... sei von dem Kabbala-Anhänger Michael Berg mit ins Leben gerufen worden und hat dem US-Magazin «Newsweek» zufolge zeitweise auch Büros mit dem Kabbala-Zentrum geteilt. Ob und wie sich das auf Spendengelder auswirkt haben könnte, sei unklar. Nach dem Scheitern des großen Schulprojekts seien Verbindungen zwischen beiden Organisationen jedenfalls gekappt worden. Das Kabbala-Zentrum reagierte nicht auf...
... Martin Solveig auf der Webseite «vmusic.com.au». Sie selbst sagte einst der Zeitschrift «Newsweek»: «Ich muss die ganze Zeit wissen, was die Leute über meine Arbeit denken.»Mit ihrer neuen Platte gibt Madonna ihrem Publikum, nun ja, einen kleinen Schubs in die richtige Richtung. «There's only one Queen and that's Madonna» lässt sie Rapperin Nicki Minaj im Song «I Don't Give A...» sprechen. Fans und Musikexperten halten ihn für eine Abrechnung mit Ex-Mann Guy Ritchie. Erste...
... letzten Sekunde über die Leinwand!», urteilt der Fernsehsender NBC. Ein Autor der Zeitschrift Newsweek behauptet gar: «Charlize Theron spielte noch nie besser».Die 36-jährige Oscarpreisträgerin Theron gibt in «Young Adult» eine frisch geschiedene und mittlerweile erfolglose Jugendbuchautorin. Anstatt neue Bücher zu schreiben, trinkt sie. Und anstatt sich auf neue Männer einzulassen, versucht sie sich an ihren Ex-Freund heranzumachen - im Vollrausch. Alles andere als witzig. Doch...
... weltweit am 26. März erscheinen. Madonna hatte vor kurzem in einem Interview mit dem US-Magazin «Newsweek» Beschwerden wegen der hohen Konzertpreise zurückgewiesen. «Fangt halt schon mal an, Eure Pfennige zu sparen. Die Leute geben dauernd 300 Dollar für verrückte Dinge wie Handtaschen aus. Also arbeitet das ganze Jahr, kratzt euer Geld zusammen und kommt zu meiner Show. Ich bin es wert». In Deutschland tritt Madonna während ihrer Welttournee nur einmal auf: am 28. Juni in...
... mehr als eine Million «Wraps» in den Kleiderschränken begeisterter Kundinnen. Das US-Magazin «Newsweek» bezeichnete die energiegeladene Fürstenberg mit den rotbraunen Haaren als «die verkaufskräftigste Frau seit Coco Chanel». Sie fand sich auf Titelseiten wie der des «Wall Street Journal» wieder.Das Wickelkleid wurde zum Symbol von Freiheit und einem neuen Selbstbewusstsein: Mit wenigen Handgriffen und lediglich durch eine Schlaufe in der Taille gebunden, konnte man seine...
... zu vermitteln. Er ist immer für ein Skandälchen gut In einem älteren Interview mit Newsweek hatte der Schauspieler politische Ambitionen schon einmal verneint. «Ich habe einfach mit zu vielen Frauen geschlafen und zu viele Drogen genommen. Das ist die Wahrheit», gestand Clooney im Frühjahr. Dass derlei Verfehlungen in der Politik schon lange nicht mehr das Aus bedeuten müssen, ist spätestens seit Bill Clintons Praktikatinnen-Affäre kein Geheimnis mehr. Und schließlich...
... bin kein männliches Chauvinistenschwein», versicherte auch Lech Walesa kürzlich in einem «Newsweek»-Interview. «In der Politik, im Kampf ist keine Zeit für Romantik. Sollte ich da auch noch Blumen kaufen?»Für die liberale katholische Wochenzeitung «Tygodnik Powszechny» ist Danuta Walesas Buch «ein 500 Seiten langer Brief an Lech» - eigentlich eine Liebeserklärung. Auch nach 42 Ehejahren hofft sie weiter auf mehr Zuwendung. Doch es scheint bisher zweifelhaft, ob die Botschaft...
... Life bissig-ironisch kommentiert, war gerade 35 Jahre alt, als ihn die amerikanische Zeitschrift «Newsweek» zu «Amerikas einzigem Starregisseur» kürte und Hollywoods Neuentdeckung eine Titelstory widmete. Mit der sensationellen Filmadaption von «Wer hat Angst vor Virginia Woolf» mit Richard Burton und Elizabeth Taylor in den Hauptrollen war Nichols 1966 der Durchbruch gelungen. Mit fünf Oscar- Trophäen wurde der Streifen überhäuft. Gleich ein Jahr später holte sich Nichols einen...
... Manchmal hasse ich einen Schuh schon nach einigen Sekunden», bekannte Blahnik im US-Magazin «Newsweek». Viel Energie würde er dabei auf die Kunst der schönen Linien verwenden. Und wenn da etwas schiefläuft, hagelt es Kritik: «Ich sage zu den Leuten in der Produktion, mit denen ich zusammenarbeite: 'Das ist nicht gut genug! Das ist verkratzt. Das ist verdreht. Der Absatz passt nicht gut.' Es ist wirklich nicht schön mit mir zusammenzuarbeiten, wenn ich einen Schuh kreiere. Ich will...
... Wirtschaftspolitik?», scherzte der indischstämmige Schauspieler gegenüber dem US-Magazin «Newsweek». Penn wurde durch die Film-Serie «Harold & Kumar» berühmt, die unter anderem Vorurteile der Amerikaner auf die Schippe nimmt. Ab dem 4. November ist er in der Fortsetzung «A Very Harold & Kumar 3D Christmas» in den US-Kinos zu sehen. Für Obamas Wahlkampf wolle er allerdings wieder in die Politik einsteigen, kündigte er...
... dem Ganzen am nächsten kommt, ist Brüder. Wir waren wie Brüder», schreibt Depp im US-Magazin «Newsweek». Seit Thompsons Selbstmord im Februar 2005 im Alter von 67 Jahren vermisse Depp vor allem dessen Anrufe und verrückte Ausflüge. «Ich fühle ihn noch jeden Tag. Im wahrsten Sinne des Wortes. [...] Egal was los war, was uns passierte, was wir machten, ich wusste, dass es etwas ganz Besonderes war. Das war ein echtes Glück. Und ich wusste, dass es nie wiederkommen würde», so Depp....
... um seine Rolle in der Fernsehshow kommentierte er in der polnischen Ausgabe des Magazins «Newsweek» mit den Worten: «Ich vergebe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Die ganze Aufregung ist nur Werbung für mich und meine Ansichten, die ihrer Meinung nach schlecht und gefährlich sind. Danke schön und bitte mehr...
... ein.Trotz seines Maulkorbs schrieb Ai Weiwei auch einen kritischen Beitrag für das US-Magazin «Newsweek» - über Peking als Stadt der Macht und des Geldes. Er reflektiert über seine Haft wegen angeblicher «Wirtschaftsverbrechen» an einem unbekannten Ort. «Du bist in totaler Isolation», schreibt Ai Weiwei. «Du glaubst wahrlich daran, dass sie dir alles antun können.» Niemand könne dem chinesischen Justizsystem trauen, warnt er.Kein Zweifel, das Schweigen fiel Ai Weiwei immer schon...
... Der 54-jährige Regimekritiker prangerte in einem am Wochenende in dem US-Nachrichtenmagazin «Newsweek» veröffentlichten Kommentar die Willkür der chinesischen Behörden an. Peking sei ein «dauerhafter Alptraum», schrieb Ai Weiwei. «Das Schlimmste an Peking ist, dass man dem Rechtssystem niemals trauen kann. Ohne Vertrauen kann man nichts identifizieren, es ist wie in einem Sandsturm».Ai Weiwei wurde im März am Pekinger Flughafen verhaftet und 80 Tage festgehalten. Erst im Juni...
... provoziert. Der 54-jährige Regimekritiker prangerte in einem Kommentar im US-Nachrichtenmagazin «Newsweek» die Willkür der chinesischen Behörden an. Peking sei ein «dauerhafter Alptraum», schrieb Ai Weiwei. Dem Rechtssystem könne man niemals trauen. Ai Weiwei war im März am Pekinger Flughafen verhaftet und 80 Tage festgehalten worden. Erst im Juni wurde er auf Kaution freigelassen. Ihm wird Steuerhinterziehung zur Last...
Newsweek ist ein wöchentlich erscheinendes amerikanisches Nachrichtenmagazin mit Hauptsitz in New York City.