Nach der Loveparade-Katastrophe seien die Anforderungen deutlich gestiegen, teilte Bürgermeister Uwe Ufer (parteilos) mit. Dies sei in einer Kleinstadt kaum umsetzbar. Man sei sich mit dem Innenministerium einig, dass eine persönliche Verantwortung für diese Großveranstaltung für die Entscheidungsträger nicht zumutbar sei. Das Landeskabinett werde den NRW-Tag im kommenden Jahr nun voraussichtlich ersatzlos ausfallen lassen. Hückeswagen hat nach eigenen Angaben rund 16 500...
Duisburg - Nach der Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland wegen der Loveparade-Katastrophe kämpfen in Duisburg 13 Kandidaten um seine Nachfolge.
Duisburg - Knapp zwei Jahre nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten hat der Betroffenen-Verein «Loveparade-Selbsthilfe» am Donnerstag in Duisburg eine Anlaufstelle für Opfer und Hinterbliebene gegründet.
Duisburg - In Duisburg bewerben sich viele Kandidaten um die Nachfolge des wegen der Loveparade-Katastrophe abgewählten Ex-Oberbürgermeisters Adolf Sauerland (CDU).
Duisburg - Vier Wochen nach der Abwahl des Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerland (CDU) wegen der Loveparade-Katastrophe hat die SPD ihren Kandidaten für die Nachfolge präsentiert: Es ist der Duisburger SPD-Landtagsabgeordnete Sören Link (35).
(dpa) - Zu den Ursachen der Duisburger Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten und über 500 Verletzten liegt das Gutachten des britischen Panik-Experten Keith Still jetzt vor. Still ist Professor für Massendynamik und Massenmanagement an der Buckinghamshire New University. Das Gutachten sei auch an die Verteidiger der 17 Beschuldigten geschickt worden, bestätigte der Duisburger Staatsanwalt Rolf Haferkamp einen Bericht der «Rheinischen Post». Demnach könnte das Gutachten vor allem...
Konsequenz aus der Loveparade-Katastrophe: Eine deutliche Mehrheit der Duisburger hat ihren Oberbürgermeister Adolf Sauerland abgewählt. Mit dem Sündenbock Sauerland ist die politische Aufarbeitung des Unglücks abgeschlossen. Doch das juristische Tauziehen wird noch Jahre andauern.
eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe ist der umstrittene Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) bei einem Bürgerentscheid abgewählt worden. Dies teilte die Stadt Duisburg am Sonntag mit. Rund 129.000 Bürger votierten für die Amtsenthebung des CDU-Politikers. Die Wahlbeteiligung lag bei 41 Prozent. Damit wurde erstmals in NRW ein Oberbürgermeister abgewählt. Bei der Loveparade in Duisburg im Juli 2010 waren 21 Menschen tödlich verletzt worden, als es an...
(dpa) - Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland verliert wegen der Loveparade-Katastrophe sein Amt. Bei einem Bürgerbegehren stimmten fast 130 000 Duisburger für die Abwahl des 56-Jährigen, wie der Wahlleiter am Abend mitteilte. Für einen Verbleib Sauerlands im Amt sprachen sich nur rund 21 500 Wähler aus. Ein Bürgerbündnis hatte die Ablösung des 56-jährigen gefordert. Die Kritiker machten den OB politisch verantwortlich für die Genehmigung der Techno-Party. Dabei...
(dpa) - Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland verliert wegen der Loveparade-Katastrophe sein Amt. Bei einem Bürgerentscheid stimmten rund 129 000 Wähler für die Abwahl des CDU-Politikers, wie Wahlleiter Peter Greulich am Abend mitteilte. Das waren deutlich mehr als erforderlich. Eine Bürgerinitiative hatte die Abwahl beantragt, weil sie Sauerland Fehler bei der Genehmigung der Großveranstaltung und Versagen im Umgang mit den Angehörigen der 21 Todesopfer...
Eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe stimmt Duisburg über Oberbürgermeister Adolf Sauerland ab. Ein Bündnis aus Bürgern, Parteien und Gewerkschaften fordert die Abwahl des 56-Jährigen.
(dpa) - Gut eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten hat am Sonntag die Abstimmung über Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) begonnen. Ein Bündnis aus Duisburger Bürgern, Parteien und Gewerkschaften fordert die Abwahl des 56-jährigen. Er trage die politische Verantwortung für die Genehmigung der Loveparade. Sauerland lehnt einen Rücktritt ab. Seine Gegner müssen mindestens 91 250 Stimmen für die Abwahl erreichen, dann müsste Sauerland...
... Adolf Sauerland begonnen. Rund 365 000 Wahlberechtigte können entscheiden, ob der wegen der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten in die Kritik geratene CDU-Politiker seinen Posten abgeben muss. Wenn mindestens jeder vierte der rund 365 000 Wahlberechtigten gegen Sauerland stimmt und das die Mehrheit der abgegeben Stimmen ist, muss er sein abgeben. Kritiker werfen Sauerland vor, die politische Verantwortung für die Massenpanik zu tragen. Sauerland hat einen Rücktritt...
... Adolf Sauerland schlägt morgen die Stunde der Entscheidung: Gut eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe muss er sich einem Abwahlverfahren stellen. Ein Bürgerbündnis fordert mit Unterstützung von Parteien und Gewerkschaften die Ablösung des 56-jährigen. Für die Gegner Sauerlands trägt der Oberbürgermeister die politische Verantwortung für die Genehmigung der Techno-Party, bei der 21 Menschen in einem Massengedränge starben und Hunderte verletzt...
(dpa) - Eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten hat in Duisburg der Bürgerentscheid über Stadtoberhaupt Adolf Sauerland begonnen. An den Briefwahlstellen hätten am Vormittag erste Bürger Unterlagen abgeholt oder direkt ihre Stimmen abgegeben, hieß es aus den Ämtern. Die Stimmabgabe in den Wahllokalen ist für den 12. Februar angesetzt. Das Abwahlbündnis mit der städtischen SPD, Linken, Grünen und Gewerkschaften zeigte sich bei einer Pressekonferenz...