Hamburg - Nach der Klage der Musikverwertungsgesellschaft Gema hatte das Hamburger Landgericht schwierige juristische Probleme zu prüfen. Im Kern geht es dabei um folgende Fragen.Warum verlangt die Gema, dass YouTube den Zugang zu zwölf Musiktiteln auf der Video-Plattform löscht?Im Auftrag ihrer Mitglieder - Komponisten, Textautoren und Musikverlage - kassiert die Gema für die Verwertung von Musik Lizenzgebühren.
... Men at Work im vergangenen Jahr, dem Copyrightbesitzer von «Kookaburra Sits in the Old Gum Tree» Lizenzgebühren zu zahlen.Greg Ham nahm sich das Urteil sehr zu Herzen. Die Fans würden ihn nicht als Musiker, sondern als einen in Erinnerung behalten, der eine geklaute Melodie gespielt habe, sagte er damals. Das Lied wurde zu einem der populärsten australischen Hits aller Zeiten. Die Airline Qantas benutzte es unter anderem in ihrer Werbung und es wurde bei der Abschlussveranstaltung der...
... Europa. Seit dem Start im Oktober 2008 habe Spotify der Musikindustrie rund 200 Millionen Euro an Lizenzgebühren überwiesen. Dies komme den Plattenfirmen ebenso zugute wie Komponisten und Künstlern.Die Spotify-Nutzer können frei wählen, welche Musik sie hören wollen. Die Daten werden über das Internet übertragen, ohne dass wie bei Download-Diensten eine Speicherung vorgesehen ist. Dies wird als «Streaming» bezeichnet, eine Form des Musikhörens, die zunehmend Anklang findet. Die...
... Europa. Seit dem Start im Oktober 2008 habe Spotify der Musikindustrie rund 200 Millionen Euro an Lizenzgebühren überwiesen. Dies komme den Plattenfirmen ebenso zugute wie Komponisten und Künstlern.Die Verwertungsgesellschaft Gema teilte am Montag auf Anfrage allerdings mit, es gebe derzeit noch keinen Vertrag mit Spotify. «Wir befinden uns in intensiven Gesprächen, die jedoch noch nicht abgeschlossen sind», erklärte ein Sprecher.Für den Bundesverband Musikindustrie in Berlin sagte...
... Europa. Seit dem Start im Oktober 2008 habe Spotify der Musikindustrie rund 200 Millionen Euro an Lizenzgebühren überwiesen. Dies komme den Plattenfirmen ebenso zugute wie Komponisten und Künstlern.Die Verwertungsgesellschaft Gema teilte am Montag auf Anfrage allerdings mit, es gebe derzeit noch keinen Vertrag mit Spotify. «Wir befinden uns in intensiven Gesprächen, die jedoch noch nicht abgeschlossen sind», erklärte ein Sprecher.Für den Bundesverband Musikindustrie in Berlin sagte...
... von Daten der Marktforscher von Nielsen SoundScan Einnahmen aus Konzerten, Verkäufen und Lizenzgebühren in den USA aus.Rapper Lil Wayne belegte mit knapp 23,2 Millionen Dollar den fünften Platz. Hinter ihm sackten etablierte Musiker wie Bon Jovi, Sade und Celine Dion ab. Die britische Sängerin Adele schaffte es mit gut 13,1 Millionen Dollar gerade noch in die Top Ten. Das Album «21» der mehrfachen Grammy-Gewinnerin toppt weiter die Charts und beschert der Britin...
... 1,3 Millionen Euro) angeboten wird. Zudem verdient Houston auch nach ihrem Tode noch Geld, weil Lizenzgebühren aus gespielten Hits und verkauften Alben auch Jahre später noch dem Erbe zufließen. Die Promiseite «TMZ» schreibt von einem Erbe von 20 Millionen Dollar - ohne allerdings eine Quelle zu nennen.Nach dem Tod ihrer Mutter hatte Bobbi Kristina der Familie Sorgen bereitet. Sie musste mehrfach mit der Diagnose «Stress und Erschöpfung» im Krankenhaus behandelt werden. Die...
... Netzbetreiber mögen das System: Sie können es nach Belieben anpassen und müssen an Google keine Lizenzgebühren zahlen. Der Internet-Konzern setzt darauf, dass er auf jeden Fall davon profitieren wird, wenn mehr Menschen unterwegs online sind.Doch das Leben in der Android-Welt hat auch seine Schattenseiten. Die Patentauseinandersetzung mit immer neuen Klagen von Rivalen wie Apple oder Microsoft ist nur eine davon. Auch sind mit der Geräte-Vielfalt parallel mehrere unterschiedliche...
... in Deutschland, Thorsten Schlieche. «Noch nicht so glücklich sind wir mit der Höhe der Lizenzgebühren.» Wenn aber der Markt jetzt breiter werde und sich das Streaming durchsetze, werde es bei der Gema sicherlich die Bereitschaft geben, auch darüber zu sprechen. Allerdings hat der Vertrag erst einmal eine Laufzeit von zwei Jahren.Beim Streaming gibt es im Wesentlichen zwei unterschiedliche Modelle: Radioähnliche Dienste, die für verschiedene Musikgattungen Programme...
... in Deutschland, Thorsten Schlieche. «Noch nicht so glücklich sind wir mit der Höhe der Lizenzgebühren.» Wenn aber der Markt jetzt breiter werde und sich das Streaming durchsetze, werde es bei der Gema sicherlich die Bereitschaft geben, auch darüber zu sprechen. Allerdings hat der Vertrag erst einmal eine Laufzeit von zwei Jahren.Beim Streaming gibt es im Wesentlichen zwei unterschiedliche Modelle: Radioähnliche Dienste, die für verschiedene Musikgattungen Programme...
... erst einmal alle Songs, die Nutzer auf die Server spülen. Künstler oder Label müssen dann Lizenzgebühren oder die Entfernung ihrer Musik einfordern. Diese Geschäftspolitik ist umstritten, macht das Streamen der Songs in Deutschland aber nicht illegal oder strafbar. «Als Nutzer darf ich davon ausgehen, dass sie die Rechte haben», stellt Anwältin Astrid Auer-Reinsdorff klar. Immerhin könnte der Anbieter deutsche Nutzer anhand ihrer IP-Adresse identifizieren und aussperren, wie es...
... darf jeder Nutzer uneingeschränkt und ohne Anmeldung hören. Künstler oder Label müssen Lizenzgebühren oder die Entfernung ihrer Musik selbst einfordern. Wegen dieser Geschäftspolitik sieht sich der US-Dienst in seiner Heimat bereits mit Klagen konfrontiert. Nach Angaben von Grooveshark hat der Dienst weltweit 30 Millionen Nutzer.Andere Musikstreaming-Anbieter in Deutschland sind Simfy, Napster, Juke, Deezer, Rdio, Musicload Nonstop, Sony Music Unlimited oder iTunes...
... zuletzt eine neugefasste Rechtsordnung wieder kassieren, konnte immerhin aber die Erhöhung der Lizenzgebühren um drei Euro durchsetzen. Die Mehreinnahmen fließen in Olympia-Projekte und Rücklagen. Nach finanziell schwierigen Jahren sieht Thiel den Verband konsolidiert: Dieses Jahr gebe es sogar einen Überschuss, 2012 einen ausgeglichenen Haushalt.DIE STARS UND IHR ZIEL: Olympia 2012 in London ist das große Ziel, auf die Kurzbahn-DM oder -EM in Stettin (8. bis 11. Dezember) wird kaum...
... aber im Visier zahlreicher Patentklagen, vor allem von Apple. Außerdem zahlen etliche von ihnen Lizenzgebühren an Microsoft, um rechtlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.Apple scheint im Gegensatz zu Microsoft weniger daran interessiert, Lizenzzahlungen von den Android-Herstellern zu bekommen, sondern dass die angeprangerten Technologien von ihren Geräten verschwinden. Google versucht derzeit, mit dem Kauf des traditionsreichen Handy-Herstellers Motorola für 12,5 Milliarden...
... Richter am Dienstag deutlich.Die Verteidigung der ARD-Anstalten beruft sich unter anderem auf Lizenzgebühren, die die Sender für die Ausstrahlung bezahlt hätten - in den vergangenen zehn Jahren rund eine Million Euro. Es könne nicht sein, dass sie jetzt noch einmal zahlen müssten.Der 77-jährige Kameramann, der auch an Erfolgsfilmen wie «Die unendliche Geschichte» und «Total Recall» mitgewirkt hat, fordert eine Vergütung nach dem sogenannten Bestsellerparagrafen: Danach kann ein...