... vor, wenn wir Wahlen in diesem Lande gewinnen wollen.» Er machte klar, dass er die Partei durch Lafontaines Rückzug geschwächt sieht. «Ist hier irgendjemand der Auffassung, dass uns der Rückzug von Oskar stärker macht?», fragte er den Parteitag. Es meldeten sich eine Handvoll Delegierte.Als Ersatzkandidat für Lafontaine schickt das westdeutsche Lager den baden-württembergischen Landeschef Bernd Riexinger ins Rennen. Zur Vorsitzenden-Wahl tritt auch die zum Lafontaine-Lager zählende...
Der Parteivorsitz der Linken könnte trotz Oscar Lafontaines Rückzug in der Familie bleiben. Seine Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht sollte eine der beiden Positionen in der Doppelspitze bekommen, findet Linkenchef Klaus Ernst. Wagenknecht sieht sich selbst eher als Notlösung.
Berlin - Nach dem Rückzug von Oskar Lafontaines aus dem Machtkampf der Linken ist nun dessen Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht als Parteichefin im Gespräch.
... der Grünen in Bundesrat und Bundestag werde der Fiskalpakt nicht ratifiziert, drohte Trittin.Nach Lafontaines Rückzug: Wagenknecht als Linke-Chefin im GesprächBerlin (dpa) - Nach dem Rückzug von Oskar Lafontaines aus dem Machtkampf der Linken ist nun dessen Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht als Parteichefin im Gespräch. Der jetzige Parteivorsitzende Klaus Ernst sprach sich für eine Kandidatur der 42-Jährigen aus. Wagenknecht selbst äußerte sich zurückhaltend, schloss aber eine...
(dpa) - Nach dem Rückzug von Oskar Lafontaines aus dem Machtkampf der Linken ist nun dessen Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht als Parteichefin im Gespräch. Der jetzige Parteivorsitzende Klaus Ernst sprach sich für eine Kandidatur der 42-Jährigen aus. Wagenknecht selbst äußerte sich zurückhaltend, schloss aber eine Kandidatur auf dpa-Nachfrage auch nicht aus. Der frühere Parteivorsitzende Lafontaine sagte in der ARD-Sendung «Anne Will», über die Eignung Wagenknechts für den...
(dpa) - Nach dem Rückzug von Oskar Lafontaines läuft der Machtkampf bei der Linken völlig aus dem Ruder. Parteivize Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen wollen als weibliche Doppelspitze für einen Generationswechsel in der Parteiführung sorgen. Linke-Chef Klaus Ernst schlug dagegen Lafontaines Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht für die neue Führung vor. Die scheint eine Kandidatur nicht mehr auszuschließen. Einen Durchmarsch von...
... die Partei hinaus, sagte Ernst der «Süddeutschen Zeitung». Ernst hatte zunächst die Kandidatur Lafontaines unterstützt. Die stellvertretende Parteivorsitzende Wagenknecht scheint eine Kandidatur für die Parteispitze nicht mehr auszuschließen. Sie hoffe, dass diese Variante nicht notwendig sein werde, sagte sie der...
... gegen BartschBerlin (dpa) - Der Machtkampf um die Führung der Linken geht nach dem Verzicht Oskar Lafontaines in eine neue Runde: Die stellvertretende Linke-Vorsitzende Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen kandidieren für eine weibliche Doppelspitze. Sie treten damit gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann an. Weitere Kandidaturen werden erwartet. Auf dem Göttinger Parteitag am 2. und 3....
(dpa) - Der Machtkampf um die Führung der Linken geht nach dem Verzicht Oskar Lafontaines in eine neue Runde: Die stellvertretende Linke-Vorsitzende Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen kandidieren für eine weibliche Doppelspitze. Sie treten damit gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann an. Weitere Kandidaturen werden erwartet. Auf dem Göttinger Parteitag am 2. und 3. Juni wird es...
(dpa) - Der Machtkampf um den Vorsitz der Linken geht nach dem Verzicht Oskar Lafontaines in eine neue Runde: Linken-Vizechefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen kandidieren für eine weibliche Doppelspitze. Sie treten damit gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann an. Falls keiner der vier zurückzieht, kommt es auf dem Parteitag im Juni zu Kampfabstimmungen. Der Ex-Vorsitzende...
(dpa) - Linken-Vizefraktionschef Ulrich Maurer sieht nach dem Rückzug Oskar Lafontaines für seine Partei nur eine Zukunft, wenn sie jünger und weiblicher wird. Wenn die Linke überhaupt noch eine Chance haben wolle, sei es an der Zeit, dass sie jünger und weiblich wird und dass «die Böcke sich vom Acker machen», sagte Maurer in der ARD. Die Grabenkämpfe von Männerbünden müssten beendet werden, sagte Maurer, der als Unterstützer Lafontaines gilt. Heute wollen die...
... Übernahme anderer bundespolitischer Aufgaben eine Absage. Damit dürfte eine Spitzenkandidatur Lafontaines bei der Bundestagswahl 2013 nicht mehr infrage kommen.Erklärung Kipping/SchwabedissenKatja KippingOskar LafontaineDietmar...
... Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten. Zugleich mehren sich die Stimmen für eine weibliche Doppelspitze. Bereits heute wollen die stellvertretende Parteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen gemeinsam ihren Hut in den Ring werfen.Regierung nimmt Kampf gegen...
... Führungsstreit bei der Linken in eine neue Runde. Thüringens Fraktionschef Bodo Ramelow legte Lafontaines Widersacher Dietmar Bartsch nahe, nun ebenfalls auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz zu verzichten. Zugleich mehren sich die Stimmen für eine weibliche Doppelspitze. Bereits heute wollen die stellvertretende Parteichefin Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Katharina Schwabedissen gemeinsam ihren Hut in den Ring...