haben den Versicherer Ergo nach eigenen Angaben mehrere hundert Kunden gekostet
... Und auch bei VW waren Regulierungen und Kontrollen nach dem VW-Skandal um Schmiergelder und Lustreisen auf Unternehmenskosten verschärft worden. Die Affäre hatte den Wolfsburger Konzern vor fünfeinhalb Jahren erschüttert.Ein T-Systems-Sprecher betonte, den Anstoß zu den Ermittlungen habe die Telekom selbst gegeben. Im Konzern gebe es eine klare Trennung zwischen Kundenwerbung und Sponsoring. Der alte Sponsorenvertrag rühre daher, dass T-Systems 2006 von VW die IT-Tochter Gedas...
... ganzer Betriebszweige in Billiglohnländer, um Bestechung in Millionenhöhe sowie um zügellose Lustreisen für Manager und Betriebsräte. «Die Idee entstand vor einigen Jahren, als immer mehr skurrile und absurde Details verschiedener Wirtschaftsskandale an die Öffentlichkeit gerieten. Während der Arbeit am Drehbuch wurden wir dann - zu unserem eigenen Erstaunen - mehrmals von neuen Skandalen quasi überholt», sagt Regisseur Elmar Fischer. Sein Film lässt keine Enthüllung...
ist VW Schuld an allem - diesmal jedoch nicht aufgrund von illegalen Lustreisen oder dem Kauf der deutschen Fußballmeisterschaft mit dem VFL Wolfsburg. Diesmal ist das Internet dran. Bald wird es in Deutschland eine Reihe neuer Internetadressen geben, und zwar bestehend aus Zahlen oder eben aus ein oder zwei Buchstaben. Bisher galt die Mindestlänge von drei Buchstaben vor dem «.de». Warum ausgerechnet VW? Weil der Konzern die Webadresse «vw.de» vor Gericht...
... bei einem der schmierigsten Skandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Die VW-Affäre um die Lustreisen der VW-Betriebsräte und die Korruption mit Millionensummen wurden unverblümt ins Skript einbezogen. Im Übrigen hat nur einer der an den beiden zitierten Affären Beteiligten eine Gefängnisstrafe absitzen müssen. Der ehemalige VW-Betriebsrat Klaus Volkert wurde unlängst vom Bundesgerichtshof zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Peter Hartz, Klaus Esser und Co. wurden...
... die Verurteilung des 66-Jährigen zu zwei Jahren und neun Monaten Haft. Die VW-Affäre um Lustreisen auf Firmenkosten und Bonuszahlungen war 2005 ans Licht gekommen. Volkert hatte sich mit einer Revision gegen eine Entscheidung des Landgerichts Braunschweig vom Februar 2008 gewehrt. Bis auf einen kleinen Randaspekt verwarf der BGH die Revision als unbegründet. Auch die Verurteilung des früheren VW-Personalmanagers Klaus-Joachim Gebauer zu einem Jahr auf Bewährung wurde...
... errichtet habe. Es geht um unlautere Bonuszahlungen von mehr als zwei Millionen Euro und um Lustreisen des Betriebsrats auf Unternehmenskosten. Gebauer wird vorgeworfen, diese organisiert zu haben. Volkert allein hatte knapp zwei Millionen Euro an Sonderzahlungen erhalten. Schwer wiegt jedoch ein Vorwurf, der nur wenig verklausuliert über der Verhandlung schwebt: Hartz' Absprache war ein Affront gegen die Justiz und hat die Urteile gegen die Angeklagten Gebauer und Volkert...
... kein Geld angenommen zu haben. 2005: Der VW-Konzern sorgt mit einer Affäre um Schmiergelder und Lustreisen auf Unternehmenskosten für Aufregung. Der finanzielle Schaden für den Konzern wird mit rund fünf Millionen Euro angegeben. Ex-Betriebsratschef Klaus Volkert wird im Februar 2008 wegen Anstiftung und Beihilfe zur Untreue zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt und legt Revision ein. Ex-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer bekommt eine Bewährungsstrafe. 2001: Die...
... stellte, dessen Verwendung auf seine Anweisung hin nicht mehr kontrolliert wurde. Mittels Lustreisen in Firmenjets und Luxus-Prostituierten war der Betriebsrat angeblich auf die Linie des Konzern-Vorstands gebracht worden. Die Folgen: Der VW-Skandal steht bespielhaft für eine Reihe weiterer Korruptionsskandale im Kraftfahrzeug-Bereich. Er stieß ein Nachdenken über Betriebphilosphien an und um die „Sauberkeit“ in Unternehmen. Der Siemens-Skandal Wann: Mindestens seit...
... sagte Schade. Der 69-Jährige Hartz war im Januar 2007 als Ex-VW-Arbeitsdirektor in der Affäre um Lustreisen und andere Vergünstigungen für Betriebsräte zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und einer hohen Geldstrafe verurteilt worden. Nach Schades Worten hatten er und Hartz an zwei Konzepten gearbeitet, die sich in Teilen überschnitten. Deshalb hätten sie eine gemeinsame Präsentation ins Auge gefasst. Nun werde vorerst nur sein eigenes Konzept auf saarländischer Ebene vorangetrieben,...