... Bundesliga blieben spektakuläre Transfers aus. Die Vereine neigten bei Neuverpflichtungen eher zu Leihgeschäften oder ablösefreien Spielern. Von den 50 Millionen Euro, die die Clubs für Ablösesummen ausgaben, entfielen allein 29 Millionen auf den VfL Wolfsburg. In Italien hieß die Devise ebenfalls: viele Transfers, aber keine Stars. Der AC Mailand hoffte bis zum letzten Moment auf eine Verpflichtung des bei Manchester City in Ungnade gefallenen Tévez. Der Transfer scheiterte jedoch.Der...
... bei den meisten anderen Vereine sitzt das Geld nicht mehr so locker. Der Trend zu preiswerten Leihgeschäften oder ablösefreien Spielern setzt sich fort. Nur das Top-Duo Bayern München und Meister Dortmund sowie der Hamburger SV holten bisher gar keinen neuen Spieler. Hertha BSC und Hannover 96 begnügten sich mit einer Neuverpflichtung, allerdings zahlten die Berliner nur 90 000 Euro für Felix Bastians, Hannover investierte 1,8 Millionen in Mame Biram Diouf.Neben dem...
... Auch bei den meisten anderen Vereine sitzt das Geld nicht mehr so locker. Der Trend zu preiswerten Leihgeschäften oder ablösefreien Spielern setzt sich fort. Aber nur das Top-Duo Bayern München und Meister Dortmund sowie der Hamburger SV holten bisher gar keinen neuen Spieler.Die teuersten der insgesamt 38 Neuzugänge in diesem Winter waren der Neu-Wolfsburger Ricardo Rodriguez (Wolfsburg) und Bernd Leno. Für das in der Hinrunde zunächst von Stuttgart nur ausgeliehene Torhütertalent...
... «Ein Leihgeschäft war nicht mein Wunsch», bekannte Magath in der «Süddeutschen Zeitung». Leihgeschäfte hatte er bis zum Schluss kategorisch ausgeschlossen. Am Ende konnte Wolfsburg froh sein, die Spieler - insbesondere Großverdiener Diego - überhaupt loszuwerden.Während Diego gar zum Nulltarif zu Atlético Madrid gehen durfte, kassierte der VfL für Kjaer laut Medienberichten knapp drei Millionen Euro Leihgebühr vom AS Rom. Für weitere sieben Millionen Euro könnten die Römer...
... Konkurrent leisten. So war trotz des Rekord-Umsatzes Maßhalten Trumpf. Der Trend zu preiswerten Leihgeschäften setzte sich fort. Rund ein Drittel der Profis sind geborgt. Aus gutem Grund: Wie der Bundesliga-Report der Deutschen Fußball Liga (DFL) offenbarte, ist die Bundesliga in der Saison 2009/2010 tief in die roten Zahlen...
... 420 Millionen Euro nahmen die englischen Erstligisten nur rund 185 Millionen durch Verkäufe oder Leihgeschäfte ein, was ein dickes Saldo ergibt. Real und Rubin sind die Topabnehmer Die Serie A verzeichnete bei geschätzten Transfereinnahmen von 270 Millionen Euro ein Minus von circa 20 Millionen Euro. Der FC Barcelona (etwa 70 Millionen Euro) trieb die Ausgabenseite der Primera Division auf geschätzte 260 Millionen Euro - bei ligaweiten Erlösen von rund 250 Millionen Euro. Als...
... Defensivspezialisten bauen kann. Insgesamt setzte sich der Trend zu günstigen Leihgeschäften fort. Als «Knaller» bezeichnete der Mainzer Manager Christian Heidel den Ungarn Adam Szalai, der zuletzt für Real Madrid Castilla spielte und für 200.000 Euro bis Saisonende ausgeliehen wurde. Den teuersten Einkauf leistete sich der SC Freiburg mit dem Senegalesen Papiss Cissé, der für angeblich 1,6 Millionen Euro vom FC Metz geholt wurde. Fast die Hälfte der...
... bräuchte. Viel gibt der Markt im Winter meist nicht her. Erfahrungsgemäß läuft es oft auf Leihgeschäfte hinaus. In unterklassigen Ligen holt man dagegen oft Ausländer oder Profis, die bei anderen Klubs auf der Bank sitzen oder gar vereinslos sind. Sie erhalten kurzfristige, oft mit Abstiegsklausel ausgestattete Verträge. Ebenso erfahrungsgemäß sind solche Aktionen selten von Erfolg gekrönt. Transfers im Winter sind wirklich reine...
... im Königreich abzuwenden. Neben einer 200-Milliarden- Spritze der Zentralbank für kurzfristige Leihgeschäfte und einer staatlichen Garantie für langfristige Anleihen über 250 Milliarden Pfund bringt das Rettungspaket einen neuen Aktionär für die Banken ins Spiel, den die Kreditinstitute bislang so noch nicht hatten - den Staat selbst. Schnell machte das Wort von einer «Teilverstaatlichung» die Runde. «Wir verstaatlichen die Banken nicht und wir wollen auch keine...