... mit Journalisten. Zwischen seinen Romanen, für die er sich oft viele Jahre Zeit lässt, sind Leserbriefe oder auch mal ein Vorwort zum Buch eines Kollegen die einzigen Lebenszeichen. In Manhattan wurde «das Phantom» 1997 abgelichtet: Ein weißhaariger Familienvater. War er es wirklich? Danach erklärte sich Pynchon überraschend zum Gespräch mit CNN bereit, selbstverständlich ohne Kameras. Zu einem weiteren Gastauftritt erschien er 2004 in der Zeichentrick-TV-Serie «Die Simpsons»...
... «Wegen eines Films wollte jemand mein Haus in die Luft sprengen? Früher hätte man deshalb einen Leserbrief geschrieben», meint er an einer Stelle. Wie nachhaltig diese Phase auf ihn gewirkt hat, ist kaum zu überschätzen. Moore wünscht sich in Here Comes Trouble zumindest zwischen den Zeilen, er könne die Oscar-Rede ungeschehen machen, weil sie ihn zur Zielscheibe von Terror gemacht hat. Und er fährt auch sonst einen ungewohnten Kuschelkurs. Ganz oft wirkt das Buch wie das krampfhafte...
... und fotografieren, gab ein Büschel an Pferdehaaren als Schopf von Winnetou aus, beantwortete Leserbriefe etwa zu Winnetous Tod so, dass er durch eine Nottaufe verhindert habe, dass sein Indianerfreund als sündiger Heide von dieser Welt schied. Mit seinem Old-Shatterhand-Sein verschaffte er sich ein Image, wie es gut in die heutige Zeit gepasst hätte.Dabei war er nachweislich das erste Mal mit 57 Jahren (1899) im Orient - und gar erst neun Jahre später (1908) in Amerika. «Erst als er...
Berlin - Leserbriefe müssen nicht immer freundlich sein, manchmal stecken sie aber auch voller Hass - und die kommen am 1. April auf die Bühne des Theaters Ballhaus Naunynstraße in Berlin-Kreuzberg.Journalisten mit sogenanntem Migrationshintergrund werden «diese ganz besonderen Stücke deutscher Gebrauchs- und Gegenwartsliteratur» vorlesen.
... und Druckschriften gesammelt. Daneben gibt es Privat- und Geschäftskorrespondenz, zahlreiche Leserbriefe, Rezensionen und Manuskripte anderer Autoren.Der Nachlass umfasst nach Angaben der Archivleiterin allerdings nur die Zeit bis zum Jahr 2000. «Die letzten zehn Jahre fehlen uns. Die müssten wir posthum erwerben - aber sicherlich erst nach einer angemessenen Pietätsfrist», sagte Sabine Wolf. Auch in dem bereits vorhandenen Material sei noch vieles auswertbar.Bei der Übergabe hatte...
... und fotografieren, gab ein Büschel an Pferdehaaren als Schopf von Winnetou aus, beantwortete Leserbriefe etwa zu Winnetous Tod so, dass er durch eine Nottaufe verhindert habe, dass sein Indianerfreund als sündiger Heide von dieser Welt schied. Mit seinem Old-Shatterhand-Sein verschaffte er sich ein Image, wie es gut in die heutige Zeit gepasst hätte.Dabei war er nachweislich das erste Mal mit 57 Jahren (1899) im Orient - und gar erst neun Jahre später (1908) in Amerika. «Erst als er...
... zu werden. Von «unverhohlener Diskriminierung» und «frauenverachtender Entgleisung» ist in Leserbriefen die Rede.Weil die Stadt 100 000 Euro für die Verwirklichung von Schröders Traum zugeschossen hat, wird auch von Steuerverschwendung gesprochen. Jetzt stehen die Fernsehteams bei Schröder Schlange. Ausgelöst haben den Wirbel zwei Pissoirs in der Herrentoilette des Museums.Die «Kisses»-Urinale der niederländischen Künstlerin Meike van Schijndel sind eng an das Logo der Rocker...
Pia Findeiß ist eine zupackende Frau. Kürzlich empörte sich eine Leserbrief-Schreiberin in der örtlichen Presse, dass sich die Stadt über ihr negatives Image als Rechtsextremismus-Hochburg nicht zu wundern brauche, mache sie doch viel zu wenig für Kinder und Jugendliche. Als Findeiß das zu lesen bekam, fackelte sie nicht lange: Ihr Sekretariat meldete sich telefonisch bei der Frau, nun werden sich beide zum Termin in ihrem Büro treffen. Findeiß fühlt sich...
... der Kernenergie-Debatte durch unabhängigen, glaubwürdigen Dritten». Danach gab es viele Leserbriefe mit Pro-Kernenergie-Äußerungen. Das Fazit der Agentur: «Dialogischer Ansatz verfängt». Weiter rühmt sich die Agentur, eine andere Zeitung habe die Veröffentlichung einer Studie zu Kinderkrebsfällen im Umfeld von Atommeilern auf die Zeit nach der Bundestagswahl 2009 verschoben. Skandal oder nicht? Ein Nutzen der PR-Arbeit 2008 und 2009 lässt sich schwer bemessen, aber ist es...
... beim Bistum. Pressebericht samt Foto vom Spanferkel wurden von der Homepage entfernt.Einige Leserbriefschreiber hauen richtig drauf: «Wenn Sie gerne Kölsch mögen, dann gehen Sie doch zurück nach Köln und lassen sich von Ihrem Amt entbinden, denn weder für die von Ihnen veranstaltete 'Schweinerei', noch für ein in Hildesheim kaum bekanntes Nichtbier hat hier irgendjemand Verständnis», empört sich ein Leser.«Die konservativen Spießer, die sich darüber aufregen, sollten sich...
... auch nachweisen, dass er mindestens 18 Jahre alt sei, argumentierte Friedrich. Genauso würden Leserbrief-Schreiber beim Namen genannt, wenn sie Tatsachen über andere behaupteten. Er warnte davor, das Netz «ins Chaos der Gesetzlosigkeit» versinken zu lassen.«Wir haben durchaus eine differenzierte Realität», stellte der CSU-Politiker am Rande eines Besuchs in der brandenburgischen Landeshauptstadt fest. Im weltweiten Netz würden «Klarheit, Wahrheit und Verlässlichkeit» gebraucht....
... Arbeitsrechtlerin Nathalie Oberthür aus Köln. «Er sollte deshalb davon absehen, sich etwa in Leserbriefen, Blogs oder auf Facebook negativ zu äußern.»Arbeitnehmer können sich zwar auf ihre Meinungsfreiheit berufen, wenn sie sich etwa im Internet über ihren Arbeitgeber auslassen. Hierbei gibt es aber Grenzen: «Mit Sicherheit rechtfertigt jeder Vergleich mit dem Nazi-Regime eine fristlose Kündigung. Wer etwa öffentlich sagt, im Büro gehe es zu wie im KZ, muss gehen», sagte die...
... Ausdruck gebracht, selbst entscheiden zu wollen, wo sie ihren Urlaub verbringen. Viele hätten in Leserbriefen Kritik geäußert am «Versuch, die Stimmung in Deutschland künstlich aufzuputschen». Der hessische Europaminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) hatte Touristen kürzlich wegen der Grenzkontrollen zu einem Urlaubsboykott von Dänemark aufgerufen.Bei der Hamburger Ferienhausvermittlung Kröger und Rehn, die auch für Feriepartner Danmark arbeitet, den nach eigenen Angaben größten...
... von ihnen unterstützten Plattformen bekämen aggressive Emails, ein Mitarbeiter sei nach einem Leserbrief sogar bedroht worden. «Der Tenor war: Wie kriegen euch alle. So etwas möchte ich selbst nicht erleben.»Nicht ein Einzelner solle im Vordergrund stehen - sondern die Arbeit der Gruppe. «Dass wir mit Spitznamen auftreten, ist auch ein Teil der Internetkultur», sagte «AnnaNym». Zudem seien die beiden Plattformen sehr groß und verschieden, einer könne nicht für alle sprechen. Zum...
... bei Erscheinen der Focus-Ausgabe im vergangenen Jahr hätten die Focus-Redaktion mehrere empörte Leserbriefe erreicht, in denen bereits mit Strafanzeigen gedroht worden sein soll. Der Focus war nicht das einzige Printmedium, das hart mit Griechenland und seiner Finanzkrise ins Gericht gegangen war. Die Bild-Zeitung titelte im März 2010: «Ihr griecht nix von uns. Hier schreibt Bild an Griechenlands Pleite-Premier.» Ob auch dies für ein juristisches Nachspiel gesorgt hat,...