... darauf gewartet, dass sie endlich einmal einen der großen Preise bekommt», meinte Vogel. Der Literaturkritiker Denis Scheck sprach von einem «Jubeltag».Zu den Werken Hoppes gehören das Reisebuch «Pigafetta» (1999), der Roman «Paradiese, Übersee» (2003), die Porträtgalerie «Verbrecher und Versager» (2004), die moderne Legende von der heiligen «Johanna» (2006), und die Neuerzählung des Ritterromans von «Iwein Löwenritter» (2008). Zuletzt erschien die fiktive Autobiografie...
Berlin - Literaturkritikerin und Moderatorin Elke Heidenreich hat im Sommer einen Sondereinsatz: Am 17. und 18. Juli ist die 69-Jährige in zwei Episoden der ARD-Vorabendserie «Verbotene Liebe» zu sehen, wie die ARD mitteilte.
... gehören Kardinal Karl Lehmann, die Kabarettisten Dieter Hildebrandt und Georg Schramm, Literaturkritikerin Elke Heidenreich, Gastronomiekritiker Wolfram Siebeck, Regisseur Didi Danquart, Schauspieler Heinz Meier sowie die Wissenschaftlerin Gesine...
... man statt der Fernbedienung gerade ein Buch in der Hand hat, das sollten nach den TV- nun auch die Literaturkritiker allmählich akzeptieren. Bestes Zitat: «Familie ist Terrorherrschaft auf genetischer Grundlage.» Autor: Moritz NetenjakobTitel: Der BossVerlag: Kiepenheuer & WitschUmfang: 304 SeitenPreis: 14,99 EuroErscheinungsdatum: bereits...
... auf eine «Shortlist» mit den sechs Finalisten reduziert. Sprecher der Jury ist der Schweizer Literaturkritiker Andreas Isenschmid. Die Jury wird in jedem Jahr neu zusammengestellt. Sie wird von der Akademie Deutscher Buchpreis gewählt, in der Vertreter der Buch- und Medienbranche sitzen.Details zum...
... schrieb von Scham, Daniel Jonah Goldhagen warf Grass vor, er bediene Klischees und Vorurteile. Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sagte der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung», es sei «ein ekelhaftes Gedicht», das politisch und literarisch wertlos sei. «Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet das Gegenteil», sagte Reich-Ranicki, der als polnischer Jude nur knapp der Deportation in die deutschen...
... schrieb von Scham, Daniel Jonah Goldhagen warf Grass vor, er bediene Klischees und Vorurteile. Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sagte der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung», es sei «ein ekelhaftes Gedicht», das politisch und literarisch wertlos sei. Der Literaturnobelpreisträger stelle «die Welt auf den Kopf». «Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet das Gegenteil», sagte Reich-Ranicki, der aus einer...
... schrieb von Scham, Daniel Jonah Goldhagen warf Grass vor, er bediene Klischees und Vorurteile. Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, es sei «ein ekelhaftes Gedicht», das politisch und literarisch wertlos sei. Der Literaturnobelpreisträger stelle «die Welt auf den Kopf». «Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet das Gegenteil», sagte Reich-Ranicki, der aus einer...
... schrieb von Scham, Daniel Jonah Goldhagen warf Grass vor, er bediene Klischees und Vorurteile. Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sagte der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung», es sei «ein ekelhaftes Gedicht», das politisch und literarisch wertlos sei. Der Literaturnobelpreisträger stelle «die Welt auf den Kopf». «Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet das Gegenteil», sagte Reich-Ranicki, der aus einer...
(dpa) - Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat Günter Grass für dessen Israel-Gedicht «Was gesagt werden muss» scharf angegriffen. Es sei «ein ekelhaftes Gedicht», das politisch und literarisch wertlos sei, sagte Reich-Ranicki der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Das Gedicht sei ein geplanter Schlag nicht nur gegen Israel, sondern gegen alle Juden. Grass hatte in seinem am Mittwoch veröffentlichten Gedicht angeprangert, dass der Iran von einem atomaren...
... zu zwingen und damit bestenfalls unbekümmert seine Vernichtung in Kauf zu nehmen (...)?»Auch der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki griff Grass scharf an. Es sei «ein ekelhaftes Gedicht», das politisch und literarisch wertlos sei, sagte Reich-Ranicki der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» («FAS»/Sonntag). Der Literaturnobelpreisträger stelle «die Welt auf den Kopf». «Der Iran will Israel auslöschen, das kündigt der Präsident immer wieder an, und Günter Grass dichtet...
... anderem «Live aus Bagdad - Das Tagebuch einer Kriegs-Reporterin».Im vergangenen Jahr hatte die Literaturkritikerin Felicitas von Lovenberg die Auszeichnung erhalten, die nach der Mystikerin und Gelehrten Hildegard von Bingen (um 1098 bis 1179) benannt ist. Das Kuratorium besteht unter anderem aus bisherigen Preisträgern, dazu gehören etwa der ZDF-Fernsehmoderator Claus Kleber und der Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit, Giovanni di Lorenzo. Die Auszeichnung wird seit 1995 von der...
... monatelange Kontroverse aus. Und immer wieder geht es auch um sein schwieriges Verhältnis zu dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Den erkennen viele im Protagonisten seines 2002 erschienenen satirischen Roman «Tod eines Kritikers» wieder. Der Herausgeber der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» (FAZ), Frank Schirrmacher, weigerte sich damals, den Text vorab zu drucken. Sein Argument: Walser spiele mit «antisemitischen Klischees».Durch Provokation, durch Einmischen, durch...
... Viele andere Kritiker lobten das Buch dagegen.Natürlich, sagte Kracht im Gespräch mit dem Literaturkritiker Denis Scheck, gebe es Gemeinsamkeiten zwischen seinem Helden, dem Südseeaussteiger August Engelhardt, und Adolf Hitler. Sie seien in der Zeit des späten Wilhelminismus begründet: «Ich glaube nur, dass sowohl Engelhardt als auch Hitler durchaus aus dem esoterischen Gesamtpanorama dieser Zeit schöpften.» Kracht sagte, eigentlich habe er mit seinem Schreibstil Erich Kästner...
... meisten anderen Kritiker lobten das Buch. Es entstand eine zweite Debatte darüber, wie weit die Literaturkritik gehen darf. Zu all dem hat sich Kracht selbst bisher nicht...
Die Literaturkritik oder Literaturbesprechung als Feld der Literaturdiskussion macht es sich anhand von Rezensionen zur Aufgabe, Werke der Literatur zu bewerten und einzuordnen. Sie erörtert aktuelle Neuerscheinungen, unterwirft aber auch immer wieder Werke weit älteren Datums kritischen Neubewertungen. Dabei bezieht sie gegebenenfalls in Vergleichen die Tendenzen landesweiter oder/und internationaler Literaturen in ihre Diskurse mit ein. (Siehe hierzu auch unter Literatur den Abschnitt: Geschichte des Diskussionsfeldes)