... jüngsten Entdeckung schafstoffbelasteter Eier aus einem Biohof in Niedersachsen sind Ursache und Lieferwege weiter unklar. Voraussichtlich Anfang der Woche lasse sich sagen, wohin die Eier gegangen und ob sie auch in den Handel gelangt seien. Das sagte ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums in Hannover. Eine unmittelbare Gesundheitsgefahr durch den Verzehr der Eier mit erhöhten Mengen an PCB bestehe nicht. Zur Ermittlung der Ursache sind umfangreiche Untersuchungen angelaufen....
... geliefert worden. Wie ein Sprecher des Agrarministeriums in Hannover sagte, müssten die Lieferwege an Zwischenhändler und Endabnehmer noch im Einzelnen untersucht werden. Ein Discounter mit Sitz in Bayern hatte bei einer Kontrolle seiner Ware die Belastung der Eier mit nicht-dioxinähnlichen PCB entdeckt. Nach Bayern selber sei diese Ware aber nicht geliefert worden, sagte eine Sprecherin des bayerischen Landesamtes für...
... Ursprung der Epidemie waren», sagte Hahne. Der ägyptische Samen war von EU-Behörden, die die Lieferwege untersucht hatten, als möglicher Ursprung der EHEC-Epidemie ausgemacht worden. Es seien aber weitere Untersuchungen notwendig, hieß es vonseiten der EU-Behörden.Die Behörden warnen weiter vor dem Verzehr roher Sprossen. Auch von der privaten Anzucht von Sprossen rät das Bundesinstitut für Risikobewertung ab. Selbst Kleinstpackungen mit Bockshornkleesamen, auch in Mischungen,...
... der Epidemie waren», sagte Hahne. Der ägyptische Samen war von EU-Behörden, die die Lieferwege untersucht hatten, als möglicher Ursprung der EHEC-Epidemie ausgemacht worden. Es seien aber weitere Untersuchungen notwendig, hieß es vonseiten der EU-Behörden. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium unterstrich, Gemüseerzeuger könnten eine EU-Entschädigung erhalten, wenn sie seit dem 26. Mai Gurken, Tomaten, Salat, Paprika und Zucchini nicht vermarktet hätten. Für...
... die EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich sein. Zu diesem Schluss kommen EU-Behörden, die Lieferwege untersucht hatten. Demnach scheint es eine Verbindung zwischen einer ägyptischen Samenlieferung von 2009 zu dem EHEC-Ausbruch in Frankreich zu geben. Zudem könne ein Export von Bockshornkleesamen aus Ägypten im Jahr 2010 eine Rolle beim Epidemiebeginn in Deutschland gespielt haben.Ägyptische Bockshornkleesamen seien somit in die EHEC-Ausbrüche in beiden Ländern verwickelt,...
... die EHEC-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich sein. Zu diesem Schluss kommen EU-Behörden, die Lieferwege untersucht hatten. Danach scheint es eine Verbindung zwischen einer ägyptischen Samenlieferung von 2009 zu dem EHEC-Ausbruch in Frankreich zu geben. Zudem könne ein Export von Bockshornkleesamen aus Ägypten im Jahr 2010 eine Rolle beim Epidemiebeginn in Deutschland gespielt haben. Ägyptische Bockshornkleesamen seien somit in die EHEC-Ausbrüche in beiden Ländern verwickelt,...
... Münster.Sind Sprossen die einzigen EHEC-Träger?Vermutlich, da offiziellen Angaben zufolge viele Lieferwege von möglichen Orten, an denen sich EHEC-Patienten infiziert haben könnten, zum Hof in Niedersachsen führen. Zum ersten Mal wurde in NRW eine ununterbrochene Kette mit vom Erreger O104 infizierten Sprossen aus Bienenbüttel und erkrankten Personen hergestellt.Dagegen spricht, dass bei den Befragungen des Robert Koch-Instituts einige Patienten angaben, keine Sprossen gegessen zu haben...
... Sprossen die einzigen EHEC-Träger? Vermutlich, da offiziellen Angaben zufolge viele Lieferwege von möglichen Orten, an denen sich EHEC-Patienten infiziert haben könnten, zum Hof in Niedersachsen führen. Zum ersten Mal wurde in NRW eine Verbindung zwischen den infizierten Sprossen aus Bienenbüttel und erkrankten Personen hergestellt. Dagegen spricht, dass bei den Befragungen des Robert Koch-Instituts einige Patienten angaben, keine Sprossen gegessen zu haben - oder sich...
... Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Reinhard Burger, in Berlin. Bei der Überprüfung der Lieferwege seien mit dem Erreger verunreinigte Sprossen als Auslöser für die schweren Erkrankungen ausfindig gemacht worden. Damit konnte Entwarnung beim Verzehr von Tomaten, Gurken und Blattsalaten gegeben werden. Laut Burger war die Eingrenzung anhand ausführlicher Befragungen der Patienten und der Auswertung von Lieferdokumenten möglich. Voraussetzung dafür war die Verfügbarkeit einer...
... die Untersuchung durch das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt. Durch die Kontrolle der Lieferwege waren die niedersächsischen Behörden am Wochenende auf die Spur der Sprossen als möglichem EHEC-Verursacher in der Gärtnerei im Landkreis Uelzen gekommen. Der Präsident des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit LAVES, Eberhard Haunhorst, äußerte sich zuversichtlich, die Quelle der Infektion zu finden. «Wir gehen davon aus, dass tatsächlich ein...
... 20 Toten ausgelöst zu haben. Ein Gärtnerhof aus Bienenbüttel im Kreis Uelzen war wegen seiner Lieferwege als Ausgangspunkt des aggressiven Darmkeims ins Visier geraten. Man halte an dem Verdacht fest, hieß es aus dem niedersächsischen Verbraucherministerium. Die Kausalkette sei wasserdicht und plausibel. Inzwischen hätten sich auch EHEC-Patienten gemeldet, die sich erinnerten, Salat mit Sprossen gegessen zu...
... zu haben. Ein Gärtnerhof aus Bienenbüttel im niedersächsischen Kreis Uelzen war wegen seiner Lieferwege als Ausgangspunkt des aggressiven Darmkeims ins Visier geraten.«Wir halten an dem Verdacht fest», betonte der Sprecher des niedersächsischen Verbraucherministeriums, Gert Hahne, am Montag nach der Veröffentlichung der Testergebnisse. «Unsere Kausalkette ist wasserdicht und plausibel. Sie reißt nicht ab.» Inzwischen hätten sich auch EHEC-Patienten gemeldet, die sich erinnerten,...
... jedoch der EHEC-Keim mit Labortests nicht bestätigt.Der Gärtnerhof kommt vor allem aufgrund von Lieferwegen als Quelle für die EHEC-Epidemie mit bundesweit bisher mehr als 20 Toten in Frage. Die Ermittlungen seien schwierig, weil die Geschehnisse zwei bis vier Wochen zurückliegen, sagte Ministeriumssprecher Hahne. «Jetzt geht die Kleinarbeit los.»Das Ministerium hatte am Sonntag erklärt, dass der Biohof als «sehr heiße Spur» identifiziert worden sei. Der Hof vertreibt teils über...
... weiß ich nicht», sagte Berger.Anfang der Woche seien bereits Hygiene- und Reinigungspläne sowie Lieferwege kontrolliert worden, berichtete Bergers Küchenchef Frank Michel. Das Kieler Landwirtschaftsministerium sieht bislang «keine heiße Spur», wie Ministeriumssprecher Christian Seyfert der dpa sagte. Untersuchungsergebnisse des zuständigen Robert Koch-Instituts (RKI) lägen bislang nicht vor. Eine RKI-Sprecherin bestätigte, dass ein Team zu Kontrollen in Lübeck war.Berger schloss im...
... weiß ich nicht», sagte Berger.Anfang der Woche seien bereits Hygiene- und Reinigungspläne sowie Lieferwege kontrolliert worden, berichtete Bergers Küchenchef Frank Michel. Das Kieler Landwirtschaftsministerium sieht bislang «keine heiße Spur», wie Ministeriumssprecher Christian Seyfert der dpa sagte. Untersuchungsergebnisse des zuständigen Robert Koch-Instituts (RKI) lägen bislang nicht vor. Eine RKI-Sprecherin bestätigte, dass ein Team zu Kontrollen in Lübeck war.Berger schloss im...