Berlin - Marktführer Amazon legt im Geschäft mit digitalen Lesegeräten nach: Zwei Kindle-Reader, die man per Fingerzeig bedienen kann, werden bald auch in Deutschland verkauft.
... zu drei Cent pro Transaktion berechnen. Außerdem müssen die Kassen in den Geschäften mit neuen Lesegeräten ausgestattet werden. «Die kosten uns zwischen 300 und 350 Euro pro Stück und wir statten sukzessive 1000 Kassen damit aus», sagte...
... Dabei verwendet Barnes & Noble den universellen E-Book-Standard Epub, der auch auf anderen Lesegeräten genutzt werden kann. Hingegen können die bei Amazon erworbenen Bücher nur mit dem Kindle oder mit Kindle-Software gelesen werden.Auf diese Grundlage will der Buchhändler nun aufbauen. Nook könne ein eigener Geschäftsbereich werden, hieß es. Das elektronische Lesegerät gibt es in mehreren Varianten, auch mit Touchscreen und in Farbe. Damit tritt der Nook gegen Amazons...
... an zwielichtige Dritte weiterverkauft werden. Sicherheitslücken wurden zudem bei den benötigten Lesegeräten festgestellt. Die Deutschen sind zu Recht skeptisch. Obwohl die Onlinefunktion bei sofortiger Beantragung kostenlos ist, während eine nachträgliche Freischaltung sechs Euro kostet, wollen sie nur die wenigsten. Eine Erhebung des IT-Beratungsunternehmens Unisys im Oktober ergab, dass nur 20 Prozent derer, die schon den neuen ePerso haben, die neue elektronische...
... außerdem im harten Wettbewerb mit zahlreichen anderen immer billiger werdenden elektronischen Lesegeräten und Tablet-Computern wie dem neuen Kindle Fire. Der Chef von Deutschlands größter Buchhandelskette Thalia erwartet für die kommenden zwölf Monate endlich den Durchbruch fürs E-Book.Derzeit bewegt sich der Umsatz immer noch bei weniger als einem Prozent - nur jedes zehnte Buch kommt auch als E-Book auf den Markt. Im Wissenschaftsbereich sieht das aber schon ganz anders aus, und...
... libri.de, Per Dalheimer. Dies werde das Wachstum der Branche weiter unterstützen.Bei den Lesegeräten gibt es zwei Kategorien: E-Book-Reader mit der E-Ink-Technologie (elektronischer Tinte) und Tablet-Computer mit einem LCD-Bildschirm. E-Book-Reader sind äußerst sparsam im Stromverbrauch, benötigen eine externe Lichtquelle und können bislang nur Graustufen darstellen. Tablet-Computer müssen immer wieder an die Steckdose, bieten aber ein Farbdisplay und können auch weitere...
... und TV-Sendungen der US-Senderkette Fox online zeigen. Amazon hat bereits eine starke Stellung bei Lesegeräten für digitale Bücher. Die bisherigen Kindle-E-Reader hatten aber einen Schwarz-Weiß-Bildschirm. Amazon betont steht, dass es eine starke Nachfrage nach dem Kindle gebe, nannte aber nie Absatzzahlen. Der Konzern hält sich auch dazu bedeckt, was am Mittwoch (16.00 Uhr MESZ) in New York vorgestellt werden soll.Den Berichten zufolge ist das Amazon-Tablet mit dem PlayBook des...
... schneller auf.»Beim sogenannten Skimming manipulieren Datendiebe die Geldautomaten mit speziellen Lesegeräten. Diese können die auf dem Magnetstreifen der EC- oder Kreditkarte gespeicherten Daten auslesen. Früher ließen sich solche Vorrichtungen leicht erkennen und oft schon durch Rütteln entfernen, erklärt Seibold: «Mittlerweile funktioniert das in vielen Fällen aber nicht mehr.» Trotzdem sollten Verbraucher immer Ausschau nach auffälligen Vorrichtungen oder scheinbar...
... Telekom setzt dabei auf die Technik NFC, über die eine kontaktlose Verbindung zwischen Lesegeräten und Karten oder Chips in Mobiltelefonen hergestellt wird. NFC (Near Field Communication) sollte bereits vor einigen Jahren in Handys eingesetzt werden, der Durchbruch kommt aber erst jetzt mit der Ausbreitung von Smartphones.Mobile Bezahldienste gelten als Wachstumsbereich. Derzeit wollen Unternehmen aus verschiedenen Branchen in den Markt vordringen. Neben Mobilfunk-Anbietern sind...
... Die Telekom setzt dabei auf die Technik NFC, über die eine kontaktlose Verbindung zwischen Lesegeräten und Karten oder Chips in Mobiltelefonen hergestellt werden kann. NFC (Near Field Communication) sollte bereits vor einigen Jahren in Handys eingesetzt werden, der Durchbruch kommt aber erst jetzt mit der Ausbreitung von Smartphones.Mobile Bezahldienste gelten als nächster großer Wachstumsbereich. Derzeit wollen Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit ihren Angeboten in den Markt...
... die Bücher in einem Format vorliegen, dass sowohl vom Computer, als auch von einer Vielzahl von Lesegeräten verstanden wird. So gibt es Leseprogramme für Googles mobiles Betriebssystem Android genauso wie für Apples iPhone und iPad. Außerdem können die eBooks auf Geräten wie dem Sony eReader dargestellt werden, die das Format «Digital Editions» unterstützen.Googles neuer Onlineshop ist mit Einschränkungen auch in Deutschland nutzbar. Drei Millionen überwiegend ältere und damit...
... die Bücher in einem Format vorliegen, dass sowohl vom Computer, als auch von einer Vielzahl von Lesegeräten verstanden wird. So gibt es Leseprogramme für Googles mobiles Betriebssystem Android genauso wie für Apples iPhone und iPad. Außerdem können die eBooks auf Geräten wie dem Sony eReader dargestellt werden, die das Format «Digital Editions» unterstützen.Momentan beherrscht der Onlinehändler Amazon den E-Book-Markt mit seinem speziellen Lesegerät Kindle. Apple mischt mit...
... die Bücher in einem Format vorliegen, dass sowohl vom Computer, als auch von einer Vielzahl von Lesegeräten verstanden wird. So gibt es Leseprogramme für Googles mobiles Betriebssystem Android genauso wie für Apples iPhone und iPad. Außerdem können die eBooks von Google auf Geräten wie dem Sony eReader dargestellt werden, die das Format «Digital Editions» unterstützen.Momentan beherrscht der Onlinehändler Amazon den E-Book-Markt mit seinem speziellen Lesegerät Kindle. Google will...
... noch mehr dem rasanten technischen Wandel öffnen. Erstmals sollen die Anbieter von elektronischen Lesegeräten mit den «Kreativen» aus Verlagen, Spiele- und Musikindustrie zusammengebracht werden. Bei den «Frankfurt Sparks» - so heißt die Initiative - soll der «Funke» zwischen traditioneller und digitaler Lesewelt nun endlich überspringen. Für das Zusammentreffen dieser Bereiche, bei dem es vor allem auch um neue Geschäftsmodelle geht, hat die...
... noch nicht geschafft: E-Book-Reader. Dabei gibt es bereits eine große Auswahl an den digitalen Lesegeräten auch jenseits von Amazons Kindle oder Apples iPad, das mit der richtigen Software dafür fit gemacht wird. Insgesamt 15 Geräte haben die Redakteure der Stiftung Warentest nun unter die Lupe genommen und sie hatten einiges zu meckern. Die Tester unterscheiden zunächst in zwei verschiedene Display-Varianten, mit denen die Geräte arbeiten. Die meisten nutzen die sogenannte...