Laut Angaben aus Kiew muss Wladimir Putin im Ukraine-Krieg weiterhin schwere Verluste verkraften. Dabei könnte der September 2026 zu einem der bislang schlimmsten Monate für den Kremlchef werden.
Die Ukraine ist ein souveräner Staat in Osteuropa und flächenmäßig das zweitgrößte Land Europas. Sie grenzt unter anderem an Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Moldau, Russland und Belarus. Ihre Hauptstadt ist Kyjiw. Die offizielle Landessprache ist Ukrainisch, wobei viele Ukrainer zusätzlich Russisch sprechen. Seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion im Jahr 1991 verfolgt die Ukraine zunehmend eine Annäherung an Europa und westliche Demokratien. Sie ist aktuell kein NATO-Mitglied, strebt die Mitgliedschaft aber an.
Eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Landes ist Wolodymyr Selenskyj, der seit 2019 Präsident der Ukraine ist. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er insbesondere durch seine Rolle während des russischen Angriffskriegs. Vor seiner politischen Karriere war er Schauspieler, Komiker und Produzent. Interessant: In der Serie "Diener des Volkes" spielte er einen Geschichtslehrer, der überraschend zum Präsidenten gewählt wird - eine Rolle, die später Realität werden sollte.
Anders als häufig behauptet, begann der Ukraine-Krieg nicht erst 2022, sondern bereits 2014 mit der Annexion der Krim durch Russland. Am 24. Februar 2022 startete Russland unter Wladimir Putin einen umfassenden militärischen Angriff auf die Ukraine. Seitdem prägt der Krieg Politik, Gesellschaft und Alltag im Land massiv.
Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem russischen Angriffskrieg sowie vor Zwangsrekrutierung durch die eigenen Streitkräfte. Städte wurden zerstört, tausende Zivilist:innen getötet. Der Krieg gilt als eine der größten sicherheitspolitischen Krisen Europas seit dem Ende des Kalten Krieges.
Laut Angaben aus Kiew muss Wladimir Putin im Ukraine-Krieg weiterhin schwere Verluste verkraften. Dabei könnte der September 2026 zu einem der bislang schlimmsten Monate für den Kremlchef werden.
Wladimir Putin geht nach und nach der Treibstoff aus. Aufnahmen zeigen ein russisches Öl-Depot des Kraftstofflieferanten "Edelweiss-95" lichterloh in Flammen. Der Großbrand entstand infolge eines massiven Drohnen-Angriffes. Was das bedeutet.
27.09.2026, 07:27 Uhr - Das ukrainische Verteidigungsministerium meldet einen erneuten russischen Truppenvorstoß bei Nykyforivka. Die Ukraine setzt auf ein neues System zur Bekämpfung der Russichen Luftwaffe.
Die "Operation Vivaldi" setzt Putins Truppen zu. Während der Offensive kamen Kampfroboter zum Einsatz. Diese töteten nach ukrainischen Angaben über 800 feindliche Soldaten. Ein General sieht das Ziel des Kremlchefs gefährdet.
Ukrainische Drohnen haben Wladimir Putins Kriegsplan in einer nächtlichen Angriffswelle empfindliche Rückschläge zugefügt. Nach Drohnen-Treffern standen Raffinerien in Flammen, kriegswichtige Fabriken wurden ebenfalls beschädigt.
+++Eilmeldung+++ Die USA haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Der Ukraine ist es gelungen, einen Stützpunkt des russisches Geheimdienstes in der besetzten Region Cherson in die Luft zu jagen. Laut aktueller Berichte wurden dabei mindestens 15 FBS-Beamte getötet und 30 weitere verletzt. Ein Video zeigt den Ukraine-Angriff.
+++Eilmeldung+++ Nach langem Ringen hebt die EU wegen einer drohenden Totalblockade von Russland-Sanktionen durch einzelne Mitgliedstaaten ihre Strafmaßnahmen gegen die beiden russischen Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman auf. Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie hier auf news.de.
Die Ukraine baut ihr Arsenal für Angriffe tief im russischen Hinterland weiter aus. Beim Großangriff auf die Region Moskau kamen nach Angaben Kiews zahlreiche hochmoderne Drohnen und Langstreckenwaffen zum Einsatz.
Dreimal Luftalarm, dreimal Konzertabbruch – und dann rastete die kremltreue Sängerin Lolita Milyavskaya auf der Bühne in Sotschi aus, weil ukrainische Drohnen ihr die Show ruinierten. Ausgerechnet sie, die in Kiew aufwuchs und Putins Krieg gegen ihre alte Heimat unterstützt, bekommt nun dessen Folgen hautnah zu spüren.
Die EU erwägt einen ungewöhnlichen Deal: Die Sanktionen gegen die russischen Milliardäre Alischer Usmanow und Michail Fridman könnten fallen, während die Maßnahmen gegen rund 3.000 weitere Personen und Organisationen verlängert werden.
+++Eilmeldung+++ Die EU will wegen einer drohenden Totalblockade von Russland-Sanktionen durch einzelne Mitgliedstaaten ihre Strafmaßnahmen gegen die beiden Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman aufheben... Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Diese Warnung sollte man nicht in den Wind schlagen. Nicht Jahre, sondern Monate - so beziffern drei europäische Geheimdienstchefs den Zeitrahmen, in dem Wladimir Putin direkt gegen Nato-Staaten vorgehen könnte.
Mehr als die Hälfte der Abgeordneten in Russlands neu gewähltem Parlament gelten als Kriegstreiber – darunter erstmals auch Veteranen des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Experten warnen vor einer "blutrünstigen Duma", die Wladimir Putin den Weg für eine Eskalation nach innen und außen ebnen soll.
20.000 Betten für verwundete Soldaten direkt in der Nähe vom Nato-Grenzgebiet - Beobacher sehen hier eine besorgniserregende Tendenz - und eine Parrallele zu den Vorbereitungen zum Ukraine-Krieg. Wie ernst ist es Wladimir Putin damit?
Belarus-Diktator Alexander Lukaschenko behauptete in einer Rede, dass Wladimir Putin bei einem anderen Verlauf der Geschichte auch sein Land längst überfallen hätte. In den sozialen Medien sorgen diese Aussagen für Kopfschütteln.
Markus Söder stellt auf Instagram umstrittene Forderungen zu jungen Ukrainern, die vor dem Krieg nach Deutschland geflüchtet sind. Kritiker sind entsetzt und werfen dem CSU-Chef sogar Stammtischparolen der AfD vor.
Wie kann Wladimir Putin zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gebracht werden? Die USA wollen Russland nun in weitere wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen. Selbst Donald Trump wurde bei der Verabschiedung eines neuen Sanktionspakets ungewohnt deutlich gegenüber dem Kremlchef.
In der Wintersport-Welt sorgte Sergej Tschepikow als Biathlet für Furore, abseits der Piste begeisterte sich der Russe für Wladimir Putins Ukraine-Krieg. Nun ist der zweifache Olympiasieger im Alter von 59 Jahren gestorben.
Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein Passagierzug nahe der polnisch-ukrainischen Grenze verschärfte Warschau den Ton gegenüber Moskau. Nun folgt der Konter aus dem Kreml durch Putin-Berater Nikolai Patruschew.
Der Mord an Iryna Zarutska in North Carolina spielt Donald Trump im Wahlkampf auch ein Jahr später in die Karten. In seiner neuesten Rede offenbarte der US-Präsident seine unheimliche Besessenheit mit dem Mord an der jungen Ukrainerin.
Der US-Kongress verschärft den Druck auf Russland und verabschiedet ein weitreichendes Sanktionspaket gegen Wladimir Putin. Nun muss Donald Trump entscheiden, ob er die neuen Strafmaßnahmen tatsächlich einsetzt.
+++Eilmeldung+++ In den USA hat nach dem Senat auch das Repräsentantenhaus für ein Sanktionsgesetz gestimmt, um Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck zu setzen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Brisanter Affront gegen Melania: Während sie für verschleppte ukrainische Kinder kämpft, soll ausgerechnet ein Putin-Vertrauter die Luxus-Hochzeit ihres Stiefsohns finanziert haben. Eine Verbindung, die den Trump-Clan in Erklärungsnot bringen könnte.
Nur zwei Kilometer vor der polnischen Grenze schlagen russische Drohnen ein. Für Nato-Boss Mark Rutte ist das ein ganz klares Zeichen: Kremlchef Wladimir Putin sei seiner Meinung nach mehr und mehr verzweifelt.
Der Ukraine-Krieg nimmt für Kreml-Chef Wladimir Putin ein historisches Ausmaß an. Allein an einem einzigen Tag verlor Russland nach ukrainischen Angaben 1.520 Soldaten - und die geschätzte Gesamtbilanz seit Kriegsbeginn nähert sich mit rund 1,5 Millionen Militärangehörigen einer kaum fassbaren Dimension.
+++Eilmeldung+++ Russland und die Ukraine wollen nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump auf Angriffe auf gegnerische Energieanlagen verzichten. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
+++Eilmeldung+++ Die Bundesanwaltschaft hat in Berlin Anklage gegen eine mutmaßliche Spionin Russlands erhoben. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Donald Trump fordert Wolodymyr Selenskyj auf, Angriffe auf russische Dieselanlagen zu stoppen. Der US-Präsident macht den Ukraine-Krieg für die Treibstoffkrise mitverantwortlich und sorgt damit für Kritik.
Wladimir Putin lehnt ein Treffen mit Wolodymyr Selenskyj beim G20-Gipfel in Miami ab. Der Kreml signalisiert Gesprächsbereitschaft, stellt dafür jedoch eine brisante Bedingung: Selenskyj soll nach Moskau kommen.
Wladimir Putin kommentiert den starken AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt und gibt dem Westen die Schuld. Der Kremlchef behauptet, Europas Politik verschärfe die Spannungen mit Russland und verunsichere die Bürger.
Ein Militärexperte schlägt Alarm. Markus Reisner ist überzeugt, dass Wladimir Putin die Ukraine in diesem Winter "endgültig in die Knie zwingen" will. Mit Kälte, Drohnen und einer schwindenden Luftabwehr will der Kremlchef seine Gegner besiegen.
Knapp 750 Millionen Dollar Schaden in einer einzigen Nacht: Ukrainische Drohnen haben im Hafen von Noworossijsk gleich drei russische Kriegsschiffe getroffen. Es kommt einer heftigen Blamage für Wladimir Putin gleich.
Entging Wolodymyr Selenskyj nur haarscharf dem Tod? Beim Start in Moldau wäre das Flugzeug des ukrainischen Präsidenten, der auf dem Weg zur Beerdigung des norwegischen Königs Harald in Oslo war, beinahe von einer Drohne getroffen worden.
Wladimir Putin hat seinen makrabren Humor nicht verloren. Oder handelt es sich hier um eine spitzfindige Marketing-Strategie? Auf der ägyptischen Luftfahrtmesse El Alamein bewirbt der Kreml-Chef Russlands Waffen mit dem Slogan "Nato-erprobt".
"Absolut abscheulich" und "peinlich für die USA": Mit diesen Worten rechnet Alex Plitsas mit Jared Kushners Ukraine-Vorschlag ab. Erstmals in seiner Karriere greife er zu derart scharfen Formulierungen, erklärte der Sicherheitsexperte im Interview in Bezug auf Donald Trumps Schwiegersohn.
Diese pazifistischen Töne aus dem Kreml kommen überraschend: Wladimir Putin hat Donald Trump telefonisch versichert, keine Kriegspläne gegen Europa zu schmieden. Für den Ukraine-Krieg tüftelt Putin indes einen neuen Schlachtplan aus.
Eine Drohnenwelle hat Noworossijsk erschüttert und Teile der südrussischen Hafenstadt in Brand gesteckt. Dabei soll ein Ölterminal getroffen worden sein. Es ist nicht der einzige Schlag gegen den Schwarzmeerhafen für Putin.
Die jüngsten Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg sind gescheitert, neue Zahlen des ukrainischen Verteidigungsministeriums zeigen allerdings: Putin steckt in einer misslichen Lage. Im August 2026 fing die Ukraine zwar über 4.600 Drohnen und Raketen ab.
Wladimir Putin regiert Russland seit über 25 Jahren. Einen Nachfolger hat der Kremlchef in all den Jahren bewusst nicht aufgebaut. Doch was seine Macht bislang absicherte, könnte das Land nach Putins Abgang ins Chaos stürzen.
Erneut hat die Ukraine in der Nacht Russland massiv mit Drohnen angegriffen. Unter anderem soll ein Öldepot in der Nähe der Küstenstadt Sotschi getroffen worden sein. Auch aus weiteren Regionen gibt es für Wladimir Putin keine guten Nachrichten.
Wladimir Putin steht unter massivem Druck. Nicht nur an der Front in der Ukraine hagelte es zuletzt wieder empfindliche Niederlagen für den Kremlchef. Das sind die Putin-News der Woche.
Drohnen-Alarm bis vor die Tore Moskaus! In der Nacht hat die Ukraine Russland mit einer massiven Welle unbemannter Flugkörper attackiert. Wohnhäuser wurden getroffen, in Sotschi stieg Rauch über dem Hafen auf. Für Kremlchef Wladimir Putin wächst damit der Druck.
Wladimir Putin hat die "Zirkon"-Rakete jahrelang als Beweis für die russische Überlegenheit im Bereich Hyperschallwaffen präsentiert. Doch nun gibt es Zweifel an dieser Darstellung. Laut ukrainischen Angaben ist die Waffe wohl anders konstruiert als gedacht.
Deutschland verhängte im Zuge des versuchten Drohnenangriffs auf dem Flughafen Leipzig/Halle neue Sanktionen gegen Russland. Moskau reagiert nun darauf, während Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vor einem Sieg Putins in der Ukraine warnt.
Erneut gibt es unangenehme Nachrichten für Wladimir Putin - dieses Mal aus der Arktis. Vor Spitzbergen haben norwegische Behörden ein russisches Kreuzfahrtschiff festgesetzt. Hintergrund ist ein Gerichtsbeschluss.
Wladimir Putin sieht sich mit einer Reihe von Rachemorden konfrontiert. Laut aktueller Medienberichte findet in russischen Städte mutmaßlich eine Vergeltungskampagne statt, bei der hochrangige Putin-Offiziere, die Kriegsverbrechen begangen haben sollen, getötet werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz wollte Russland nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle offenbar schneller als Verantwortlichen benennen. Doch Innen- und Außenministerium bremsten zunächst. Nun wächst der Druck auf die Regierung.
Es war eine sichtlich unangenehme Situation für Wladimir Putin. Indiens Premier Modi forderte den Kremlchef vor laufenden Kameras auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Da musste Putin sich erst einmal sammeln.
Das Abschneiden der in Sachsen-Anhalt besonders russlandfreundlichen AfD wird auch in Moskau und Kiew genau verfolgt. Beide Seiten sehen mögliche Folgen für Russlands Krieg gegen die Ukraine.
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