... werden, die Interessen der Standorte gegeneinander auszuspielen und einen Subventions- und Lohnsenkungs-Wettlauf zu starten, hieß es. «Die Arbeitnehmervertreter an den deutschen Standorten haben es geschafft, sich trotz unterschiedlicher Interessen auf eine gemeinsame Linie in den Verhandlungen mit dem Management zu verständigen», so der Minister.«Gelingt dies nun auch der Politik, können wir schlagkräftig für die Zukunftssicherung der Werke eintreten», sagte Voigtsberger....
... Die Bahn wolle die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich erhöhen. Das bedeute faktisch eine Lohnsenkung. Die Deutsche Bahn argumentiert, sie habe auf Grundlage der Gewerkschaftsforderungen den abschlussreifen Entwurf eines Lokführer-Rahmentarifvertrags vorgelegt, der alle geforderten Kernelemente enthalte.Auch die Verhandlungen mit den sechs großen Privatbahnen waren geplatzt. Als Grund nannte die Allianz der Bahnkonkurrenten die Weigerung der GDL, an Schlichtungsgesprächen...
... Die Bahn wolle die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich erhöhen. Das bedeute faktisch eine Lohnsenkung. Die Deutsche Bahn argumentiert, sie habe auf Grundlage der Gewerkschaftsforderungen den abschlussreifen Entwurf eines Lokführer-Rahmentarifvertrags vorgelegt, der alle geforderten Kernelemente enthalte. Auch die Verhandlungen mit den sechs großen Privatbahnen waren geplatzt. Als Grund nannte die Allianz der Bahnkonkurrenten die Weigerung der GDL, an Schlichtungsgesprächen...
... Die Bahn wolle die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich erhöhen. Das bedeute faktisch eine Lohnsenkung. Die Deutsche Bahn argumentiert, sie habe auf Grundlage der Gewerkschaftsforderungen den abschlussreifen Entwurf eines Lokführer-Rahmentarifvertrags vorgelegt, der alle geforderten Kernelemente enthalte.Auch die Verhandlungen mit den sechs großen Privatbahnen waren geplatzt. Als Grund nannte die Allianz der Bahnkonkurrenten die Weigerung der GDL, an Schlichtungsgesprächen...
... Die Bahn wolle die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich erhöhen. Das bedeute faktisch eine Lohnsenkung. Die Deutsche Bahn argumentiert, sie habe auf Grundlage der Gewerkschaftsforderungen den abschlussreifen Entwurf eines Lokführer-Rahmentarifvertrags vorgelegt, der alle geforderten Kernelemente enthalte.Auch die Verhandlungen mit den sechs großen Privatbahnen waren geplatzt. Als Grund nannte die Allianz der Bahnkonkurrenten die Weigerung der GDL, an Schlichtungsgesprächen...
... Lobes dafür, dass Spanien erste Schritte zur Konsolidierung des Haushaltes unternommen hat. Die Lohnsenkung im öffentlichen Dienst sei wichtig gewesen, um das Vertrauen in die Reformbemühungen des Landes zu stärken. Verheerende Wirtschaftsdaten Es sei von «entscheidender Bedeutung», dass das Land seine Zielsetzungen bei der Verringerung des Haushaltsdefizits einhalte, erklärte der IWF nach seinen jährlichen Beratungen mit der spanischen Regierung in Madrid. Die...
... als «ebenso unverfroren wie unverständlich» zurück. «Das ist eine Lohnsenkung durch die Hintertür und vollkommen inakzeptabel», erklärte sie. Die Ertragslage bei der Warenhauskette sei gut. Mit dem Versuch, über eine Arbeitszeitverlängerung Personalkosten zu senken, solle die Metro-Tochter lediglich für den geplanten Verkauf an einen Investor «aufgehübscht» werden. «Angesichts der guten wirtschaftlichen Situation von Kaufhof sollte...
... Parteivorsitzender der Linken. «Hierbei handelt es sich um ein Programm zu weiteren Lohnsenkung. Das ist ein Programm zur Ausbeutung der Arbeitnehmer und Armut per Gesetz.» Gewerkschaften schimpfen über schwarz-gelbes Geheimnis Und auch bei der SPD will man sich in den kommenden Monaten dem Kampf gegen Ausbeutung und Lohndrückerei verstärkt verschreiben. «Wir müssen dringend für den Erhalt des gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohns kämpfen», sagte...
... Klaus Ernst, wies die Forderung nach Lohnnullrunden zurück. Diese seien «faktisch Lohnsenkungen und Gift für die Konjunktur». Die Kurzarbeit koste vor allem die Bundesagentur und den Staat Milliarden. «Die Unternehmen haben damit ihr Personalkostenkonto entlastet und sparen nach der Krise Rekrutierungs- und Qualifikationskosten.» Insgesamt werden bis Ende 2010 Tarifverträge für rund 9,4 Millionen Beschäftigte verhandelt, wie die gewerkschaftsnahe...
... arbeiten. Weiterführende Links: Gegen die Krise: Arbeitgeberpräsident Hundt fordert Lohnsenkungen Streiks abgewendet: Baubeschäftigte bekommen mehr Geld Kurzarbeitergeld verlängert: Wer steuerliche Nachteile fürchten muss ...
nach Urlaubsverzicht und Lohnsenkungen angesichts der Wirtschaftskrise sorgen weiter für Diskussionsstoff. Während Experten führender Wirtschaftsforschungsinstitute die Vorschläge unterstützten, übten die Gewerkschaften heftige Kritik. Der Präsident des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, hatte die Beschäftigten am Wochenende in einem Zeitungsinterview dazu aufgerufen, wegen der Krise auf einen Urlaubstag zu verzichten. «Wer...
... präsentieren. Klicken Sie doch mal rein. Hier ist der Videokommentar über die Forderung nach Lohnsenkung. Weiterführende Links: Wirtschaftskrise: Lohnverzicht als Jobretter? ...
... (RWI), Roland Döhrn, ist Lohnverzicht vor allem bei Maschinenbau-Firmen denkbar. Flächendeckende Lohnsenkungen in allen Branchen lehnte er wegen der Gefahr einer Deflation ab. Auch der Wirtschaftsweise Peter Bofinger ist skeptisch: «Wir haben zu wenig Arbeit und führen Kurzarbeit ein, um die Leute in Beschäftigung zu halten. Wenn sie jetzt länger arbeiten sollten, wäre das kontraproduktiv.» Bofinger nannte die Lohnsenkungsidee von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt einen...
Dieter Hundt hat wegen der Wirtschaftskrise Lohnsenkungen ins Gespräch gebracht. Tarifliche Kostenentlastungen seien bei Umsatzrückgängen von 30 bis 40 Prozent aus betriebswirtschaftlicher Sicht für viele Unternehmen oder für ganze Branchen «durchaus berechtigt», sagte Hundt in Berlin. «Wenn alte Formeln der Gewerkschaften angewendet werden, dass die Produktivitätssteigerung und die Inflationsrate die Grundlage für Tariferhöhungen sein sollen,...
... deutschen Opel-Beschäftigten droht indes nach Aussagen des Eisenacher Betriebsrats eine Lohnsenkung. Betriebsratschef Harald Lieske sagte heute, auf der Arbeitgeberseite gebe es entsprechende Vorstellungen. Nach Angaben des Bochumer Betriebsratschefs Rainer Einenkel hält das Unternehmen die den Beschäftigten zustehende Lohnerhöhung von 2,1 Prozent zurück. Einenkel sagte, die in der Produktion tätigen Bochumer Opel-Arbeiter hätten heute ihre Lohnabrechnung für den vergangenen...