... amtierende Interimsregierung verteidigte die Griechen gegen Kritik der IWF-Chefin Christine Lagarde. Sie hätten bereits «große Opfer gebracht» und «verdienen den Respekt Aller», sagte Regierungssprecher Dimitris Tsiodras in Athen. Lagarde hatte die schlechte Steuermoral der Griechen angeprangert und damit heftige Reaktionen ausgelöst.«Nur weiter so, solche Aussagen sind Wind für unsere Segel», sagte ein Syriza-Vorstandsmitglied dazu der Nachrichtenagentur dpa. Er erwartet...
(dpa) - Die harten Worte von IWF-Chefin Christine Lagarde zu Griechenland haben dort über Pfingsten zu scharfen Reaktionen geführt. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds hatte in einem Interview die Griechen allgemein wegen ihrer Steuermoral kritisiert und dabei gesagt, sie denke mehr an die Kinder im afrikanischen Niger als an die Menschen in Athen. Das Letzte was man brauche, sei das Mitleid der Frau Lagarde, sagte dazu der Chef der radikalen Linken Alexis Tsipras. Die große...
... Monaten waren aus dem Vatikan vertrauliche Dokumente an die Medien durchgesickert.IWF-Chefin Lagarde: Begrenzt Mitleid mit GriechenLondon (dpa) - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, hat nur begrenzt Mitleid mit den vom Sparzwang gebeutelten Griechen. Sie sollten sich alle zusammen selber helfen, indem sie ihre Steuern zahlen, sagte Lagarde der britischen Zeitung «The Guardian». Der IWF werde seinen Druck auf Griechenland nicht verringern. Nach einer...
(dpa) - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, hat nur begrenzt Mitleid mit den vom Sparzwang gebeutelten Griechen. Sie sollten sich alle zusammen selber helfen, indem sie ihre Steuern zahlen, sagte Lagarde der britischen Zeitung «The Guardian». Der IWF werde seinen Druck auf Griechenland nicht verringern. Nach einer Umfrage könnte das linksradikale Bündnis Syriza mit 30 Prozent stärkste Kraft bei den Neuwahlen am 17. Juni werden. Die Partei will...
... Niger als an die Menschen in Athen. «Das Letzte was wir brauchen, ist das Mitleid der Frau Lagarde», sagte dazu am Sonntag der Chef des Bündnisses der radikalen Linken (Syriza) Alexis Tsipras. Die große Mehrheit der Griechen zahle Steuern. Warum die Reichen keine Steuern zahlen, dafür sollte sich Lagarde an die Sozialisten und Konservative in Athen wenden, nicht an die Bürger, meinte Tsipras weiter.Lagarde hatte gesagt: «Ich sorge mich mehr um die Kinder in einem kleinen Dorf in...
... müsse, frisches Geld in die britische Volkswirtschaft zu pumpen, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde in London. Auch Maßnahmen wie vorübergehende Steuersenkungen und niedrigere Zinsen könnten nötig sein, wird im IWF-Jahresbericht zum Vereinigten Königreich...
... bilden. Er warf ihnen vor, den Befehlen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde zu gehorchen. Tsipras, dessen Bündnis am vergangenen Sonntag zweitstärkste Kraft geworden war, interpretierte das Wahlergebnis als Auftrag des Volkes an seine Partei, das Sparprogramm zu beenden. Nach aktuellen Umfragen würden die Radikalen Linken bei Neuwahlen mit 23,8 Prozent stärkste Partei werden. Tsipras lehnt neue Sparprogramme für die Jahre 2013/14 in Höhe von 11,5...
... soll.» Beide Parteien hätten Briefe an Bundeskanzlerin Angela Merkel und IWF-Chefin Christine Lagarde geschickt, mit denen sie das Sparprogramm akzeptierten. «Den Sparpakt hat das Volk verurteilt und keine Regierung darf ihn fortsetzen», sagte Tsipras weiter. Alle Sparmaßnahmen müssten zurückgenommen werden, forderte er.Sozialistenführer Evangelos Venizelos bedauerte die Haltung der Linksradikalen. «Das Volk hat uns beauftragt zu kooperieren», sagte er. «Ich hoffe, dass alle es...
... sich die Notenbank gegen die Forderung der Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde, die solche Direkthilfen ins Spiel gebracht...
... weiterer Rettungsschirm im Umfang von einer Billion US-Dollar aufgespannt. IWF-Chefin Christine Lagarde lobte den Schritt als «extrem wichtig», da die noch immer gefährliche Eurokrise globale Ansteckungsrisiken berge und die Konjunktur «fragil» mache.Der Schutzschirm könne weitere Anstrengungen in Europa aber nicht ersetzen, mahnte der Vorsitzende des IWF-Lenkungsausschusses, Singapurs Finanzminister Tharman Shanmugaratnam: «Wenn die Reformen an Glaubwürdigkeit verlieren, wenn die...
... kriselnde Länder global aufgespannt. Finanzminister Wolfgang Schäuble und IWF-Chefin Christine Lagarde zeigten sich...
... weiterer Rettungsschirm im Umfang von einer Billion US-Dollar aufgespannt. IWF-Chefin Christine Lagarde bezeichnete den Schritt als «extrem wichtig», da die Eurokrise globale Ansteckungsrisiken berge.Schäuble zeigte sich nach der Einigung erleichtert. «Das zeigt, dass wir ein großes Maß an Solidarität haben in der Weltgemeinschaft, um in Krisensituationen handlungsfähig und reaktionsfähig zu sein», sagte er. Die USA als größter IWF-Anteilseigner beteiligen sich allerdings nicht...
(dpa) - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, hat sich dankbar über die Aufstockung der «Feuerkraft» ihrer Organisation geäußert. Die Bereitstellung von mehr als 430 Milliarden Dollar zusätzlich im Kampf gegen die Schuldenkrise sei eine «extrem wichtige» Gruppenleistung gewesen. Weil die Kreditvergabekapazität des IWF mit der Summe fast verdoppelt worden sei, habe er nun die richtigen «Werkzeuge», um die Krise zu bekämpfen. Das Ergebnis zeige...
... die Bundesbank 41,5 Milliarden Euro bei.Finanzminister Wolfgang Schäuble und IWF-Chefin Christine Lagarde zeigten sich erleichtert. Die G20 sowie der IWF hätten sich «klar zu einer Stärkung der globalen Schlagkraft» des Währungsfonds bekannt, erklärte Schäuble. «Dadurch wird der IWF in die Lage versetzt, für alle Herausforderungen rund um den Globus ausreichend aufgestellt zu sein.» Europa habe seine Hausaufgaben gemacht und sei bei den zusätzlichen Mittel vorausmarschiert. Die...
... durch Sparmaßnahmen kommt die Wirtschaft nicht in Schwung, das hat sogar IWF-Chefin Christine Lagarde kritisiert. Rafa ist der einzige aus der Gruppe, der noch nie arbeitslos war. Erst vor kurzem hat er einen neuen Job gefunden, in der energetischen Gebäudesanierung. «Die Bauunternehmen, die mit der Krise keine Aufträge mehr bekommen, sollen jetzt darauf umstellen, die Gebäude den Energiestandards der EU anzupassen», erklärt er. Seine Aufgabe ist es, EU-Subventionen dafür...