... fließt bislang kein Geld für den Neubau von AKW. «Die EU-Kommission finanziert den Bau von Nuklearanlagen derzeit nicht - auch nicht teilweise», sagte ein anderer Kommissionssprecher. «Wie das in Zukunft sein wird, hängt von den Ergebnissen der Debatte ab. Das werden uns die Mitgliedsstaaten sagen.»In Europa ist es Sache jedes einzelnen Staates, über die Nutzung von Energieträgern wie Kohle, Öl, Gas, Wind oder Atomkraft zu entscheiden. Auch der Energiemix ist nationale...
... «Das würde die gesamte Region zerfetzen.» Israel hat mehrfach mit Luftangriffen gegen iranische Nuklearanlagen gedroht, um das Land vom Bau einer eigenen Atombombe abzuhalten. El Baradei äußerte sich aber auch skeptisch zu den geplanten internationalen Gesprächen über das iranische...
... in 66 großen Städten statt und habe zum Ziel, staatliche Bürgschaften für den Bau von Nuklearanlagen im Ausland zu stoppen, sagte Sprecher Benoit Reuschel der dpa. Es gehe vor allem um 1,3 Milliarden Euro für ein Atomkraftwerk in Brasilien, das nach Angaben von Greenpeace erdbebengefährdet...
... unterwegs in der Luft auftanken, die iranische Luftabwehr überwinden und mehrere unterirdische Nuklearanlagen gleichzeitig angreifen, schrieb die «New York Times» am Sonntag (Ortszeit) in ihrer Online-Ausgabe. Israel müsste für den Einsatz nach Einschätzung von US-Sicherheitsexperten mindestens 100 Flugzeuge auf den Weg schicken.Der nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Tom Donilon, traf sich in Jerusalem mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Nach...
... stellvertretende israelische Ministerpräsident Mosche Jaalon betonte jedoch, alle iranischen Nuklearanlagen seien durch Militärschläge verwundbar. Das Gespenst eines atomar bewaffneten Irans wäre ein «Alptraum für die freie Welt».US-Medien berichteten weiter, für den Fall eines Angriffs rechne Israel mit iranischen Vergeltungsaktionen. Einer israelischen Quelle zufolge sei von 500 möglichen Opfern die Rede. Hier hatte es in den vergangenen Monaten aber auch Warnungen vor...
... (dpa) - Japan will als Lehre aus der Atomkatastrophe in Fukushima neben Atomreaktoren auch andere Nuklearanlagen wie Zwischenlager besonderen Sicherheitstests unterziehen. Das kündigte Industrieminister Yukio Edano laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo an.Die Atomsicherheitsbehörde werde die Betreiber anweisen, das Ergebnis ihrer Sicherheitsüberprüfungen bis Ende April des kommenden Jahres vorzulegen. Japan überprüft derzeit mit Hilfe sogenannter Stresstests, wie gut die 54...
... gefordert. Zudem will die UN-Behörde mehr Kompetenzen. Alle Staaten mit laufenden Nuklearanlagen sollten regelmäßigen und systematischen Sicherheitschecks von IAEA-Inspektoren zustimmen, sagte IAEA-Chef Yukiya Amano in Wien zum Auftakt einer Sonderkonferenz aller Mitgliedsstaaten zur Atomkatastrophe von...
... des vor 25 Jahren explodierten Atomreaktors Tschernobyl höhere Sicherheitsstandards für Nuklearanlagen gefordert. Aus den «Tragödien» in Tschernobyl und im japanischen Fukushima müssten Lehren für «substanziell höhere Standards» gezogen werden. In Frage stellte er die umstrittene Energieform aber nicht. Auch der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, hielt am Mittwoch in Tschernobyl die Kernkraft grundsätzlich für «notwendig». Auf einer...
... in den Atomkraftwerken dürften die Versicherungsbranche kaum belasten. «Bei der Versicherung von Nuklearanlagen in Japan sind Schäden durch Erdbeben, Tsunamis und durch Erdbeben ausgelöste Brände ausgeschlossen», erklärt Swiss Re. Dies gelte sowohl für Schäden an der Anlage als auch für die Haftung gegenüber den geschädigten Menschen. Andererseits decke auch die Gebäudeversicherung Schäden durch atomare Strahlung nicht ab.Die Folgen von Atomunfällen gelten in der Branche als...
... IAEA suche aber weitere Informationen zu der Situation im Atomkraftwerk Fukushima sowie anderen Nuklearanlagen und Forschungsreaktoren, so die Behörde. Außerdem wünsche man sich Berichte über den Zustand von weiterem radioaktiven Material im Land, wie medizinische und industrielle Ausrüstung. Japan setzt bei der Energiegewinnung stark auf Atomkraft. Bereits 1966 wurde in Tokai nahe der Stadt Shizuoka der inzwischen stillgelegte erste Meiler in Betrieb genommen. Gegenwärtig sind 54...
... über sein umstrittenes Atomprogramm hat der Iran einigen Staaten eine Besichtigung von Nuklearanlagen angeboten. Die EU, Russland, China, arabische Staaten und Entwicklungsländer stehen auf der Gästeliste. Nicht aber die USA, wie aus einer Einladung hervorgeht. Und auch Deutschland hat nach Angaben des Auswärtigen Amtes bisher kein entsprechendes Schreiben erhalten. «Bei uns ist keine Einladung eingegangen», erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. Mit der...
... «Zeitfenster von sechs bis 18 Monaten», in dem ein militärisches Eingreifen zur Zerstörung der Nuklearanlagen im Iran günstig sei, enthüllte der «Guardian».Nach Darstellung der britischen Zeitung «Guardian» haben die USA sogar versucht, die Führung der Vereinten Nationen auszuspionieren. Seit Juli 2009 würden auf Anforderung von Außenministerin Hilary Clinton persönliche Kreditkarteninformationen, sowie E-Mail- und Telefonverzeichnisse von UN-Diplomaten gesammelt, heißt es im...
... «Zeitfenster von sechs bis 18 Monaten», in dem ein militärisches Eingreifen zur Zerstörung der Nuklearanlagen im Iran günstig sei, enthüllte der «Guardian».Nach Darstellung der britischen Zeitung «Guardian» haben die USA sogar versucht, die Führung der Vereinten Nationen auszuspionieren. Seit Juli 2009 würden auf Anforderung von Außenministerin Hilary Clinton persönliche Kreditkarteninformationen, sowie E-Mail- und Telefonverzeichnisse von UN-Diplomaten gesammelt, heißt es im...
(dpa) - Der Iran scheint technische Probleme mit seinen Nuklearanlagen zu haben. Dies geht aus einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA hervor. Trotz des Einsatzes von mehr Zentrifugen habe das islamische Land die Produktionsrate seines angereicherten Urans nicht erhöhen können. Die Anreicherungsanlage in Natans habe am 16. November überhaupt kein Uran produziert. Der Chef der iranischen Atomorganisation dementierte jegliche technische Probleme in den...
... Weltmächten über sein umstrittenes Atomprogramm scheint der Iran technische Probleme mit seinen Nuklearanlagen zu haben. Dies geht aus einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA hervor.Trotz des Einsatzes von mehr Zentrifugen habe das islamische Land die Produktionsrate seines angereicherten Urans nicht erhöhen können, heißt es in dem IAEA-Bericht, der am Dienstag den Mitgliedstaaten vorgelegt wurde.Die Anreicherungsanlage in Natans habe am 16. November überhaupt kein...