... des libyschen Übergangsrates zusammenarbeiten würden, um gefährliche Waffen wie tragbare Luftabwehrraketen wieder einzusammeln und zu sichern. Das erklärte der Abteilungsleiter für den Nahen Osten, Jeffrey Feltman, in...
... (dpa) - Aus Waffenlagern in Libyen sind nach Medienberichten große Mengen an tragbaren Luftabwehrraketen verschwunden. Es wachse die Sorge, dass die vermissten Waffensysteme in die Hände von Terrorgruppen wie Al-Kaida gelangen könnten, berichtete die «New York Times» am Donnerstag.Mit den Raketen, die von der Schulter abgefeuert werden, können Anschläge auf Flugzeuge verübt werden. Der gestürzte libysche Diktator Muammar al-Gaddafi bestritt unterdessen, das Land verlassen...
... geht hervor, dass seit 1991 unter anderem 36 Fuchs-Transportpanzer und etwa 1400 Luftabwehrraketen aus Deutschland in das Königreich gingen. Den Rüstungsexportbericht für das laufende Jahr, in dem das neue Geschäft zu veröffentlichten wäre, gibt es erst Ende nächsten Jahres.Israel lehnte eine Stellungnahme zu dem Panzergeschäft in seiner weiteren Nachbarschaft ebenfalls ab. «Wir ziehen es vor, zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Reaktion zu veröffentlichen», sagte...
... geht hervor, dass seit 1991 unter anderem 36 Fuchs-Transportpanzer und etwa 1400 Luftabwehrraketen aus Deutschland in das Königreich gingen. Den Rüstungsexportbericht für das laufende Jahr, in dem das neue Geschäft veröffentlicht würde, gibt es erst Ende nächsten Jahres.Aus der Opposition kam weiterhin massive Kritik. Der Grünen-Abgeordnete Christian Ströbele warf der schwarz-gelben Koalition vor: «Sie hebeln faktisch das Recht des Deutschen Bundestags, die...
... Mussa Ibrahim.Bündnis-Sprecher Mike Bracken sagte der britischen BBC, Nato-Flugzeuge hätten eine Luftabwehrraketen-Stellung im Norden von Tripolis bombardiert. Die Nato teilte mit, sie habe eine Reihe von Zielen in und um Tripolis angegriffen. In der Nähe der Hauptstadt seien auch ein Befehlszentrum, zwei Depots von Militärfahrzeugen, ein Raketenwerfer, vier Artilleriegeschütze und zwei Abschussrampen für Boden-Luft-Raketen getroffen worden.Wenige Stunden zuvor hatte die Brüsseler...
... geführt. Nato-Sprecher Mike Bracken erklärte in der britischen BBC, dass Nato-Flugzeuge eine Luftabwehrraketen-Stellung im Norden von Tripolis bombardiert...
... Bündnis-Sprecher Mike Bracken erklärte in der britischen BBC, dass Nato-Flugzeuge eine Luftabwehrraketen-Stellung im Norden von Tripolis bombardiert hätten. Zu der Frage, ob dabei versehentlich ein Wohnhaus getroffen wurde, wollte er wegen mangelnder Informationen vorerst nichts sagen. Grundsätzlich gingen aber die Nato-Planer bei der Auswahl der Ziele äußerst sorgfältig vor. Die Wahrscheinlichkeit, dabei auch Zivilisten zu treffen, lasse sich aber «nicht vollständig auf...
... der nordöstlichen Stadt Port Sudan gewesen sei. Das feindliche Flugzeug sei unter Einsatz von Luftabwehrraketen aus dem sudanesischen Luftraum vertrieben worden. Genauere Angaben über den Zwischenfall oder über die mutmaßliche nationale Herkunft des Kampfjets wurden zunächst nicht...
... polnischer Berufssoldaten nicht wesentlich von denen deutscher unterschieden.Ferner will Polen Luftabwehrraketen Patriot von Deutschland kaufen. Das deutsche Angebot sei interessant, sagte Klich. Guttenberg erläuterte, bei den Verhandlungen gehe es um zwölf...
... der größten Waffenhändler weltweit. Nach Angaben von US-Behörden soll er auch versucht haben, Luftabwehrraketen an die kolumbianischen Farc-Rebellen zu verkaufen. Er soll zudem die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan und das Terrornetzwerk al-Qaida beliefert haben. Bout gilt als Vorbild für den Kinofilm «Händler des Todes» mit Nicolas Cage. Bout wurde im März 2008 in einem Luxushotel in Bangkok festgenommen, nachdem ihn verdeckte US-Ermittler unter dem Vorwand nach...
... größten Waffenhändler. Nach Angaben von US-Behörden soll er unter anderem versucht haben, Luftabwehrraketen an die kolumbianischen FARC-Rebellen zu verkaufen. Er soll auch die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan und das Terrornetzwerk Al-Kaida beliefert...
... Iran Kontakt mit einer Gruppe dieser «Unternehmer» aufgenommen haben, mit der Absicht, Luftabwehrraketen vom Typ S-300 zu kaufen. Die S-300 ist eine der modernsten Raketen ihres Typs. Israel betrachtet eine solche Lieferung als strategische Bedrohung, weil sie einen Präventivschlag gegen Teherans Atomprogramm erheblich erschweren würde. Um die Lieferung dieser Waffe an Iran und Syrien zu verhindern war Jerusalem in der Vergangenheit bereit, einen hohen Preis zu zahlen. So trat...
... die Menschlichkeit vor Gericht steht. Nach Angaben von US-Behörden soll Bout auch versucht haben, Luftabwehrraketen an die Farc-Rebellen zu verkaufen. Der Richter in Bangkok wies jedoch darauf hin, dass das thailändische Außenministerium die Farc weder als terroristische noch als kriminelle Organisation einstufe. Bout soll auch die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan und das Terrornetzwerk al-Qaida beliefert haben. Allerdings ist seine Rolle im internationalen Waffengeschäft...