Stuttgart - Der Philologenverband fühlt sich durch eine Umfrage in seiner Forderung nach unbegrenzter Genehmigung von neunjährigen Gymnasialzügen bestätigt.
München - Nach heftigen Protesten verzichten die Bundesländer auf eine als «Schultrojaner» kritisierte Software zum Aufspüren von Raubkopien auf Schulcomputern.
... (CDU), ohne dessen Namen zu nennen. Der war vor vier Wochen wegen fehlenden Geldes zurückgetreten.Lehrerverbände reagierten vorsichtig erleichtert auf die Ankündigungen der Regierung. Nötig seien zwischen 800 und 850 Neueinstellungen, um den Unterricht abzusichern, rechneten sie...
Berlin - Jeder zweite Lehrer hält den Umgang mit Schülern heute für wesentlich schwieriger als früher. Zugleich fühlen sich ebenfalls rund 50 Prozent der Lehrer durch ihr Studium nur unzureichend auf ihre berufliche Alltagspraxis vorbereitet.
... hat nach eigenen Angen 48 000 Mitglieder und damit mehr als alle im Beamtenbund organisierten...
Stuttgart/Remshalden - Nach dem Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung haben die Haupt- und Werkrealschulen im Südwesten massiv Neuanmeldungen eingebüßt.
... insgesamt 200 Millionen Euro pro Jahr im Haushalt zu Buche, fügte Schmid hinzu. Opposition und Lehrerverbände hatten moniert, dass lediglich die Gemeinschaftsschule mit einem Klassenteiler von 28 Schülern an den Start gehe. Das heißt, ab dem 29. Schüler wird die Klasse geteilt. Der Wert liegt bei Gymnasien und Realschulen derzeit noch bei...
Stuttgart - Nach der Erhöhung der Anzahl der Gemeinschaftsschulen fordert der Philologenverband (PhV) mehr Entgegenkommen auch bei den Genehmigung neunjähriger Gymnasien.
... der große Bedarf an Schulen mit längerem gemeinsamem Lernen.» Das Echo der unterschiedlichen Lehrerverbände bleibt geteilt. Der überwiegend Realschullehrer organisierende Verband «Lehrer NRW» sieht die neue Sekundarschule als «Gesamtschule "light" ohne Oberstufe».Acht geplante Sekundar- und und zwei beantragte Gesamtschulen, die im Februar vorbehaltlich ausreichender Anmeldezahlen genehmigt worden waren, schafften diese Hürde nicht. Eine weiterer Sekundarschul-Antrag war damals...
Bielefeld - Nach der jüngsten Studie zur hartnäckigen sozialen Ungerechtigkeit im deutschen Bildungssystem werden die Rufe nach spürbaren Änderungen lauter.
Die Finanzminister der Euro-Staaten haben den Rettungsfonds EFSF ausgeweitet. In den letzten zwei Jahren haben deutsche Behörden 800 Waffen bei Rechtsextremisten sicher gestellt und die Bundesregierung will beim Thema Steuern der SPD entgegenkommen. Die Nachrichten des Tages im Überblick.
In Deutschland soll es nach der Vorstellung führender Bildungsforscher bis zum Jahr 2018 ein gemeinsames Kernabitur geben. Damit soll mehr Mobilität gewährleistet und dem drohenden Fachkräftemangel entgegen gewirkt werden. Lehrer und Politiker sind skeptisch.
Im Herbst werden so viele junge Menschen wie noch nie ein Studium aufnehmen. Wer Lehrer werden will, muss bei der Fachwahl aufpassen, bei einigen gibt es ein Überangebot. Das zeigt eine neue Studie.
Jeder zweite Lehrer glaubt, dass er nur wenig oder keinen Einfluss auf seine Schüler hat. Entsprechend äußerten sich in einer am Dienstag (19. April) veröffentlichten Allensbach-Umfrage 48 Prozent der befragten Lehrer.