... Röttgen mit 26,3 Prozent ihr bislang schlechtestes Ergebnis erzielt. Röttgen trat umgehend als Landesvorsitzender zurück. Drei Tage später entließ ihn Merkel als Bundesumweltminister. Röttgen hatte bereits kurz danach erklären lassen, dass er sich nicht aus der Bundespolitik zurückziehen möchte. So möchte er 2013 auch wieder für den Bundestag kandidieren.Der designierte neue Landesvorsitzende Armin Laschet räumte ein, dass es in der NRW-CDU Unruhe gebe, von Unfrieden wollte er...
... Der neue Vorstand soll am 2. und 3. Juni beim Parteitag in Göttingen gewählt werden.Sachsens Landesvorsitzender Rico Gebhardt nannte Lafontaines Agieren undemokratisch. «Das geht überhaupt nicht. Man kann wohl Wünsche äußern, aber keine Bedingungen stellen», sagte der 48-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. Gebhardt führt mit knapp 11 000 Mitgliedern den bundesweit stärksten Landesverband der Linken. Er hoffe aber noch immer darauf, dass ein Kompromiss gefunden werde.Nach...
«Ordentlich», findet Andre Baumann, Landesvorsitzender des Naturschutzbundes Baden-Württemberg (Nabu). 20 Jahre nach der Einführung der europäischen Naturschutzregelung zieht der Landesvorsitzende im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa eine durchaus positive Bilanz. Nach einem schleppenden Anfang sei Baden-Württemberg mittlerweile gut mit dabei, sagt Baumann.FFH steht für Flora (Pflanzenwelt), Fauna (Tierwelt) und Habitat (Lebensraum). Die FFH-Richtlinie der Europäischen Union...
... Bosbach forderte eine Debatte über die Gründe der Wahlniederlage, derentwegen Röttgen als Landesvorsitzender bereits zurückgetreten war. Röttgens Fehler seien «nicht alleine ausschlagend gewesen», sagte der Bundestagsabgeordnete der Süddeutschen Zeitung. Deshalb müsse endlich nüchtern und gründlich über alle Ursachen für das Desaster gesprochen werden. Baden-Württemberg und Bayern finden Röttgens Rausschmiss richtig CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte dagegen...
... er sehe die Mehrheit der Mitglieder hinter einer Kandidatur Lafontaines. Mecklenburg-Vorpommerns Landesvorsitzender Steffen Bockhahn sagte der Tageszeitung «taz» (Freitag) dazu: «Das ist gelogen.» Auch sein Kollege aus Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, sagte der dpa: «Das ist schon ziemlich frech.»Eine viereinhalbstündige Spitzenrunde am Dienstag hatte keine Annäherung in dem Machtkampf gebracht. Für den Posten des Bundesgeschäftsführers bewarb sich am Mittwoch der Vorsitzende der...
... habe Röttgen hoch angerechnet, dass er direkt nach dem CDU-Wahlfiasko in Nordrhein-Westfalen als Landesvorsitzender zurückgetreten sei und so den Weg für einen Neuanfang des Landesverbandes freigemacht habe. Merkel hatte Röttgen, der Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen gewesen war, drei Tage nach der deutlichen Pleite im bevölkerungsreichsten Bundesland am Mittwoch gefeuert, nach Angaben aus Koalitionskreisen weil er nicht zurücktreten wollte. So sollen die Bundeskanzlerin und der...
... verfassungsfeindlich. Der Beamte steht im Verdacht, als Kreis- und stellvertretender Landesvorsitzender von Pro NRW gegen das Beamtenstatusrecht verstoßen zu haben. Der Polizist war im Verkehrsbereich tätig.Er hatte bei der Landtagswahl am Sonntag auf Platz zwei der Pro-NRW-Liste kandidiert und dabei auch seinen Beruf «Polizist» angegeben. In den vergangenen Wochen hatte Pro NRW auf zahlreichen Kundgebungen islamfeindliche Karikaturen gezeigt. Radikalislamische Salafisten...
... fünf stellvertretenden Landesvorsitzenden. Röttgen hatte noch am Wahlabend seinen Rücktrott als Landesvorsitzender angekündigt. Ein Nachfolger soll auf einem Parteitag Ende Juni gewählt werden.Mitteilung...
... über eine Koalition verhandeln. In der CDU begann die Debatte über die Nachfolge Röttgens als...
... zum Nachdenken». Nach der Wahlniederlage am Sonntag war CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen als Landesvorsitzender zurückgetreten. Vor zwei Jahren hatte Laschet eine Mitgliederbefragung um den Vorsitz der NRW-CDU gegen Röttgen verloren.«Ich glaube schon, dass man auf Dauer eine Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen nur gewinnen kann, wenn man im Land Verantwortung trägt», sagte Laschet. Dies sei sowohl bei Jürgen Rüttgers als auch bei Hannelore Kraft so gewesen, die beide vor ihrer...
... Tage Zeit zum Nachdenken». Nach der Wahlniederlage war CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen als Landesvorsitzender zurückgetreten. Bei der Abstimmung hatten sich SPD und Grüne eine klare Mehrheit...
... an Rhein und Ruhr auch darum, wer als Nachfolger von Spitzenkandidat Norbert Röttgen neuer Landesvorsitzender wird. Bei der Abstimmung im bevölkerungsreichsten Bundesland hatten sich SPD und Grüne eine klare Mehrheit gesichert, nachdem sie bisher nur eine Minderheitsregierung bilden konnten. Die bundesweit schwächelnde FDP zog gestärkt in den Landtag ein, während die Linke an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Der Piratenpartei gelang der Sprung in das vierte...
... einziehen könnte. Röttgen hatte unmittelbar nach dem Wahldebakel der CDU seinen Rücktritt als Landesvorsitzender...
... Tiefpunkt. Direkt nach Bekanntgabe der ersten Zahlen kündigte Röttgen seinen Rücktritt als Landesvorsitzender an. Bei aller Bestürzung war die Erdrutschniederlage des Umweltministers dennoch absehbar. Zu steif, zu bürgerfern und zu blasiert präsentierte sich Norbert Röttgen im Wahlkampf. Angefangen mit dem fehlenden Bekenntnis zu NRW über holprige Provinzauftritte bis hin zum verzweifelten Versuch, Angela Merkels Europapolitik als letzten Rettungsanker mit in den Wahlkampf zu...
... Armin Laschet wollte sich am Wahlabend nicht dazu äußern, ob er einen neuen Anlauf machen will, Landesvorsitzender zu werden. Laschet war Röttgen vor zwei Jahren bei einer Mitgliederbefragung um den NRW-Parteivorsitz unterlegen und wird nun als möglicher Nachfolger Röttgens gehandelt.Die Probleme müssten gemeinsam gelöst werden, sagte Laschet. Nach einer solchen Niederlage müsse man erst einmal nachdenken, darüber schlafen und mit Parteifreunden sprechen. «Deshalb würde ich heute...